Neuesten Rauschenberger Nachrichten

Frohe Weihnachten

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Brachter Silvesterparty

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Bauplätze in Rauschenberg

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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

Nächste Veranstaltungen

16Dez
16.12.2017 19:00
Weihnachtsfeier
17Dez
18Dez
18.12.2017 - 07.01.2018
Winterpause
22Dez
22.12.2017 20:00
Weihnachtsfeier

Öffnungszeiten der Stadtverwaltung und des Bauhofes zum Jahreswechsel

Die Stadtverwaltung ist am Mittwoch, den 27.12.2017 von 8:00 bis 12:00 Uhr geöffnet. An den beiden folgenden Tagen, also am 28. und 29. Dezember 2017 ist die Stadtverwaltung geschlossen.

Der städtische Bauhof ist vom 23.12.2017 bis einschl. 01.01.2018 geschlossen. Für Notfälle wurde ein Bereitschaftsdienst eingerichtet, den Sie wie folgt erreichen:

Bereich Bauhof, Tel. 0152 34367309

Bereich Wasser, Tel. 0152 34278441

Bei Problemen im Abwasserbereich wenden Sie sich bitte an den Zweckverband Mittelhessische Abwasserwerke, Tel.: 0176 19506150

Bitte beachten Sie, dass am Samstag, den 23.12.2017 auch keine Annahme von Bauschutt stattfindet.

Wir wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern ein schönes und friedliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr.

 

Öffnungszeiten Stadtbücherei/Verkehrsamt Rauschenberg

Die Stadtbücherei/Verkehrsamt Rauschenberg hat am 22. Dezember 2017 letztmalig in diesem Jahr geöffnet. Mit neuem Schwung geht es dann am Montag, den 8. Januar 2018 zu den gewohnten Öffnungszeiten weiter. Das Mitarbeiterteam wünscht allen großen und kleinen Lesern schöne Feiertage und freut sich auf viele alte und neue „Bücherwürmer“ im neuen Jahr.

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Jamballa – Die Lesung

jamballa k

Das Wetter zeigte sich wieder einmal typisch für den November am letzten Samstagnachmittag. Kalt und regnerisch, die Sonne versteckt hinter einem dicken Wolkenschleier und dennoch ließen sich etwa 160 große und kleine Leute nicht davon abhalten, der Premierenlesung „Jamballa - Das Lama, das nicht mitfeiern wollte“ von Andreas Pigulla beizuwohnen.

Einfach genial, was in monatelanger Kleinarbeit zusammengetragen wurde. Die Bilder von Hans-Jörg Hellwig und Armin Köhler, die mittels Beamer an die große Leinwand geworfen wurden und alle auch im Buch wieder zu finden sind,  die tolle Geschichte, phantasievoll und voller Liebe und Mut aus der Feder von Andreas Pigulla sowie die zahlreichen Unterstützer und Helfer, die das Buch erst ermöglichten. Jamballa wohnte diesmal aus sicherer Entfernung der Lesung bei und schaute durch die Tür der Kratz’schen Scheune dem munteren Treiben zu.

Nachdem Herr Riedig in seiner kurzen Ansprache allen Beteiligten gedankt hatte, lockerte er mit einem Singspiel, das keinerlei Sprache entstammt und keinerlei Sinn ergibt das Publikum auf, das ihn nach Leibeskräften unterstützte, begann Herr Pigulla mit seiner Lesung.

Andreas Pigulla

Andreas, wie er sich vorstellte, nahm die Zuhörer, hier sind nicht nur die etwa 80 Kinder gemeint sondern auch die Eltern, Großeltern, Onkel und Tanten und all die anderen Interessierten, auf eine Reise in die Vergangenheit mit, den Ereignissen, die dazu führten, dass das Lama Jamballa sich von dem Fest zur 750jahrfeier stahl, seine Erlebnisse während der 4 Tage, an dem es sich erfolgreich im Wald versteckte und dem Grund, warum es schlussendlich wiederkehrte und warum es sich manchmal lohnt, mutig zu sein und neue Wege zu beschreiten.

