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Veranstaltungskalender

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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

Theater

Verlegung der Sprechstunde des Ortsgerichts

Die nächste Sprechstunde des Ortsgerichts Rauschenberg findet wegen des Feiertages Karfreitag bereits am

                        Freitag, den 7. April 2017

in der Zeit von 15:00 bis 17:00 Uhr im Sitzungszimmer des Rathauses, Turmeingang, 2. Stock statt.

Herr Ortsgerichtsvorsteher Mattheis ist während der Sprechstunde telefonisch unter der Tel.-Nr. 06425/9239-22 zu erreichen. Außerhalb dieser Sprechzeiten ist Herr Mattheis täglich ab 18:00 Uhr unter der Tel.-Nr. 06425/2420 oder 0172/60 22 99 8 zur Terminvereinbarung zu erreichen.

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Lesezeit in Rauschenberg

Lesezeit IMG 3909

Seit nunmehr fast zwei Jahrzehnten wird die Lesezeit vom Rauschenberger Büchereiteam angeboten, somit kann man schon von einer langen Tradition sprechen. Über 60 Kinder an 4 Tagen haben nicht nur Zeit zum Lesen gefunden, sie wurden selbst aktiv. Ob am Anfang als kleine Detektive in „Emil und die Detektive-manier“ oder aber auch beim gemeinsamen Rätseln und Lösen von manch kniffligem Fall beim Vorlesen. Auch das Töpfern wird von Anbeginn gerne angenommen. Diesmal wurden die Kinder aber auch selber zu kleinen Schriftstellern. Anhand von Bildern oder Worten konnten sie sich kleine Geschichten ausdenken. Jedes Kind in einer Gruppe zog ein Wort oder Bild und musste damit die Geschichte weiter erzählen. Aber ein richtiger Schriftsteller ist nur der, der auch veröffentlicht, also hier die Geschichten:

Fine lauscht.

Ein leises Quietschen ist zu hören. Sie springt aus dem Bett, läuft zum Fenster und öffnet es. Im Garten sieht sie das Licht an einem Fahrrad, auch hört sie Stimmen von draußen. Fine sieht außerdem eine Kiste, war es die Kiste die gequietscht hat, weil sie nicht geölt war? Sie sieht wie ein Mann vorbeigeht, vielleicht will er die Kiste ölen, denkt sie sich. Von ihrem Fenster kann sie ein Leuchten von einem Handy in der Kiste erkennen. Jetzt geht sie raus, dabei sieht sie eine orangefarbene Katze am Fenster sitzen. Fine läuft zur Kiste und findet Diamanten, die hinter der Kiste versteckt sind. Fine entdeckt eine Spur und läuft weiter. Sie folgt der Spur, die zu einem alten Haus führt. Ist das vielleicht ein Räuber Versteck in dem die Diamanten versteckt werden sollten? Fine läuft schnell nach Hause und ruft bei der Polizei an. Die kann, dank Fines Hilfe, die Räuber fassen und verhaften.

Gruppe 1: Haik, Paul, Tobias, Felix, Mika, Lea, Tim, Emma

Fine lauscht.

Ein leises Quietschen ist zu hören. Sie springt aus dem Bett, läuft zum Fenster und öffnet es. Sie hat unten einen Mann gesehen. Dann guckt sie nach rechts und sieht eine Frau die Holz hackt. Sie schaut wieder geradeaus, weil sie Stimmen gehört hat. Die Stimmen kommen  von weiter weg, hinter dem Hoftor. Ihre Eltern kommen ins Zimmer rein. Draußen sieht Fine einen Schatten vorbeihuschen und sie entdeckt eine Spur. Da sie sie den Mann nochmal. Außerdem beobachtet sie einen Vogel, der auf einer Blume sitzt. Auf dem Boden sieht sie eine Schachtel Streichhölzer. Jetzt beschließt sie endlich aus dem Haus zu gehen, draußen  bemerkt sie einen Igel vorbeihuschen. Plötzlich sieht sie den Mann der auf das Schloss zu rennt. Wieder hört sie dieses Quietschen, doch sie bemerkt, dass es eigentlich das Klingeln eines Handys ist. Fine beobachtet wie der Mann eine Kiste mit Giftpilzen im Schloss versteckt. Schnell fährt sie mit dem Fahrrad dem Mann hinterher. Nebenbei bemerkt sie noch einen Hasen, der sich schnell im Gebüsch versteckt hat. Deshalb hat sie nicht den Igel gesehen über den sie fährt, sodass der Reifen platzt, weil ein Stachel im Reifen stecken bleibt. Zum Glück trifft Fine noch ein anderes Kind, das Detektiv ist und Fine hilft. Der Mann verliert sein Handy. Da kommt Fines Katze Minka, die etwas im Maul hat. Fine schaut genauer hin, die Katze hat das Handy im Maul. Inzwischen hat der Mann das Tor vom Schloss zugeknallt, er hat die Stimmen von Fine und dem anderen Kind gehört und ist schnell weggerannt. Da sieht der Mann die Kinder, schnappt sich die Mistgabel vom Bauern und rennt auf die Kinder zu. Aber die Eltern von Fine haben schon die Polizei gerufen, die den Mann ins Gefängnis stecken. Die Polizei stellt die Kiste mit den Giftpilzen sicher.

