Neuesten Rauschenberger Nachrichten

Apfelfest in Bracht

Brachter Silvesterparty

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Bauplätze in Rauschenberg

Drachenfest 2017

Bu bauen und wohnen
Bu ferienspiele
Bu Feuerwehr
Bu Jugendfeuerwehr
Bu Carsharing

Veranstaltungskalender

Oktober 2017
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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

Danke allen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern

Mit einem öffentlichen Dank wendet sich die Stadt Rauschenberg an alle tatkräftigen Helferinnen und Helfer, die an der Durchführung der Bundestagswahl am 24. September 2017 im Stadtgebiet Rauschenberg mitgewirkt haben.

Für die geleistete Wahlhelfertätigkeit bei der vergangenen Bundestagswahl möchten wir den Damen und Herren, die uns in den Wahlvorständen bei den Stimmbezirken und bei der Briefwahl unterstützt haben, und auch den im Rathaus beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern recht herzlich danken. Ihre zuverlässige Mithilfe hat die sorgfältige und rasche Feststellung des Gesamtwahlergebnisses ermöglicht, so dass Rauschenberg wieder einmal die ersten Ergebnisse an den Kreiswahlleiter senden konnten.

Insgesamt rund 60 Wahlhelfer/-innen hatten in der Stadt Rauschenberg am Sonntag erst in den 8 Stimmbezirken tagsüber für einen geordneten Wahlablauf gesorgt und nach Schließung der Wahllokale die abgegeben Stimmen samt den Ergebnissen der Briefwahl ausgezählt.

Unabhängige, freie Wahlen sind Eckpfeiler der Demokratie – und bei der Durchführung am Wahltag aktiv mitzuarbeiten in den Wahllokalen und beim Auszählen sei zwar ein zeitlicher Aufwand, aber ein zutiefst demokratischer Auftrag. Unser herzlicher Dank gilt allen, die uns bei der Abwicklung unterstützt haben. Wir hoffen sehr, dass wir für eine reibungslose Durchführung auch in Zukunft auf die zuverlässige Mithilfe aus der Bevölkerung bauen können!

Zu Gast bei Musikern, Rennfahrern und Nachtschwärmern – „777 Jahre“ feiert Bracht in 2018 mit einem außergewöhnlichen Programm

Presseinformation 15. September 2017
KULTUR.LEBEN.Bracht e.V.

777 Jahre Bracht

Eigentlich hätte Bracht in 2015 sogar schon den 1.000 Ortsgeburtstag feiern können, wenn nur Steininschriften gleichwertig mit Urkunden anerkannt wären. Ein historischer Steinfund lässt darauf schließen, dass „Altebracht“ bereits in 1015 existierte. Am 2. Januar 1241 wurde Bracht erstmals in einer auf der Amöneburg ausgestellten Urkunde als „Brachtfe“ erwähnt. So freuen sich die Menschen in Bracht und Bracht‐Siedlung auf einen „Glückszahlen“‐Geburtstag im kommenden Jahr und feiern gleich mit ganzen Reihe Veranstaltungen.
Silvester soll in diesem Jahr bereits gemeinsam gefeiert werden, so ist geplant, in der Brachter Mehrzweckhalle ins Jubiläumsjahr hinein zu tanzen und mit einem Feuerwerk das Festjahr zu begrüßen. Vorher wird noch der 4. Band der Brachter Geschichte im Buchformat vom Autor Hans Naumann veröffentlicht werden und es ist geplant, am 22. Oktober erstmals ein Apfelfest auf dem Dorfplatz hinter der Kircher stattfinden zu lassen. Ein Familienfest für alle und mit tollen Mitmachaktionen für Kinder, das mit einem Festgottesdienst und anschließender Pflanzung eines Apfelbaumes auf dem Platz „Zöllersch Hob“ beginnen wird. Am 18. März starten die Wanderer zur ersten Etappe des Grenzgangs. Ist doch die Brachter Gemarkung neben der Biedenköpfer die größte im Landkreis, sind daher  insgesamt 4 Wanderungen geplant: am 29. April, 27. Mai und während der Festwoche am 22. August 2018. Wer sich rechtzeitig beim Festausschuss für die Wanderungen anmeldet, kann sich über ein Wanderpaket im Jubiläumsrucksack freuen.
Erstmals ist mit dem Schlepperkino am 28. Juli 2018 das besondere Open‐Air‐Kinoerlebnis garantiert. Schlepperkino bedeutet: jeder, der sich eine der begehrten Eintrittskarten im Vorverkauf ergattern kann, kommt mit seinem Traktor, Aufsitzrasenmäher oder Klappstuhl zum Feldkino. Auf einer Großprojektionsfläche wird eine Komödie gezeigt, für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Maximal 300 Schlepperplätze sind aktuell geplant. Auch der Erntetag am Sonntag, 29. Juli 2018 mit Erntearbeiten von früher bis heute, einem Feldgottesdienst und lokalen Köstlichkeiten der Landfrauen, wird ein Höhepunkt werden. Befreundete Vereine unterstützen mit ihrem Können, historischen Maschinen und beim kulinarischen Angebot für das gemeinsame Feldpicknick. Die Festwoche beginnt am 22. August 2018 mit der letzten Etappe der Grenzwanderungen, entlang der südlichen Gemarkungsgrenze durch den Langen Grund in Richtung Schönstadt, parallel zum Junkernwald und zurück zur Mehrzweckhalle Bracht. Am Donnerstag, 23. August 2018 feiert die Brachter Siedlung ab nachmittags ein zünftiges Straßenfest mit Egerländer Musik, gespielt von den Rosenthaler Musikanten. Ein Fest für Groß und Klein hält selbstverständlich auch einen historischen Event für alle bereit, die sich noch an Landwirtschaft mit viel Handarbeit und Pferden, statt Maschinen erinnern können. Eine historische Bilderschau mit Anekdoten zu Kaffee und Kuchen findet am Freitag, 24. August 2018 in der Mehrzweckhalle statt.