Nach einer kleinen Pause, in der die Gäste Gelegenheit hatten, sich mit frischen Waffeln, Würstchen und Getränken zu stärken erfolgte eine Tombola. Die beiden Fotografen ließen es sich nicht nehmen, zehn ihrer besten Tierbilder gerahmt und hinter Glas unter den Kindern in der Kratz’schen Scheune zu verlosen.

Andreas Pigulla versprach, allen Rauschenberger Büchereien, ein Gratisexemplar seines Buches. Wer es aber nicht abwarten kann, der kann das Buch für 5,- Euro in der Bücherei oder im „Der Laden“ in Rauschenberg käuflich erwerben.*

Nicht zuletzt dem hervorragenden leserischen Könnens von Andreas, aber auch den vielen Helfern und Unterstützern der Lesung war dieser Nachmittag ein unvergessliches Erlebnis und bleibt ebenso wie die Ereignisse der 750jahrfeier noch lange in Erinnerung. Der KVR und die Stadt Rauschenberg bedanken sich für die tolle Unterstützung.

*In eigener Sache: Das Buch ist innerhalb von 2 Tagen vergriffen (300 Exemplare). Ein Nachdruck erfolgt dann, wenn genügend Personen, die eines käuflich erwerben wollen, sich auf einer Liste im "Der Laden" oder aber in der Bücherei eingetragen haben. Ein Nachdruck kann aus organisatorischen Gründen erst 2018 erfolgen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Wasserzählerablesung 2017 in Rauschenberg

Zählerselbstablesung

Auch die Jahresabrechnung 2017 führt der ZMW wieder mit Hilfe der Selbstablesung der Wasserzähler durch.

Alle Kunden werden Mitte Dezember angeschrieben und gebeten, bis spätestens 31.12.2017 ihre Zählerstände abzulesen und uns unter der im Schreiben genannten Möglichkeiten zu übermitteln. Später eingehende Zählerstände können nicht mehr berücksichtigt werden.

Bitte geben Sie nur die vollen Kubikmeter (SCHWARZE Zahlen) an. Die Nachkommastellen (rote Zahlen) werden nicht benötigt.

Die abgelesenen Zählerstände werden anhand Ihres gemeldeten Zählerstandes auf den Stichtag 31.12.2017 maschinell hochgerechnet. Daher kann es zu Abweichungen zwischen Ihrem abgelesenen Zählerstand und dem auf der Jahresabrechnung ausgewiesenen Zählerstand kommen.

Um eine reibungslose Jahresabrechnung zu ermöglichen, bitten wir um eine fristgerechte Rückmeldung.

Die Jahresabrechnung erhalten Sie voraussichtlich Ende Januar.

Für Ihre Unterstützung bedanken wir uns schon heute!

Flügelradzähler    Ringkolbenzähler
 fluegelrad  Ring

 

Bitte den Zählerstand ohne Kommastellen eintragen!

 

 Zweckverband Mittelhessische Wasserwerke Gießen

 

 

 

 

Einladung

Zur nächsten öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Soziales 

am Dienstag, 12. Dezember 2017, 20 Uhr,Sitzungszimmer Rathaus 

werden Sie hiermit herzlich eingeladen.

 

Mit freundlichen Grüßen

gez.

Thorsten Bauer

Vorsitzender

 

Beglaubigt: 

Andrea Vitt

Büroleiterin

 

Tagesordnung:

  1. Eröffnung und Begrüßung
  2. Niederschrift vom 23.05.2017
  3. Erfahrungsbericht „Der Laden“ (Schatzkiste)
  4. Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 24.10.2017 betr. Förderprogramm Hallen-/Freibäder des Landes Hessen

