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Veranstaltungskalender

September 2017
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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

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Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED

Die Stadtverordnetenversammlung hat die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED-Leuchten beschlossen. Dadurch soll eine Stromersparnis von bis zu 70% erreicht werden. Die künftigen Abschaltzeiten werden von 0.30 Uhr bis 04.00 Uhr sein.

Mit der Umstellung wird Anfang September begonnen werden. Insgesamt werden rund 540 Leuchtkörper ausgetauscht. Die Umstellung soll bis Ende November abgeschlossen sein.

Wir bitten daher um Verständnis, dass wir defekte Straßenlampen derzeit nicht mehr reparieren lassen.

Ihr Bürgermeister

Michael Emmerich

Lebendiges Ernsthausen

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Ein Sommernachmittag mit Kultur und Gesprächen zur Zukunft des Dorfes

Was macht unser Dorf lebenswert? Was sind die Stärken und die Schwächen? Wie können wir unser Dorf gestalten, damit es für Alte und Junge, für Alteingesessene und Neubürger lebenswert ist? An einem Nachmittag wollen wir darüber ins Gespräch kommen.

Zeit und Ort:

  1. August auf dem Hof von Elisa Leisge & Kris Seibert, Wolferoder Str. 23

Ablauf:

Ab 12.00 Uhr Essen, Trinken, Gespräche auf dem Hof

Die Ergebnisse der Fragebogenaktion können in einem Seitenraum des Gehöftes eingesehen und bewertet werden. Außerdem Diaschau mit Bildern aus Ernsthausen.

Ab 14.00 Uhr Miniaturgottesdienst im Freien

Anschließend:

Teil 1: Die Stärken und die Schwächen unseres Dorfes – Was unser Dorf hat! Einzelgespräche am Stehtisch mit Menschen, die unser Dorf aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten.

Teil 2: Auf dem Weg in die Zukunft – Was unser Dorf braucht!                           Eine Talkshow mit Landrätin Kirsten Fründt, Dekan Hermann Köhler, Erster Stadtrat Manfred Günther, Ortsvorsteherin Anette Hahn und Pfarrerin Kathrin Wittich-Jung, Moderation: Pfr. Karl-Günter Balzer

Dazwischen Auftritte und Darstellungen der örtlichen Vereine

Veranstalter:

Pfr. Karl-Günter Balzer, Fachstelle „Kirche im ländlichen Raum“ im Referat „Wirtschaft – Arbeit – Soziales“ der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck

Ortsvorsteherin Anette Hahn für den Ortsbeirat Ernsthausen

Pfarrerin Kathrin Wittich-Jung für die Evangelische Kirchengemeinde Rauschenberg-Ernsthausen

Vorbereitungsteam von Bürgerinnen und Bürgern aus Ernsthausen

10.000ste Besucher im heimischen Freibad

10000ste Besucher im Freibad 2017

Herr Heinrich Debus gehört  schon seit 2002 zu den unerschrockenen, die sich jeden Morgen in das Rauschenberger Freibad gehen und somit zu den Ur-Gesteinen der regelmäßigen Besucher gehören.

Diesmal war ihm sogar Fortuna hold. Weil er einem anderen den Vortritt lies, um das Rolltor beim Einlass komplett zu öffnen, drehte sich der Besucherzeiger just in dem Moment auf die magische Zahl 10.000, als er die durch den Einlass ging. Herr Mario Selzer überreichte dem sichtlich glücklichen Heinrich Debus eine Freikarte  für die Saison 2018.

Das Rauschenberger Freibad wird immer beliebter. Im letzten Jahr konnte erst Ende August der 10.000ste Besucher gezählt werden, obwohl es mehr Sonnentage gab. Da nun schon Anfang August diese Zahl erreicht wurde ist nicht zuletzt den konstanten Wassertemperaturen von etwa 24°C zu verdanken. Diese Wassertemperatur kann durch den Anschluss an das heimische Nahwärmenetz und die Solaranlage auf dem Dach der Umkleidekabinen gewährleistet werden. Aber auch die gute Wasserqualität, die durch den permanenten  Zulauf von frischem Quellwasser erreicht wird, wird von den Badegästen hoch geschätzt. Aber auch für junge Familien aus der gesamten Region bildet gerade das Rauschenberger Freibad eine tolle Alternative zu den anderen Freibädern. Der neugestaltete Spielbereich, der durch das Sponsorenschwimmen der Rauschenberger  Grundschüler im vergangenen Jahr erst möglich wurde, der Sandkasten in unmittelbarer Nähe zum Planschbecken oder aber das große Sonnensegel, das für ausreichend Schatten für die Kleinsten spendet sind hier nur kleine Mosaikteilchen.

