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Veranstaltungskalender

Juli 2017
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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

Back to the roots

 

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Das war ein Eintauchen in die letzten 100 Jahre des vergangenen Jahrtausend. Da standen sich zwei Menschen unterschiedlicher Generationen zu tiefst emotional berührt gegenüber und meinten, die Zeit wäre stehen geblieben.

Die Beiden waren der 9o jährige Rauschenberger Wilhelm Wissemann und der 29 jährige Joshua Stiefel. Der Ältrere sah im Jüngeren Lothar Stiefel wieder, mit dem er die ersten Lebensjahre zusammen in Rauschenberg verbracht hatte, bevor dessen jüdische Familie 1938 Haus und Hof verkaufen mussten, um vor dem nationalsozialistischen Terror zu flüchten.

„Seine Gesichtszüge gleichen dem Großvater Lothar Stiefel völlig; ich bin tief bewegt, diese  Wiederbegegnung' erleben zu dürfen!", so Wissemann. Den Tränen nah, im Hof des ehemals großelterlichen Anwesens, des Schuhgeschäftes „Sußmann Stiefel" in der Blauen Pfütze, nahm Josuha vorurteilslos alle Informationen auf und konnte kaum glauben, dass sein Gegenüber jetzt auch noch ein Klassenfoto aus der 1.Klasse hervorzauberte auf dem Wilhelm und Lothar in der ersten Reihe abgebildet waren. Sie waren Freunde und Spielkameraden.

Vorbereitet wurde die Begegnung von Ludwig Pigulla, der im Auftrag des Bürgermeisters M.Emmerich, viele Quellen der deutschen Mitbürger jüdischen Glaubens zusammengetragen hatte. Er erstellte eine Stadtkarte, in der alle im jüdischen Besitz befindlichen Anwesen farblich hervorgehoben waren, die dann in der Nazi-Diktatur eilends von den Familien weit unter Preis, wie es Rechnungsbelege ausweisen, verkauft wurden, um die Flucht ins Ungewisse zu ermöglichen. Allen, denen dies nicht gelang, endeten in Vernichtungslagern, wie dies eindrucksvoll wissenschaftliche Arbeiten (u.a.A.Schneider,  B. Händler-Lachmann) dokumentieren.

Nach der Begrüßung der Gäste am Montag, dem 13.Juli 2015, im Rathaus, bei dem Joshua Stiefel von seiner deutschen Promotionskollegin Steffi Knall aus New York begleitet wurde, übergab er zunächst Willkommensgeschenke und vertiefte sich anschließend sofort in die für ihn vorbereiteten Materialien, in denen u.a. die Ahnentafel n seiner Familie Stiefel/ Plaut / Sußmann) zu finden waren.

Als bald stand der Rundgang an, der zu markanten Plätzen jüdischen Gemeinwesens in der Stadt Rauschenberg führte: Synagoge, Badehaus, Scheune mit hebräischer Inschrift jüdische Schule, und Häusern der Familien jüdischen Glaubens.

Emotionaler Höhepunkt in der Blauen Pfütze, war das Großelternanwesen, in dem der jetzige Eigentümer Schuhmacher Kurt Balzer bereitwillig die Türen öffnete und die ursprüngliche Gestaltung des Schuhgeschäftes „Sußmann Stiefel" darstellte.

Zwei Häuser weiter, in „Kattens Hob", waren die Gäste beeindruckt von der denkmalschutzpreisgewürdigten ehemaligen jüdischen Hofreite, die von dem Eigentümer Markus Semmler erklärt wurde. Dabei konnten schriftliche Zeugnisse des „Zwangsverkaufes" eingesehen werden, die das fast 80 Jahre zurückliegende deutlich werden ließen.

