Neuesten Rauschenberger Nachrichten

Rauschenale 2016

Bilderbogen-Rauschenberg

Schatzkiste Rauschenberg

Kinderbasar 2016 in Bracht

Ladys Night 2016 in Bracht

Oktoberfest 2016

Oktoberfestwandern

DorfCafè

Bu bauen und wohnen
Bu ferienspiele
Bu 750Jahre
bu Feuerwehr
bu Schatzkiste
bu Fluechtlingshilfe

Veranstaltungskalender

Oktober 2016
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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

 

2016

 

 

 

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Stadtverwaltung, städt. Bauhof und Kita Bracht geschlossen
Die Stadtverwaltung, der städt. Bauhof und die Kindertagesstätte Bracht sind am 5. Oktober 2016 wegen einer betriebsinternen Veranstaltung geschlossen.
Für dringende Fälle im Bereich der Wasserversorgung wurde ein Bereit­schaftsdienst eingerichtet, den Sie unter der Rufnummer 0152 34278441 erreichen.

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Anlässlich des Oktoberfestes am 08.10.2016 trifft sich der Förderverein der freiwilligen Feuerwehr Rauschenberg zu Aufbauarbeiten am Freitag, den 07.10.2016 um 17.00 Uhr, und am Samstag, den 08.10.2016 um 10.00 Uhr an der Kratz’schen Scheune.

Die Abbauarbeiten beginnen am Sonntag, den 09.10.2016 um 10.00 Uhr ebenfalls an der Kratz’schen Scheune.

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Rauschenberg goes eKommunal

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Mit dem Q7 14 Tage unterwegs durch die erste Bioernergiestadt Deutschlands

Erfolgreich war die Zeit mit "unserem" Audi Q7 - und seiner 330 PS Hybrid- Elektro - Dieseltechnologie. Es ist ein unvergleichbares cruisen durch die malerische Landschaft des Burgwaldes in der Mitte Hessens. Hier hatten wir zuerst die Angst, dass die Batterieleistung von 80 Km nicht ausreicht und wir öfters den Dieselmotor bemühen müssen. Weit gefehlt - ob wir zum Freibad fuhren, dass übrigens mit reinem Quellwasser im Durchlauf betrieben wird und somit nur mit wenig Chlor auskommt, der Ortstermin auf einem unseren zahlreichen Premiumwanderwegen wahrgenommen haben oder eines unserer drei Bioenergieanlagen, den Windpark oder unser Wasserkraftwerk kontrollierten, der Q7 kam selten in den Bereich, in dem er mit dem Dieselaggregat betrieben werden musste. Da Rauschenberg 148% Strom durch regenerative Energien erzeugt, sind wir sicher, unser E-Tankstennetz in Zukunft weiter auszubauen und die Elektromobilität weiter voranzutreiben. Während des Regionaltages Burgwald-Erderbergland e.V. in Rauschenberg konnten sich neben der Landrätin des Landkreises Marburg-Biedenkopf Frau Dr. Fründ und dem Landrat des Landkreises Waldeck-Frankenberg Herr Dr.Kubat auch zahlreiche Bürgermeister, Vertreter von Vereinen und Verbänden sowie die Bevölkerung sich ein Bild von unserem Audi Q7 machen. Wir danken dem hessischen Wirtschaftsministerium für die Gelegenheit, dass wir E-Mobilität 14 Tage testen durften und uns bei der Weichenstellung weiterer anstehender Investitionsfrage ein großes Stück weitergeholfen hat.

Waldjugend, Forstamt und die Stadt Rauschenberg

Lindenpflanzung

Manchmal stellt sich schon  die Frage, was von einer so großen Veranstaltung wie dem Regionaltag in Rauschenberg übrig bleibt. Normalerweise nur die Gewissheit, dass er stattgefunden hat. Aber in Rauschenberg bleiben zwei nachhaltige Projekte sichtbar. Zum einen wird uns eine Winterlinde, die zusammen mit Rauschenberger Kindern, Bürgern und HessenForst gepflanzt worden ist, immer an diesen Tag erinnern. Zum anderen ein Insektenhotel, dessen Bewohner ihre Nahrung dann direkt von der Linde beziehen kann. InsektenhotelDas Insektenhotel wurde erst durch das ehrenamtliche Engagement des Agraringenieurs Dr. Reinhold Siede möglich, der schon in der Vorbereitung gemeinsam mit Mitarbeitern des Bauhofes das Projekt planen und vorbereiten konnte. Aber auch die Mitarbeiter von HessenForst hatte so manches zu bieten. So konnte man herausfinden, wieviel Holz durch 12 Liter Luft erzeugt wird oder wie lecker Wildschweinbratwurst aus dem heimischen Burgwald schmeckt. Die Waldjugend unterstütze die Einrichtung des Insektenhotels, indem Sie Kinder und Jugendliche animierte Eichenstämme anzubohren oder lud diese ein, sich am offenen Feuer ein Stockbrot zuzubereiten oder ein Vogelhaus zu bauen. Auch die Gruppe, die für die Stadt das Projekt „Lebendiges Fachwerk Rauschenberg“ mit Rat und Tat unterstützt, zeigte ihre Arbeiten an einem Schaugefach. Helmut Nau unterwies Interessierte im Schieferschneiden, sodass jeder der wollte sich ein Herz aus Schiefer schlagen oder aber sich eines machen lassen konnte. Herr Arnold Ziegler und Markus Semmler hingegen legten in das Schaugefach die Spließe und veranschaulichten so die Arbeit an einem Fachwerkhaus sehr  eindrücklich.

