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Veranstaltungskalender

September 2017
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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

Banner Carsharing

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JESBERG HAT ES, SCHÖNSTADT HAT ES, LAHNTAL HAT ES UND RAUSCHENBERG VIELLEICHT AUCH

Elektromobil

In  den letzten Jahren greift ein Phänomen um sich. Elektromobilität und Carsharing, Elektrofahrräder, Bürgerbusse und Ladestationen sind immer öfters in den Stadtbildern der umliegenden Gemeinden zu sehen.

Alle Projekte haben eines Gemeinsam, sie fußen auf dem Engagement der Bürger ihrer Gemeinden. Viele Ideen und Initiativen sind entstanden und werden ähnlich den Nahwärmegenossenschaften von Bürgern mit der Unterstützung der jeweiligen Gemeinde gemeinschaftlich  betrieben. Die Stadt Rauschenberg möchte ihnen die Gelegenheit geben, sich an der Idee „Rauschenberg Elektromobil“ zu beteiligen. Wir, die Stadt Rauschenberg, haben uns deshalb  bei dem Bundesprogramm Auto teilen – Gemeinsam Mobil beworben und sind aufgenommen worden. Dieses Programm unterstützt uns in der Anfangsphase mit Profis aus dem Bereich Elektromobilität, Bürgerbusse und Caresharing. Es soll ein Projekt entwickelt werden, dass zum einen die Ausweitung der Elektrotankstellen im Stadtgebiet zum Ziel hat, zum anderen die Möglichkeiten eines Car- oder E-Bikesharings beinhaltet. Nicht nur in der Kernstadt sondern auch in den Stadtteilen ist deshalb eine große Unterstützung für dieses Projekt nötig.

Am 12.01.2017, von 18 bis 21 Uhr findet dazu in der Kratz’schen Scheune ein Treffen zur Erarbeitung eines Konzepts für die Schaffung eines gemeinsamen Mobilitätsangebots in Rauschenberg und dessen Stadtteilen statt.

Wir laden Sie herzlich zu dieser Veranstaltung ein und freuen uns, Sie alle begrüßen zu dürfen.

In den nächsten Jahren wird es im Bereich Elektromobilität zu vielen Veränderungen kommen. Gesetze und Verordnungen für die Schaffung von Infrastruktur für die E-Mobilität wurden 2016 sowohl im Bund als auch auf Landes- und  Kreisebene verabschiedet. Marburg setzt schon heute auf Alternativen für den Verbrennungsmotor.  So sind schon heute über 50% der städtischen Fahrzeuge elektrisch betrieben. Aber auch Elektrobusse oder die Einführung der Umweltzone, die kostenlose Nutzung von Parkplätzen für Elektrofahrzeuge im Stadtgebiet tragen dazu bei, dass immer mehr Elektrofahrzeuge  in die Stadt Einzug halten. Deshalb ist es auch für Rauschenberg wichtig hier den Anschluss an die Region nicht zu verlieren.

Landrätin und Oberbürgermeister sagen Danke

495 E Card Verleihung 1

137 engagierte Menschen erhalten Ehrenamts-Card

Marburg-Biedenkopf / Marburg (). Am diesjährigen Internationalen Tag des Ehrenamtes (Montag, 5.12.2016) haben Landrätin Kirsten Fründt und der Oberbürgermeister der Universitätsstadt Marburg, Dr. Thomas Spies, die Ehrenamts-Card an 137 engagierte Menschen aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf verliehen.

„Ob in der Jugend- und Seniorenarbeit, im sozialen, kirchlichen und kulturellen Bereich, aktiv im Naturschutz, im Sport oder der lokalen Politik und in der Bildungsarbeit - ihre Beiträge in den unterschiedlichen Themenbereichen tragen direkt zum Gelingen unserer Gesellschaft bei“, würdigte Landrätin Fründt das Engagement der neuen Inhaber der Ehrenamts-Card.

Es sei „ein Dankeschön für Ihre vielen Stunden an Arbeit in Ihrem Verein, Ihrer Initiative, die Sie für andere geleistet haben“, ergänzte Marburgs Oberbürgermeister Spies. Stunden, die für die Universitätsstadt und die Region von „unschätzbarem Wert“ seien, so Spies weiter.

