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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

Theater

Verlegung der Sprechstunde des Ortsgerichts

Die nächste Sprechstunde des Ortsgerichts Rauschenberg findet wegen des Feiertages Karfreitag bereits am

                        Freitag, den 7. April 2017

in der Zeit von 15:00 bis 17:00 Uhr im Sitzungszimmer des Rathauses, Turmeingang, 2. Stock statt.

Herr Ortsgerichtsvorsteher Mattheis ist während der Sprechstunde telefonisch unter der Tel.-Nr. 06425/9239-22 zu erreichen. Außerhalb dieser Sprechzeiten ist Herr Mattheis täglich ab 18:00 Uhr unter der Tel.-Nr. 06425/2420 oder 0172/60 22 99 8 zur Terminvereinbarung zu erreichen.

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Amerikanische Spurensuche

P1030657Zwischen den Jahren besuchte die amerikanische Schülerin Linnea Eberly aus Princeton, New Jersey, USA, ganz gezielt unser Städtchen Rauschenberg. Sie war auf der Suche nach dem „Graebe-Stein“, der von Hiesigen auch „Försterstein“ genannt wird.

Im Jahr 2008 waren deutsche Verwandte bei einem Spaziergang durch unseren Schlossberg zufällig auf die Stele gestoßen, die folgende Inschrift trägt: „Zum Andenken an den Pfleger dieser Anlage Revier-Förster Carl Emil Graebe errichtet von seinen Freunden 1857“.

Der Familienname war es, der das Interesse weckte und inner-familiär zu Nachforschungen anregte und tatsächlich herausgefunden wurde, das Carl Emil Graebe ein Vorfahre war. Dann schlummerte diese Erkenntnis wieder.

In diesem Jahr nun, 159 Jahre nach der Setzung des Denkmales, also ca. 6 Generationen später, nimmt sich die amerikanische Schülerin Linnea Eberly vor, in  einem Kurzfilm – als schulische Projektarbeit (Titel: ‚Auf Spurensuche eines meiner Vorfahren aus Deutschland.“) eine Dokumentation zu erstellen.

Ein Hilfeersuchen erreichte Ludwig Pigulla, Mitglied der InteressenGemeinschaft Schloßberg/Historischer Arbeitskreis der Stadt Rauschenberg, per Internet mit der Bitte, einen Besuch des Denkmals vorzubereiten und im Vorfeld weitere Recherchen zu diesem Gedenkstein zusammen zu tragen. Verschiedene Interview-partner sollten als roter Faden zu dem tatsächlichen Ort hinführen.

So wurden also historische Quellen durchforstet und die einschlägigen Chroniken der Stadt Rauschenberg von Wagner/ Stock, Eduard Bromm und Friedrich Prüser gesichtet. Neue, sachbezogene Informationen durch Dipl.-Archivar Helmut Klingelhöfer, ebenfalls Mitglied der IG, ergänzten das Persönlichkeitsbild des Gesuchten.

Interviewpartner und Locations standen als bald fest, der Platz am ‚Försterstein‘ von Herbstblättern frei gerecht, um einladend zu wirken.

Am Weihnachtsdienstag flog Linnea in Begleitung ihrer Mutter über Hamburg bei Sturmwetter ein und beide schlugen sich mit der Bahn bis Kirchhain Bez. Cassel (vormalige Schreibweise) durch.

Der Nachmittag galt der filmtechnischen Absprache und führte dabei durch die Stadt (Oberförsterei) ins Rathaus-Museum, wobei das Drehbuch der Interviewpartner und Locations festgezurrt wurde.

Begeistert von der spätmittelalterlichen Fachwerkbausubstanz und den historischen Erläuterungen bei der Stadtführung freute sich die Schülerin auf den „Drehtag“.

Dieser begann mit der ersten Befragung vor dem steinernen Treppenturm des Rathauses aus der Zeit der Renaissance (Stein-metz Philipp Soltan 1666) und führte filmbegleitet ins Museum der Stadt. Als Interviewpartner führte Ludwig Pigulla die Schülerin in die politische Situation Hessens bzw. Deutschlands in der Zeit der ersten Hälfte des 19.Jahrhunderts ein, der Wirkungszeit des Revierförsters C.E. Graebe in Rauschenberg.

 

 

Es ist die Zeit der Freiheitskämpfe der Bürger gegen Fürsten für die die Schlagwörter „Wartburgfest 1817“, Georg Büchner (1813 – 1837), Friedrich List (1789 – 1846), das „Hambacher Fest 1832“ und die 1. deutsche Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche (18.Mai 1848) stehen.

