Neuesten Rauschenberger Nachrichten

700 Jahre Burgholz

Glashaus

.

Br8tett

Bauplätze in Rauschenberg

Reitturnier in Rauschenberg

Bu bauen und wohnen
Bu ferienspiele
Bu Windenergiepark
Bu Feuerwehr
Bu Internetwahlscheinantrag
Bu Kunstwerkstatt
Bu Jugendfeuerwehr

Veranstaltungskalender

August 2017
So Mo Di Mi Do Fr Sa
30 31 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31 1 2

Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

Brachter bereiten sich auf „777 Jahre Bracht“ vor

WorkshopSeifenkistenrennenApril2017

Die Vorbereitungen zum Jubiläumsjahr 2018 schreiten voran. Der Festausschuss trifft sich nun monatlich zur gemeinsamen Organisation und Vorbereitung. Erste Veranstaltungstermine sind bereits festgelegt und in Vorbereitung. Höhepunkt des „Kinder- und Familientages“ während des langen Festwochenendes vom 22. bis 27. August 2018 wird das „Seifenkistenrennen“ sein. Dafür gibt es bereits einige Arbeitsgruppen, die gemeinsam Seifenkisten bauen. Wer gerne mitmachen möchte oder Fragen hat, wie man so eine schnelle Kiste baut, kann sich gerne an Anne Schmidt, Leiterin der Kindertagesstätte in Bracht wenden. Im April trafen sich Interessierte Kinder und Erwachsene zu einem ersten Workshop auf dem Brachter Feuerwehrplatz (siehe Bildmotiv). Wer gerne mitarbeiten und sich engagieren möchte, ist im Festauschuss zu den einzelnen Arbeitsgruppen herzlich willkommen. Die nächste Sitzung des Festausschusses mit Vorstand von Kultur.Leben.Bracht e.V. findet am 30. Mai 2017 um 19:30 Uhr im Brachter Feuerwehrhaus statt.

Aktuell bereitet je eine Arbeitsgruppe zwei Veranstaltungen vor, die noch in diesem Jahr stattfinden werden: das Brachter Apfelfest am 22. Oktober 2017 und die große Silvesterparty in der Mehrzweckhalle. Wer gerne mit vorbereiten möchte, kann sich an Charly Koch oder Franziska Wagner wenden oder einfach eine Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden.

Information zum Projekt „Gemeindeverwaltungsverband Rauschenberg/Wohratal“

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Rauschenberg hatte in ihrer Sitzung am 09.11.2015 einen Auftrag zur Prüfung einer interkommunalen Zusammenarbeit an dem Magistrat gegeben. Nach intensiven Gesprächen mit den umliegenden Städten und Gemeinden wurde der Stadtverordnetenversammlung in ihrer Sitzung am 12.12.2016 die mögliche Bildung eines Gemeindeverwaltungsverbandes mit Wohratal zur Kenntnis gegeben. Die weitere Prüfung dieser Zusammenarbeit fand die Zustimmung aller Fraktionen.

Die Gemeinde Wohratal wird in einem Bürgerentscheid am 24.09.2017 über die Zusammenarbeit in einem Gemeindeverwaltungsverband entscheiden.

Bei Bildung eines Gemeindeverwaltungsverbandes müssen nicht mehr in enger räumlicher Nähe an zwei Standorten für die gleichen Aufgaben Verwaltungsspezialisten vorgehalten werden. Doppelstrukturen werden weitgehend abgebaut. Es kommt zu einer Bündelung der Kräfte.

Synergieeffekte in Urlaubs- und Krankheitsfällen sind möglich, um so letztlich auch die Kontinuität des Verwaltungshandelns zu sichern und einen uneingeschränkten Bürgerservice bieten zu können.

Details darüber, welche Mitarbeiter aus Wohratal nach Rauschenberg wechseln, wie die Aufgabenverteilung sein wird und wie das in Wohratal verbleibende Bürgerbüro künftig besetzt wird, werden noch erarbeitet.

Finanzielle Einsparungsmöglichkeiten durch das Zusammenlegen von EDV und Lizenzrechten werden erzielt.

