Neuesten Rauschenberger Nachrichten

Schatzkiste Rauschenberg

Städtepartnerschaft 2017

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Neues aus dem Landkreis

Bu bauen und wohnen
Bu ferienspiele
Bu 750Jahre
bu Feuerwehr
bu Schatzkiste
bu Fluechtlingshilfe
Sonnenenergiedorf Bracht

Veranstaltungskalender

Dezember 2016
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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

 

Brennholz2016

 45 Jahre Staedtepartnerschaft n

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Das Rathaus schließt wegen einer internen Veranstaltung am Dienstag, den 13.12.2016 bereits um 11:00 Uhr

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JESBERG HAT ES, SCHÖNSTADT HAT ES, LAHNTAL HAT ES UND RAUSCHENBERG VIELLEICHT AUCH

Elektromobil

In  den letzten Jahren greift ein Phänomen um sich. Elektromobilität und Carsharing, Elektrofahrräder, Bürgerbusse und Ladestationen sind immer öfters in den Stadtbildern der umliegenden Gemeinden zu sehen.

Alle Projekte haben eines Gemeinsam, sie fußen auf dem Engagement der Bürger ihrer Gemeinden. Viele Ideen und Initiativen sind entstanden und werden ähnlich den Nahwärmegenossenschaften von Bürgern mit der Unterstützung der jeweiligen Gemeinde gemeinschaftlich  betrieben. Die Stadt Rauschenberg möchte ihnen die Gelegenheit geben, sich an der Idee „Rauschenberg Elektromobil“ zu beteiligen. Wir, die Stadt Rauschenberg, haben uns deshalb  bei dem Bundesprogramm Auto teilen – Gemeinsam Mobil beworben und sind aufgenommen worden. Dieses Programm unterstützt uns in der Anfangsphase mit Profis aus dem Bereich Elektromobilität, Bürgerbusse und Caresharing. Es soll ein Projekt entwickelt werden, dass zum einen die Ausweitung der Elektrotankstellen im Stadtgebiet zum Ziel hat, zum anderen die Möglichkeiten eines Car- oder E-Bikesharings beinhaltet. Nicht nur in der Kernstadt sondern auch in den Stadtteilen ist deshalb eine große Unterstützung für dieses Projekt nötig.

Am 12.01.2017, von 18 bis 21 Uhr findet dazu in der Kratz’schen Scheune ein Treffen zur Erarbeitung eines Konzepts für die Schaffung eines gemeinsamen Mobilitätsangebots in Rauschenberg und dessen Stadtteilen statt.

Wir laden Sie herzlich zu dieser Veranstaltung ein und freuen uns, Sie alle begrüßen zu dürfen.

In den nächsten Jahren wird es im Bereich Elektromobilität zu vielen Veränderungen kommen. Gesetze und Verordnungen für die Schaffung von Infrastruktur für die E-Mobilität wurden 2016 sowohl im Bund als auch auf Landes- und  Kreisebene verabschiedet. Marburg setzt schon heute auf Alternativen für den Verbrennungsmotor.  So sind schon heute über 50% der städtischen Fahrzeuge elektrisch betrieben. Aber auch Elektrobusse oder die Einführung der Umweltzone, die kostenlose Nutzung von Parkplätzen für Elektrofahrzeuge im Stadtgebiet tragen dazu bei, dass immer mehr Elektrofahrzeuge  in die Stadt Einzug halten. Deshalb ist es auch für Rauschenberg wichtig hier den Anschluss an die Region nicht zu verlieren.

Landrätin und Oberbürgermeister sagen Danke

495 E Card Verleihung 1

137 engagierte Menschen erhalten Ehrenamts-Card

Marburg-Biedenkopf / Marburg (). Am diesjährigen Internationalen Tag des Ehrenamtes (Montag, 5.12.2016) haben Landrätin Kirsten Fründt und der Oberbürgermeister der Universitätsstadt Marburg, Dr. Thomas Spies, die Ehrenamts-Card an 137 engagierte Menschen aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf verliehen.