„Bracht bei Nacht“ verspricht am 24. August 2018 ein nächtlicher Höhepunkt des Jubiläumsjahres zu werden: der historische Ortskern, der in den 1970er Jahren Straßenbaumaßnahmen zum Opfer fiel, wird mittels einer Lichtshow und Installationen für eine Nacht wieder auferstehen. Ein Nachtflohmarkt im Dorf und ein Lichtspielplatz für Groß und Klein, runden zusammen mit dem lokalen Foodfestival und einem außergewöhnlichen Musikprogramm, die Veranstaltung ab. Eine Nacht mit Feuershow, Rittern und Orgelklängen in der illuminierten Kirche, Musik in den Höfen und auf dem Dorfplatz mit Weindorf, erwarten alle Nachtschwärmer. Ein festlicher Auftakt mit magischem Ambiente für das Festwochenende.
Der Familientag am Samstag, 25. August 2018 wartet mit Spielattraktionen für Kinder, Kinderdisco und Styling für Mädchen ebenso auf, wie mit einem absoluten Höhepunkt: dem Seifenkistenrennen.
Mutige Rennfahrer sausen in ihren schnellen Kisten die Schwabendorfer Straße hinab und werden vom begeisterten Publikum im Zieleinlauf auf der Brücke am Roten Wasser empfangen werden. Es
sind Rennstarts in unterschiedlichen Altersklassen geplant und wer mag, kann sich direkt für die Seifenkistenbau‐Workshops anmelden. Im Festzelt erwartet die Besucher am Samstagabend ein musikalischer Leckerbissen: zünftig startet die Party mit dem Evangelischen Posaunenchor Bracht und wer das Repertoire der Musiker kennt, weiß, dass sie weitaus mehr als Gottesdienstlieder schwungvoll vortragen! Die Band Aischzeit sorgt im Anschluss für eine top Stimmung bei den Partygästen.
Das Höfe‐ und Scheunenfestival am Sonntag, 26. August 2018 wird eine bunte Schau unterschiedlicher Handwerke und Gewerbe von gestern bis heute, mit vielen Mitmachaktionen und spannenden Vorführungen zum Staunen werden. Kinderattraktionen und ein buntes Musikprogramm mit der Unterstützung befreundeter Chöre und Orchester erwarten die Gäste im gesamten Ortskern von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Den Abend wird zum Abschluss eine Tanzband im Festzelt stimmungsvoll gestalten.
Und bevor am Montagvormittag das Fest geschlossen wird, spielen die Böhmischen Kellerwald‐Musikanten aus Löhlbach noch einmal im Festzelt zum musikalischen Festausklang auf.

