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700 Jahre Burgholz

Glashaus

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Heidelbeertanz 2017

Bauplätze in Rauschenberg

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Veranstaltungskalender

Juli 2017
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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

Viel los rund um die Kratz’sche Scheune

 

Die Pflasterarbeiten sind beendet, Dank an dieser Stelle allen freiwilligen Helfern, dem Bauhof und den Bürgern und Vereinen, die durch Kaffee und Kuchenspenden oder aber auch durch aufmunternde Worte dem Unternehmen Pflasterarbeiten die Treue gehalten haben.

 

PflasterarbeitenSeniorenspielplatzLED Lampen

 

Die LED – Außenbeleuchtung wird soeben installiert und der Bewegungsparcours (im Volksmund auch Seniorenspielplatz genannt)  errichtet, sodass der Sommer und viele Gäste kommen können.

Die Kratz’sche Scheune ist das modernste Bürgerhaus in der Region mit Raum für ca.150 bis 200 Gäste. Es bietet somit viel Platz für betriebliche Feiern, private Feste sowie gewerbliche Veranstaltungen  und kann über die Stadtverwaltung gemietet werden.

Wir freuen uns auf Sie.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.rauschenberg.de/index.php/rauschenberg/kernstadt/gemeinschaftshaus-kratz-sche-scheune

Neuer Standort der Wertstoffcontainer

Wertstoffcontainer

Wegen der Abgeschiedenheit des Standortes der Wertstoffcontainer am Schwimmbad kam es vermehrt zu illegaler Entsorgung von Müll. Auch die Wertstoffcontainer Bahnhofstraße/Ecke Siedlungsstraße wurden verlegt. Die Wertstoffcontainer Bahnhofstraße/Ecke Siedlungsstraße und die vom Schwimmbad sind zusammengefasst worden und  befinden sich ab sofort auf dem Parkplatz Albshäusertorstraße/Im Hainwinkel. Die übrigen beiden Standorte REWE-Markt und Feuerwehrgerätehaus bleiben erhalten.

Rauschenberg – auf dem Weg zur Bioernergiestadt 2015 – der Ersten ihrer Art in der Region

Am Freitag, den 24.04.2015 wurde wieder einmal Geschichte in Rauschenberg geschrieben. Nachdem mit Schwabendorf und Josbach, die ersten Bioenergiedörfer in der Region, vor wenigen Jahren ans Netz gingen, kommt nun eine ganze Stadt in den Genuss von Wärme und Strom aus nachwachsenden Rohstoffen.

Dr.Thomas Schäfer Nahwärme Rauschenberg Spatenstich 24.o4.2015

Bei der feierlichen Grundsteinlegung verwies Hessens Finanzminister Thomas Schäfer  auf den Mut und Entschlossenheit der Rauschenberger. Er lobte die Eigeninitiative der Rauschenberger Nahwärmegenossenschaft.

Landrätin Kirscten Fründt

Landrätin Kirsten Fründt hob die besondere Bedeutung des Projektes für den Landkreis  hervor und unterstrich die Wichtigkeit der dezentralen  Energieversorgung gerade im ländlichen Raum.

 

Weiterlesen: Rauschenberg – auf dem Weg zur Bioernergiestadt 2015 – der Ersten ihrer Art in der Region

Grundsteinlegung an der Kratz’schen Scheune mit großer Prominenz

Die Genossenschaft Nahwärme Rauschenberg feiert zusammen mit Hessens Finanzminister Thomas Schäfer, Landrätin Kirsten Fründt und Bürgermeister Michael Emmerich feierlich die Grundsteinlegung zu dem Großprojekt Nahwärme Rauschenberg. In den kommenden Monaten werden im Stadtgebiet Doppelrohre verlegt und das Bio-Gas-Kraftwerk errichtet. Ziel ist, so der Plan der 160 Genossenschaftsmitglieder, dass alle angemeldeten Haushalte im Laufe des Jahres angeschlossen werden und mit Nahwärme versorgt werden können.

Die Nahwärmegenossenschaft wird bei dem Festakt tatkräftig durch die freiwillige Feuerwehr, den Landfrauen und der Burschenschaft, die die Besucher bewirten, und dem Musikverein unterstützt.

Rauschenberg wird durch diese Anlage zur ersten Bioenergie-Stadt in der Region. Zu diesem einmaligen Ereignis läd die Genossenschaft Nahwärme Rauschenberg herzlichst alle Bürgerinnen und Bürger Rauschenbergs ein.

