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August 2017
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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

Solardorf Bracht in den Startlöchern

Bürgerversammlung informierte zahlreiche Brachter über die Umsetzung des Energieprojektes

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Herr Bgm EmmerichBracht, 26. Juni 2017 Auf Einladung des Arbeitskreises Solardorf-Bracht kamen zahlreiche Bürgerinnen und Bürger am Montagabend in die Mehrzweckhalle Bracht. Bürgermeister Emmerich, der bereits in seiner   Zeit   als   Ortsvorsteher   ein   Nahwärmeprojekt   befördert   hat,

begrüßte die Anwesenden mit einem Vortrag über die Notwendigkeit der Entwicklung alternativer Energieformen. Er hob, ebenso wie die folgenden Redner, die Verantwortung hervor, die wir alle gegenüber den nachfolgenden Generationen haben. Dies betrifft insbesondere den Erhalt unserer Umwelt und die Ressourcenschonung.

 

 

 

Holzimporte sind keine Lösung

Herr Dr ClementHerr Clement vom Fachdienst Klimaschutz und Erneuerbare Energien betonte, dass Öl eigentlich viel zu wertvoll sei, um verbrannt zu werden.

Durch die Ölverbrennung wird Kohlendioxid frei, dass vorher im Erdöl gebunden war und das sich nicht einfach zurückverwandeln lasst. Bei der Holzverbrennung wird ebenfalls CO2 frei, das aber durch Aufforstung wieder  gebunden  werden  kann.  Bei  der  Solarenergie  dagegen  wird

keinerlei CO2 freigesetzt, da hierbei nur ein Teil der ohnehin im Überfluss vorhandenen Sonneneinstrahlung abgezweigt wird.

Auch sei die immerhin klimaneutrale Nutzung von Brennholz keine Option für die Gesamtversorgung, da es dazu einfach zu wenig Holz in Deutschland gebe. Im Endeffekt werde dann Holz importiert, wodurch die Urwälder im Osten Europas nachhaltig geschädigt  würden.  Das Ganze würde auf Dauer weder ökologisch noch preiswert zu haben sein. Herr Clement beglückwünschte die Brachter zu ihrem mutigen Entschluss, sich als Pioniere in Sachen Nutzung der Sonnenenergie einzulassen.

 

Nahwärme kann erfolgreich umgesetzt werden

Herr HenkelHerr Henkel, der Vorsitzende der Energiegenossenschaft in Oberrosphe berichtete, wie dort die Idee einer Nahwärmeversorgung durch Holzhackschnitzelverbrennung    Gestalt  gewann,  umgesetzt  wurde und mittlerweile erfolgreich ihr zehnjähriges Jubiläum feiern kann. Immer wieder kam er im Lauf des

Abends darauf zu sprechen, dass Kosten für die Brennholzbeschaffung, Kosten für die Beseitigung der Asche, Kosten für Rauch- und Staubfilteranlagen und Emissionen von CO2 in Bracht später entfallen würden. Herr Henkel beschrieb die Vorteile der Genossenschaftsform im Vergleich zu einer Lösung mit einem oder mehreren Investoren. Die Genossenschaften sind unabhängig (außer der Mitgliedschaft im Genossenschaftsverband, wodurch die Rechtssicherheit gegeben ist). Sie sind nicht profitorientiert und alle Gewinne werden wieder an die Mitglieder ausgeschüttet. Insbesondere haftet jeder Genossenschaftler nur mit seinem einmaligen Anteil, es muss also niemals nachgezahlt werden. Alle arbeiten ehrenamtlich und erzielen keinen persönlichen Gewinn. In Oberrosphe wurden relativ neue Ölheizungsanlagen von der Genossenschaft aufgekauft. Auf Nachfrage aus dem Publikum versicherten die Mitglieder des Arbeitskreises, diese Lösung in Betracht  zu ziehen.

 

Welche Kosten kommen auf mich zu?

Herr Schütze vom Arbeitskreis Solarenergie erläuterte daraufhin, wie sich der Ölpreis in den vergangenen Jahrzehnten entwickelt hat und dass bei langfristiger Betrachtung in Zukunft ein deutlich höherer Preis zu erwarten sei. Wie Beispiele aus Skandinavien zeigen, kann Sonnenenergie durchaus die Wärmeversorgung auch im kältesten Winter übernehmen. Nach  der Machbarkeitsstudie würde die im Sommer gewonnene Wärme in den geplanten Speichern geschichtet werden und die angeschlossenen Haushalte im Winter sicher mit Wärme versorgen. Es wäre noch reichlich Restwärme im Speicher vorhanden, wenn die Aufheizphase schon längst wieder begonnen hätte.