Allgemeine Information:
Für die Kartenvorbestellung, Buchung von Ständen zum Nachtflohmarkt, Gewerbeschau und allgemeine Informationen erreichen Sie den veranstaltenden Verein Kultur.Leben.Bracht e.V. unter
www.777jahrebracht.de oder www.kulturlebenbracht.de sowie via Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ansprechpartner für den Verein sind: Franziska Wagner, Vorsitzende,
Andreas Möhl, 2. Vorsitzender, Anna‐Lena Schütz, 1. Kassiererin, Norbert Merlau, 2. Kassierer sowie Jutta Schäfer und Regina Kranz als 1. und 2. Schriftführerinnen. Heinrich Aillaud, Karin Lippert und
Thorsten Thamke stehen dem Festausschuss zum Dorfjubiläum „777 Jahre Bracht“ vor.
Ansprechpartner für die einzelnen Veranstaltungen sind: Grenzwanderungen – Thorsten Thamke, Schlepperkino – Anna‐Lena Schütz und Franziska Wagner, Erntetag – Werner Metke, Fest der
Brachter Siedlung (23.8.2017) – Frank Haberzettl, Bracht bei Nacht – Franziska Wagner und Anna‐Lena Schütz, Familientag – Anne Schmidt, Seifenkistenrennen – Anne Schmidt und Stefan Detsch,
Höfe‐ und Scheunenfestival – Karin Lippert und Thorsten Thamke, Marketing und Sponsorenanfragen– Anna‐Lena Schütz und Franziska Wagner

…neues aus der feuerwehr

AchtungIhre Feuerwehr twischert jetzt auch. Unter „FF Rauschenberg“ und #feuerwehrrauschenberg informieren wir über den Kurznachrichtendienst Twitter über Aktivitäten unserer Jugendfeuerwehr, Einsatzabteilung, Alters- und Ehrenabteilung sowie unserem Spielmannszug. Auch versuchen wir hier einen weiteren Kanal zu schaffen, um kurzfristig über einsatzbedingte Behinderungen zu informieren. Also, anmelden und folgen!

Kreis und Kommunen bilden Denkmalagentur

Ziel: Baudenkmäler erhalten und wieder nutzbar machen / Aufsuchende Beratung für Eigentümer

Marburg-Biedenkopf – Gemeinsam mit den Kommunen Amöneburg, Kirchhain, Neustadt, Rauschenberg, Stadtallendorf und Wohratal hat der Landkreis Marburg-Biedenkopf die Idee einer Denkmalagentur entwickelt. Mit der offiziellen Unterzeichnung einer entsprechenden Vereinbarung über die Zusammenarbeit kann das Konzept nun umgesetzt werden.

„Im Landkreis Marburg-Biedenkopf gibt es über 6.000 Kulturdenkmäler. Dörfer, Städte und Ortsbilder der Region sind von diesen Denkmälern entscheidend geprägt. Im Zuge des demografischen Wandels zeigt sich in vielen dieser Dörfer und Ortsteile, zunehmend auch in den Kernbereichen von Klein- und Mittelstädten, leider der Verfall ortsbildprägender, häufig denkmalgeschützter Bausubstanz“, erläuterte der Erste Kreisbeigeordnete Marian Zachow. Durch die Leerstände und den im Laufe der Zeit fortschreitenden Verfall der Gebäude verlören Umgebung und ganze Straßenbereiche ihre Attraktivität und Atmosphäre.

297 Denkmalagentur

Foto: Landkreis Marburg-Biedenkopf/Stefanie Wellner.

„Vor diesem Hintergrund haben wir gemeinsam mit den Kommunen Amöneburg, Kirchhain, Neustadt, Rauschenberg, Stadtallendorf und Wohratal das Konzept einer Denkmalagentur auf den Weg gebracht, um den Eigentümern der Baudenkmäler eine Hilfestellung anzubieten“, so Zachow weiter. Das Konzept sei zunächst auf eine Dauer von zwei Jahren ausgerichtet.

