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Glashaus

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Heidelbeertanz 2017

Bauplätze in Rauschenberg

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Veranstaltungskalender

Juli 2017
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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

Abfallkalender als App für Android – Geräte

Wer hat nicht schon einmal vergessen, seine Mülleimer raus zu stellen oder verzweifelt regelmäßig daran, welche der Tonnen raus muss. Eine kleine App für Android-Geräte ab Softwareversion 4.0  kann in Rauschenberg und den Stadtteilen Abhilfe schaffen.

Herr Thorsten Dittmar aus Kirchhain machte sich den Spaß und programmierte das kleine Helferlein für uns. Über den Google-Playstore kostenlos heruntergeladen und auf sein Streicheltelefon gespielt, sagt die kleine App einen Tag im Voraus, vorausgesetzt man möchte dies, welche Tonne an die Straße muss. Die Bedienung ist denkbar einfach, ein permanenter Internetzugang ist nicht erforderlich. Leider muss man die Tonne dann aber immer noch händisch an die Straße bringen. Auch für IO-Geräte ist eine solche App geplant, ein Veröffentlichungstermin aber noch nicht genannt.

Wir danken Herrn Dittmar für die tolle Idee und die Mühe, die er sich gemacht hat.

Weitere Informationen und den Link finden Sie unter: http://abfallkalender.dithosoft.de/

Ferienspiele in Bracht – eine Zeitreise quer durch die Jahrhunderte

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Wie war es damals, als die Ur-Ur-Großeltern noch in die Schule gingen? Was aß der Mensch vor 7500 Jahren am Grillplatz? Wie alt ist das älteste Gebäude? oder wann haben sich die Dörfer mit der Stadt Rauschenberg zusammengeschlossen? Diese und viele weitere Fragen werden in den nächstenTagen geklärt. Aber auch Spiel und Spaß kommen nicht zu kurz. Ob Fußball, Tanz oder Laternenbau, bei den diesjährigen Ferienspielen in Bracht wirde wieder einmal ein tolles Programm angeboten. Zusammen mit 30 Helferinnen und Helfern um das bewährte Kindergarten- und Stadtjugendpflegeteam wird 110 Kindern die Ferienzeit versüßt.

IMG 2169Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt, so kümmerte sich die Kindergartenküche, die durch fleißige Mamas verstärkt wurde, um täglich frisch gekochte Mahlzeiten. Unzählige Gurken müssen geschält, Salate geputzt oder Nachtische vorbereitet werden. Manch ein Kind hat eine Allergie und darf bestimmte Produkte nicht essen, auch an diese wurde gedacht.

Auch das Tier der Ferienspiele darf nicht fehlen, nachdem im Vergangenen Jahr der Fuchs im Zentrum stand, drehte sich in diesem Jahr alles um die Elster. Während einer Extratour mit dem Förster können die Kinder viel über den Vogel und dessen Lebensraum in Erfahrung bringen.

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Gefragt, ob es den Kids gefällt, hörte man allenthalben nur: “Supi, Supi, Supi“ und die Daumen wird hochgestreckt und ein dickes Grinsen umschmeichelt das Gesicht.  „Nächstes Jahr kommen wir wieder, entweder als Teilnehmerkind oder die älteren als Unterstützer, versprochen“.

Bracht kann stolz auf die vielen fleißigen Helfer sein, ohne die eine solch große Veranstaltung nicht denkbar wäre. Tolle Ferienspiele in einer tollen Landschaft mit super netten Menschen, da wäre man gerne noch einmal Kind.

Über 1000 Euro für den Märchenwald

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Groß war die Freude bei den jungen Künstlern der zweiten und vierten Klasse der Grundschule Rauschenberg. Die beiden in Rauschenberg ansässigen Banken, die Sparkasse Marburg-Biedenkopf und die VR Bank Hessenland fanden die Idee, neue Märchenfiguren und Märchenhäuser entstehen zu lassen so gut, dass Sie jeweils 500 Euro dafür zur Verfügung stellten. Frank Riedig, Vorsitzender des KVR’s in Rauschenberg, bedankte sich aber nicht nur bei den Vertretern der Bank, auch Frau Marianne Winter, Frau Dr. Hoerder und Frau Eismann, Herr Schäfer, Herr Dörbecker, Herr Leckner, Herr Blankenberg, Herr Pilgrim und Herr Moll wurden für Ihre tolle Arbeit gewürdigt.

Neben den altbewährten, aus Bienenstöcken gebauten Gebäuden, fanden auch die Neubauten von Herrn Schäfer große Anerkennung.