Im Moment geht der Arbeitskreis davon aus, dass die angeschlossenen Haushalte einen einmaligen Genossenschaftsbetrag von 5000 bis 6.000 Euro zahlen. Dazu kommen dann ein Grundpreis von 119€ pro Jahr und ein Wärmeabnahmepreis von 10,8 Cent pro Kilowattstunde. All diese Werte sind aber noch nicht verbindlich festgelegt und können erst dann genau beziffert werden, wenn die Genossenschaft gegründet wird. Auf die Mitglieder kommen weiterhin noch die Kosten für Rückbau der Altanlagen, Anschluss an die Übergabestation und den hydraulischen Abgleich der Heizung zu.

Im Haus werden weiterhin die bewährten Heizkörper verwendet und außer den Arbeiten im Keller muss nichts verändert werden.

Baldige Absichtserklärungen nötig

Schließlich schilderte Herr Aillaud, ebenfalls vom Arbeitskreis, wie sich nach Vorstellung der Machbarkeitsstudie diese Gruppe gefunden und im letzten halben Jahr die Voraussetzungen für die Gründung einer Genossenschaft ausgelotet hat. Da diese Anlage erstmalig in Deutschland in dieser Größenordnung umgesetzt würde, gibt es berechtigte Hoffnung auf finanzielle Unterstützung durch das Land Hessen. Dazu muss eine Projektskizze vorgelegt werden und es ist die vorläufige Zusage von 103 Haushalten in Bracht und Bracht-Siedlung nötig.

Viele Bürger haben bereits am Informationsabend die Absichtserklärung unterschrieben. Damit der Antrag zügig gestellt werden kann, ist es notwendig, dass die Absichtserklärung weiterer anschlusswilliger Bürger baldmöglichst bei einem der Arbeitskreismitglieder abgegeben wird. (Z.B. beim Ortsvorsteher)

Die Formulare und weitere Informationen findet man im Internet auf

http://www.solarwaerme-bracht.de oder bei jedem Mitglied des Arbeitskreises.

 Nahwärme Rauschenberg eG mit beeindruckender Bilanz

Rauschenberg Albshäusertorstr

Bildunterschrift: Im 2. Bauabschnitt des Nahwärmenetzes soll die Hauptleitung durch die Albshäusertorstraße verlegt werden.

10,5 Kilometer Rohrleitungen verlegt – 367.000 Liter Heizöl eingespart

Anlässlich der Generalversammlung der Nahwärme Rauschenberg eG am 29.06.2017 konnten Vorstand und Aufsichtsrat den Mitgliedern der Genossenschaft eine beeindruckende Bilanz vorlegen. Wie Vorstand Axel Schmidt in seinem Rechenschaftsbericht erläuterte, war das Geschäftsjahr 2016 durchweg von der Bautätigkeit zur Herstellung des Rohrleitungsnetzes und der Hausanschlüsse geprägt. So wurden einschließlich der Verbindung von der Biogasanlage Fiddemühle insgesamt rund 10,5 Kilometer Rohrleitungen verlegt und 116 Haushalte an das Nahwärmenetz angeschlossen. Seither sind weitere Anschlüsse hinzu gekommen, so dass per Ende Mai 2017 bereits 130 Mitglieder mit Nahwärme versorgt werden. Neben zahlreichen Privathaushalten haben sich auch Gewerbebetriebe sowie Stadt und Landkreis mit kommunalen Einrichtungen in der Kernstadt Rauschenberg für die Nutzung der Nahwärme entschieden. In diesem Zusammenhang erinnerte Axel Schmidt an die Benennung der Stadt Rauschenberg als 1. Bioenergiestadt während des Regionaltages an der Kratz'schen Scheune im September 2016 und die Verleihung des Nachhaltigkeitspreises an Josbach, Schwabendorf und Rauschenberg (Kernstadt). Dazu habe die Genossenschaft einen wichtigen Beitrag geleistet, nicht zuletzt durch die Einsparung von 367.000 Liter Heizöl, die durch die Nahwärme möglich geworden ist.