„Viele Besitzer empfinden ein denkmalgeschütztes Objekt mehr als Last“, konstatiert Marian Zachow, weil oft große Ängste vor den Kosten und den fachlichen Herausforderungen bestünden und Nutzung und Vermarktungschancen pessimistisch eingeschätzt würden. Demgegenüber seien Förder- und Unterstützungsmöglichkeiten wenig bekannt und kreative Ansätze zu intelligenten und auch finanziell attraktiven Nutzungskonzepten noch nicht breit verbreitet. Die Denkmalagentur soll dazu beitragen, diese Chancen aufzuzeigen und Menschen motivieren, Sanierung und ggf. Vermarktung des Denkmals in Angriff zu nehmen. „Wir wollen mit aufsuchender Beratungsarbeit vermitteln, dass ein Denkmal Lust statt Last ist“, so Zachow.

Die Denkmalagentur soll Eigentümer und Investoren beraten, Akteure im Bereich des Denkmalschutzes vernetzen, vorhandenes Wissen vermitteln, innovative Nutzungs- und Vermarktungsstrategien entwickeln und unterstützen sowie Wege der Förderung und Finanzierung aufzeigen. „Diese Beratung soll Eigentümer von denkmalgeschützten Gebäuden motivieren, aktivieren und überzeugen, dass eine Sanierung ihres Gebäudes möglich und umsetzbar ist“, sagte der Erste Kreisbeigeordnete.

Der Fachbereich Ökonomie der Stadt- und Regionalentwicklung an der Universität Kassel (Prof. Dr. Hahne) hatte zuvor im Auftrag des Landkreises Marburg-Biedenkopf zunächst eine Machbarkeitsstudie zur Realisierung einer solchen Denkmalagentur erstellt und nicht nur die Notwendigkeit sondern auch die grundlegende Machbarkeit einer Denkmalagentur dargelegt.

Eine Steuerungsgruppe, bestehend aus Vertretern der beteiligten Kommunen und des für den Denkmalschutz zuständigen Fachbereichs der Kreisverwaltung, koordiniert die Arbeit der Denkmalagentur. Die beteiligten Kommunen können zunächst jeweils drei Objekte nennen, um die sich die Denkmalagentur kümmern soll. Wenn ein aus der Beratung Objekt ausscheidet, kann die Kommune ein neues Objekt benennen. Die Steuerungsgruppe kann in Einzelfällen auch eine andere Anzahl an Objekten zulassen.

Die Denkmalagentur wird dann die Eigentümer der benannten Objekte gezielt ansprechen und beraten. Dieser Service ist für die Eigentümer in den teilnehmenden Kommunen kostenlos.

Pressestelle des Landkreises Marburg-Biedenkopf

 

…. einsatzticker

(In dieser neuen Rubrik werden wir Ihnen in Zukunft mitteilen, wenn unsere Feuerwehr für Ihre Sicherheit im Einsatz war) 

Achtung

Vergangenen Freitagmorgen wurde die Einheit Schwabendorf zu einem umgestürzten Baum auf die L3077 Richtung Rauschenberg gerufen. Gegen kurz nach halb sechs ertönte die Sirene und die Nachtruhe war für die Schwabendorfer Kameraden vorbei. Vor Ort stellte sich der Baum als größerer Ast heraus, welcher mittels Muskelkraft von der Fahrbahn entfernt wurde und die Fahrbahn von Grünzeug gereinigt. Nach gut 20 Minuten war die Gefahr beseitigt und alle zurück im Gerätehaus. Genau richtig um nach Hause zu fahren und aufzustehen, weil der Wecker am heimischen Bett klingelt.

Zusammen mit Einsatzleiter Stefan Badouin waren sieben Kameraden ausgerückt.   

Wahlbekanntmachung

Am 24. September 2017

       findet die

Wahl zum 19. Deutschen Bundestag

       statt.

Die Wahl dauert von 8.00 bis 18.00 Uhr.

  1. Die Stadt Rauschenberg ist in 7 allgemeine Wahlbezirke eingeteilt.

      

       In den Wahlbenachrichtigungen, die den Wahlberechtigten bis zum 3. September 2017 übersandt worden sind, sind der Wahlbezirk und der Wahlraum angegeben, in dem der Wahlberechtigte zu wählen hat.

       Der Briefwahlvorstand tritt zur Ermittlung des Briefwahlergebnisses am Wahltag um 16.00 Uhr im Rathaus, Schloßstraße 1, 35282 Rauschenberg, Sitzungszimmer zusammen.