Alkohol am Steuer – auch das ist in Rauschenberg nicht gut

Twike

Obwohl es den einen oder anderen sehr schwer fallen musste, da die Versuchung durch das leckere Oberrosphe Bier, das normalerweise nur einmal im Jahr verkauft wird, doch sehr groß war, musste man doch erst das Twike, den VW Golf von Denzel oder Peugeot aus dem Autohaus Horst ausleihen und die Erfahrung der Elektrofahrzeuge im wahrsten Sinne des Worte erfahren. Aber es gab ja auch Alternativen. Das Rote Kreuz verkaufte Kaffee und andere Getränke. Speisen wurden vom Hofgut Fleckenbühl zubereitet und angeboten. Auch die Stadtjugendpflege bot vieles für die zahlreichen Gäste des ersten Regionaltages Klimaschutz und Mobilität, der von der Region Burgwald-Ederbergland in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Rauschenberg organsiert wurde.

IMG 8946ElekroautosEtwa 1000 Gäste konnten sich bei herrlichem Sonnenschein ein Bild der Leaderprojekte in der Region machen. Herr Prof. Dr. Monheim zeigte in seinem sehr ausführlichen Vortrag auf, welche Potentiale für den ländlichen Raum in der Elektromobilität liegen und welche Alternativen es gibt. Das Theaterstück „Immer den Nordwind nach“ zeigte auf, welche Einsparmöglichkeiten beim Verbrauch von Ressourcen ein jeder von uns hat und richtete sich nicht nur an die kleinen Zuschauer. Der Bürgerbus der Gemeinde Lahntal sowie ein Elektrofahrzeug des Carsharingprojektes Cölbe-Schönstadt waren ebenso zu besichtigen, wie der Stand der Region Burgwald-Ederberglang e.V.. Auch das RepairCafe Cölbe ließ sich beim Reparieren über die Schulter schauen. Viele Rauschenberger Bürger haben ein so großes Interesse an dieser Arbeit bekundet, sodass es vorstellbar ist, auch eine solche Einrichtung in Rauschenberg in Kooperation mit Cölbe auf die Beine zu stellen. Wer sich berufen fühlt hierbei mit zu arbeiten, kann sich gerne an Herrn Jörg Näther im Rathaus unter 06425 923929 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenden.

Hurra! – Rauschenberg ist erste Bioenergiestadt Deutschlands

Preisverleihung 2016

Wir dürfen uns ab sofort Bioenergiestadt nennen und das nicht unverdient. Rauschenberg erzeugt heute ca. 18 Millionen KWh Strom durch regenerative Energiequellen wie Wind, Wasser, Biogasanlagen und Photovoltaik. Der Verbrauch lag 2014 aller Haushalte und Gewerbetreibenden bei 12 Millionen KWh. Die Abwärme der Biogasanlagen wird für die Nahwärmesysteme in Josbach, Schwabendorf und der Kernstadt für das Heizen genutzt. Das alles trägt dazu bei, weniger Öl und Gas zu verbrauchen, dem Klimaschutz ein wenig voran zu treiben und Gelder, die sonst nach Russland, Saudi-Arabien, Iran, Irak und viele mehr im Land zu halten und die heimische Wirtschaft zu stärken. Durch den Überschuss an Strom könnte schon heute jeder Rauschenberger seine Benzin- oder Dieselkutsche in ein hochmodernes Elektrofahrzeug klimaneutral umtauschen und mit Ökostrom fahren. Rauschenberg ist damit die erste Stadt in Deutschland, die sich autark mit Wärme und Strom versorgen kann. Auch die Region Burgwald-Ederbergland e.V. unterstützt diese positive Entwicklung Rauschenbergs. Im Rahmen des Regionaltages Klimaschutz und Mobilität der Region Burgwald-Ederbergland in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Rauschenberg wurde die drei BIO-Ernergiegenossenschaften mit dem Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet.  1000 Euro teilen sich nun das „Bioenergiedorf Josbach eG“, „Bioenergiedorf Schwabendorf eG“ und die „Nahwärme Rauschenberg eG“.  Aber wir wären nicht Rauschenberg, wenn wir nicht noch eine kleine Schippe drauflegen würden. In den nächsten Monaten wird der zweite Windpark gebaut und für Bracht liegt ein Plan vor, der weltweit für Aufsehen sorgen wird, sollte er umgesetzt werden – das Sonnenenergiedorf. Rauschenberg beweist wieder einmal, dass es sich nicht verstecken muss, dass wir in der Championsleague der regenerativen Energien vorne mitspielen.