Während der 22. gemeinsamen Verleihung von Landkreis und Universitätsstadt wurden 115 Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis sowie 22 weitere aus der Universitätsstadt mit der Auszeichnung bedacht. Als Moderator führte Sebastian Sack durch den Abend, der von Vorstellungen der „Alfs-Street-Company“ musikalisch und mit einem Stück der Theatergruppe der Alfred-Wegener-Schule umrahmt wurde.

Die Ehrenamts-Card wird an Personen vergeben, die sich in besonderem Maße, nämlich mindestens fünf Stunden in der Woche und mindestens seit fünf Jahren, engagieren. Den Inhabern werden eine Vielzahl an Vergünstigungen, unter anderem Ermäßigungen und freie Eintritte für Veranstaltungen und Einrichtungen verschiedener Art, in den Städten und Gemeinden des Landkreises gewährt.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.marburg.de oder www.ehrenamt.marburg-biedenkopf.de jeweils unter dem Stichwort Ehrenamts-Card. Antragsberechtigt sind neben den ehrenamtlich Tätigen auch Vereine und Organisationen, die Ehrenamtlichen in ihren Reihen mit der Card ein kleines Dankeschön zukommen lassen wollen.

Die Ehrenamts-Card erhielten:

 Rauschenberg: Katrin Kliem, Dorothee Spiller. 

Dr. MarkusMorr  
Fachdienstleitung Presse- und Kulturarbeit

WEIHNACHTSMARKT IN RAUSCHENBERG

Weihnachtsmarkt1

Alle Jahre wieder kommt der Weihnachtsmarkt. Auch diesmal beteiligten sich viele Vereine und Gruppen am diesjährigen Weihnachtsmarkt. Es wurde Getrunken, Gegessen, Gesungen, Lose gekauft, Kaffee und Kuchen, Weihnachtsschmuck, Weihnachtsgebäck und Weihnachtsgeschenke angeboten, kurz alles was auch auf den großen Märkten wie in Nürnberg oder Dresden zu finden ist, gab es auch in Rauschenberg. Der Musikverein und der Spielmannszug spielten manch Weihnachtsstück, der Trachtenverein kam sehr Modern daher und auch die Sangeskraft der jungen und mittelalten Burschen war sehr gut ausgeprägt.

Weihnachtsmarkt2

In der Bücherei wurden Weihnachtsgeschichten und Gedichte von Astrid Lindgren in gemütlicher Atmosphäre vorgetragen und zeitweise ertönte auch mal das Weihnachtsglöckchen. Die Stadtjugendpflege bot wieder die beliebte Tombola an, die dieses Jahr ein Tab als Hauptpreis ausgelobt hatte.

Weihnachtsmarkt3

Der Weihnachtsmarkt war in diesem Jahr mehr als nur ein probieren des Glühweines sondern ein gelungenes Kleinod und ein besonderes Zeichen von bürgerlichen Engagement. 

Der Baum steht

Pünktlich zum Weihnachtsmarkt wurde auch dieses Jahr wieder ein stattlicher Baum durch die Mitarbeiter des städtischen Bauhofes aufgestellt. Die Tanne stand noch vor geraumer Zeit im Stadtwald und wurde dort fachgerecht entnommen. Auch die Spendenbereitschaft an Bäumen war dieses Jahr extrem hoch. Zum Teil wurden Bäume mit über 15 m angeboten, auch die eine oder andere Gefahrenfällung wäre dabei gewesen. Leider mussten diesen potentiellen Spendern eine Absage erteilt werden. Mittlerweile sind in jedem Stadtteil die Bäume aufgestellt, teils durch die aktive Dorfgemeinschaft, teils durch die städtischen Mitarbeiter des Bauhofes.