  1. Jeder Wahlberechtigte kann nur in dem Wahlraum des Wahlbezirks wählen, in dessen Wählerverzeichnis er eingetragen ist.

       Die Wähler haben die Wahlbenachrichtigung und ihren Personalausweis oder Reisepass zur Wahl mitzubringen.

       Die Wahlbenachrichtigung soll bei der Wahl abgegeben werden.

       Gewählt wird mit amtlichen Stimmzetteln. Jeder Wähler erhält bei Betreten des Wahlraumes einen Stimmzettel ausgehändigt.

       Jeder Wähler hat eine Erststimme und eine Zweitstimme.

       Der Stimmzettel enthält jeweils unter fortlaufender Nummer

  1. a) für die Wahl im Wahlkreis in schwarzem Druck die Namen der Bewerber der zugelassenen Kreiswahlvorschläge unter Angabe der Partei, sofern sie eine Kurzbezeichnung verwendet, auch dieser, bei anderen Kreiswahlvorschlägen außerdem des Kennworts und rechts von dem Namen jedes Bewerbers einen Kreis für die Kennzeichnung,
  1. b) für die Wahl nach Landeslisten in blauem Druck die Bezeichnung der Parteien, sofern sie eine Kurzbezeichnung verwenden, auch dieser, und jeweils die Namen der ersten fünf Bewerber der zugelassenen Landeslisten und links von der Parteibezeichnung einen Kreis für die Kennzeichnung.

       Der Wähler gibt

       seine Erststimme in der Weise ab,

            dass er auf dem linken Teil des Stimmzettels (Schwarzdruck) durch ein in einen Kreis gesetztes Kreuz oder auf andere Weise eindeutig kenntlich macht, welchem Bewerber sie gelten soll,

       und seine Zweitstimme in der Weise,

            dass er auf dem rechten Teil des Stimmzettels (Blaudruck) durch ein in einen Kreis gesetztes Kreuz oder auf andere Weise eindeutig kenntlich macht, welcher Landesliste sie gelten soll.

       Der Stimmzettel muss vom Wähler in einer Wahlkabine des Wahlraumes oder in einem besonderen Nebenraum gekennzeichnet und in der Weise gefaltet werden, dass seine Stimmabgabe nicht erkennbar ist. In der Wahlkabine darf nicht fotografiert oder gefilmt werden.

  1. Die Wahlhandlung sowie die im Anschluss an die Wahlhandlung erfolgende Ermittlung und Feststellung des Wahlergebnisses im Wahlbezirk sind öffentlich. Jedermann hat Zutritt, soweit das ohne Beeinträchtigung des Wahlgeschäfts möglich ist.
  1. Wähler, die einen Wahlschein haben, können an der Wahl im Wahlkreis, in dem der Wahlschein ausgestellt ist,
  1. a) durch Stimmabgabe in einem beliebigen Wahlbezirk dieses Wahlkreises oder
  1. b) durch Briefwahl

       teilnehmen.

       Wer durch Briefwahl wählen will, muss sich von der Gemeindebehörde einen amtlichen Stimmzettel, einen amtlichen Stimmzettelumschlag sowie einen amtlichen Wahlbriefumschlag beschaffen und seinen Wahlbrief mit dem Stimmzettel (im verschlossenen Stimmzettelumschlag) und dem unterschriebenen Wahlschein so rechtzeitig der auf dem Wahlbriefumschlag angegebenen Stelle zuleiten, dass er dort spätestens am Wahltage bis 18.00 Uhr eingeht. Der Wahlbrief kann auch bei der angegebenen Stelle abgegeben werden.

  1. Jeder Wahlberechtigte kann sein Wahlrecht nur einmal und nur persönlich ausüben (§ 14 Abs. 4 des Bundeswahlgesetzes).

       Wer unbefugt wählt oder sonst ein unrichtiges Ergebnis einer Wahl herbeiführt oder das Ergebnis verfälscht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Der Versuch ist strafbar (§ 107a Abs. 1 und 3 des Strafgesetzbuches).

Rauschenberg, 04.09.2017

Magistrat der Stadt Rauschenberg

Im Auftrag

Thiessen

Neuer Trinkwasserhochbehälter in Betrieb

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Großer Andrang bei Einweihungsfeier in Josbach

Insgesamt mehr als 100 Interessierte kamen zur Einweihung des neuen Trinkwasserhochbehälters in Josbach und nutzten die Gelegenheit zur Besichtigung.

