Neuesten Rauschenberger Nachrichten

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Glashaus

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Heidelbeertanz 2017

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Veranstaltungskalender

Juli 2017
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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

April, April

Alle 5 bis 12 Jahre fällt der 1. April auf einen Samstag. Dies ist die Gelegenheit, auch in den Rauschenberg Nachrichten den einen oder anderen in den April schicken zu können. In der letzten Ausgabe der Rauschenberger Nachrichten wurde dies zur Genüge getan. Wir hoffen, dass sie genauso viel Freude beim Lesen hatten, wie wir beim Schreiben.

Hier die Auflösung:

1.      Die heiligen Eichen bleiben unangetastet, eine Aussichtsplattform wird es nicht geben.

2.      Gallus Giftus ist ein netter Name, aber kein römischer. Die Teiche im Stadtgebiet werden nicht aus archäologischen Gründen ausgepumpt.

3.      Die IG-Schloßberg wird zwar dieses Jahr 25 Jahre alt, aber an einen Wiederaufbau des Schlosses ist nicht zu denken.

4.      Wir freuen uns alle auf das 777jahr Fest in Bracht. Leider wird es weder ein Flugbetrieb in Bracht-Siedlung noch einen Start von 150 Heißluftballons geben.

5.      Auch die Idee der Geothermie (Nutzung von Erdwärme) ist ein Fantasiegespinst. Die Wolfskaute wird weiter so heizen müssen wie bisher.

6.      Einen See im geschützten  Ernsthäuser FFH-Gebiet (Flora-Fauna-Habitat) um den Tourismus stärken? Auch hier müssen wir leider zugeben, es war reine Fantasie.

7.      Die Josbächer werden es schon wissen. Einen interkommunalen Industriepark wird es mit britischen Firmen nicht geben.

Der Brauch des „jemanden in den April schicken“ wurde urkundlich im Jahre 1618 in Bayern erwähnt, woher er stammt ist nicht genau geklärt. Erst am 1. April 2023 bietet sich die Gelegenheit wieder, eine Reihe von kleineren Flunkereien über die Rauschenberger Nachrichten zu verbreiten.

Neues Begegnungscafè in Bracht für Menschen mit und ohne Demenz

Die Idee

Unter dem Aspekt „Gemeinsam gegen Einsam“ eine Möglichkeit zu schaffen für soziale Begegnungen, um Kontakte zu pflegen, eigene Interessen und Fähigkeiten einzubringen, Geselligkeit und Lebensfreude zu erfahren.

 

Das Ziel

Wir möchten für alle Menschen in Bracht und Umgebung eine Kultur des Miteinanders und Füreinanders, der gegenseitigen Hilfsbereitschaft und Verantwortung aufbauen und anbieten.

 

Die Umsetzung

Wir  gründen ein ehrenamtlich geführtes Cafè als Treffpunkt und integrative Begegnungsmöglichkeit für Menschen mit und ohne Demenz, für  Kranke und Gesunde, allein lebende, hilfsbedürftige oder einsame Menschen und alle anderen, die sich treffen wollen…

… regelmäßig an jedem letzten Freitag im Monat von 14.30 – 17.00 Uhr

… im Lutherhaus der Evangelischen Kirchengemeinde in Bracht

 

Unseren Gästen bieten wir an

Während des Beisammenseins werden in kleinen Einheiten Aktivitäten angeboten. Menschen mit unterschiedlichen Begabungen singen, musizieren, erzählen, tragen Gedichte und Geschichten vor und vieles mehr. Gleichzeitig haben die Gäste die Möglichkeit, sich bei anfallenden Aufgaben aktiv mit einzubringen, das Programm mit zu gestalten und Kontakte zu knüpfen.

Zusätzlich wird eine weitere Beratung und Hilfestellung vor Ort durch eine kompetente Mitarbeiterin über eine mobile „Demenzberatung“ angeboten.

 

Wir suchen Freiwillige für unser Projekt

Das Diakonische Werk Marburg-Biedenkopf und die Alzheimer Gesellschaft Marburg-Biedenkopf sorgen dafür, dass die Helferinnen und Helfer regelmäßig begleitet werden. Unterstützung erfahren sie durch Aufklärungsarbeit, Sensibilisierung für die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz sowie der Vernetzung mit anderen Aktiven.