Gruppe:  Amelie, Ben, Mia, Emelie, Luis, Chris, Pauline, Lars, Lara

Wo ist Poldi ?

Es geschah an einem Donnerstag im August. Mona und Paula fuhren auf ihren Fahrrädern durch den Park. Monas Dackel Poldi lief neben ihnen her. Plötzlich rannte Poldi los und war auch schon in einem Gebüsch verschwunden.

Aus dem Gebüsch kam ein Bellen. Auf einmal hörten sie ein Jaulen. Auf der Straße fuhr ein Auto vorbei. Mona rief: „Wir suchen Poldi!“ Sie pfiff nach ihm, aber er kam nicht. Sie sah einen Igel, der aus dem Gebüsch kam. Paula sagte: „Vielleicht hat sich Poldi an den Stacheln des Igels wehgetan.“ Mona meinte: „Vielleicht hat es etwas mit dem Auto zu tun?“ Sie gingen über eine Wiese, die am Ende des Parks lag. Es raschelte im Gebüsch, aber es war eine Katze. Sie roch an einem Gummistiefel. „Vielleicht hat ein Dieb den Hund mitgenommen“, rief Paula. Ein Motor heulte auf. Im gleichen Moment entdeckten die Mädchen den Hund im Kofferraum des Autos. Sie spürten Angst. Plötzlich hielt das Auto an. Der Tank war leer. Die beiden Mädchen rannten zum Auto. Der Dieb nahm den Hund unter den Arm und rannte weg. Aber die beiden Mädchen holten ihre Fahrräder und fuhren schnell hinterher. Zufällig kam eine Polizeistreife vorbei. Mona und Paula machten den Polizisten ein Zeichen. Die Polizisten rannten aus ihrem Auto und hielten den Dieb fest. Poldi nutzte die Gelegenheit, sprang herunter und rannte zu den Mädchen. Mona nahm ihn erleichtert in den Arm.

Gruppe 3: Henrik, Sina, Philip, Linus, Paula, Pauline, Tyler, Lara

All diese Geschichten entstanden während der Lesezeit am Donnerstag, den 17.11.2016 und zeigen, dass unsere Kinder trotz Computer, Smartphone und Co. noch viel Fantasie besitzen. Allen Beteiligten, ob klein oder groß, hat es super gefallen und freuen sich schon aufs nächste Jahr. Einen großen Dank sei aber an dieser Stelle dem Büchereiteam ausgesprochen für diese fantastische Woche voller Geheimnisse rund ums Lesen. 

Neubau eines Trinkwasserhochbehälters in Josbach

Trinkwasserbehaeler Josbach

Im Mai 2015 wurde festgestellt, dass in eine der beiden Wasserkammern des Hochbehälters Feuchtigkeit von außen eindringt. Die Wasserkammer wurde daraufhin stillgelegt. Um zu klären, ob eine Sanierung des Hochbehälters aus dem Jahr 1952 sinnvoll ist, wurde im Sommer des letzten Jahres ein Gutachten in Auftrag gegeben. Das Gutachten kam zu dem Ergebnis, dass eine Sanierung möglich ist, bei voraussichtlichen Kosten von rund 250.000 Euro.

Da eine Sanierung immer gewisse finanzielle Unwägbarkeiten mit sich bringt, wurden seitens des Magistrates und des Bauausschusses zunächst noch mehrere Neubauvarianten angesehen. Zunächst ein Edelstahlbehälter in Rauischholzhausen und dann ein Polyethylenbehälter (PE) in Butzbach. Die Neubaukosten eines Edelstahlhochbehälters belaufen sich auf rund 460.000 Euro, die des Hochbehälters in PE auf ca. 260.000 Euro. Da der Kostenunterschied zwischen Neubau in PE und einer Sanierung nur gering bzw. gar nicht vorhanden war, entschied sich die Stadtverordnetenversammlung zu einem Neubau in PE-Bauweise.

