Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich


Liebe Internetnutzer,

ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz.

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Neues aus dem Rathaus

Ortsvorsteher Bracht: Urlaubsvertretung
Brachts Ortsvorsteher Herr Koch ist vom 15.11. – 3.12.2018 im Urlaub. Herr Andreas Weichsel, Tel: 06427 9259254 übernimmt in dieser Zeit die Urlaubsvertretung.

Wir wünschen Ihnen eine gute Woche!
Blick Rathausturm Rauschenberg

Veranstaltungskalender

17Nov
17.11.2018 - 18.11.2018
Lesezeit Stadtbücherei
17Nov
Bracht
18Nov
18.11.2018 14:00 - 17:00
Schwabendorfer Museum
24Nov
24.11.2018 09:30
Aktionstag in Albshausen
24Nov
24.11.2018 20:00
Harfen-Konzert BIRD HOUSE

Öffentliche Sitzungen

Haupt- und Finanzausschuss
27. November 2018, 20 Uhr, Sitzungszimmer Rathaus (Schloßstr, 1) [Einladung]

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Sprechstunde Ortsgericht: November 2018

web sprechstunde ortsgerichtSprechstunde des Ortsgerichts

Die nächste Sprechstunde des Ortsgerichts Rauschenberg findet am

Freitag, den 09. November 2018

in der Zeit

von 15:00 bis 17:00 Uhr

im Rathaus, 2. Obergeschoss, Zimmer 1 statt. Das 2. Obergeschoss ist über den Turmeingang des Rathauses zu erreichen.

Herr Ortsgerichtsvorsteher Mattheis ist während der Sprechstunde telefonisch unter der Tel.-Nr. 06425/9239-31 zu erreichen. Außerhalb dieser Sprechzeiten ist Herr Mattheis täglich ab 18:00 Uhr unter der Tel.-Nr. 06425/2420 oder 0172/6022998 zur Terminvereinbarung zu erreichen.

DRK-Blutspende: Termin für November 2018

DRK Blutspende Nov2018„Erst wenn`s fehlt, fällt`s auf!“ - Zur Blutspende gibt es keine Alternative

Mit dem Slogan „Erst wenn`s fehlt, fällt`s auf!“ macht der DRK-Blutspendedienst mittels fehlender Buchstaben auf die Folgen fehlender Blutgruppen (ABO) aufmerksam. Die Versorgung von Patienten in Not mit Blutkonserven ist keine Selbstverständlichkeit, sondern ein große Herausforderung. Doch Blutkonserven sind knapp und gerade nur 3,5 Prozent der Bevölkerung in Deutschland spendet Blut.

Um die Versorgung gewährleisten zu können bittet der DRK-Blutspendedienst um eine Blutspende

am Donnerstag, dem 1. November 2018 

von 17.00 bis 20.30 Uhr

in Rauschenberg, Kratz’sche Scheune, Bahnhofstraße 10a

Jede Spende zählt. Blut spenden kann jeder Gesunde von 18 bis zum 73. Geburtstag, Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließendem Imbiss sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen.

Alternative Blutspendetermine und weitere Informationen zur Blutspende sind unter der gebührenfreien Hotline 0800-1194911 und im Internet unter www.blutspende.de

G
rafik und Text: Pressestelle DRK

Freiwillige Feuerwehr: Ausbildung zur Feuerwehrfrau

Freiwillige Feuerwehr: Ausbildung zur Feuerwehrfrau

Ehrenamtliches Engagement in der Freiwilligen Feuerwehr ist wichtig - das weiß auch OP-Redakteurin Nadine Weigel. Als Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Albshausen macht sie nun ihren Grundlehrgang und berichtet regelmäßig darüber:
OP FreiwilligeFeuerwehr GrundlehrgangZu dem dazugehörigen Video gelangen Sie über folgenden Link: https://youtu.be/ZORXhNdH0Pc

Artikel: mit freundlicher Genehmigung von Nadine Weigel / Oberhessische Presse

Dorfmuseum Schwabendorf am 21. Oktober geöffnet

IMG 8284 webDorfmuseum Schwabendorf öffnet am 21. Oktober 2018

Am 3. Sonntag im Monat öffnet das Dorfmuseum in Schwabendorf seine Türen. So auch wieder am 21.10.2018.

Das Dorfmuseum dokumentiert neben der Geschichte der Hugenotten und Waldenser vor allem auch die Ortsgeschichte, Leben und Wohnen, die tägliche Arbeit in Land- und Hauswirtschaft aber auch Handwerk und Gewerbe, das in einigen Phasen durch die maschinelle Strumpfmanufaktur besondere Bedeutung gewonnen hatte. Der Raum „Literatur und Medien“ lädt zum Stöbern und Lesen ein.

Im Ausstellungsraum des Museums ist wieder die Schulstube aus dem 19. Jh. zu sehen. Die Einrichtung von Schulen war ja ein besonderes Anliegen in den Hugenotten- und Waldenserorten. Schwabendorf ist bis heute ein eindrucksvolles Beispiel einer französisch-reformierten Dorfanlage des 17. Jahrhunderts.