Ein Team von freiwillig Engagierten entwickelt eine Kultur des Helfens und der verantwortlichen Beteiligung.

 

Und parallel dazu

…gibt es zusätzlich einmal im Monat für alle Interessierten Vortragsreihen zu Themen wie:

- Demenz und Alzheimer  - was ist das?

- Medizinische Aspekte zum Thema „Demenz“

- Toleranz „Menschen mit Demenz sind Menschen wie Du und ich?!“

- Film zum Thema Demenz

- Entlastungsangebote in der Region

- Lesung aus dem Buch „Eierlikörtagebuch“ - Ist Alzheimer ansteckend? 

- …

 

Nächster Besprechungstermin

Mittwoch, 26. April 2017 um 18.30 Uhr im Martin-Luther-Haus in Bracht

Sind Sie interessiert? Wir freuen uns über eine rege Teilnahme!

 

Wer mitmachen oder sich weiter informieren möchte, kann sich gerne wenden an:

Diana Gillmann-Kamm vom Diakonischen Werk Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Deutsche Alzheimergesellschaft in Marburg  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Annette Herrmann, Bracht-Siedlung, Tel.: 06427/8073

Einladung zur siebten Sitzung des Ortsbeirates Rauschenberg

Einladung
zur siebten Sitzung des Ortsbeirates Rauschenberg am


Mittwoch, 05.04.2017, 19 Uhr,
Sitzungszimmer Rathaus


vorgesehene Tagesordnung:
1. Eröffnung und Begrüßung
2. Protokoll der Sitzung vom 18.01.2017
3. Rauschenberg Elektro-Mobil
4. Freibad Rauschenberg
5. Aktionstag Stadtbild
6. Verschiedenes


Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind wie immer sehr herzlich willkommen!


Mit freundlichen Grüßen
Michael Vaupel
-Ortsvorsteher-

Märchenwald und Waldspielplatz für das Frühjahr vorbereitet

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Bei Frühlingshaften Temperaturen und sonnigen Wetter fühlten sich rund 20 große und kleine Helferinnen und Helfer dem Aufruf des KVR verpflichtet, Waldspielplatz und Märchenwald nach der Winterpause in einen ansehnlichen Zustand zu versetzen. Die fleißigen Rauschenbergerinnen und Rauschenberger schnitten manch Zierstrauch zurück, die Wiesen und Märchenwald wurden von Blättern befreit. Das Tretbecken sowie die Schachanlage wurde mittels Kärcher und Muskelkraft von Moos und Unrat gesäubert und auch die Boulebahn ist wieder bespielbar. Mittags stärkten sich die Helfer mit Mettbrötchen, hausmacher roter Wurst und Fleischwurst. Auch für Getränke wurde vom KVR besorgt. Die meisten Märchenwaldhäuser befinden sich zurzeit in Reparatur und werden aller Voraussicht erst deutlich nach Ostern aufgestellt. Dann aber mit einem kleinen Fest, den es gibt 20 Jahre Märchenwaldpatenschaft mit der Grundschule zu feiern. Bis dahin werden dieses Jahr in Zusammenarbeit mit dem Verein Kunst in Rauschenberg und Rauschenberger Kindern, Omas, Opas, Mamas, Papas, Tanten, Onkel und Bekannten so manch neue Märchenfigur hergestellt. Wir freuen uns auf den neuen Märchenwald, der auch die eine oder andere kleine Überraschung bereithalten wird.