Ein weiteres Highlight sind die neuen Märchenfiguren, die von Schülerinnen und Schülern aus den Klassen 2 und 4 der Rauschenberger Grundschule unter der künstlerischen Leitung von Frau Dr. Hoerder und Frau Eismann in liebevoller Arbeit hergestellt wurden.

„Ohne Frau Winter wäre der Märchenwald in seiner heutigen Form undenkbar“, lobte Herr Riedig die Person, die vor 20 Jahren die Patenschaft zwischen Grundschulkindern und dem Märchenwald initiierte.

Auch Herr Bürgermeister Michael Emmerich bedankte sich bei allen, die für das Gelingen des Projektes verantwortlich waren. Er verlieh nochmals seiner Faszination über die detaillierten neuen Nachbauten der Rauschenberger Gebäude Nachdruck und lobte die liebevoll hergestellten Märchenfiguren der Kinder ohne dabei der KVR-Mannen zu vergessen, ohne deren Hilfe dies alles nicht möglich wäre.

Herr Bernd Reitz, Marktbereichsleiter, Frau Ludwig, Filialleiterin der VR Bank HessenLand und Herr Dönges, Filialleiter der Sparkasse in Rauschnberg überreichten gerne jeweils einen Check in Höhe von 500,-€ für das Projekt Märchenwald.

Auch die Firma Linne unterstütze das Projekt mit Sachspenden in Form von Polystyroltafeln, aus denen die Figuren hergestellt wurden.

Unser Märchenwald ist wieder ein klein wenig verwunschener geworden und ein lohnendes Ausflugsziel nicht nur für Kinder.  

Neubau des Trinkwasserhochbehälters in Josbach

 

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Nachdem im Mai 2015 erste Probleme mit einer Wasserkammer des aus dem Jahr 1952 stammenden Trinkwasserhochbehälters in Josbach auftraten, befasste sich der Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung eingehend mit einer möglichen Sanierung und einem Neubau. Eine Untersuchung des vorhandenen Hochbehälters brachte die Gewissheit, dass eine Sanierung nicht billiger werden würde als ein Neubau, daher befassten sich die städtischen Gremien dann ausschließlich mit der Möglichkeit eines Neubaus. Hier stellte sich schnell die Frage, in welcher Variante soll denn der Neubau erfolgen. Zur Auswahl standen die klassische Variante in Beton, ein Neubau in Edelstahl oder in Polyethylen (PE), einem Kunststoff der seit mehreren Jahren für den Bau von Trinkwasserhochbehältern und bereits seit Jahrzehnten für den Bau von Wasserleitungen genutzt wird. PE ist ein Trinkwasser zugelassener Kunststoff. Letztendlich entschied sich die Stadtverordnetenversammlung aufgrund der Haltbarkeit und der Kosten für einen Neubau in PE. Dieser Trinkwasserhochbehälter wurde jetzt mit mehreren Schwertransportern bereits vorgefertigt geliefert und auf den vorbereiteten Bereich gesetzt. Die angelieferten Teile wurden dann vor Ort verschweißt und die Zu- und Ableitungen werden mit der vorhandenen Steigleitung vom Brunnen und der Fallleitung in den Ort verbunden. Der PE-Behälter wird vollständig mit Erde abgedeckt und in die Umgebung eingebunden. Ca. Ende Juli wird umgeklemmt, so dass Josbach dann sein Trinkwasser aus dem neuen Hochbehälter erhält.

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Die Deutsche Rentenversicherung Hessen informiert

Aufgepasst bei Ferienjobs

FRANKFURT AM MAIN. Am 3. Juli 2017 beginnen in Hessen die Sommerferien. Viele Schüler und Studenten nutzen die freie Zeit, um ihre Finanzen mithilfe eines Ferienjobs aufzubessern. Doch wann fallen Sozialabgaben an? Die Deutsche Rentenversicherung Hessen informiert.

Bis zu drei Monate: kurzfristige Beschäftigung

Einen Ferienjob, der im Voraus auf maximal 70 Arbeitstage bzw. drei Monate befristet ist, nennt man kurzfristige Beschäftigung. Wer einen solchen Ferienjob ausübt, erhält seinen Verdienst ohne Abzüge von Sozialversicherungsbeiträgen – erwirbt damit aber auch keine Leistungsansprüche. Die Höhe des Verdienstes spielt bei kurzfristigen Beschäftigungen keine Rolle. Allerdings ist zu beachten, dass mehrere Jobs dieser Art während eines Kalenderjahres zusammengerechnet werden.