Der Baum steht

Auch beim Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz sind natürliche Grenzen gesetzt. Mit dem diesjährigen Baum wurde die oberste Grenze mit etwa neun Metern erreicht. Hier muss beim Anbringen der Weihnachtsbeleuchtung schon ein Steiger eingesetzt werden. Wir sagen allen Spendern, Helfer und Tannenbaumkümmerern Danke für Ihren Einsatz. Der diesjährige Weihnachtsmarkt in Rauschberg findet am 03.12.2016 zwischen 14 und 22 Uhr statt. In der Zeit von 15 bis 17:30Uhr werden für die Kleinen und Kleingebliebenen in der Bücherei Weihnachtsgeschichten von Astrid Lindgren durch ausgebildete Schauspieler vorgelesen. Auch stimmen Trachtengruppe, Spielmannszug und Musikverein die Besucher in weihnachtliche Stimmung. Die Jugendpflege Rauschenberg veranstaltet wieder ihre traditionelle Tombola und verkauft manche Kleinigkeit für den Gabentisch. Auch die Schatzkiste in Rauschenberg ist wieder von der Partie und bietet Weihnachtschmuck und Kleidung an. Weitere Stände wie der beliebte Glühweinstand findet man dieses Jahr wieder. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Am Weihnachtsbaume, die Lichtlein brennen

IMG 9650Weihnachten ist das Fest der Besinnung und seit fast 2000 Jahren eine der größten Geburtstagsfeiern weltweit. Aber neben der Niederkunft Maria in Bethlehem und der Geburt Jesu, dem Wachen der Hirten und den Geschenken der heiligen drei Könige hat sich auch ein kleinwenig Heidentum erhalten. Schon die alten keltischen Stämme, so auch die Chatten, die sogenannten Ur-Hessen, schmückten Ihre Behausungen mit immergrünen Pflanzenwerk wie Misteln, Wacholder oder Tannengrün um die Wintersonnenwende zu feiern und damit den Sieg der Sonne über den Winter. Im späten 16. Jahrhundert begann man zuerst im Elsass Bäume mit Zuckerwerk zu schmücken. Im Laufe des 18. Jahrhunderts kamen dann die Kerzen hinzu. Das 19. Jahrhundert machte den Baum in Europa populär, zuerst in den Städten später auf dem Lande. Was die Bäume alle gemein haben, sie fangen an zu nadeln. So auch in der Kratz‘schen Scheune, die aufgrund der Fußbodenheizung den Prozess so beschleunigt, dass die geschmückte Tanne spätestens nach 14 Tagen keine Nadeln mehr besitzt. Aber eine betriebliche Weihnachtsfeier oder die Weihnachtsfeier des Vereins ohne Baum ist nur schwer vorstellbar. Abhilfe könnte ein künstlicher Baum schaffen, der aber bei einer benötigten Höhe von etwa drei Metern doch so einiges kostet. Frau Brigitte Klingelhöfer kam dies zu Ohren und entschloss sich kurzerhand diesen Baum zu spenden. Sie hat es sich auch nicht nehmen lassen, geneinsam mit Frau Weckesser, der guten Seele der Kratz’schen Scheune, diesen sogleich, pünktlich mit Beginn der Adventszeit, aufzubauen und zu schmücken. Wir danken Frau Klingelhöfer für die Spende und wünschen allen Gästen der Kratz’schen Scheune eine nadelfreie Weihnachtszeit und vielleicht ertönt auch hier manchmal das alte Weihnachtslied „Am Weihnachtsbaume, die Lichtlein brennen“.

Lesezeit in Rauschenberg

Lesezeit IMG 3909

Seit nunmehr fast zwei Jahrzehnten wird die Lesezeit vom Rauschenberger Büchereiteam angeboten, somit kann man schon von einer langen Tradition sprechen. Über 60 Kinder an 4 Tagen haben nicht nur Zeit zum Lesen gefunden, sie wurden selbst aktiv. Ob am Anfang als kleine Detektive in „Emil und die Detektive-manier“ oder aber auch beim gemeinsamen Rätseln und Lösen von manch kniffligem Fall beim Vorlesen. Auch das Töpfern wird von Anbeginn gerne angenommen. Diesmal wurden die Kinder aber auch selber zu kleinen Schriftstellern. Anhand von Bildern oder Worten konnten sie sich kleine Geschichten ausdenken. Jedes Kind in einer Gruppe zog ein Wort oder Bild und musste damit die Geschichte weiter erzählen. Aber ein richtiger Schriftsteller ist nur der, der auch veröffentlicht, also hier die Geschichten:

Fine lauscht.