Wir sind gespannt, ob die nächste Klippe, die Grenze von 15.000 Besuchern, wie im vergangenen Jahr wieder gesprengt wird und beglückwünschen hier nochmals Herrn Debus und wünschen Ihm auch weiterhin viel Freude an seinem Hobby.

Programm 2017 im Café VergissMeinNicht

Diakonie.pngLogo.jpgDiakonisches Werk und Alzheimer Gesellschaft Marburg-Biedenk

18.08.2017

14:30-17:00

Café VergissMeinNicht: BINGO-Nachmittag

25.08.2017

18:00-19:30

Vortrag: Vorsorgevollmacht – Patientenverfügung

Herr Englert, SUB Betreuungsverein Marburg

08.09.2017

18:00-19:30

Vortrag: Leistungen der Pflegeversicherung – Neuerungen durch das Pflegestärkungsgesetz II

Frau Kretschmar, Gesundheit- und Pflegestützpunkt Ostkreis Landkreis Marburg-Biedenkopf 

15.09.2017

14:30-17:00 

Café VergissMeinNicht: „Rund um die Kartoffel“ 

20.10.2017

14:30-17:00 

Café VergissMeinNicht: Musik und Bewegung 

3.11.2017

18:00-19:30

Filmdiskussion

Elisabeth Bender, Alzheimer Gesellschaft Marburg-Biedenkopf

17.11.2017

14:30-17:00

Café VergissMeinNicht: Besuch der Märchenerzählerin Karin Kirchhain

 

Alle Veranstaltungen finden im Martin-Luther-Haus in Rauschenberg-Bracht statt

Informationsbüro Solarwärme Bracht

Ab Montag, den 14. August 2017 gibt es in der Mehrzweckhalle Bracht, Kleiner Saal, in der Zeit von 19:00 bis 20:00 Uhr ein Informationsbüro des Arbeitskreises Solarwärmeversorgung Bracht. Dieser Termin steht bis auf weiteres jeden Montag zur Verfügung. Hier können sich Interessenten mit noch offenen Fragen weiter informieren.

Der Arbeitskreis

hhtp://www.solarwaerme-bracht.de

Die Bücherei öffnet nach Renovierung – Rauschenberger Jugendfeuerwehr „Retter in der Not“

Die Bücherei im Verkehrsbüro, Am Markt 2 in Rauschenberg kann nun nach einer kleineren Pause ab dem 24.07.2017 wieder  zu den normalen Öffnungszeiten

montags:           17:30 – 19:00 Uhr
dienstags:         14:30 – 16:00 Uhr
donnerstags:     17:30 – 19:00 Uhr
freitags:             14:30 – 16:00 Uhr

besucht werden. Dank der Jugendfeuerwehr Rauschenberg, die sowohl beim Ausräumen, als auch beim Einräumen das KVR-Team, das in den vergangenen Jahren die Bücherei betreut, tatkräftig unterstützte, stehen nun wieder die tausende von Büchern an ihrem gewohnten Platz. Auch eine Reihe von Neuerscheinungen können nun ausgeliehen werden. Grund für die Schließung und Renovierung war, dass der Fußboden nach 35 Jahren erneuert wurde. Gleichzeitig nutzte man die Chance, auch die Wände und Decken zu streichen. Wir sagen allen Helfern und Unterstützern, der Jugendfeuerwehr Rauschenberg, dem städtischen Bauhof und dem KVR-Büchereiteam herzlichen Dank. Das Büchereiteam freut sich auf ihren Besuch.

„BURGWALD. Bilder. Texte. Impressionen“   

                            

Die seit Anfang des Jahres von dem Designer Horst Barthel ins Leben gerufene „Galerie im Glashaus“ in Rauschenberg, Bahnhof Straße 32a, zeigt in der Zeit vom 22. Juli bis 22. August 2017 eine Ausstellung, die sich mit einem regionalem Thema beschäftigt: BURGWALD.Bilder.Texte.Impressionen. Aus seiner persönlichen Betrachtungsweise und Kontaktaufnahme zu einzelnen Akteuren ist eine Ausstellung und Veranstaltung entstanden, die dem Besucher interessante Aspekte des Burgwaldes aus verschiedenen Blickpunkten näher bringen soll. 

Gezeigt werden das Fotobuch und Fotos und von Günther Wilmink, Skulpturen und Objekte von Kamala P. Seelbach, Michael Spurk und Chris Ortmann, sowie eine Installation zu der Erzähl-Performance „Das Eisenhans-Projekt“. Filme des HR zur Region Burgwald / Ederbergland geben Einblicke in fast verlorengegangene Orte und Eigenheiten der Region.