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Abschluss fand die Begegnung im gemeinsamen Besuch des jüdischen Friedhofes vor den Toren der Stadt. Joshua Stiefel bedeckte sein Haupt mit der traditionellen jüdischen Kopfbedeckung ( Kippa) und sank förmlich ehrfurchtsvoll vor den Grablegungen seiner Vorfahren in die Knie. Alle spürten in der friedlichen Aura dieses Platzes eine tiefe Dankbarkeit, diesen Schritt zurück in die Vergangenheit gemeinsam gewagt zu haben. Es war, wie der Amerikaner es ausdrückt, eine Reise „back to the roots" (Zurück zu den Wurzeln).

Text Ludwig Pigulla

Schatzsuche im Burgwald und Mittagessen im Dorf-Café

Geocaching Bracht 4

Trotz der subtropischen Hitze folgten am Sonntag sieben interessierte Outdooraktivisten dem Aufruf der Wanderabteilung des FV Bracht, um beim Geocaching "Rundum den Helleborn" dabei zu sein.

Matthias Friedel, der seit Jahren aktiv Geocaching betreibt, hat die Strecke rund um den Helleborn angelegt und mit 10 Caches bestückt. Er gab auch zu Beginn eine Einweisung in diese moderne und interessante Art der Schatzsuche: „Ziel ist es Caches zu finden und dabei den Wald nicht zu durchpflügen! Ihr solltet euch immer, entsprechend des Naturschutzes, an die Wege halten. Die Verstecke befinden sich höchstens 10 Meter entfernt!“ Dann wurden noch die Handhabung der GPS-Geräte, die der Sportkreis Marburg-Biedenkopf freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat, erläutert und los ging´s.

Geocaching Bracht 3 Schon nach knapp 1100 Metern gelangte die Gruppe an das erste Versteck. Nun hieß es suchen!  Kleine Hinweise wie: „Bewacht von einer großen Spinne“ sollten die Suche erleichtern. Es dauerte ein paar Verstecke lang, dann kam die Gruppe in Fahrt und lernte den geübten Blick für Gegenstände, die nicht so ganz in die Umgebung passen. In je einem wasserdichten Behälter befinden sich laminierte Kärtchen mit je einer Frage die es zu enträtseln gilt. Das Thema der 10 Caches sind die Märchen der Gebrüder Grimm. Der Spaß am Raten und den Entdeckungen stand im Vordergrund. Wie auch sonst konnten die Fragen wie: "Edelmetallfacharbeiter will anonym bleiben und läuft Amok bei der Durchsetzung überhöhter Lohnforderungen" beantworten werden. Wir jedoch wollen nicht zu viel verraten, denn auf der Internetseite www.geocaching.com kann sich jeder die erforderlichen Daten herunterladen und sich selbst auf die  Suche begeben.

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Nach etwa drei Stunden erreichte die Gruppe durchschwitzt aber gut gelaunt den Dorfplatz.
Was ein Glück! Fast „zufällig“ bot das Team vom Dorf-Platz-Cafe´ Erfrischungen an. Eisgekühlte Bowlen – mit und ohne Alkohol – waren der Renner des Nachmittages. Daneben gab es Flammkuchen, Leberkäse, Pellkartoffeln mit Kräuterquark und natürlich Kaffee und Kuchen. Auch wenn bei der Hitze nicht ganz so viele Besucher das Angebot nutzten, so hielten sich doch die anwesenden Gäste gern auf dem Kirchengelände auf. Unter Sonnensegel und Sonnenschirmen genossen sie es draußen zu sein, Bowle zu trinken, angenehme Gesprächspartner zu haben und gut versorgt zu werden. „Ach, so unterm Sonnenschirm, mit einem Glas Bowle in der Hand, lässt es sich gut aushalten“, meint Rainer Lippert. Die hitzescheuen Besucher fanden in dem Martin-Luther-Haus ein fast kühles Plätzchen vor.