C.E. Graebe schuf  hier in hervorragender Weise mit seinen Freunden den „Schloßberg-Park“ mit seinen Anlagen und großzügigen Wegeführungen. Dazu sei als Literaturquelle Friedrich Prüser (1966) zitiert, der treffend die gestalterische Stärke des aufkommenden Selbstbewusstseins des städtischen Bürgertums umschreibt: „Das ist in doppelter Beziehung ein Denkmal, einmal der Freundschaft und dann des Gemeinnutzes. Der Freundschaft: sie sind nicht genannt, die Freunde des alten wackeren Revierförsters, wohl des Mannes, dem die Hege am Berg unterstand. Revierförster hin, Revierförster her: die Titel haben sich im Laufe der Jahrzehnte im gegenseitigen Wettbewerb gehoben. Jedenfalls war der Revierförster von damals ein angesehener Mann, und dieser hatte ein weites und großes Herz für seinen Wald: über die Maßen muß er es gehabt haben; denn sonst hätten ihm die Freunde wohl kaum dieses Denkmal gesetzt. Das größere ist wohl der Wald selber gewesen: gewiß hat er ihn durch Anpflanzungen gemehrt, Wege gebaut, Durchblicke schlagen, Ruhebänke setzen, an entlegener Stelle vielleicht gar eine Schutzhütte errichten lassen. Er hat nicht nur den Wald gepflegt, sondern auch das, was im grünen Revier kreucht und fleucht. Eine glückliche, gütige Hand hat er gehabt und Ideen, vor allem die eine, große: der Natur zu helfen, aus dem wilden Wuchs eine schöne Anlage zu machen, in der sich jedermann ergehen und gesund werden könnte, an Leib und Seele gesund, wenn ihm der Sinn danach stünde. Gedacht, gesagt, getan: die Anlage am Schloßberg ist in der Hauptsache wohl das Werk dieses Mannes gewesen. Wir vereinen uns mit seinen Freunden, ihm dafür den schuldigen Dank zu sagen.

Seine Freunde? Wer sind sie gewesen, die sich hier verhüllt melden? Wir sagten schon, daß der Revierförster ein wohlgelittener, angesehener Mann gewesen sein muß, der gewiß zu den „Honoratioren“ des Städtchens gehörte. Und sie, der Bürgermeister, der Arzt, der Apotheker, vielleicht gar der oder die Lehrer, der Richter an dem in der Stadt verbliebenen Gericht – es müßte der letzte der Justizamtmänner kurhessischer Zeit gewesen sein - , hatten untereinander ihre Freundschaften, ihre Zusammenkünfte, freudvoll und leidvoll, aber mehr der ersten Art, und da mag in solchem Kreis der Gedanke geboren worden sein, für den Wald am Schloßberg mehr zu tun als das, was als Försterpflicht geboten war. Dieser ganze Freundeskreis wird das Werk getragen haben, das so schöne Früchte zeitigen sollte. Wir können uns von diesem Stein der Freundschaft aus also einen tiefen Blick in die Seele des Städtchens in der Zeit vor gut hundert Jahren tun. Ja, es muß dieser Gedanke noch weiter ausgestrahlt haben, in die Kreise der eigentlichen Bürgerschaft hinein.

Auf keinen Fall dürfen wir sie als einzige dumpfe Masse vorstellen, die im gleichbleibenden Dunkel eines gedrückten Ackerbürgertums oder Kleinleutekaufmanns erstickt wäre. Rege Geister hat es in Hessen zu allen Zeiten gegeben, auch in der breiten Menge der Bevölkerung, und gar nicht selten sind die Fälle, wo aus ihr ein bedeutender Geist emporgewachsen ist. In dem selben Jahr, in dem  die Rauschenberger ihrem Förster Graebe  dieses Denkmal unterhalb der Schloßhöhe setzten, ………“

Regietechnisch führte der Weg zur nächsten, gleichaltrigen Interviewpartnerin in die Bahnhofstrasse. Hier vermittelte in gepflegtem Englisch die Schülerin Paula Tinnemann neust gefundene Sachinformationen: So wurde der ‚Reitende Förster‘ Carl Emil Graebe, oft auch ‚Grebe‘ in den Akten geschrieben, vom Dienstsitz im Revier Bischofferode/Spangenberg nach Rauschenberg versetzt, wo er nun den geänderten Diensttitel „Revierförster“ trug.  Im Jahre 1858 wird diese Stelle als unbesetzt vermeldet. Die Antwort darauf ist dem Text des Försterstein´s zu entnehmen.

Nach einem Rundgang auf dem Rathausturm mit beeindruckendem Blick auf das weihnachtlich beleuchtete Städtchen wartete eine neue Interviewpartnerin auf Linnea und führte sie endlich zum Zielort ihres Besuches. Die Verwandte, die 2008 den Stein für ihre Familie wieder entdeckt hatte, berichtete vor Ort. Eine ehrfürchtige Stille trat plötzlich auf, weil das Ziel der weiten Anreise und des Films erreicht war. Der Mensch Carl Emil Graebe schien plötzlich ganz nah zu sein.