Mitglieder des Arbeitskreises für Hugenotten- und Waldensergeschichte stehen für Informationen und Gespräch zur Verfügung. Der Eintritt ins Museum ist frei.

Bracht: Ortsbeiratssitzung am 24. Oktober 2018

Einladung zur Ortsbeiratssitzung am 24. Oktober 2018 nach Bracht (zum Downloaden der Einladung bitte hier klicken)ABK OBBracht Sitzung 20181024

50 Jahre Trachtengruppe Rauschenberg e.V.

50 Jahre Trachtengruppe Rauschenberg e.V.

Die Trachtengruppe Rauschenberg e.V. feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. 1968 fanden sich 7 Paare zusammen und übten für das Heimat- und Grenzgangfest einige Tänze ein.

Aufgrund des großen Erfolges bei diesem Auftritt, erfolgte noch im gleichen Jahr die Gründung des Vereines. Ziele der Trachtengruppe waren und sind die Pflege alten Volksgutes, die Mitwirkung bei Rauschenberger Veranstaltungen, sowie die Pflege der Rauschenberger Tracht, die im Begriff war, gänzlich aus dem Alltag zu verschwinden.

Der Verein vergrößerte sich und teilte sich schon bald in mehrere Gruppen auf. Heute hat die Trachtengruppe knapp 100 Mitglieder und besteht aus 2 aktiven Gruppen, der Jugend- und Erwachsenengruppe mit 9 Paaren und die Kindergruppe mit ca. 10 Kindern.

Bereits bei der Gründungsversammlung entstand die Idee einen „Bunten Abend“ zu veranstalten. Diese Veranstaltung, unter dem Motte Tanz – Theater – Tombola, wurde ein fester Bestandteil des Vereinsjahres. In der Adventszeit lud die Trachtengruppe zu einem geselligen Abend ein. Neben den Auftritten der einzelnen Gruppen wurden Sketche aufgeführt und nach einer großen Verlosung gab es eine Polonaise durch den Saal.

Zu unserem 50-jährigen Jubiläum haben wir diese Tradition wieder neu aufgegriffen und veranstalten am

10. November 2018 ab 19.30 Uhr
in der Kratz´schen Scheune in Rauschenberg
einen Bunten Abend
unter dem Motto Tanz - Theater - Tombola

Wir haben befreundete Trachtengruppen gebeten, ihr Können zu zeigen, während der Verein Theater vom Bau die Rubrik Theater übernimmt. Der offizielle Teil endet mit einer amerikanischen Versteigerung. Danach spielen „Die Moskitos“ zum Tanz auf und wir hoffen auf ein paar gesellige Stunden.

Die Trachtengruppe Rauschenberg e.V. lädt alle recht herzlich ein, dieses Jubiläum gemeinsam mit uns zu feiern. Der Eintritt ist frei und für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.

Text: Trachtengruppe Rauschenberg e.V., Mareike Schulz-Wittekindt, Schriftführerin

Rauschenberger Herbstferienspiele 2018

Aktuelles Ferienspiele2018 01

Rauschenberger Herbstferienspiele 2018

Dichter Nebel liegt am Morgen über Ernsthausen. Fröhliche Kinderstimmen sind aus allen Ecken zu hören, die dazugehörigen Kinder aufgrund des Nebels erst auf die Nähe zu entdecken. Der Herbst ist da, passend zum Beginn der Herbstferienspiele.
Rauschenbergs Stadtjugendpflege Stefan Ullrich und sein Team haben alle Hände voll zu tun: Rund 55 Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren wollen beschäftigt werden. Zum Start der Ferienspiele haben Ullrich und seine Teamer zehn verschiedene Stationen in und um das Dorfgemeinschaftshaus „Storchennest“ in Ernsthausen aufgebaut. In kleinen Gruppen wandern die Ferienkinder mit jeweils einem Teamer von Station zu Station und versuchen, so viele Punkte wie möglich zu erspielen. Denn nur wenn am Ende genügend Punkte gesammelt wurden, steht den Kindern für die anschließende Kinderdisco genügend Partyzubehör zur Verfügung. Das wissen die Kleinen und legen sich für Knabbersachen, Musikwünsche, Essens- und Getränke-Gutscheine ordentlich ins Zeug: Da werden eifrig Zuckerwürfel auf kleinen Holzstäbchen, die mit dem Mund balanciert werden, gestapelt. Wer lacht, verliert das Holzstäbchen, die Zuckerwürfel fallen herunter und es muss wieder von vorne begonnen werden. Ein selbstgebasteltes, überdimensionales „Jenga“-Spiel, ein Turm aus gestapelten Hölzern, sorgt für Jubelrufe, wenn es gelungen ist, ein Holzstück aus der Turmmitte zu entfernen und wieder oben drauf zu legen. Nebenan kegelt eine andere Gruppe. An der „Frosch-Station“ fliegen Marburger Froschkönige und ein kleiner Wal im hohen Bogen durch die Luft. Ziel ist es, mit einem selbstgebauten Katapult und den Froschfiguren in blaue und grüne Eimer zu treffen. Landet schließlich auch noch der Wal in einem der Eimer, werden die bisher erspielten Stationspunkte verdoppelt. Reihum darf jedes Kind einmal das Katapult bedienen. „Bei all unseren Spielstationen handelt es sich um Gruppenspiele. Es geht hier explizit darum, dass diese Stationen gemeinsam als Gruppe gemeistert werden“, erklärt Stadtjugendpfleger Stefan Ullrich die Idee hinter den Spielen. Wie gut alle Gruppen ihre Aufgaben gemeistert haben, zeigt sich mittags, als die Kinderdisco beginnt. Ausgelassen tanzen alle gemeinsam zu den Musikwünschen. Während die bunten Lichtstrahler zum aktuellen Radiohit „Cordula Grün“ durch den abgedunkelten Raum kreisen, singen die Ferienspiel-Kinder textsicher und lautstark mit. Zwischendurch gibt es Crêpe, belegte Brote und „KiBa“ (Kirsch-Bananen-Saft) als Stärkung. Strahlende Kinderaugen und artistische Tanzeinlagen zeigen: der Auftakt der Rauschenberger Herbstferienspiele ist wieder ein voller Erfolg und die Vorfreude auf die kommenden Tage groß.
Ein ganz besonderer Dank geht an Erik Schauberer (Lichttechnik) und Gunnar Damm (Musikanlage & DJ), die ihr Equipment für die Kinderdisco nicht nur kostenfrei zur Verfügung gestellt, sondern auch den Auf- und Abbau der Technik übernommen haben. „Ohne die großartige Unterstützung von so vielen Helfern wäre so manche Idee nicht realisierbar“, ist Stadtjugendpfleger Ullrich dankbar.