Ein leises Quietschen ist zu hören. Sie springt aus dem Bett, läuft zum Fenster und öffnet es. Im Garten sieht sie das Licht an einem Fahrrad, auch hört sie Stimmen von draußen. Fine sieht außerdem eine Kiste, war es die Kiste die gequietscht hat, weil sie nicht geölt war? Sie sieht wie ein Mann vorbeigeht, vielleicht will er die Kiste ölen, denkt sie sich. Von ihrem Fenster kann sie ein Leuchten von einem Handy in der Kiste erkennen. Jetzt geht sie raus, dabei sieht sie eine orangefarbene Katze am Fenster sitzen. Fine läuft zur Kiste und findet Diamanten, die hinter der Kiste versteckt sind. Fine entdeckt eine Spur und läuft weiter. Sie folgt der Spur, die zu einem alten Haus führt. Ist das vielleicht ein Räuber Versteck in dem die Diamanten versteckt werden sollten? Fine läuft schnell nach Hause und ruft bei der Polizei an. Die kann, dank Fines Hilfe, die Räuber fassen und verhaften.

Gruppe 1: Haik, Paul, Tobias, Felix, Mika, Lea, Tim, Emma

Fine lauscht.

Ein leises Quietschen ist zu hören. Sie springt aus dem Bett, läuft zum Fenster und öffnet es. Sie hat unten einen Mann gesehen. Dann guckt sie nach rechts und sieht eine Frau die Holz hackt. Sie schaut wieder geradeaus, weil sie Stimmen gehört hat. Die Stimmen kommen  von weiter weg, hinter dem Hoftor. Ihre Eltern kommen ins Zimmer rein. Draußen sieht Fine einen Schatten vorbeihuschen und sie entdeckt eine Spur. Da sie sie den Mann nochmal. Außerdem beobachtet sie einen Vogel, der auf einer Blume sitzt. Auf dem Boden sieht sie eine Schachtel Streichhölzer. Jetzt beschließt sie endlich aus dem Haus zu gehen, draußen  bemerkt sie einen Igel vorbeihuschen. Plötzlich sieht sie den Mann der auf das Schloss zu rennt. Wieder hört sie dieses Quietschen, doch sie bemerkt, dass es eigentlich das Klingeln eines Handys ist. Fine beobachtet wie der Mann eine Kiste mit Giftpilzen im Schloss versteckt. Schnell fährt sie mit dem Fahrrad dem Mann hinterher. Nebenbei bemerkt sie noch einen Hasen, der sich schnell im Gebüsch versteckt hat. Deshalb hat sie nicht den Igel gesehen über den sie fährt, sodass der Reifen platzt, weil ein Stachel im Reifen stecken bleibt. Zum Glück trifft Fine noch ein anderes Kind, das Detektiv ist und Fine hilft. Der Mann verliert sein Handy. Da kommt Fines Katze Minka, die etwas im Maul hat. Fine schaut genauer hin, die Katze hat das Handy im Maul. Inzwischen hat der Mann das Tor vom Schloss zugeknallt, er hat die Stimmen von Fine und dem anderen Kind gehört und ist schnell weggerannt. Da sieht der Mann die Kinder, schnappt sich die Mistgabel vom Bauern und rennt auf die Kinder zu. Aber die Eltern von Fine haben schon die Polizei gerufen, die den Mann ins Gefängnis stecken. Die Polizei stellt die Kiste mit den Giftpilzen sicher.

Gruppe:  Amelie, Ben, Mia, Emelie, Luis, Chris, Pauline, Lars, Lara

Wo ist Poldi ?

Es geschah an einem Donnerstag im August. Mona und Paula fuhren auf ihren Fahrrädern durch den Park. Monas Dackel Poldi lief neben ihnen her. Plötzlich rannte Poldi los und war auch schon in einem Gebüsch verschwunden.