 

Dankbar und sichtbar glücklich stieg die „kleine Forschergesellschaft“ noch zu der Schlossruine auf und bemerkte, dass der ehemals so gepflegte Schloßberg-Park nicht mehr zu sonntäglichen Erholungsspaziergängen einlädt, wie er dies über 150 Jahre für die Rauschenberger und Kurgäste tat, als die Stadt auch noch das Prädikat „staatlich anerkannter Luftkurort“ trug, auch wegen diesem von Carl Emil Graebe angelegten Naturerholungsort.

 

-         Text und Bild Ludwig Pigulla -

 

 

 

 

Die Eiche von Zettrichshausen

Eiche von Zettrichhausen

Jeder der von Sindersfeld nach Rauschenberg oder umgekehrt kam, kannte Sie. Sie war der markante Punkt, das Kleinod auf dem beschwerlichen Weg von unten nach oben, an dem man gerne rastete oder den Punkt, an dem die Menschen, die von oben nach unten fuhren, immer freiwillig bremsten. Sie war eine Schönheit, ein kleines Biotop das Insekten, Tieren und Vögeln eine Heimat bot. Jeder der Sie sah, dachte gleich daran, was Sie alles schon gesehen haben muss. Vielleicht stand Sie schon als Rauschenberg vor 750 Jahren gegründet wurde aber sicherlich hatte Sie den Riemenschneider schon erlebt. Weit gefehlt – unsere Eiche war noch nicht so alt. 1895 im Herbst haben sich die Rauschenberger angeschickt, drei Eicheln an just jener Stelle zu säen, an der alle Fuhrwerke langsam sein mussten, egal ob von oben oder unten kommend, nach Rauschenberg fahrend oder Rauschenberg verlassend. Auch jeder Wanderer nutzte gern die Gabelung, um sich auszuruhen. Drei Eicheln übrigens, weil die pfiffigen Rauschenberger wussten, der Sinnspruch fürs Eiche-Säen heißt: "Eine für's Haus, eine frisst die Maus und eine kommt raus!".

Die örtliche Zeitung vom Mittwoch, 27.November 1895 schreibt dazu:

„Rauschenberg, 22.November. Am Mittwochabend wurde ein Mann von hier auf dem Wege von Sindersfeld nach Rauschenberg angegriffen. Da er sich mit seinem Stock kräftig wehrte, nahmen die Buschen alsbald Reißaus, ohne ihm irgendwie einen Schaden zugefügt zu haben. Wie man nun nachträglich erfährt, soll der Überfall einem Dienstknecht des Hofes Zettrichshausen gegolten haben. Eine exemplarische Strafe wäre hier am Platz.“

 

Es ist nicht auszuschließen, dass diese Eiche als Sühneeiche dort gepflanzt wurde.

Aufgrund des hohen Nährstoffgehaltes im Boden und das der Baum alleine stand, konnte er die enorme Dicke von 170 cm erreichen. Wer es nicht glaubt, der Stumpf steht nun vor der Kratz‘schen Scheune und auf ihr thront der Schattenriss des Rauschenberger Schlosses.

Das Kunstwerk ist noch nicht abgeschlossen. Eine Tafel mit wichtigen historischen Ereignissen und eine kleine Beschreibung des Kunstwerkes werden im Frühjahr angebracht werden. Leider ist dieses Kunstwerk vergänglich, die Eiche von innen hohl. Experten rechnen damit, dass in ca. 25 Jahren die Eiche so stark geschädigt ist, dass diese ersetzt werden müsste. Eine Konservierung ist leider nicht möglich, auch ein Dach über das Kunstwerk ist aus Kosten- und ästhetischen Gründen nicht durchführbar. Die Eiche bietet aber dadurch weiterhin Insekten ein Zuhause und ist gleichzeitig ein Zeichen für die Vergänglichkeit. Sollte dann die Eiche nicht mehr sein, soll diese dann durch einen Sandstein ersetzt werden, auf dem dann das Schloss wie seit ewiger Zeit auch in Wirklichkeit thront.

Finanziert wurde das Kunstwerk durch den Kultur und Verschönerungsverein Rauschenberg, der Geschichtswerkstatt / Wir alle in Rauschenberg und der IG Schlossberg / Historischer Arbeitskreis. Die Idee hierzu entstand durch die gute Zusammenarbeit von Herrn Ludwig Pigulla und Jörg Näther. Bei der Umsetzung half Matthias Krause maßgeblich mit. Einen besonderen Dank geht an den Bauhof der Stadt Rauschenberg und dessen Mitarbeitern, die manch Mittagspause für dieses Projekt geopfert haben. Auch alle anderen, die das Projekt unterstützt haben sei hier ein großer Dank ausgesprochen.