„Ob in der Jugend- und Seniorenarbeit, im sozialen, kirchlichen und kulturellen Bereich, aktiv im Naturschutz, im Sport oder der lokalen Politik und in der Bildungsarbeit - ihre Beiträge in den unterschiedlichen Themenbereichen tragen direkt zum Gelingen unserer Gesellschaft bei“, würdigte Landrätin Fründt das Engagement der neuen Inhaber der Ehrenamts-Card.

Es sei „ein Dankeschön für Ihre vielen Stunden an Arbeit in Ihrem Verein, Ihrer Initiative, die Sie für andere geleistet haben“, ergänzte Marburgs Oberbürgermeister Spies. Stunden, die für die Universitätsstadt und die Region von „unschätzbarem Wert“ seien, so Spies weiter.

Während der 22. gemeinsamen Verleihung von Landkreis und Universitätsstadt wurden 115 Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis sowie 22 weitere aus der Universitätsstadt mit der Auszeichnung bedacht. Als Moderator führte Sebastian Sack durch den Abend, der von Vorstellungen der „Alfs-Street-Company“ musikalisch und mit einem Stück der Theatergruppe der Alfred-Wegener-Schule umrahmt wurde.

Die Ehrenamts-Card wird an Personen vergeben, die sich in besonderem Maße, nämlich mindestens fünf Stunden in der Woche und mindestens seit fünf Jahren, engagieren. Den Inhabern werden eine Vielzahl an Vergünstigungen, unter anderem Ermäßigungen und freie Eintritte für Veranstaltungen und Einrichtungen verschiedener Art, in den Städten und Gemeinden des Landkreises gewährt.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.marburg.de oder www.ehrenamt.marburg-biedenkopf.de jeweils unter dem Stichwort Ehrenamts-Card. Antragsberechtigt sind neben den ehrenamtlich Tätigen auch Vereine und Organisationen, die Ehrenamtlichen in ihren Reihen mit der Card ein kleines Dankeschön zukommen lassen wollen.

Die Ehrenamts-Card erhielten:

 Rauschenberg: Katrin Kliem, Dorothee Spiller. 

Dr. MarkusMorr  
Fachdienstleitung Presse- und Kulturarbeit

WEIHNACHTSMARKT IN RAUSCHENBERG

Weihnachtsmarkt1

Alle Jahre wieder kommt der Weihnachtsmarkt. Auch diesmal beteiligten sich viele Vereine und Gruppen am diesjährigen Weihnachtsmarkt. Es wurde Getrunken, Gegessen, Gesungen, Lose gekauft, Kaffee und Kuchen, Weihnachtsschmuck, Weihnachtsgebäck und Weihnachtsgeschenke angeboten, kurz alles was auch auf den großen Märkten wie in Nürnberg oder Dresden zu finden ist, gab es auch in Rauschenberg. Der Musikverein und der Spielmannszug spielten manch Weihnachtsstück, der Trachtenverein kam sehr Modern daher und auch die Sangeskraft der jungen und mittelalten Burschen war sehr gut ausgeprägt.

Weihnachtsmarkt2

In der Bücherei wurden Weihnachtsgeschichten und Gedichte von Astrid Lindgren in gemütlicher Atmosphäre vorgetragen und zeitweise ertönte auch mal das Weihnachtsglöckchen. Die Stadtjugendpflege bot wieder die beliebte Tombola an, die dieses Jahr ein Tab als Hauptpreis ausgelobt hatte.

Weihnachtsmarkt3

Der Weihnachtsmarkt war in diesem Jahr mehr als nur ein probieren des Glühweines sondern ein gelungenes Kleinod und ein besonderes Zeichen von bürgerlichen Engagement. 