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Regina Kranz vom Dorf-Café Team war mit dem Nachmittag sehr zufrieden: „Unsere  Gäste kommen miteinander in Kontakt und genießen die gesellige und lockere  Atmosphäre – so soll es sein, das ist eines unserer wichtigsten Ziele!“

Patrick Rapp und Karin Lippert

„Sponsorenschwimmen / geänderte Öffnungszeiten des Freibades Rauschenberg

 

LogoSchwimbadAm kommenden Donnerstag veranstaltet die Grundschule Rauschenberg im dortigen Freibad für ihre Schüler ein Sponsorenschwimmen. Dies wird von 10 – 12 Uhr andauern. Während dieser Zeit ist das Schwimmbecken durch andere Schwimmer nicht nutzbar, da es komplett benötigt wird.

 

Daher öffnet an diesem Tag das Freibad bereits um 8 Uhr, damit die Frühschwimmer zu Ihrem Recht kommen können. Ab 12 Uhr läuft dann alles wieder wie gehabt. Gäste sind auch während des Sponsorenschwimmens herzlich willkommen, denn es gibt Kuchen, Kaffee, Kaltgetränke und andere Leckereien.

 

Der Erlös des Sponsorenschwimmens ist für Spielgeräte im Freibad für die Kinder gedacht.“

Unser Bewegungsparcours

Die Stadt Rauschenberg hat den neuen Bewegungsparcours an der „Kratz’sche Scheune“ offiziell eröffnet. Wer will, kann dort wie Landrätin Kirsten Fründt und Bürgermeister Michael Emmerich etwas für die Rupf- und Bauchmuskulatur tun oder sich auf einen der weiteren fünf Fitnessgeräte in Form halten.

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Landrätin und Bürgermeister sind sportlich unterwegs an diesem Abend. Ob Gleichgewicht, Rückentraining oder die Koordination, für jeden ist etwas dabei.

 

Während einer kleinen feierlichen Einweihungsfeier dankte Herr Bürgermeister Emmerich allen Beteiligten, die beim Entstehen des Bewegungsparcours, nicht nur finanziell, mitwirkten. Er wies darauf hin, dass durch den Bewegungsparcours auch ein neuer Weg zwischen Alt und Jung entstanden ist, dies nicht nur bildlich, sondern auch real. Der neu entstandene Weg, an dem der Parcours liegt, verbindet das Areal des Seniorenheims mit dem der „Kratz’sche Scheune“, in der sich ab Mitte Juli die Stadtjugendpflege der Stadt Rauschenberg mit ihren Angeboten für Junge Leute befindet.

 

Auch erwähnenswert ist die Tatsache, dass dieser Bewegungsparcours ohne Eigenmittel der Stadt, sondern ausschließlich durch ein Erbe der Familie Köhler und Zuschüsse nicht zuletzt durch den Landkreis Marburg-Biedenkopf realisiert werden konnte.

  

Frau Landrätin Kirsten Fründt hofft, dass der Parcours gut durch die Bevölkerung angenommen wird und verwies auf den guten Platz, der sich im Zentrum Rauschenbergs befindet und einen der schönsten Ausblicke bietet.

 

Thomas Nasemann, der das Erbe verwaltet, erinnerte an die aus dem Sudetenland stammenden Eheleute Köhler. Er wies darauf hin, dass die kinderlosen Köhlers, ein sparsamen Lebenswandel führten und das sie den großen Wunsch gehegt haben, der Gesellschaft etwas von bleibendem Wert zu hinterlassen.

 

Stadtverordnentenvorsteher Norbert Ruhl bedankte sich auch noch einmal im Namen der Stadtverordneten bei allen Beteiligten für die geleisteste Unterstützung. Fürs erste aber hofft er, dass der neue Bewegungsparcours gut angenommen und möglichst pfleglich behandelt wird. Er bittet die Nutzer, mit darauf zu achten, eine gewisse "soziale Kontrolle" walten zu lassen und etwas gegen den Vandalismus entgegenzusetzen.