Der Aufsichtsratsvorsitzende Dieter Bartelmeß dankte den Vorständen Anne Gade-Linne, Eckhard Schmerberg und Axel Schmidt sowie den Mitgliedern des Aufsichtsrats für das enorme Arbeitspensum, das ausnahmslos ehrenamtlich geleistet wurde.

2. Bauabschnitt startet in 2017

Weitere Aufgaben kommen auf Vorstand und Aufsichtsrat mit dem projektierten 2. Bauabschnitt des Nahwärme-Netzes zu, über den Eckhard Schmerberg die Mitglieder der Genossenschaft mit einem Ausblick auf die geplanten Maßnahmen informierte. So soll die Hauptleitung durch die Schmaleichertorstraße zum Festplatz in 2017 gebaut werden, wo die Errichtung der Biomassefeuerungsanlage (Holz-Hackschnitzel-Heizwerk) vorgesehen und genehmigt ist. Die von der Haupttrasse abgehenden Rohrleitungen in die Nebenstraßen der Altstadt werden im Anschluss verlegt, möglicher Fertigstellungstermin wäre je nach Witterung im Mai 2018. In der Altstadt konnten bereits eine Reihe von Haushalten für einen Anschluss an das Nahwärmenetz gewonnen werden, aber jeder weitere Haushalt sei willkommen. Deshalb will die Genossenschaft in den nächsten Wochen gezielt Hauseigentümer im Bereich der Altstadt und an der Haupttrasse Albshäusertorstraße ansprechen, um die Leitungsführung aufzuzeigen.

In einigen Geschäften des Stadtgebietes sind Flyer ausgelegt, die über die Nahwärme Rauschenberg eG und die Vorteile der erneuerbaren Energien zur Heizwärme informieren.

Armin Fourier

Abfallkalender als App für Android – Geräte

Wer hat nicht schon einmal vergessen, seine Mülleimer raus zu stellen oder verzweifelt regelmäßig daran, welche der Tonnen raus muss. Eine kleine App für Android-Geräte ab Softwareversion 4.0  kann in Rauschenberg und den Stadtteilen Abhilfe schaffen.

Herr Thorsten Dittmar aus Kirchhain machte sich den Spaß und programmierte das kleine Helferlein für uns. Über den Google-Playstore kostenlos heruntergeladen und auf sein Streicheltelefon gespielt, sagt die kleine App einen Tag im Voraus, vorausgesetzt man möchte dies, welche Tonne an die Straße muss. Die Bedienung ist denkbar einfach, ein permanenter Internetzugang ist nicht erforderlich. Leider muss man die Tonne dann aber immer noch händisch an die Straße bringen. Auch für IO-Geräte ist eine solche App geplant, ein Veröffentlichungstermin aber noch nicht genannt.

Wir danken Herrn Dittmar für die tolle Idee und die Mühe, die er sich gemacht hat.

Weitere Informationen und den Link finden Sie unter: http://abfallkalender.dithosoft.de/

Ferienspiele in Bracht – eine Zeitreise quer durch die Jahrhunderte

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Wie war es damals, als die Ur-Ur-Großeltern noch in die Schule gingen? Was aß der Mensch vor 7500 Jahren am Grillplatz? Wie alt ist das älteste Gebäude? oder wann haben sich die Dörfer mit der Stadt Rauschenberg zusammengeschlossen? Diese und viele weitere Fragen werden in den nächstenTagen geklärt. Aber auch Spiel und Spaß kommen nicht zu kurz. Ob Fußball, Tanz oder Laternenbau, bei den diesjährigen Ferienspielen in Bracht wirde wieder einmal ein tolles Programm angeboten. Zusammen mit 30 Helferinnen und Helfern um das bewährte Kindergarten- und Stadtjugendpflegeteam wird 110 Kindern die Ferienzeit versüßt.

IMG 2169Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt, so kümmerte sich die Kindergartenküche, die durch fleißige Mamas verstärkt wurde, um täglich frisch gekochte Mahlzeiten. Unzählige Gurken müssen geschält, Salate geputzt oder Nachtische vorbereitet werden. Manch ein Kind hat eine Allergie und darf bestimmte Produkte nicht essen, auch an diese wurde gedacht.