An den Sonntagen wird die Galerie jeweils ab 14.00 Uhr mit Lesungen und einer Erzähl-Performance ein abwechslungsreiches Programm bieten.

Auch die kulinarische Seite des Burgwaldes wird aufgezeigt, wenn am Sonntag den 23. Juli 2017 die Grill-Spezialtäten von BeefSensation angeboten werden, die als Grundlage bestes Rindfleisch des Landwirtes Althainz aus Bracht haben.

Die Schriftstellerin (und zugleich Autorin der Filme des HR) Mechthild Curtius (Frankfurt), die in Marburg studiert und promoviert hat, wird ihre im Burgwald spielenden Kurzgeschichten und Krimis lesen und Gedichte vortragen, so z. B. über die Franzosenwiesen am Sonntag, 6. August 2017.

KarlHeinz Naumann, Marlene Harrach-Pfeiffer und Wolfram Moniac vom Kulturherbst Burgwald e.V., stellen Texte und Bücher aus dem Burgwald vor und tragen am „Wolfstag“  (Sonntag, 30. Juli 2017) Geschichten über den Wolf vor.

Am Sonntag, den 13. August 2017, steht das das Eisenhans-Projekt mit der multimedialen Interpretation des Eisenhans-Märchens im Blickpunkt. Erzählt von Philipp Layer. Mit dabei die Skulpturen von Kamalla Seelbach, die Sopranisten Ute Winheller („Brahms“, Jazz und Weltmusik), der Moderator Hermann Falkenberg und die Klangkunst von Uwe Stein.

Ein Konzert von „The Birdhouse“ lädt die Besucher am Samstag, den 19. August 2017, um 19.30 Uhr ins Glashaus. Jochen Vogel und Katja Huettespinnen aus einem reichhaltigen Klangvorrat auf ihren beiden großen irischen Metallsaitenharfen ein filigranes Gewebe, spielen herzzerreißend schöne Melodien und geben auch schon mal richtig Gas mit Bluegrass-Klassikern und Keltischer Tanzmusik“.

Zu den Veranstaltungen bietet das Galerie-Café die Möglichkeit, sich über das Gesehene auszutauschen und lädt zum Verweilen ein.

An den Dienstagen ist die Ausstellung von 18.00 – 21.00 Uhr geöffnet.

Informationen und ein Büchertisch mit Werken der Schriftsteller / Fotographen runden die Veranstaltung ab.

Unterstützt wird die Veranstaltung von der Region Burgwald / Ederbergland sowie von der Stadt Rauschenberg. Die künstlerische Leitung liegt in den Händen von Horst Barthel.

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Die Ausstellung „BURGWALD. Bilder.Texte.Impressionen.“ ist parallel zur bestehenden Dauerausstellung mit Objekten aus den Bereichen „Handwerk-Kunst-Design“ zu sehen.    

 

Horst Barthel        

Solardorf Bracht in den Startlöchern

Bürgerversammlung informierte zahlreiche Brachter über die Umsetzung des Energieprojektes

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Herr Bgm EmmerichBracht, 26. Juni 2017 Auf Einladung des Arbeitskreises Solardorf-Bracht kamen zahlreiche Bürgerinnen und Bürger am Montagabend in die Mehrzweckhalle Bracht. Bürgermeister Emmerich, der bereits in seiner   Zeit   als   Ortsvorsteher   ein   Nahwärmeprojekt   befördert   hat,

begrüßte die Anwesenden mit einem Vortrag über die Notwendigkeit der Entwicklung alternativer Energieformen. Er hob, ebenso wie die folgenden Redner, die Verantwortung hervor, die wir alle gegenüber den nachfolgenden Generationen haben. Dies betrifft insbesondere den Erhalt unserer Umwelt und die Ressourcenschonung.

 

 

 

Holzimporte sind keine Lösung

Herr Dr ClementHerr Clement vom Fachdienst Klimaschutz und Erneuerbare Energien betonte, dass Öl eigentlich viel zu wertvoll sei, um verbrannt zu werden.

Durch die Ölverbrennung wird Kohlendioxid frei, dass vorher im Erdöl gebunden war und das sich nicht einfach zurückverwandeln lasst. Bei der Holzverbrennung wird ebenfalls CO2 frei, das aber durch Aufforstung wieder  gebunden  werden  kann.  Bei  der  Solarenergie  dagegen  wird

keinerlei CO2 freigesetzt, da hierbei nur ein Teil der ohnehin im Überfluss vorhandenen Sonneneinstrahlung abgezweigt wird.