Der neue Hochbehälter wird, dank des Einverständnisses der Waldinteressenten Josbach die Eigentümer der Fläche sind, direkt über dem alten Hochbehälter gebaut. Die Aufträge zum Neubau sind weitestgehend vergeben. Im Sommer 2017 soll der neue Hochbehälter in Betrieb gehen.

Rote Wasser Weg – dank der Paten in einem Topzustand

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Die Wegepaten des Rote Wasser Weges haben in den vergangenen Monaten viel geleistet. Gemeinsam mit Gerd Daubert – der stellvertretende Vorstand der Region Burgwald – wurde die Streckenführung überarbeitet,  neue Wege gefunden und einige Sitzgelegenheiten  geschaffen. Dazu waren im Vorfeld einige Abstimmungsgespräche mit dem Forst, Naturschutz und dem Regionalberater erforderlich. Den Forst, insbesondere unserem Förster Armin Wack, ein besonderer Dank für die innovativen Sitzgelegenheiten. Für die   Ruherollen haben sich die Paten etwas Besonderes einfallen lassen: Sie sind jeweils mit einem Schild versehen und laden mit einem Spruch zum Verweilen ein.

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IMG 0317Für das ehrenamtliche Engagement bedanken wir uns  ganz herzlich bei den Wegepaten Hermann Hammer, Karin Lippert, Karl Merlau, Werner und Helmut Schilhabl, Werner Schneider und Wiegand Schütz.

Jüdische Gäste in Josbach und Rauschenberg

 juedische Familie auf Spurensuche

Um seine Geschichte verstehen zu können, muss man manchmal in der Geschichte seiner Eltern, Großeltern oder Ur-Großeltern forschen. Manchmal erfährt man dort Dinge, die es einem einfacher machen, seine eigene Herkunft, seine Geschichte, kurz, sich, sich selbst zu erklären. Manchmal gibt es traurige, manchmal aber auch überraschende und zuweilen auch fröhliche Dinge zu erfahren auf einer Reise zu seinen Wurzeln. Eine kleine Gruppe aus Israel und England macht gerade diese Erfahrung auf Ihrer Reise durch Deutschland. Allesamt sind es Nachfahren der Familien Katten und Steinfeld. Und was liegt da näher, als sich die Geburtsorte der eigenen Stammväter und -mütter anzusehen. Zu sehen wie und wo die eigenen Vorfahren gelebt und von was sie gelebt haben. Mit Menschen zu sprechen, die die Geschichte aufarbeiten und ein echtes Interesse an der jüdischen Geschichte in Rauschenberg haben. Was kann jemanden Glücklicher machen, als zu erfahren, dass die Geschichte der eigenen Vorfahren noch lebendig ist. Das Stolpersteine an diese Menschen erinnern aber auch Bilder und Zeugnisse des jüdischen Lebens in Rauschenberg und Josbach in Ehren gehalten werden. Die Gruppe war sehr glücklich und zutiefst Beeindruckt über Ihren Stopp in Josbach und Rauschenberg. Sie werden wohl noch lange an dieses eindrucksvolle Zwischenziel auf ihrer Reise zu den eigenen Wurzeln zurück denken.

Das neue Feuerwehrgebäude wurde bezogen

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Es wird noch etwas dauern, bis das neue Feuerwehrgeräthaus in Rauschenberg fertiggestellt ist. Nachdem der Bauhof Rauschenberg den Kanal und den Unterbau für den Hof vorbereitet hat, wurde dieser durch die Feuerwehr in Eigenleistung gepflastert. Somit waren die die Vorbereitungsarbeiten abgeschlossen.

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Die Frauen und Männer der Feuerwehr haben sich am Samstag ein letztes Mal im Notbehelf umgezogen und in Einsatzmontur wurde daraufhin die Spinde in den 7,5to LKW geladen. Die neue Halle der Feuerwehr ist nun mit den Fahrzeugen und Spinten bestückt. Die alten Spinde sind nur übergangsweise aufgestellt worden bis neue, die den rechtlichen Verordnungen genügen, kommen. Auch die Sozialräume sind noch nicht fertig, sollen aber bis Weihnachten bezugsfertig sein. Die Arbeiten am Feuerwehrgerätehaus liegen voll im Zeitplan und sollen dieses Jahr aller Voraussicht nach abgeschlossen werden.

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