Nachfolgend zusammengefasst die Eckpunkte eines Gemeindeverwaltungsverbandes

  • Die jeweilige Gemeinde/Stadt bleibt selbständig.
  • Die jeweiligen Gremien behalten ihre Zuständigkeit.
  • Die örtliche Identität und Besonderheiten bleiben bestehen.
  • Die Ehrenamtsdichte bleibt hoch, da diese mit der Identifikation zur Kommune verknüpft bleibt.
  • Personal und Sachkosten, die vom Bürger getragen werden müssen, werden gesenkt.
  • Es ergeben sich neue Entwicklungsperspektiven für das Personal.
  • Die Bürgermeisterstelle in Wohratal kann von haupt- auf ehrenamtlich umgestellt werden.

 Der entscheidende Unterschied zu einer Gebietsreform (Fusion) ist, dass es nicht zu einer neuen Gemeinde mit neuem Namen kommt und wie oben dargestellt, beide Kommunen ihre Eigenständigkeit behalten.

Zur Unterrichtung der Bürgerinnen und Bürger von Wohratal und Rauschenberg finden gemeinsame Informationsveranstaltungen durch die Bürgermeister von Rauschenberg und Wohratal an folgenden Tagen statt:

22.06.2017, 20.00 Uhr, DGH Treffpunkt Halsdorf

28.06.2017, 20.00 Uhr, DGH Hofreite Wohra

29.06.2017, 20.00 Uhr, DGH Dorfscheune Langendorf

05.07.2017, 20.00 Uhr, DGH Feuerwehrgerätehaus Hertingshausen

24.08.2017, 20.00 Uhr, Bürgerhaus Kratzsche Scheune Rauschenberg

 

Für weitere Fragen zum o.g. Thema stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Ihr

Bürgermeister

Michael Emmerich

20 Jahre Klassenpatenschaft Märchenwald

Maerchenwald 20 05 2017

Groß war das Interesse für den Märchenwald. Über 200 Besucherinnen und Besucher fanden sich ein, um während einer kleinen Feierstunde an 20 Jahre Klassenpatenschaft zu erinnern. Frau Marianne Winter hatte die Idee während des Waldfegens gehabt und motiviert seit damals Generationen von Schülerinnen und Schülern sich um die Bewohner des Märchenwaldes zu kümmern.

Zur Feier wurden auch neue Häuser, wie Rathaus, Rapunzelturm, Brunnen oder Schlosstor der Sammlung von Fachwerkgebäuden übergeben. Herr Schäfer aus der Schloßstraße hatte einen großen Spaß beim Bauen der Gebäude. Detailverliebt steht das Rathaus als Prunkstück der Sammlung, um die sich die Herrenriege des KVRs jedes Jahr aufs Neue liebevoll kümmern.

Aber auch die Schulkinder der 2. Und 4. Klasse der Grundschule Rauschenberg kamen nicht mit leeren Händen. Unter Anleitung und Hilfe von Frau Dr. Anne Hoerder und Frau Inge Eismann entstanden 40 farbenfrohe Märchenfiguren, die nun Ihr neues Zuhause im Märchenwald gefunden haben.

Der Vorsitzende des KVR Frank Riedig zeigte sein Begeisterung über die geleistete Arbeit der letzten 20 Jahre, auch über die Arbeit der Schulkinder und die neuen Gebäude von Herrn Schäfer konnte und wollte er nur Gutes berichten. Neben den vielen Ehrenamtlichen wurden auch die Sponsoren wie die Firma Linne, die VR Bank und die Sparkasse genannt, ohne deren Spenden dieses Projekt nicht durchführbar gewesen wäre.

Herr Bürgermeister Michael Emmerich stellte in seiner Rede die tolle Zusammenarbeit der Verschiedenen Gruppen für dieses Projekt heraus.

Neben Würstchen und Getränke hatte die Stadtjugendpflege ein reichhaltiges Spieleangebot für Klein und Groß bereitgehalten. Bei sommerlichen Temperaturen fanden so alle Besucherinnen und Besucher etwas für sich.

Nicht nur der Märchenwald, sondern auch die glücklichen leuchtenden Gesichter der Kinder und der Erwachsenen zeigen uns, dass Märchen auch heute noch einen wichtigen Stellenwert bei uns haben.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Märchenwald Rauschenberg, der, wenn man ganz genau hinhört, noch viele Märchen erzählen kann.

Carsharing – ich mach (vielleicht?) mit!