Auch das Tier der Ferienspiele darf nicht fehlen, nachdem im Vergangenen Jahr der Fuchs im Zentrum stand, drehte sich in diesem Jahr alles um die Elster. Während einer Extratour mit dem Förster können die Kinder viel über den Vogel und dessen Lebensraum in Erfahrung bringen.

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Gefragt, ob es den Kids gefällt, hörte man allenthalben nur: “Supi, Supi, Supi“ und die Daumen wird hochgestreckt und ein dickes Grinsen umschmeichelt das Gesicht.  „Nächstes Jahr kommen wir wieder, entweder als Teilnehmerkind oder die älteren als Unterstützer, versprochen“.

Bracht kann stolz auf die vielen fleißigen Helfer sein, ohne die eine solch große Veranstaltung nicht denkbar wäre. Tolle Ferienspiele in einer tollen Landschaft mit super netten Menschen, da wäre man gerne noch einmal Kind.

Über 1000 Euro für den Märchenwald

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Groß war die Freude bei den jungen Künstlern der zweiten und vierten Klasse der Grundschule Rauschenberg. Die beiden in Rauschenberg ansässigen Banken, die Sparkasse Marburg-Biedenkopf und die VR Bank Hessenland fanden die Idee, neue Märchenfiguren und Märchenhäuser entstehen zu lassen so gut, dass Sie jeweils 500 Euro dafür zur Verfügung stellten. Frank Riedig, Vorsitzender des KVR’s in Rauschenberg, bedankte sich aber nicht nur bei den Vertretern der Bank, auch Frau Marianne Winter, Frau Dr. Hoerder und Frau Eismann, Herr Schäfer, Herr Dörbecker, Herr Leckner, Herr Blankenberg, Herr Pilgrim und Herr Moll wurden für Ihre tolle Arbeit gewürdigt.

Neben den altbewährten, aus Bienenstöcken gebauten Gebäuden, fanden auch die Neubauten von Herrn Schäfer große Anerkennung.

Ein weiteres Highlight sind die neuen Märchenfiguren, die von Schülerinnen und Schülern aus den Klassen 2 und 4 der Rauschenberger Grundschule unter der künstlerischen Leitung von Frau Dr. Hoerder und Frau Eismann in liebevoller Arbeit hergestellt wurden.

„Ohne Frau Winter wäre der Märchenwald in seiner heutigen Form undenkbar“, lobte Herr Riedig die Person, die vor 20 Jahren die Patenschaft zwischen Grundschulkindern und dem Märchenwald initiierte.

Auch Herr Bürgermeister Michael Emmerich bedankte sich bei allen, die für das Gelingen des Projektes verantwortlich waren. Er verlieh nochmals seiner Faszination über die detaillierten neuen Nachbauten der Rauschenberger Gebäude Nachdruck und lobte die liebevoll hergestellten Märchenfiguren der Kinder ohne dabei der KVR-Mannen zu vergessen, ohne deren Hilfe dies alles nicht möglich wäre.

Herr Bernd Reitz, Marktbereichsleiter, Frau Ludwig, Filialleiterin der VR Bank HessenLand und Herr Dönges, Filialleiter der Sparkasse in Rauschnberg überreichten gerne jeweils einen Check in Höhe von 500,-€ für das Projekt Märchenwald.

Auch die Firma Linne unterstütze das Projekt mit Sachspenden in Form von Polystyroltafeln, aus denen die Figuren hergestellt wurden.

Unser Märchenwald ist wieder ein klein wenig verwunschener geworden und ein lohnendes Ausflugsziel nicht nur für Kinder.  

Neubau des Trinkwasserhochbehälters in Josbach

 