IMG 9855

An dieser Stelle sei aber erst einmal den Helferinnen und Helfern vom Wochenende gedankt, die die notendigen Vorarbeiten geleistet haben. Auch weiterhin werden fleißige Helfer als Paten für Pamoramaweg, Märchenwald und Waldspielplatz gesucht, handwerkliches Geschick ist von Vorteil. Interessierte wenden sich bitte an den Vorsitzenden des KVRs Frank Riedig, Telefon: 06425 2200, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Mobilität im ländlichen Raum Abschluss des Modellvorhabens „Gemeinsam Mobil“

Der Landkreis informiert:

Sehr geehrte Damen und Herren,
im vergangenen Jahr hat das Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur im Landkreis Marburg-Biedenkopf das Modellvorhaben „Gemeinsam Mobil - Neue Modelle zur nachhaltigen Mobilität im ländlichen Raum“ gefördert. Im Rahmen des Modellprojekts wurden in Zusammenarbeit mit den Gemeinden Lahntal, Rauschenberg und Weimar (Lahn) Gemeinschaftsmodelle zur Einführung von Elektromobilität im ländlichen Raum erarbeitet.
Wir möchten Ihnen gerne die Ergebnisse aus den drei Gemeinden und dem Gesamtvorhaben vorstellen und Sie daher herzlich zu der Abschlussveranstaltung einladen:

am Mittwoch, 26. April 2017, 18:00 – 20:00 Uhr,
im Dorfgemeinschaftshaus Caldern,
Kernbacher Str. 3, 35094 Lahntal OT Caldern.

Für eine formlose Anmeldung bei Herrn Thomas Madry unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 06421 - 405 6219 wären wir Ihnen sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Kirsten Fründt
Landrätin

„Faszination Airport“

Fazination Aiport„Faszination Airport“ erlebten  im Februar 27 Kameraden/innen der Einsatzabteilung der Feuerwehr aus Rauschenberg bei einem Tagesausflug zum Rhein-Main-Flughafen nach Frankfurt.
Durch eine Streckensperrung der Deutschen Bahn zwischen Friedberg und Frankfurt erfolgte eine abenteuerliche Anreise zu Fuß, per Linienbus, Straßenbahn und letztendlich mit der S-Bahn zum Flughafen Frankfurt. Dort angekommen, konnte die Besichtigungstour mit einer leichten Verspätung über das Vorfeld zur Flughafenfeuerwehr angetreten werden. Neben den neuen effizienten Flugzeugen, wie die B787 „Dreamliner von Boeing“ und der A350 von Airbus, konnte auch das größte Flugzeug der A380 von Airbus bestaunt werden. Aber auch eine Exotin wie die C-17 Globemaster (Transportflugzeug) der US-Airforce stand auf dem Vorfeld. Nach den spannenden Eindrücken vom Vorfeld, wurde anschließend die Feuerwache 3 an der Startbahn West besichtigt. Ein Mitarbeiter der Flughafenfeuerwehr berichtete über die spannenden Aufgaben und die Organisation der Feuerwehr am Flughafen. Anschließend konnte eines der Großtanklöschfahrzeuge genauer unter die Lupe genommen werden. Nach einem obligatorischen Gruppenfoto ging es an dem Frachtzentrum des Flughafens vorbei zurück zum Terminal. Anschließend ging man zu einem gemeinsamen Mittagessen in den Frankfurter Hof „Seppche“ im Stadtteil Schwanheim. Bei Frankfurter Spezialitäten, wie Grüner Soße und Äppelwoi, lies man das Erlebte nochmal Revue passieren.

Die gemütlichen Abendstunden wurden in einigen Wirtschaften im Stadtteil Sachsenhausen verbracht, bis die letzten Züge alle Kameraden/innen wieder zurück nach Rauschenberg brachten.

Insgesamt ein kurzweiliger, spannender und lehrreicher Ausflug.

 