E Mobil

Rauschenberg hat auf Initiative des Magistrates an einem Projekt des Landkreises zum Thema Carsharing – Elektromobilität teilgenommen. Nach zwei Veranstaltungen in der Kratz’schen Scheune stellte sich heraus, dass dies ein Thema ist, was Rauschenberg im wahrsten Sinne des Wortes bewegen kann.

Der Ortsbeirat erklärte sich bereit und wurde beauftragt, die weiteren Schritte zu koordinieren. Mittlerweile ist klar, dass der Kultur- und Verschönerungsverein Rauschenberg –eine Beschlussfassung durch eine außerordentliche Mitgliederversammlung vorausgesetzt- die Vermarktung übernehmen wird. Bis es soweit ist, wird weiterhin der Ortsbeirat das Projekt vorantreiben.

Klar ist auch, dass das Autohaus Horst sich beteiligt und zunächst zwei oder drei Fahrzeuge, eines davon das Elektroauto Peugeot iOn für den Fahrzeugpool zur Verfügung stellen wird.

Was jetzt fehlt? Die möglichen Teilnehmer und Teilnehmerinnen!

Wer ist angesprochen?

Grundsätzlich jede/r, der/die sich fortbewegen will, aber kein passendes Angebot im ÖPNV findet und/oder kein eigenes Fahrzeug zur Verfügung hat. Also: Studenten ohne Auto, Senioren ohne Auto, Familien mit zu wenig Autos und, und, und…

Wie funktioniert das?

Über eine Software kam man sich per Internet ein Fahrzeug buchen. Per Chipkarte kann man das Fahrzeug öffnen, starten und wieder verschließen. Die Abrechnung erfolgt turnusgemäß per Lastschrift.

Gibt es schon gute Beispiele?

Ja! Direkt in unserer Nachbarschaft. In Schönstadt schon seit mehreren Jahren und Jesberg seit Kurzem gibt es Vorbilder für gut funktionierendes Carsharing.

Auch der weiteste Weg beginnt mit dem ersten Schritt!

Kein noch so gutes Projekt macht aber Sinn, wenn es niemanden gibt, der das Angebot nutzt! Wir rufen daher alle Rauschenberger und Rauschenbergerinnen dazu auf, ihr grundsätzliches Interesse an Carsharing mitzuteilen. Diese vorläufige Interessensbekundung ist keine Verpflichtung zur späteren Teilnahme. Sollten Sie Interesse haben, schreiben Sie uns eine Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Post an Ortsbeirat Rauschenberg, Die Röhrengärten 9, 35282 Rauschenberg. Hier können Sie auch weitere Informationen zum Projekt anfordern.

Grundsätzliche Informationen erhalten Sie im Internet z.B. unter:

https://carsharing.de/

http://www.mobilaro.de/

http://www.vorfahrt-fuer-jesberg.de/

http://schoenstadt.mobilesdorf.de/

Rauschenberger machen mit! Enorme Internetunterstützung für das Stadtmuseum

Seit dem 4. Mai läuft bis zum 31. Mai 2017 eine Onlineabstimmung für Projekte aus ganz Hessen, die sich eine finanzielle Unterstützung durch die Sparda-Bank eG erhoffen. Im Wettbewerb mit 182 weiteren Vereinen steht das Projekt zur Rettung des Rauschenberger Museums, welches von den Museumskümmerern dort angemeldet wurde. Die Museumskümmerer sind eine lose Gruppe von fünf bis acht Rauschenbergern aus der Kernstadt und ihren Stadtteilen, die seit einigen Wochen intensiv daran arbeiten, das Museum neu zu konzeptionieren und dadurch aufzuwerten.
Waren die Rauschenberger durch die täglich abstimmenden Unterstützer und Freunde des Museums letzte Woche bereits auf Platz 56 zu finden, konnte in dieser Woche durch eine Steigerung der täglichen Abstimmungen bereits Platz 34 mit 1.000 Stimmen erreicht werden. Eine weitere Steigerung der Abstimmerzahlen ist aber unbedingt erforderlich, um einen sicheren Platz unter den ersten 30 Projekten zu erhalten. 200 Stimmen trennen uns aktuell von den Gewinnplätzen.