Kirchen- und Frauenchor Rauschenberg singt am 17.12.2017

Nordic Singing 1 1Der Kirchen- und Frauenchor Rauschenberg singt am 17.12. um 17 Uhr in der Stadtkirche Rauschenberg ein Weihnachtskonzert. Den Zuhörer möchte man mitnehmen auf eine Reise nach Norwegen und Schweden. Die nordische Sprache klingt für unsere mitteleuropäischen Ohren ungewöhnlich, lässt man sich aber darauf ein, dann gibt es durchaus gewisse Gemeinsamkeiten, zumindest glaubt man das. Die Weihnachtslieder, die der Chor in der jeweiligen Landessprache singen wird, klingen deshalb ein wenig ungewöhnlich, weil oft einfache Laute ein Lied einleiten oder die tiefen Stimmen die Basis bilden, so dass sich die beiden Sopranstimmen dort wie auf einem weichen Sofa niederlassen können. Und trotzdem wird der Zuhörer einiges erkennen z.B. Kirchenlieder, die in unseren Gesangbüchern stehen. Ein bekanntes Lied ist Schönster Herr Jesu. Die Melodie ist in den nordischen Ländern die Grundlage für das Weihnachtslied „Deilig er Jorden“. Oder…  Martin Luthers „Nun komm, der Heiden Heiland“ ist auch in Norwegen ein Adventslied. Die norwegische Fassung ist ein ganz besonderes Arrangement für Frauenchöre, dessen Noten man hier in Deutschland nicht zu kaufen kann.  Einige der Konzertlieder werden am Klavier von Christoph Hohl begleitet. Er wird an diesem Abend, ebenso wie Philipp Imhof auch als Solist auftreten. Beide sind in Rauschenberg bekannt. Christoph Hohl holt aus der Orgel Töne heraus, die man nicht vermuten würde. Mal sanft und gewogen und ein anderes Mal jazzig und fetzig. Philipp Imhof versteht es mit seiner warmen Baritonstimme alle Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, selbst wenn das Lied alles andere als romantisch angelegt ist. Man munkelt, es gäbe Zuhörer die nur ihretwegen kämen.

Der Kirchen- und Frauenchor freut sich auf Ihren Besuch am 17. Dezember um 17 Uhr in der Stadtkirche Rauschenberg. Der Eintritt hierzu ist frei.

Einladung

Zur nächsten öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Landwirtschaft und Bau­wesen

am Donnerstag, 7. Dezember 2017, 20 Uhr, Sitzungszimmer Rathaus

werden Sie hiermit herzlich eingeladen.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Hermann Koch
Vorsitzender

Beglaubigt:

A.Vitt
Büroleiterin

 

Tagesordnung:

 

  1. Eröffnung und Begrüßung
  2. Niederschrift vom 05.07.2016
  3. Entwicklung eines Wohngebietes in Rauschenberg und Ankauf von Flächen

Der Herbst lädt zu langen Spaziergängen ein

22.11.2017 034Der Winter hält langsam Einzug, kalte Luft, überall raschelndes Laub und ein paar letzte warme Sonnenstrahlen lockt so manches Frauchen und Herrchen heraus, um mit dem geliebten Vierbeiner ausgiebig diese Zeit zu genießen.

Gerade diese schönen Herbstspaziergänge mit dem Vierbeiner bleiben oft lange in Erinnerung, leider auch den Spaziergängern, die ohne Hund unterwegs sind, weil sie wieder einmal in einen Hundehaufen getreten sind – deshalb: „Aber bitte mit Beutel!“

Der Bauhof der Stadt Rauschenberg hat aus diesem Grund vor zwei Jahren damit begonnen, im gesamten Stadtgebiet Hundetoiletten aufzustellen, viele davon selbstkonstruiert. Diese „Rauschenberger“ Hundetoiletten sind erheblich günstiger, als die Handelsüblichen und werden mittlerweile schon von anderen Städten und Gemeinden kopiert.

Die Häufchen der Hundekann man unkompliziert an einer dieser 18 Hundetoiletten, die im Stadtgebiet aufgestellt sind, entsorgen. Geplant sind zwei neue Entsorgungsstationen in Schwabendorf und Josbach. An den Hundetoiletten kann man Plastiktüten ziehen – oder man nimmt einfach immer ein paar zum Spaziergang mit.