Ortsvorsteher Rainer Kuche eröffnete die Einweihungsfeier zum neuen Trinkwasserhochbehälter in Josbach mit einem Dank an die Waldinteressenten Josbach. Diese hatten durch die Zurverfügungstellung des Standortes erst einen Neubau ermöglicht. Er ging in seiner Rede auf die Bedeutung des Hochbehälters für Josbach ein und skizzierte kurz den Bauablauf.

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Bürgermeister Michael Emmerich lies noch einmal die gesamte Planungsphase Revue passieren. Seit Mai 2015 hatten sich die politischen Gremien zunächst mit einer Sanierung des alten Hochbehälters befasst, bevor man einen Neubau in Betracht zog. Nach mehreren Exkursionen zur Besichtigung von Hochbehältern in Edelstahl und PE (Polyethylen) entschied man sich für einen Neubau in PE.

„Heute können wir Ihnen, nach nur zwei Monaten Bauzeit, einen zeitgemäßen Trinkwasserhochbehälter präsentieren, der alle Anforderungen der Zukunft erfüllt“, so Bürgermeister Emmerich.

Stadtverordnetenvorsteher Norbert Ruhl stellte die Arbeit und die Beschlüsse der Stadtverordneten in dem Mittelpunkt seiner Rede. Man habe sich bewusst Zeit gelassen mit der Entscheidung und sich ausführlich mit der Thematik befasst, um dann die beste Lösung für Josbach zu finden.

Abschließend stellte Herr Marc Müller vom beauftragten Ingenieurbüro Müller aus Grünberg nochmals die einzelnen Phasen des Baus dar.

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Im Anschluss bestand die Möglichkeit zur Besichtigung des alten und des neuen Hochbehälters, was rege in Anspruch genommen wurde. Bei Würstchen, Steaks und Getränken gab es noch viele interessante Gespräche, bis dann am späten Nachmittag die Feierlichkeiten zu Ende gingen.

Senkung der Abfallgebühren

Nach 2015 können zum 01.01.2018 bereits zum zweiten Mal innerhalb von drei Jahren die Abfallgebühren gesenkt werden.

Durch eine derzeit gute Einnahmesituation beim Verkauf des Altpapiers und ein relativ niedriges Abfallaufkommen im Restmüllbereich wurde es möglich eine weitere Gebührensenkung auf den Weg zu bringen, die die Stadtverordnetenversammlung dann auch einstimmig beschloss.

Während in 2015 eine Senkung um 22.000 Euro beschlossen wurde, konnte für 2018 eine nochmalige Senkung um weitere rund 17.000 Euro erreicht werden. Somit wurden innerhalb von drei Jahren Gebührensenkungen im Abfallbereich in Höhe von rund 39.000 Euro an die Bürgerinnen und Bürger weitergegeben.

Die Gebührensenkung für 2018 betrifft ausschließlich den Bereich Restmüll.

Hier ein Vergleich der bisherigen und der neuen Gebühren:

Anzahl

Art der Tonne

Gebühr 2017

Gebühr

Gesamtertrag

Gebühr 2018

Gebühr

Gesamtertrag

Differenz

Tonnen

pro Liter

pro Liter

1.189

60 l Restmüll

138,00 €

2,30 €

164.082,00 €

126,00 €

2,10 €

149.814,00 €

-14.268,00 €

177

80 l Restmüll

180,00 €

2,25 €

31.860,00 €

174,00 €

2,18 €

30.798,00 €

-1.062,00 €

113

120 l Restmüll

288,00 €

2,40 €

32.544,00 €

276,00 €

2,30 €

31.188,00 €

-1.356,00 €

       

284.862,00 €

   

268.176,00 €

-16.686,00 €

pTonne.jpgUm Irritationen zu vermeiden, weisen wir daraufhin, dass Papiertonnen weiterhin kostenfrei allen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung gestellt werden. Die in der Satzung genannten Kosten für Papierbehälter betreffen ausschließlich Gewerbebetriebe, die sich der städtischen Abfallentsorgung anschließen wollen.

Michael Emmerich

Bürgermeister