 

Der Bewegungsparcours steht nun allen Bürgerinnen und Bürgern offen, er kann unentgeltlich genutzt werden. Zeitnah werden noch Bänke aufgestellt. Wer eine kurze Anleitung benötigt oder aber nicht alleine die Übungen machen möchte, Frau Martha Henkel bietet allen Interessierten jeweils donnerstags ab 9:30Uhr die Übungen unter Anleitung an. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.

Ich machte mit bei „Gärten für Zaungucker“

 

IMG 2746Seit Jahren veranstalten ca. 15 begeisterte Hobbygärtner unter der Überschrift „Gärten für Zaungucker“ eine Reihe, die man als Open-Garten-Schau bezeichnen kann. Mit viel Liebe zum Detail wird Monate vor jeder Schau gewerkelt, gepflanzt, der Rasen gemäht, umgegraben und vieles mehr.

Nicht umsonst fand der Heilpraktiker Erhard Blanck folgende Worte: „Früher hatten die Menschen vor der ungezügelten Natur Angst. Zu Recht. Denn wenn ich so in meinen Garten schaue, wenn ich ein paar Wochen nichts getan habe, kriege ich es auch mit der Angst.“

Mein Name ist Ulrike Bauer, ich wohne in Bracht und bin eine der Verrückten, die Jahr um Jahr diese Veranstaltung unterstützen und selber Ihren Garten, für zum Teil Wildfremde, für zwei Tage öffnen. Das sind  zwei Tage der Gartenlust und der Begegnung. Zwei Tage voller Hektik und ruhiger Momente. Zwei Tage die wie im Fluge vergehen und doch noch lange nachwirken.

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Für mich war es ein tolles Erlebnis. Sehr viele Gäste haben unseren Garten besucht und darin verweilt. Am Sonntag ging aufgrund der unerwartet hohen Besucherzahl der Kaffee und Kuchen zur Neige. Mein „Küchen-Team“ hat noch aus den eigenen Beständen Kaffee und Zutaten für Waffeln organisiert. So dass es noch bis 17:00 Uhr Waffeln und Kuchen (für eine Spende für den Kindergarten Bracht) gab.

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„Gärten für Zaungucker“ist eine tolle Gelegenheit mit anderen Gartenliebhabern und zum Teil auch sehr versierten Pflanzenkennern ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Uns verbindet die Freude am eigenen Garten mit anderen zu Teilen. So manches „AH“ und „OH wie schön“ lässt mich die Mühsal und Rückenschmerzen vergessen und zaubern ein Lächeln in mein Gesicht.

Ein großer Garten macht auch viel Arbeit - aber diesen kann ich gestalten wie ich will. Ich entscheide ob, wann und wo ich etwas pflanze, wegschneide etc.  Alles kann - nichts muss – wo hat man das in der heutigen Zeit noch?
Mein Garten ist mein kleines Paradies – und so lästige Erscheinungen wie die sehr gefräßigen Nacktschnecken und Wühlmäuse, die frechen Waschbären, zu lang anhaltende Trockenheit, Starkregen, Frostschäden usw. usw. gehören nun mal auch dazu.

Als Gartenanfängerin war ich sehr dankbar für die Einblicke in andere Gärten und die Gespräche mit den Besitzer/innen, eine wunderbare Gelegenheit zu lernen und Anregungen für den eigenen Garten zu bekommen.

Ich empfinde meinen Garten als Geschenk und bin dankbar, dass ich diesen mit so vielen Menschen Teilen dufte. Ich bin auch den fleißigen Helfern dankbar, die mich bei der Präsentation des Gartens und  der Bewirtung unserer Gäste tatkräftig unterstützt haben.

Ich würde mich freuen, wenn wir uns nächstes Jahr wiedersehen würden, vielleicht dann auch in Ihrem Garten.

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L 3071, Sanierung der Ortsdurchfahrt von Rauschenberg-Ernsthausen beginnt

 

Vollsperrung für den Durchgangsverkehr

 

Mit einem offiziellen ersten Spatenstich haben heute alle Beteiligte das Startsignal für die Sanierung der Landesstraße 3071 in Rauschenberg-Ernsthausen gegeben. Diese umfangreichen Bauarbeiten sind ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Rauschenberg, des Zweckverbands Mittelhessische Abwasserwerke (ZMA) und von Hessen Mobil.