Auch sei die immerhin klimaneutrale Nutzung von Brennholz keine Option für die Gesamtversorgung, da es dazu einfach zu wenig Holz in Deutschland gebe. Im Endeffekt werde dann Holz importiert, wodurch die Urwälder im Osten Europas nachhaltig geschädigt  würden.  Das Ganze würde auf Dauer weder ökologisch noch preiswert zu haben sein. Herr Clement beglückwünschte die Brachter zu ihrem mutigen Entschluss, sich als Pioniere in Sachen Nutzung der Sonnenenergie einzulassen.

 

Nahwärme kann erfolgreich umgesetzt werden

Herr HenkelHerr Henkel, der Vorsitzende der Energiegenossenschaft in Oberrosphe berichtete, wie dort die Idee einer Nahwärmeversorgung durch Holzhackschnitzelverbrennung    Gestalt  gewann,  umgesetzt  wurde und mittlerweile erfolgreich ihr zehnjähriges Jubiläum feiern kann. Immer wieder kam er im Lauf des

Abends darauf zu sprechen, dass Kosten für die Brennholzbeschaffung, Kosten für die Beseitigung der Asche, Kosten für Rauch- und Staubfilteranlagen und Emissionen von CO2 in Bracht später entfallen würden. Herr Henkel beschrieb die Vorteile der Genossenschaftsform im Vergleich zu einer Lösung mit einem oder mehreren Investoren. Die Genossenschaften sind unabhängig (außer der Mitgliedschaft im Genossenschaftsverband, wodurch die Rechtssicherheit gegeben ist). Sie sind nicht profitorientiert und alle Gewinne werden wieder an die Mitglieder ausgeschüttet. Insbesondere haftet jeder Genossenschaftler nur mit seinem einmaligen Anteil, es muss also niemals nachgezahlt werden. Alle arbeiten ehrenamtlich und erzielen keinen persönlichen Gewinn. In Oberrosphe wurden relativ neue Ölheizungsanlagen von der Genossenschaft aufgekauft. Auf Nachfrage aus dem Publikum versicherten die Mitglieder des Arbeitskreises, diese Lösung in Betracht  zu ziehen.

 

Welche Kosten kommen auf mich zu?

Herr Schütze vom Arbeitskreis Solarenergie erläuterte daraufhin, wie sich der Ölpreis in den vergangenen Jahrzehnten entwickelt hat und dass bei langfristiger Betrachtung in Zukunft ein deutlich höherer Preis zu erwarten sei. Wie Beispiele aus Skandinavien zeigen, kann Sonnenenergie durchaus die Wärmeversorgung auch im kältesten Winter übernehmen. Nach  der Machbarkeitsstudie würde die im Sommer gewonnene Wärme in den geplanten Speichern geschichtet werden und die angeschlossenen Haushalte im Winter sicher mit Wärme versorgen. Es wäre noch reichlich Restwärme im Speicher vorhanden, wenn die Aufheizphase schon längst wieder begonnen hätte.

Im Moment geht der Arbeitskreis davon aus, dass die angeschlossenen Haushalte einen einmaligen Genossenschaftsbetrag von 5000 bis 6.000 Euro zahlen. Dazu kommen dann ein Grundpreis von 119€ pro Jahr und ein Wärmeabnahmepreis von 10,8 Cent pro Kilowattstunde. All diese Werte sind aber noch nicht verbindlich festgelegt und können erst dann genau beziffert werden, wenn die Genossenschaft gegründet wird. Auf die Mitglieder kommen weiterhin noch die Kosten für Rückbau der Altanlagen, Anschluss an die Übergabestation und den hydraulischen Abgleich der Heizung zu.

Im Haus werden weiterhin die bewährten Heizkörper verwendet und außer den Arbeiten im Keller muss nichts verändert werden.

Baldige Absichtserklärungen nötig

Schließlich schilderte Herr Aillaud, ebenfalls vom Arbeitskreis, wie sich nach Vorstellung der Machbarkeitsstudie diese Gruppe gefunden und im letzten halben Jahr die Voraussetzungen für die Gründung einer Genossenschaft ausgelotet hat. Da diese Anlage erstmalig in Deutschland in dieser Größenordnung umgesetzt würde, gibt es berechtigte Hoffnung auf finanzielle Unterstützung durch das Land Hessen. Dazu muss eine Projektskizze vorgelegt werden und es ist die vorläufige Zusage von 103 Haushalten in Bracht und Bracht-Siedlung nötig.

Viele Bürger haben bereits am Informationsabend die Absichtserklärung unterschrieben. Damit der Antrag zügig gestellt werden kann, ist es notwendig, dass die Absichtserklärung weiterer anschlusswilliger Bürger baldmöglichst bei einem der Arbeitskreismitglieder abgegeben wird. (Z.B. beim Ortsvorsteher)

Die Formulare und weitere Informationen findet man im Internet auf

http://www.solarwaerme-bracht.de oder bei jedem Mitglied des Arbeitskreises.