Hier die Standorte in der Übersicht:

In Rauschenberg finden Sie folgende 6 Standorte der Tütenspender

  1. Scheune Kreyling Die Röhrengärten
  2. Radweg Richtung Ernsthausen am Wanderportal
  3. Radweg Richtung Kirchhain am Rewe- Markt
  4. Friedhof am Haus der Begegnung
  5. Marktplatz
  6. Jahnstraße Ecke auf der Bach an der Trafostation

In Schwabendorf sind es 3 Standorte - in Kürze wird noch der 4. Spender aufgestellt

  1. Heidekopfringweg Richtung Kläranlage
  2. Ruhebank am Höhenweg Richtung B3
  3. Friedhof vor den Glascontainer
  4. Gegenüber dem Fußballplatz am Parkplatz

In Bracht- Siedlung ist es 1 Standort

  1. An der L3077 Richtung Kläranlage (Marokko)

In Bracht sind es 4 Standorte

  1. Ellerweg am Friedhofparkplatz
  2. Hainbachweg am Kinderspielplatz
  3. Auf dem Scheid, Ecke Rosenthaler Weg
  4. MZ- Halle am Festplatz (Parkplatz)

In Josbach sind es 2 Standorte - in Kürze wird noch der 3. Spender aufgestellt

  1. Zur Brückwiese am Kinderspielplatz
  2. Alte Heerstraße bei den Linden
  3. Lindenstraße Ecke Herscheidsweg

In Albshausen haben wir 2 Standorte:

  1. Brückenstraße an der Pumpstation
  2. Krautstraße  Richtung Feld

Die Stadt Rauschenberg freut sich über gegenseitige Rücksichtnahme und wünscht schöne Herbstspaziergänge!

24 Schülerinnen und Schüler bei der Vorpremiere als kleines Dankeschön

IMG 2505 kGroß war die Freude bei 24 Schülerinnen und Schülern der dritten Klasse der Rauschenberger Grundschule, als Sie zusammen mit Frau Kattenborn, ihrer Klassenlehrerin, erfuhren, dass Sie zu den wenigen Auserwählten gehörten, die das Buch „Jamballa -  Das Lama, das nicht mitfeiern wollte“ mit als erstes hören sollten. Grund hierfür war, dass die „Märchenklasse“ zu Beginn des Jahres zusammen mit dem KVR, Frau Dr. Hoerder und Frau Eismann zusammen 40 Märchenfiguren für den Märchenwald entworfen und gebaut hatten und hierfür dieses kleine Dankeschön erhalten sollten.

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Die Schülerinnen und Schüler trafen sich am vergangenen Freitag auf dem Marktplatz, denn so eine Lesung in einem Klassenraum ist ja nichts Außergewöhnliches. Frau Winter vom KVR und der Autor Andreas Pigulla hatten sich etwas Besonderes einfallen lassen. Eine Autoren-Premierenlesung-Wanderung durch den Wald, wo sich Jamballa – das Lama die Tage während der 750jahrfeier versteckt hatte. Und dabei war auch Jamballa zusammen mit Herrn Ludwig, der dankenswerterweise sich kurzfristig bereit erklärt hatte, dieser Premierenlesung   mit seinem Lama beizuwohnen. Nach einer kurzen Begrüßung und nachdem die Kinder einige Fragen zu dem Lama loswurden konnten, ging es in Zweierreihe los Richtung „Haus der Begegnung“, Jamballa mit Herrn Ludwig vorweg. Dort angelangt wurde das erste Kapitel von Herrn Pigulla so fesselnd vorgetragen, dass es gleich Lust auf mehr machte. So wurden weitere Stationen im Rauschenberger Schlosswald  angesteuert und Kapitel um Kapitel zum Besten gegeben. Zum Schluss fanden sich die Kinder, nebst Lama und den erwachsenen Begleitern im Felsenkeller wieder, wo Frau Winter ein kleines „Candlelight-Frühstück“ mit manch gesunden Knabbereien vorbereitet hatte, an dem sich auch Jamballa gütlich tat. Besonderen Dank an dieser Stelle sei auch dem Bauhof geschuldet, der nicht  nur für Tische und Bänke sorgte sondern auch für angenehme Wärme im kalten Felsenkeller. Die Kinder waren hellauf Begeistert über den gelungenen Vormittag, dem ungewöhnlichen Frühstück, dem Lama und der Geschichte von Andreas Pigulla, das an ganz besonderen Orten im Schlosswald vorgetragen wurden.