Der Baum steht

Pünktlich zum Weihnachtsmarkt wurde auch dieses Jahr wieder ein stattlicher Baum durch die Mitarbeiter des städtischen Bauhofes aufgestellt. Die Tanne stand noch vor geraumer Zeit im Stadtwald und wurde dort fachgerecht entnommen. Auch die Spendenbereitschaft an Bäumen war dieses Jahr extrem hoch. Zum Teil wurden Bäume mit über 15 m angeboten, auch die eine oder andere Gefahrenfällung wäre dabei gewesen. Leider mussten diesen potentiellen Spendern eine Absage erteilt werden. Mittlerweile sind in jedem Stadtteil die Bäume aufgestellt, teils durch die aktive Dorfgemeinschaft, teils durch die städtischen Mitarbeiter des Bauhofes.

Der Baum steht

Auch beim Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz sind natürliche Grenzen gesetzt. Mit dem diesjährigen Baum wurde die oberste Grenze mit etwa neun Metern erreicht. Hier muss beim Anbringen der Weihnachtsbeleuchtung schon ein Steiger eingesetzt werden. Wir sagen allen Spendern, Helfer und Tannenbaumkümmerern Danke für Ihren Einsatz. Der diesjährige Weihnachtsmarkt in Rauschberg findet am 03.12.2016 zwischen 14 und 22 Uhr statt. In der Zeit von 15 bis 17:30Uhr werden für die Kleinen und Kleingebliebenen in der Bücherei Weihnachtsgeschichten von Astrid Lindgren durch ausgebildete Schauspieler vorgelesen. Auch stimmen Trachtengruppe, Spielmannszug und Musikverein die Besucher in weihnachtliche Stimmung. Die Jugendpflege Rauschenberg veranstaltet wieder ihre traditionelle Tombola und verkauft manche Kleinigkeit für den Gabentisch. Auch die Schatzkiste in Rauschenberg ist wieder von der Partie und bietet Weihnachtschmuck und Kleidung an. Weitere Stände wie der beliebte Glühweinstand findet man dieses Jahr wieder. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Am Weihnachtsbaume, die Lichtlein brennen

IMG 9650Weihnachten ist das Fest der Besinnung und seit fast 2000 Jahren eine der größten Geburtstagsfeiern weltweit. Aber neben der Niederkunft Maria in Bethlehem und der Geburt Jesu, dem Wachen der Hirten und den Geschenken der heiligen drei Könige hat sich auch ein kleinwenig Heidentum erhalten. Schon die alten keltischen Stämme, so auch die Chatten, die sogenannten Ur-Hessen, schmückten Ihre Behausungen mit immergrünen Pflanzenwerk wie Misteln, Wacholder oder Tannengrün um die Wintersonnenwende zu feiern und damit den Sieg der Sonne über den Winter. Im späten 16. Jahrhundert begann man zuerst im Elsass Bäume mit Zuckerwerk zu schmücken. Im Laufe des 18. Jahrhunderts kamen dann die Kerzen hinzu. Das 19. Jahrhundert machte den Baum in Europa populär, zuerst in den Städten später auf dem Lande. Was die Bäume alle gemein haben, sie fangen an zu nadeln. So auch in der Kratz‘schen Scheune, die aufgrund der Fußbodenheizung den Prozess so beschleunigt, dass die geschmückte Tanne spätestens nach 14 Tagen keine Nadeln mehr besitzt. Aber eine betriebliche Weihnachtsfeier oder die Weihnachtsfeier des Vereins ohne Baum ist nur schwer vorstellbar. Abhilfe könnte ein künstlicher Baum schaffen, der aber bei einer benötigten Höhe von etwa drei Metern doch so einiges kostet. Frau Brigitte Klingelhöfer kam dies zu Ohren und entschloss sich kurzerhand diesen Baum zu spenden. Sie hat es sich auch nicht nehmen lassen, geneinsam mit Frau Weckesser, der guten Seele der Kratz’schen Scheune, diesen sogleich, pünktlich mit Beginn der Adventszeit, aufzubauen und zu schmücken. Wir danken Frau Klingelhöfer für die Spende und wünschen allen Gästen der Kratz’schen Scheune eine nadelfreie Weihnachtszeit und vielleicht ertönt auch hier manchmal das alte Weihnachtslied „Am Weihnachtsbaume, die Lichtlein brennen“.