Los geht es am Freitag, 24.April 2015 um 16:00h an der Kratz'schen Scheune.

Klasse 3a der Grundschule Rauschenberg besuchte das Rathaus

Am Donnerstag, dem 26. März 2015 besuchte die Klasse 3a der Rauschenberger Grundschule das Rathaus der Stadt. Gemeinsam mit ihrem Lehrer Herrn Schäfer machten sich die Schüler zu Fuß auf den Weg ins Rathaus. Dort wurden sie von Frau Schulz-Wittekindt begrüßt, die im Rathaus arbeitet und sich im ganzen Haus gut auskennt. Sie führte die Kinder zunächst in den Sitzungssaal und danach durch das gesamte Rathaus und konnte Vieles erzählen, zum Beispiel dass das Rathaus schon 500 Jahre alt ist. Anschließend erkundeten die Schüler die unterschiedlichen Abteilungen des Rathauses. Dabei hörten sie Einiges vom Standesamt, Müllplaketten, Hundemarken und vom Schwimmbad.

Besuch3A

Ein Höhepunkt war der Besuch beim Bürgermeister, der die Schüler in seinem Büro empfing. Nachdem sie sich in den vergangenen Wochen in Deutsch und Sachkunde mit dem Thema „Stadt“ beschäftigt hatten, hatten die Schüler zahlreiche Fragen, die Michael Emmerich beantwortete. Zuletzt konnten die Schüler noch ein Gruppenfoto mit dem Bürgermeister machen. Außerdem konnten sie einen Blick in den alten Tresor der Stadt werfen, der extra für sie geöffnet wurde. Besonders freuten sie sich, als sie Stadtjugendpfleger Stefan Ullrich trafen. Ein ganz anderes Highlight wartete zum Abschluss weit oben im Rathaus: Nach einem kurzen Gang durch das Heimatmuseum, in dem sie alte Werkzeuge, Gewehre und Rauschenberger Trachten sahen, erreichten die Schüler den Rathausturm, von dem sie einen Rundumblick über ganz Rauschenberg wagen konnten. Außerdem sahen sie die Rathausglocke, deren Uhrwerk sie bereits vorher erklärt bekommen hatten. Am Ende war man sich einig, dass sich der Besuch gelohnt hat und eine schöne Abwechslung zum normalen Unterricht war.

Der Riesenbohrer ist da – Die Arbeiten haben begonnen

22.04.2015 - Das erste Drittel Löcher ist gebohrt und verfüllt. Zur Zeit werden etwa 18 Bohrlöcher täglich gebohrt. Dabei muss der 70 Tonnen schwere Thyssenbohrer immer wieder versetzt werden. Auch der Beton muss Zeit haben sich zu setzen und fest zu werden, da er dem Hang und die 70 Tonnen halten muss. Als nächstes ist die Verlängerung des Bohrgestänges geplant, hier muss an das Eisenrohr ein Stück angeschweißt werden, die Bohrschnecke im inneren wird lediglich angeschraubt. Aufgrund des mürben Sandsteines, war es noch nicht nötig den Bohrkopf zu wechseln.

Baustelle7

Baustelle8

 Wenn sich die Beschaffenheit des Bodens (Sandstein) nicht ändert, so ist mit einem Ende der Bohr und Betonarbeiten in der kommenden Woche zu rechnen. Die anschließenden Aufräumarbeiten sind dann für die erste Maiwoche geplant.

 

Weiterlesen: Der Riesenbohrer ist da – Die Arbeiten haben begonnen

Trachtengruppe Rauschenberg spendet Gießkannen für den Friedhof

Am Mittwoch den 08.04.2015 übergab eine Abordnung von 9 Mitgliedern der Trachtengruppe Rauschenberg Gießkannen an Herrn Bürgermeister Emmerich und Frau Pfarrerin Katrin Wittich.

Zu dieser Spende kam es anlässlich eines Auftritts bei der Landesgartenschau in Gießen. Hier erhielt jeder vierte Besucher mit seiner Eintrittskarte einen Gutschein für eine Gießkanne, einzulösen in einem OBI-Markt in Gießen. Sofort entstand 

die Idee der Spende an den Friedhof Rauschenberg.