AUFRUF

Deshalb sind alle Rauschenberger und Freunde der Stadt aufgerufen, weiterhin an der täglichen Abstimmung für die Rettung des RAUSCHENBERGer Stadtmuseums teilzunehmen und alle verfügbaren Unterstützer anzusprechen, damit die Stimmenanzahl bis zum 31. Mai noch gesteigert werden kann. Abstimmen können sie täglich mit allen verfügbaren E-Mail-Adressen unter https://www.sparda-vereint.de.

Museumskuemmerer

Helfen Sie uns dabei, dieses Ziel zu erreichen und sprechen Sie uns bei Fragen gerne persönlich oder per E-Mail an (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)! Für die breite Unterstützung bedanken sich die Museumskümmerer.
von links nach rechts: Bürgermeister Michael Emmerich, KVR-Vorsitzender Frank Riedig, Bianca Klein, Ulrike Möschet, Hannelore Klein, Simone Klingelhöfer, Werner Hampel Simone Klingelhöfer

SCHWABENDORFER MUSEUMSSOMMER


Der Arbeitskreis für Hugenotten-und Waldensergeschichte hat sich in diesem Jahr etwas Besonderes ausgedacht: Im Rahmen der Öffnungszeiten des Dorfmuseums "Daniel-Martin-Haus" werden von Mai bis August "im und um das Museum herum" attraktive zusätzliche Veranstaltungen angeboten.
 
Die Reihe beginnt am 21. Mai mit einem Vortrag von Pfarrer i.R. Hans Kellner zur bekannten Schwabendorfer Künstlerin Johanna Schütz-Wolff mit dem Thema "Heilige Bilder in unheiliger Zeit". Johanna Schütz-Wolff lebte mit ihrem Mann, Pfarrer Prof. Dr. Paul Schütz, von 1925 bis 1940 in Schwabendorf. Durch ihre Kunst (u.a.Stoffwirkerei, Malerei) war sie im "3. Reich" unter starken Druck geraten. Der Vortrag macht das Werk der Künstlerin mit zahlreichen Bildern anschaulich und beginnt um 14.30 Uhr im Museum.
 
Im Juni nimmt Schwabendorf am Kreismuseumssonntag am 11. 6. zum Thema "Kopf und Kragen" teil, mit einem Vortrag zur Frage der Religions-und Gewissensfreiheit in der Reformationszeit, den der AK-Vorsitzende Bernhard Böttge hält. Zugleich wird ein Quiz zu wichtigen Daten der Schwabendorfer Geschichte veranstaltet. Als Gewinn lockt eine "historische Rundfahrt durch Schwabendorf" - mit einem Citroen 2 CV, der unvergessenen "Ente", neben dem VW-Käfer dem wohl bekanntesten Auto des letzten Jahrhunderts. Außerdem gibt es in der Schwabendorfer Museumsschmiede wieder die beliebten "Lernstunden in der Schmiede". Unter der fachkundigen Anleitung des Schwabendorfer Museumsschmieds Kurt Rohde können die Besucher eigene Erfahrungen mit diesem alten Handwerk sammeln.
 
Im Juli besteht Schwabendorf 330 Jahre. Das Ereignis wird am 9.7. gefeiert mit einem Gottesdienst um 12 Uhr und, nach einem einfachen Mittagessen, um 14 Uhr mit einem Vortrag zum französisch-schweizerischen Reformator Johannes Calvin.
 
Der "Museumssommer" findet seinen Abschluss am 20. August. Im Zusammenhang mit dem 500jährigen Reformationsjubiläum beschreibt Pfarrer Böttge das Verhältnis Martin Luthers zu den Waldensern und Hugenotten in einem Vortrag um 14 Uhr.
 
Neben diesen Veranstaltungen stehen den Besuchern im Museum wie immer Mitglieder des Arbeitskreises zur Information zur Verfügung. Bei allen Veranstaltungen können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Nachmittag mit Kaffee und Kuchen stärken.