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Schon eine Woche zuvor, als allererste Gruppe von Kindern, hatten die „Schultütenkinder“ vom Rauschenberger Kindergarten die Gelegenheit bekommen die Erlebnisse von Jamballa zu hören. Mucksmäuschenstill war es in der Mäuseburg. Die kleinen 5 und 6 Jährigen hörten aufmerksam 40 Minuten lang der spannenden und Mut machenden Geschichte  zu, und zeigten das sie bereit sind als Schulkinder nach den Sommerferien in die Rauschenberger Grundschule zu gehen.

Wer jetzt neugierig auf Jamballa und seine Geschichte geworden ist, am 25.11.2017 um 15 Uhr ist die große Autoren-Premierenlesung in der Kratzs’schen Scheune von Andreas Pigulla. Wir freuen uns auf Euren Besuch und natürlich ist auch Jamballa dabei.

Wie finanziert sich der Landkreis Marburg-Biedenkopf?

Wo unser Geld hingeht

Die Landkreise in Hessen, so auch der unser Landkreis, finanziert sich und die Schulen, für die er die Trägerschaft hat, fast ausschließlich über eine Umlage, die er von den kreisangehörigen Städten und Gemeinden erhebt. Dies ist gesetzlich geregelt. Nicht geregelt ist die Höhe der Umlage. Die Umlage soll so hoch sein, dass der Landkreis seine Aufgaben mit ausreichend Personal wahrnehmen kann. Der Haushalt des Landkreises muss ausgeglichen sein, er braucht aber keine Millionenüberschüsse auszuweisen.

So hat der Landkreis allein im Jahr 2016 einen Überschuss von 23,6 Millionen Euro erwirtschaftet (Artikel in der OP vom 01.07.2017).

Hier setzt mein Kritikpunkt an. Der Landkreis hat die kreisangehörigen Kommunen noch nie so viel gekostet wie heute. Wir sollen in 2018 einen Betrag 2.837.717 Euro an Kreis- und Schulumlage und somit 323.567 Euro mehr als noch in diesem Jahr an den Landkreis zahlen. Seit 2011, also in den letzten 7 Jahren, ist die Kreis- und Schulumlage sogar um genau 1.000.000 (Eine Million) Euro gestiegen. In 2018 werden 32% der Gesamtausgaben der Stadt Rauschenberg an den Landkreis überwiesen. Das muss in dieser Form aufhören. Dabei kommt es auch nicht darauf an, dass man die prozentuale Höhe der Kreis- und Schulumlage verändert. Es kommt auf die absoluten Zahlen an.

Aus der unten stehenden Grafik wird die für den Rauschenberger Haushalt belastende Entwicklung der Kreis- und Schulumlage sichtbar:

Kreis und Schulumlage

2011:   1.840.124 Euro

2012:   1.856.741 Euro

2013:   2.067.027 Euro

2014:   2.223.093 Euro

2015:   2.273.100 Euro

2016:   2.521.048 Euro

2017:   2.514.153 Euro

2018:   2.837.720 Euro

Durch diese hohen Zahlungen an den Landkreis wird eine dauerhafte Konsolidierung unseres städtischen Haushaltes weiter erschwert.  Wir arbeiten vertrauensvoll und gut mit dem Landkreis zusammen. Der Landkreis und hier vor allen Dingen Frau Landrätin Fründt und Herr 1. Kreisbeigeordneter Zachow müssen sich ihrer Verantwortung, die sie den kreisangehörigen Kommunen gegenüber haben, bewusst werden. Der Landkreis muss keine Millionenüberschüsse erwirtschaften, er soll das Geld lieber bei den Städten und Gemeinde belassen.

Ihr

Michael Emmerich

Bürgermeister