Ein neuer Verein in Rauschenberg

Gut Besucht

Lang ging es am Donnerstagabend vergangener Woche, viele Informationen sowie Diskussionen und am Ende stand der Förderverein Freibad Rauschenberg.
Herr Bürgermeister Michael Emmerich hatte zu einem Informationsabend eingeladen und über 100 Menschen folgten diesem Aufruf. Es ging um unser Freibad, um die Unterstützung in Form eines eigenständigen Vereins oder als Abteilung des KVRs. Nachdem Herr Emmerich in einer Powerpointpräsentation den momentanen Stand des Freibades erklärte, die Kennzahlen wie die durchschnittliche  Anzahl der Besucher, die Ausgaben und Einnahmen oder die Kosten vorstellte, wurde auch auf die Aktivitäten hingewiesen. So wurde Wassergymnastik und Wasserzumba angeboten, mehrere Partypartys und Nachtschwimmen fanden statt. Besonders war das Sponsorenschwimmen der Grundschule Rauschenberg, durch dessen Erlös neue Spielgeräte angeschafft wurden. Diese werden im Laufe des Frühjahres aufgebaut und stehen dann den Kindern in der Saison 2017 zur Verfügung.
In der anschließenden Diskussion verdeutlichte Andreas Pigulla klar, dass der KVR bereit wäre, eine neue Abteilung „Schwimmbad“ mit in den Verein zu integrieren. Andere Redner wie Herr Manfred Barth, Herr Michael Vaupel als Ortsvorsteher und Herr Horst Siegert verdeutlichten den Vorteil eines eigenständigen Vereins. Dieser Verein, so Herr Emmerich, hätte die Aufgabe, Fördergelder durch Mitgliedsbeiträge, Spenden oder Aktionen wie freiwillige Arbeitseinsätze, Badepartys oder ähnliches zu generieren. Diese Gelder sollten dann zum Erhalt des Schwimmbades und somit  dessen Infrastruktur beitragen. Es wäre zum Beispiel  denkbar, den Kiosk über den Verein zu betreiben. All diese Vorschläge haben das Ziel, den Erhalt des Schwimmbades auch für die Zukunft zu Garantieren. Es wurde nach der Diskussion abgestimmt, mit dem Ergebnis, dass die Anwesenden mit einer großen Mehrheit sich für die Gründung eines neuen Vereins aussprachen.

Vorstand Foerderverein Freibad Rauschenberg 2017
Nach einer kurzen Pause kamen 67 Rauschenberger zusammen, um diesen Verein zu Gründen. Eine Vereinssatzung wurde besprochen und anschließend verabschiedet und die Vorstandswahlen wurden durchgeführt. Die Stadt Rauschenberg gratuliert Herrn Manfred Barth als erster Vorsitzenden,  Frau Inge Vaupel –Heinen als zweite Vorsitzende, Herrn Marlon Barth als Kassenwart und Frau Claudia Vaupel  als Schriftführerin des neuen „Förderverein Freibad Rauschenberg“ und wünschen diesen viel Erfolg auf den vor Ihnen liegenden Weg. Mitglieds- und Förderanträge werden in  nächster Zeit ausgearbeitet und öffentlich ausgelegt.

Helfen Sie mit den Waldspielplatz & den Märchenwald aus seinem Winterschlaf zu wecken

P1010833Die Männerarbeitsgruppe des KVR kümmert sich seit vielen Jahren darum den Waldspielplatz sowie den Märchenwald aus dem Winterschlaf zu holen. Zudem verrichtet sie fleißig ihre Arbeit in und um Rauschenberg. So wird der Panoramaweg gepflegt, aber auch Ruhebänke, Springbrunnenanlagen, etc. in Schuss gehalten. Des Weiteren hilft sie tatkräftig bei allem, was gerade in der Stadt ansteht. Leider sind aktuell einige Mitglieder der AG erkrankt, sodass nur noch zwei Männer einsatzbereit sind. Um jedoch unseren Kindern und Besuchern die einzigartige Anlage zum Saisonstart zugänglich machen zu können, ist ein Arbeitseinsatz angesetzt worden. Zu diesem sind alle Freunde dieses zauberhaften Ortes herzlich eingeladen. Wir treffen uns am:
Samstag, den 25. März 2017 um 9Uhr auf dem Waldspielplatz.
Die Verpflegung aller Helfer sponsert der Kultur- und Verschönerungsverein. Die Männer AG bringt ihren Gerätepool mit, jedoch wäre es hilfreich, wenn die Helfer das ein oder andere Gerät selbst mitbringen könnten (bspw. Laubrechen, Astschere, Schubkarre, u.ä.). Der KVR und die Männer Arbeitsgruppe würde sich sehr über Ihre Unterstützung freuen. Alle Helfer sind uns herzlich willkommen!