Aus dem Gebüsch kam ein Bellen. Auf einmal hörten sie ein Jaulen. Auf der Straße fuhr ein Auto vorbei. Mona rief: „Wir suchen Poldi!“ Sie pfiff nach ihm, aber er kam nicht. Sie sah einen Igel, der aus dem Gebüsch kam. Paula sagte: „Vielleicht hat sich Poldi an den Stacheln des Igels wehgetan.“ Mona meinte: „Vielleicht hat es etwas mit dem Auto zu tun?“ Sie gingen über eine Wiese, die am Ende des Parks lag. Es raschelte im Gebüsch, aber es war eine Katze. Sie roch an einem Gummistiefel. „Vielleicht hat ein Dieb den Hund mitgenommen“, rief Paula. Ein Motor heulte auf. Im gleichen Moment entdeckten die Mädchen den Hund im Kofferraum des Autos. Sie spürten Angst. Plötzlich hielt das Auto an. Der Tank war leer. Die beiden Mädchen rannten zum Auto. Der Dieb nahm den Hund unter den Arm und rannte weg. Aber die beiden Mädchen holten ihre Fahrräder und fuhren schnell hinterher. Zufällig kam eine Polizeistreife vorbei. Mona und Paula machten den Polizisten ein Zeichen. Die Polizisten rannten aus ihrem Auto und hielten den Dieb fest. Poldi nutzte die Gelegenheit, sprang herunter und rannte zu den Mädchen. Mona nahm ihn erleichtert in den Arm.

Gruppe 3: Henrik, Sina, Philip, Linus, Paula, Pauline, Tyler, Lara

All diese Geschichten entstanden während der Lesezeit am Donnerstag, den 17.11.2016 und zeigen, dass unsere Kinder trotz Computer, Smartphone und Co. noch viel Fantasie besitzen. Allen Beteiligten, ob klein oder groß, hat es super gefallen und freuen sich schon aufs nächste Jahr. Einen großen Dank sei aber an dieser Stelle dem Büchereiteam ausgesprochen für diese fantastische Woche voller Geheimnisse rund ums Lesen. 

Neubau eines Trinkwasserhochbehälters in Josbach

Trinkwasserbehaeler Josbach

Im Mai 2015 wurde festgestellt, dass in eine der beiden Wasserkammern des Hochbehälters Feuchtigkeit von außen eindringt. Die Wasserkammer wurde daraufhin stillgelegt. Um zu klären, ob eine Sanierung des Hochbehälters aus dem Jahr 1952 sinnvoll ist, wurde im Sommer des letzten Jahres ein Gutachten in Auftrag gegeben. Das Gutachten kam zu dem Ergebnis, dass eine Sanierung möglich ist, bei voraussichtlichen Kosten von rund 250.000 Euro.

Da eine Sanierung immer gewisse finanzielle Unwägbarkeiten mit sich bringt, wurden seitens des Magistrates und des Bauausschusses zunächst noch mehrere Neubauvarianten angesehen. Zunächst ein Edelstahlbehälter in Rauischholzhausen und dann ein Polyethylenbehälter (PE) in Butzbach. Die Neubaukosten eines Edelstahlhochbehälters belaufen sich auf rund 460.000 Euro, die des Hochbehälters in PE auf ca. 260.000 Euro. Da der Kostenunterschied zwischen Neubau in PE und einer Sanierung nur gering bzw. gar nicht vorhanden war, entschied sich die Stadtverordnetenversammlung zu einem Neubau in PE-Bauweise.

Der neue Hochbehälter wird, dank des Einverständnisses der Waldinteressenten Josbach die Eigentümer der Fläche sind, direkt über dem alten Hochbehälter gebaut. Die Aufträge zum Neubau sind weitestgehend vergeben. Im Sommer 2017 soll der neue Hochbehälter in Betrieb gehen.

Rote Wasser Weg – dank der Paten in einem Topzustand

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Die Wegepaten des Rote Wasser Weges haben in den vergangenen Monaten viel geleistet. Gemeinsam mit Gerd Daubert – der stellvertretende Vorstand der Region Burgwald – wurde die Streckenführung überarbeitet,  neue Wege gefunden und einige Sitzgelegenheiten  geschaffen. Dazu waren im Vorfeld einige Abstimmungsgespräche mit dem Forst, Naturschutz und dem Regionalberater erforderlich. Den Forst, insbesondere unserem Förster Armin Wack, ein besonderer Dank für die innovativen Sitzgelegenheiten. Für die   Ruherollen haben sich die Paten etwas Besonderes einfallen lassen: Sie sind jeweils mit einem Schild versehen und laden mit einem Spruch zum Verweilen ein.

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IMG 0317Für das ehrenamtliche Engagement bedanken wir uns  ganz herzlich bei den Wegepaten Hermann Hammer, Karin Lippert, Karl Merlau, Werner und Helmut Schilhabl, Werner Schneider und Wiegand Schütz.