Länger als drei Monate: geringfügig entlohnte Beschäftigung

Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung (Minijob) liegt vor, wenn eine Tätigkeit länger als drei Monate ausgeübt wird und das monatliche Arbeitsentgelt nicht mehr als 450 Euro beträgt. Der Umfang der wöchentlichen Arbeitszeit ist dabei unerheblich.
Personen, die eine geringfügig entlohnte Beschäftigung aufnehmen, unterliegen grundsätzlich der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung. Der allgemeine Beitragssatz beträgt derzeit 18,7 Prozent. Hiervon übernimmt der Arbeitgeber einen Pauschalbetrag in Höhe von 15 Prozent, der Arbeitnehmer zahlt 3,7 Prozent.
Der Minijobber kann sich auf Antrag von der Rentenversicherungspflicht befreien lassen, so dass nur der Arbeitgeber den Pauschalbetrag zahlt. Hierdurch entgeht dem Minijobber jedoch der Anspruch auf das gesamte Leistungspaket der gesetzlichen Rentenversicherung.

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung-hessen.de oder am kostenlosen Servicetelefon unter 0800 1000 480 12.

Ernsthausen packt an!

Mit beispielsweise unserem Storchennest und dem Dorfplatz haben wir in Ernsthausen einige schöne öffentliche Plätze und Einrichtungen, die wir gemeinschaftlich nutzen können. Ebenso sind wir von einer herrlichen Landschaft umgeben, an der wir uns jeden Tag erfreuen können.

Damit diese Plätze und Einrichtungen auch weiterhin schön bleiben, bedarf es natürlich ab und an deren Pflege.

Dazu bittet der Ortsbeirat alle Ernsthäuser Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe.

Kommt und helft mit….

am 01.07.2017 und am 08.07.2017

…jeweils von 09:00Uhr bis 13:00  Uhr.

Treffpunkt ist am Storchennest.

Alle Helfer und Helferinnen sind im Anschluss zu einem gemeinsamen Mittagessen eingeladen.

Wir freuen uns auf eure Mithilfe.

Der Ortsbeirat

Neues Begegnungscafè in Bracht für Menschen mit und ohne Demenz

 

Die Idee

Unter dem Aspekt „Gemeinsam gegen Einsam“ eine Möglichkeit zu schaffen für soziale Begegnungen, um Kontakte zu pflegen, eigene Interessen und Fähigkeiten einzubringen, Geselligkeit und Lebensfreude zu erfahren.

 

Das Ziel

Wir möchten für alle Menschen in Bracht und Umgebung eine Kultur des Miteinanders und Füreinanders, der gegenseitigen Hilfsbereitschaft und Verantwortung aufbauen und anbieten.

 

Die Umsetzung

Wir  gründen ein ehrenamtlich geführtes Cafè als Treffpunkt und integrative Begegnungsmöglichkeit für Menschen mit und ohne Demenz, für  Kranke und Gesunde, allein lebende, hilfsbedürftige oder einsame Menschen und alle anderen, die sich treffen wollen…

… regelmäßig an jedem dritten Freitag im Monat von 14.30 – 17.00 Uhr

… im Lutherhaus der Evangelischen Kirchengemeinde in Bracht

 

Unseren Gästen bieten wir an

Während des Beisammenseins werden in kleinen Einheiten Aktivitäten angeboten. Menschen mit unterschiedlichen Begabungen singen, musizieren, erzählen, tragen Gedichte und Geschichten vor und vieles mehr. Gleichzeitig haben die Gäste die Möglichkeit, sich bei anfallenden Aufgaben aktiv mit einzubringen, das Programm mit zu gestalten und Kontakte zu knüpfen.

Zusätzlich wird eine weitere Beratung und Hilfestellung vor Ort durch eine kompetente Mitarbeiterin über eine mobile „Demenzberatung“ angeboten.

 

Wir suchen Freiwillige für unser Projekt

Das Diakonische Werk Marburg-Biedenkopf und die Alzheimer Gesellschaft Marburg-Biedenkopf sorgen dafür, dass die Helferinnen und Helfer regelmäßig begleitet werden. Unterstützung erfahren sie durch Aufklärungsarbeit, Sensibilisierung für die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz sowie der Vernetzung mit anderen Aktiven.

Ein Team von freiwillig Engagierten entwickelt eine Kultur des Helfens und der verantwortlichen Beteiligung.

 

Und parallel dazu

…gibt es zusätzlich einmal im Monat für alle Interessierten Vortragsreihen zu Themen wie:

- Demenz und Alzheimer  - was ist das?