Zum Schluss noch ein paar Zahlen. Der Stumpf ist an der breitesten Stelle ca. 170cm Breit, hat einen Umfang von ca. 5 Metern. Die Eiche ist bis zu ihrer Fällung im Jahre 2015 etwa 120 Jahre alt geworden. Der Stumpf wiegt etwa 4 Tonnen. 

Müllkalender 2017

Muellkalender2017

Der Müllkalender für das kommende Jahr liegt der nächsten Ausgabe der Rauschenberger Nachrichten bei. Weitere Exemplare erhalten Sie bei der Stadtverwaltung zu den bekannten Öffnungszeiten. Zeitgleich ist der Müllkalender ist hier abrufbar: Müllkalender 2017.

CHIARA, EINE JUNGE SPORTLERIN AUF IHREN WEG NACH OLYMPIA

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Chiara Klein aus Schwabendorf träumt ihren Traum von Olympia. Die bald 13jährige lässt die Herzen ihrer Trainer höher schlagen. Da schwimmt die nächste Franziska van Almsik hört man hinter vorgehaltener Hand die Fachwelt tuscheln.  

Chiara hat mit 5 Jahren in Kirchhain schwimmen gelernt und ist im Sommer  2011 zum TSV Kirchhain gekommen. Seit Oktober 2012 schwimmt sie Wettkämpfe. Im Juli 2014 durfte sie an ihren ersten Hessischen Jahrgangsmeisterschaften teilnehmen. Seit dieser Zeit wurde sie 51 mal Hessenmeisterin, wurde 3. bei den Süddeutschen Meisterschaften und im Juni 2016 bei ihren ersten Deutschen Meisterschaften in Berlin belegte sie Platz 7 im Rücken Mehrkampf.  Seit drei Jahren schwimmt sie in der Hessenauswahl Länderkämpfe mit großem Erfolg. Sie wird zu allen Trainingsmaßnahmen des Hessischen Schwimmverbandes eingeladen und als einzige Schwimmerin im Jahrgang 2004 ist sie im D - Förderkader des Landes Hessen. Sie ist eine der wenigen Schwimmerinnen in Deutschland im Jahrgang 2004 die alle vier Schwimmstile auf absolutem Topniveau schwimmt (Freistil, Brust, Rücken und Schmetterling). Deshalb ist Chiara auch eine der besten Lagenschwimmerinnen im Nachwuchsbereich.  Dieses Jahr im Februar wechselte sie zum TV 1843 Dillenburg. Ihr Weg nach oben fordert schon heute einen absoluten Willen. Chiara trainiert 6 Tage die Woche bei ihrem Trainer Ralf Hermann in Dillenburg. Des Weiteren hat sie mehrere Athletikeinheiten und zusätzliche Schwimmeinheiten täglich in Kirchhain. Dort besucht Chiara die 7 Klasse des Gymnasiums der Alfred - Wegener - Schule. Diese Schule bietet ihr ein Umfeld, welches ihr ermöglicht, ihren Sport auf absolut höchstem Niveau auszuüben. Ihre Lehrer unterstützen Chiara wo sie nur können. 

Am Wochenende vom 03.bis 04.12.2016  fanden in Wiesbaden die Hessischen Meisterschaften 2016 statt. Chiara  wurde erneut 8 - fache Hessenmeisterin. Sie ist damit  wieder erfolgreichste  Sportlerin der Veranstaltung. Sie gewann über 200m Frei, 100m Brust, 100m Lagen, 200m Lagen, 400m Freistil, 100 Freistil, 200 Brust und 400 Lagen. Aus jugendschutzrechtlichen Gründen dürfen die Schwimmer/innen nur 8mal starten, sonst hätte Chiara noch weitere Titel holen können. Mit dem  Titel über 200m Brust in einer Zeit von 2:45,4  feierte Chiara ihren 50. Jubiläumssieg. Chiaras größtes Ziel ist die Teilnahme an den Olympischen Spielen. Diesem Ziel ordnet die 12 jährige alles unter, denn sie weiß, dass dieses Ziel nur durch absolute Leistungsbereitschaft und jeden Tag hartes Training zu erreichen ist. Sie liebt und lebt ihren Schwimmsport.

Wir gratulieren Chiara zu ihren einmaligen Leistungen und wünschen ihr, dass sie ihr Ziel erreicht, nicht zuletzt weil wir dann alle 2020 vor dem Fernseher sitzen und unsere Athletin in Tokio anfeuern werden.