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Nachdem im Mai 2015 erste Probleme mit einer Wasserkammer des aus dem Jahr 1952 stammenden Trinkwasserhochbehälters in Josbach auftraten, befasste sich der Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung eingehend mit einer möglichen Sanierung und einem Neubau. Eine Untersuchung des vorhandenen Hochbehälters brachte die Gewissheit, dass eine Sanierung nicht billiger werden würde als ein Neubau, daher befassten sich die städtischen Gremien dann ausschließlich mit der Möglichkeit eines Neubaus. Hier stellte sich schnell die Frage, in welcher Variante soll denn der Neubau erfolgen. Zur Auswahl standen die klassische Variante in Beton, ein Neubau in Edelstahl oder in Polyethylen (PE), einem Kunststoff der seit mehreren Jahren für den Bau von Trinkwasserhochbehältern und bereits seit Jahrzehnten für den Bau von Wasserleitungen genutzt wird. PE ist ein Trinkwasser zugelassener Kunststoff. Letztendlich entschied sich die Stadtverordnetenversammlung aufgrund der Haltbarkeit und der Kosten für einen Neubau in PE. Dieser Trinkwasserhochbehälter wurde jetzt mit mehreren Schwertransportern bereits vorgefertigt geliefert und auf den vorbereiteten Bereich gesetzt. Die angelieferten Teile wurden dann vor Ort verschweißt und die Zu- und Ableitungen werden mit der vorhandenen Steigleitung vom Brunnen und der Fallleitung in den Ort verbunden. Der PE-Behälter wird vollständig mit Erde abgedeckt und in die Umgebung eingebunden. Ca. Ende Juli wird umgeklemmt, so dass Josbach dann sein Trinkwasser aus dem neuen Hochbehälter erhält.

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Die Deutsche Rentenversicherung Hessen informiert

Aufgepasst bei Ferienjobs

FRANKFURT AM MAIN. Am 3. Juli 2017 beginnen in Hessen die Sommerferien. Viele Schüler und Studenten nutzen die freie Zeit, um ihre Finanzen mithilfe eines Ferienjobs aufzubessern. Doch wann fallen Sozialabgaben an? Die Deutsche Rentenversicherung Hessen informiert.

Bis zu drei Monate: kurzfristige Beschäftigung

Einen Ferienjob, der im Voraus auf maximal 70 Arbeitstage bzw. drei Monate befristet ist, nennt man kurzfristige Beschäftigung. Wer einen solchen Ferienjob ausübt, erhält seinen Verdienst ohne Abzüge von Sozialversicherungsbeiträgen – erwirbt damit aber auch keine Leistungsansprüche. Die Höhe des Verdienstes spielt bei kurzfristigen Beschäftigungen keine Rolle. Allerdings ist zu beachten, dass mehrere Jobs dieser Art während eines Kalenderjahres zusammengerechnet werden.

Länger als drei Monate: geringfügig entlohnte Beschäftigung

Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung (Minijob) liegt vor, wenn eine Tätigkeit länger als drei Monate ausgeübt wird und das monatliche Arbeitsentgelt nicht mehr als 450 Euro beträgt. Der Umfang der wöchentlichen Arbeitszeit ist dabei unerheblich.
Personen, die eine geringfügig entlohnte Beschäftigung aufnehmen, unterliegen grundsätzlich der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung. Der allgemeine Beitragssatz beträgt derzeit 18,7 Prozent. Hiervon übernimmt der Arbeitgeber einen Pauschalbetrag in Höhe von 15 Prozent, der Arbeitnehmer zahlt 3,7 Prozent.
Der Minijobber kann sich auf Antrag von der Rentenversicherungspflicht befreien lassen, so dass nur der Arbeitgeber den Pauschalbetrag zahlt. Hierdurch entgeht dem Minijobber jedoch der Anspruch auf das gesamte Leistungspaket der gesetzlichen Rentenversicherung.

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung-hessen.de oder am kostenlosen Servicetelefon unter 0800 1000 480 12.

Ernsthausen packt an!

Mit beispielsweise unserem Storchennest und dem Dorfplatz haben wir in Ernsthausen einige schöne öffentliche Plätze und Einrichtungen, die wir gemeinschaftlich nutzen können. Ebenso sind wir von einer herrlichen Landschaft umgeben, an der wir uns jeden Tag erfreuen können.

Damit diese Plätze und Einrichtungen auch weiterhin schön bleiben, bedarf es natürlich ab und an deren Pflege.

Dazu bittet der Ortsbeirat alle Ernsthäuser Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe.

Kommt und helft mit….

am 01.07.2017 und am 08.07.2017

…jeweils von 09:00Uhr bis 13:00  Uhr.

Treffpunkt ist am Storchennest.

Alle Helfer und Helferinnen sind im Anschluss zu einem gemeinsamen Mittagessen eingeladen.

Wir freuen uns auf eure Mithilfe.

Der Ortsbeirat