- Medizinische Aspekte zum Thema „Demenz“

- Toleranz „Menschen mit Demenz sind Menschen wie Du und ich?!“

- Film zum Thema Demenz

- Entlastungsangebote in der Region

- Lesung aus dem Buch „Eierlikörtagebuch“ - Ist Alzheimer ansteckend? 

- …

Wer mitmachen oder sich weiter informieren möchte, kann sich gerne wenden an:

Diana Gillmann-Kamm vom Diakonischen Werk Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Deutsche Alzheimergesellschaft in Marburg  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Annette Herrmann, Bracht-Siedlung, Tel.: 06427/8073

"Bei jeder Begegnung mit der Natur kann man mehr finden, als man gesucht haben mag" (Willy Meurer)

Burgwald Marathon 2017

Bildunterschrift: vl. Thorsten (Grosch (Barmer), Daniel Pinstock (Starkon), Heinz Kaletsch (LDT), Doris Horst (Autohaus Horst), Peter Jacobi (LDT), hl. Mark Pfister (Elterninitiative Kinderdialyse Marburg e.V.), Michael Emmerich (Bürgermeister Rauschenberg), Anita Braun (Landfrauen), Sandra Lang (Rewe Lüttmann), Stefan Ullrich (Stadtjugendpflege), Uwe Sattler (e-on)  

Die Vorbereitungen für die 6. Auflage des Burgwald Marathons am 26.08.2017 laufen in vollem Gange. Es gibt einige Optimierungen der Laufstrecken, ansonsten bleibt alles beim alt Bewährten. Denn eines liegt den Organisatoren von LDT Rauschenberg e.V. ganz besonders am Herzen: Teilnehmer und Zuschauer sollen sich wohl fühlen. Noch bis zum 13.08.2017 sichern sich Teilnehmer ihren Startplatz zum Frühbucherpreis.

Nachdem in den vergangenen Jahren das Sportgroßereignis im zweijährigen Rhythmus stattfand, haben sich die Organisatoren aufgrund der hohen Nachfrage entschlossen, nun jährlich die LäuferInnen an den Start gehen zu lassen.

Aus allen Teilen Europas und Übersee zieht es die Sportler nach Rauschenberg. Nicht weil der Marathon so einfach ist – nein - weil die Laufstrecken so Anspruchsvoll sind. 90 % der Strecke zieht sich durch die Wälder und Höhenzüge des Burgwaldes. Ein landschaftlich einmaliges Erlebnis für Besucher und Sportler in familiärer Atmosphäre, so lässt sich der Burgwaldmarathon am besten beschreiben. Hochprofessionell plant der Organisator „LDT Rauschenberg e.V.“ das Sportevent schon seit September letzten Jahres. Für die kleine Mannschaft der Organisatoren wäre dies Aufgabe alleine nicht zu bewerkstelligen. Eine Gemeinschaftsaufgabe vieler freiwilliger Helfer und Vereinen ist das Projekt Burgwaldmarathon. Von der Feuerwehr, dem Deutschen Roten Kreuz, den Landfrauen, der städtischen Jugendpflege und dem Bauhof der Stadt Rauschenberg sind alle an Bord.

Partner des diesjährigen Burgwaldmarathons, die sich durch ein besonderes Engagement auszeichnen sind Barmer Krankenkasse, e-on Energieversorger, Starkon, Rewe Lüttmann, Autohaus Horst, Wiora Immobilien.

Auch wie im letzten Jahr laufen besondere Wetten. So wettet Rewe Lüttmann mit der Stadtjugendpflege Rauschenberg und Wiora Immobilien mit der Elterninitiative Kinderdialyse Marburg e.V.. Wetteinsatz ist wieder: Mindestens 25 Personen (beide Wetten) müssen sich in Kostümen den 3 km für die Stadtjugendpflege und eine beliebige Strecke für die Elterninitiative Kinderdialyse Marburg e.V. stellen.

Erstmalig finden die 2. Hessischen Meisterschaften im Halbmarathon der Feuerwehren Hessen während des Burgwaldmarathons statt.  

Kaffee und Kuchen werden von der Stadtjugendpflege angeboten, die Landfrauen verwöhnen die Sportler und Besucher mit hessischen Spezialitäten. Durch den Verzehr unterstützen Sie die Arbeit der Landfrauen und der Stadtjugendpflege.

Die Laufstrecken sind:

  • 54 km Ultramarathon
  • 42,195 km Marathon
  • Halbmarathon
  • 10 km Laufstrecke
  • 8,5 km Nordic-Walking
  • 5 km Laufstrecke
  • 3 km Kostümlauf

Weitere Informationen erhalte Sie unter: www.burgwald-marathon.de