Neues aus dem Mueseum - Keine Atempause, Geschichte wird gemacht, es geht voran

orange day 2017

Die Anfangszeilen des Songs der Gruppe IDEAL aus den 80zigern könnte das Motto der Helferinnen des diesjährigen Orange Day und der Museumskümmerer gelautet haben. Die mit orangen T-Shirts gekleideten Angestellten der Firma GlaxoSmithKline (GSK) aus Marburg hatten große Freude, dem Rauschenberger Museum unter die Arme greifen zu können. Die Firma GSK stellt einmal im Jahr ihre Angestellten frei, um sich für soziale Projekte engagieren zu können. Zehn Mitarbeiter fanden Ihren Weg nach Rauschenberg. Ihre Arbeit war aber nicht die Einfachste. Die Ausstellungsstücke wurden liebevoll in Kartons eingepackt, nummeriert, die vielen Stufen im Rathausturm heruntergetragen, im Depot die Treppen wieder hinauf und dann eingelagert. Neben der Arbeit, der einen oder anderen kleinen Pause, fanden auch viele gute Gespräche rund um das Museum statt. Es konnten sogar einige Ausstellungsstücke identifiziert werden. So gibt es im Rauschenberger Museum eine Mokka-Kaffee-Mühle, die für viele eher als Pfeffermühle angesehen wurde. Aber auch die Museumskümmerer konnten den Helfern viel von ihrer Museumsarbeit berichten. Am Ende waren alle Beteiligte glücklich und stolz auf ihre geleistete Arbeit. Ungefähr die Hälfte der kleinen und mittelgroßen Schätze aus dem Museum konnte erst umgelagert werden. Ohne die Helfer hätten die Museumskümmerer viele Aufgaben, die noch vor ihnen liegen, nicht in absehbarer Zeit anpacken können. Weitere Einsätze, besonders die großen und schweren Dinge sind die nächsten Aufgaben, leider ohne die tollen Helferinnen und Helfer der Firma GSK. Wir danken den Helferinnen und Helfern des diesjährigen Orange Day und hoffen, sie nicht nur als Helfer in Rauschenberg, sondern auch als Freunde des Museums wieder begrüßen zu dürfen.

Alle Helfer haben, nachdem sie das Museum und die Museumskümmerer kennengelernt haben, Ihre Unterstützung für das Projekt 30x2000,-€ der Sparda-Bank zugesagt. Unter www.sparda-vereint.de kann täglich für unser Museum abgestimmt werden. Uns fehlen nur noch wenige Plätze, um den Platz 30 zu erreichen. Macht mit – ein kleiner KLICK für unser großes Glück.

 

Öffentliche Bekanntmachung zur Wahl des Vorstandes der Teilnehmergemeinschaft

 

 

 

Amt für Bodenmanagement FuldaBild 6

Außenstelle Lauterbach

-Flurbereinigungsbehörde-

Lauterbach, den 11.05.2017

Flurbereinigungsverfahren Homberg (Ohm) A 49 (UF 2414),

Vogelsbergkreis;

Die Wahl des Vorstandes der Teilnehmergemeinschaft gemäß § 21 Flurbereinigungsgesetz (FlurbG) vom 16. März 1976 (BGBl. I S. 546), in der derzeit geltenden Fassung, findet am

Montag, den 26.06.2017 um 19:30 Uhr

in der Stadthalle in Homberg (Ohm)

im Rahmen einer Teilnehmerversammlung statt. Hierzu sind alle Teilnehmer eingeladen.

Der Vorstand der Teilnehmergemeinschaft vertritt die Gemeinschaft der Teilnehmer bei wichtigen Angelegenheiten im Flurbereinigungsverfahren und wirkt in verschiedenen Verfahrensabschnitten mit.

Wahlberechtigt und eingeladen zur Wahlversammlung sind alle Teilnehmer am Flurbereinigungsverfahren. Dies sind die Eigentümer der zu dem Flurbereinigungsgebiet gehörenden Grundstücke sowie die den Eigentümern gleichgestellten Erbbauberechtigten.

Zur Wahl des Vorstandes hat jeder Teilnehmer nur eine Stimme. Gemeinschaftliche Eigentümer gelten als ein Teilnehmer und haben somit auch nur eine Stimme. Teilnehmer, die den Termin nicht wahrnehmen wollen, können sich durch einen Bevollmächtigten vertreten lassen. Stimmberechtigte, die gleichzeitig Bevollmächtigte sind, haben nur eine Stimme. Bevollmächtigte haben sich durch eine schriftliche Vollmacht auszuweisen und die Vollmacht der Flurbereinigungsbehörde zu übergeben.

 Im Auftrag

gez.

(Karl)

Vermessungsoberrat