Auf rund 1.000 Metern erneuert Hessen Mobil grundhaft die Fahrbahn der L 3071 in der Ortslage. Dabei wird der gesamte alte Fahrbahnaufbau ausgebaut und die Asphalttragschicht, -binderschicht und -deckschicht sowie die Frostschutzschicht neu eingebaut. Zuvor werden vom ZMA Kanalarbeiten durchgeführt. Die Stadt erneuert die Wasserleitungen und die Gehwege, ein Gehweg wird neu gebaut sowie im Bereich der Hauptstraße eine ca. 20 Meter lange und 3 Meter breite Querungshilfe für Fußgänger angelegt.

Während der Bauarbeiten, die am Montag, 6. Juli, beginnen werden, ist die Ortsdurchfahrt für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Der Verkehr wird auf der L 3073, K 12, K 14 und L 3071 über Burgholz, Emsdorf, Hatzbach und Wolferode umgeleitet. Für den Lkw-Verkehr wird eine großräumigere Umleitung über Kirchhain und Langenstein eingerichtet.

Die Sanierung wird in zwei Bauabschnitte unterteilt. Begonnen wird in der Wolferoder Straße auf rund 550 Metern im Streckenabschnitt ab der Ortsmitte (Höhe Rosenecke) bis zum Ortsausgang Richtung Wolferode. Der rund 490 Meter lange zweite Bauabschnitt umfasst die Hauptstraße zwischen der Brücke über den Hatzbach bis zur Einmündung der L 3071 auf die L 3073. Da der Bereich von der Hatzbachbrücke bis zur Einmündung der Straße "Am Sportplatz" in einem guten Zustand ist, wird dieser Bereich der Ortsdurchfahrt von der Fahrbahnerneuerung ausgenommen. Bis Ende 2016 sollen die Bauarbeiten insgesamt abgeschlossen sein.

Von den Gesamtkosten in Höhe von rund 1,7 Mio. Euro übernehmen das Land Hessen rund 760.000 Euro, die Stadt Rauschenberg rund 670.000 Euro sowie der ZMA rund 250.000 Euro.

Die Stadt Rauschenberg, der ZMA und Hessen Mobil bitten alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Verkehrsbehinderungen während dieses Sanierungsprojektes.

Mehr Informationen zu Hessen Mobil unter www.mobil.hessen.de

Angebot der Jugendpflege ab 16.07.2015 in der "Kratz'sche Scheune"

Umzug

 

Hallo Fans der Rauschenberger Jugendpflege, wie Ihr sicherlich gehört habt, ziehen wir aus den Räumen unterhalb der Sparkasse in die „Kratz’sche Scheune“ um.

Die Angebote der Jugendpflege in der Rauschenberger Kernstadt finden in der Zeit vom 06. Juli 2015 bis zum 15.Juli 2015 nicht statt.

Ab dem 16. Juli 2015 ist dann die Jugendpflege in der „Kratz’sche Scheune“ mit den üblichen Angeboten und zu den normalen Zeiten zu finden.

Die Angebote der Jugendpflege

Bäume mutwillig beschädigt

Baum1Baum2

 

Am Rad- und Fußweg zwischen Schöner Aussicht und Schwabendorf, wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag zwei Obstbäume umgeknickt.

Da sich in unmittelbarer Nähe zu den Bäumen keine weiteren Schäden feststellen lassen, ist davon auszugehen, dass es sich um das Ergebnis mutwilliger Zerstörung handelt.

Wir bitten die Bürger, die etwas in der Nacht von Samstag. auf Sonntag mitbekommen haben, sich unter  06425 9239-0 telefonisch im Rathaus der Stadt Rauschenberg zu melden.