Text und Fotos: Miriam Prüßner / Stadt Rauschenberg

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Die Herbstferienspiele aus der Sicht unseres Schülerpraktikanten Paul Mauß:

Web Ferienspiele2018 04"Als wir am Mittwoch, den 10.10.2018 die Herbstferienspiele besuchten, waren die Kinder  mitten in einem Stationenspiel. Sie hatten sich in fünf Gruppen mit je zehn Kindern aufgeteilt und sollten zehn Stationen - die unterschiedliche Punkte brachten - im Team zusammen bewältigen. „Der Sinn der Gruppenarbeit ist der“, erzählte uns Stefan, der Leiter der Ferienspiele, „dass es darum geht, dass die Kinder die Stationen in einer Gruppe bewältigen.“ Wir haben uns einige Spiele angeschaut, die die Helfer zuvor ausgedacht und aufgebaut hatten. Eines der Spiele war das bekannte Spiel „Jenga“, bei dem die Kinder nacheinander Holzklötze aus dem Turm ziehen mussten und die Holzklötze oben auf den Turm drauflegen mussten, ohne dass der Turm umfällt. Ein weiteres Spiel war die „Froschstation“ - ein ähnliches Spiel wie „Hau den Lukas“, das die Kinder mit einem selbstgebauten Katapult spielten. Sie versuchten mit einem Schonhammer auf ein Brett zu hauen, um einen Frosch in die davor stehenden Eimer zu werfen. Weitere Spiele waren Zuckerwürfelstapel, Schokofluss, Tannenzapfenweitwurf, Kegeln und noch viele weitere, tolle Spiele. Die Kinder hatten sehr viel Spaß an den Spielen. Jeder machte mit und war eifrig dabei die Stationen zu schaffen. Diese wurden je nach Alter angepasst: für die Älteren schwerer und für die Jüngeren leichter. Die Punkte, die die Kinder bei den Stationen erspielten, konnten sie bei der Disco, die am Mittag stattfand, gegen Essen, Trinken und Musikwünsche eintauschen.

Die Technik für die Kinderdisco wurde am Vormittag von zwei freiwilligen Helfern organisiert: die Musik machte Gunnar Damm, die Lichttechnik baute Erik Schauberer auf. Mit insgesamt zehn Helfern hatte die Stadtjugendpflege eine tolle Disco auf die Beine gestellt. Die Kinder haben getanzt und gesungen und der DJ hat ihre Musik gespielt. Für 55 Kinder gab es eine reiche Auswahl an Essen und Trinken, wie selbstgemachte Crêpes mit Nutella oder Zimt, selbstgeschmierte Brote mit Wurst oder Käse, Kirschsaft, Salzbretzeln und -stangen und Chips. Sitzmöglichkeiten gab es in Form einer Bank in der Mitte des Saals, eine kleine Liegeecke aus Decken diente als Ausruhmöglichkeit. Die Kinder waren aufgeregt und freuten sich schon auf das nächste Jahr."

Text: Paul Mauß
Foto (Miriam Prüßner / Stadt Rauschenberg): Praktikant Paul testet gemeinsam mit Stadtjugendpfleger Stefan Ullrich die "Frosch"-Station.