Abholung Kannen
Nun wurden eifrig Besucher der Landesgartenschau angesprochen und um Tausch der Eintrittskarte gebeten. Alle angesprochenen Besucher fanden die Idee toll und tauschten ganz selbstverständlich ihre Eintrittskarte. So hatten wir am Ende des Tages 11 Eintrittskarten mit Gutscheinen. Nach Beendigung des Auftritts machten wir uns sofort auf zum OBI-Markt. Im ersten Markt waren aber alle Gießkannen schon vergriffen. Eine nette Verkäuferin telefonierte jedoch ein bisschen herum und im OBI-Markt „Schiffenberger Tal“ waren tatsächlich noch Gießkannen erhältlich und wir konnten sie dort abholen. Den Winter über wurden sie bei Veits gut gelagert.

Herr Bürgermeister Emmerich und Frau Pfarrerin Wittich freuten sich sehr über diese Spende, da doch immer wieder Gießkannen entwendet werden oder kaputt gehen. Ein Teil der Gießkannen wurde direkt vor Ort an den einzelnen Wasserstellen aufgehängt, der Rest wurde eingelagert und kann bei Bedarf rausgeholt und hingehängt werden.

Übergabe Kannen

An dieser Stelle sei in eigener Sache noch erwähnt, dass am 30.04.2015 ab 17 Uhr traditionell der Tanz um den Maibaum auf dem Marktplatz stattfindet. Die Kindergruppe wird an diesem Abend auch wieder einige Tänze darbieten. Alle Rauschenberger sind hierzu herzlich eingeladen. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich bestens gesorgt. 

 

12. BURGWALDCAMP IN RAUSCHENBERG-SCHWABENDORF WAR EIN GROSSER ERFOLG

 

Im wahrsten Sinne eine (Natur-)Erlebnisfreizeit für Kinder von 8 bis 12 Jahren aus allen Burgwald-Gemeinden

Neben 48 Mädchen und Jungen aus der Region Burgwald, dem Stadtjugendpfleger der Stadt Rauschenberg, Stefan Ullrich, seinem bewährten Team aus sieben Teamern mit JuLeiKa Ausbildung sowie Pädagogen, Sozialpädagogen und einer Köchin, die täglich frisch kochte, war auch ein ungebetener Gast in Schwabendorf Vorort.

Niklas, das Sturmtief, das in den letzten Tagen über Hessen zog. Es zwang die Organisatoren zu schnellem Handeln. Ein Zelt, welches als zusätzlicher Gruppenraum fest eingeplant war, musste aufgrund der schweren Windböen eiligst abgebaut werden und die Kinder durften zusammenrücken. Bekanntlich ist ja Platz in der kleinsten Hütte, respektive dem Schwabendorfer Dorfgemeinschaftshaus. Die Planung der Tagesaktionen wurde komplett über den Haufen geworfen, so konnte z.B. eine geplante Wanderung nach Rauschenberg nicht stattfinden.  Als Retter in der Not erwiesen sich der Arbeitskreis für Hugenotten- und Waldensergeschichte Schwabendorf e.V..  Die Herren Vinçon, Hampach und Rohde luden kurzerhand zu einem Museumsbesuch ein. Neben einer interessanten Führung konnten die Kinder, in der erst vor kurzem neu hinzugekommenen Schmiede, Feuer in der Esse schüren und das Eisen unter fachkundiger Anleitung schmieden.

 

12 Burgwaldcamp Schmiede

Spannung pur für die Burgwaldcampkinder 2015, für jeden, der nun auch Lust bekommen hat das Museum und die Schmiede zu besichtigen, am Sonntag, den 19.04.2015 sowie jeden 3.Sonntag im Monat ist dies zwischen 14:00h und 17:00h oder nach Vereinbarung möglich.

 

 

Nicht nur dieser, zugegebenermaßen nicht eingeplante Programmpunkt, trug zu dem großen Erfolg des 12. Burgwaldcamps und zahlreichen glücklichen Kindern, sondern auch die große Einsatzbereitschaft der Betreuerinnen und Betreuer bei. „Jugendarbeit“, so Stefan Ullrich, „heißt ständig flexibel zu reagieren“, was dieses Jahr täglich unter Beweis gestellt wurde.

Das Burgwaldcamp ist eine Kooperation der verschiedenen Burgwaldgemeinden unter Federführung der Stadtjugendpflege Rauschenberg und der Jugendförderung Kirchhain, die sich mit der Ausrichtung jährlich abwechseln. Dieses Jahr war für den Erfolg des Burgwaldcamps die Stadtjugendpflege der Stadt Rauschenberg verantwortlich.