Grußwort des Bürgermeisters

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"Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz." >> weiterlesen

Neues aus dem Rathaus

Die Stadtverwaltung informiert
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fachbereiche Standesamt, Bauamt, Ordnungsamt und Öffentlichkeitsarbeit befinden sich am Donnerstag, den 21. März 2019 auf einer Fortbildung und sind daher nicht zu erreichen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Eingeschränkte telefonische Erreichbarkeit der Stadtverwaltung
Aufgrund technischer Wartungsarbeiten an unserer Telefonanlage ist die Stadtverwaltung Rauschenberg am Mittwoch, den 3. April 2019 voraussichtlich zwischen 8:00 – 13:00 Uhr telefonisch nicht erreichbar. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Web Rauschenberg MrchenwaldRauschenberger Märchenwald

Öffentliche Sitzungen

Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Landwirtschaft und Bauwesen
Dienstag, den 19. März 2019  I  20:00 Uhr  I  Kratz'sche Scheune (Bahnhofstr. 10a, Rauschenberg). Die Einladung können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.

Saison-Eröffnung Märchenwald

Save the date:
Die Saison-Eröffnung des Rauschenberger Märchenwaldes findet im Rahmen eines märchenhaften Familientages in diesem Jahr am Sonntag, den 28. April 2019 statt. Startpunkt: 10 Uhr vor dem Rathaus. Weitere Informationen folgen.

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Staupe-Erkrankungen bei Wildtieren

Web Hinweis StaupeerkrankungenStaupeerkrankungen bei Wildtieren
Hundehalter sollten Impfschutz ihrer Hunde kontrollieren

Aktuell wurden zwei tote Waschbären im Bereich des Schlossberges in Rauschenberg aufgefunden, die Anzeichen einer Staupeerkrankung hatten.
Nach Auskunft des Veterinäramtes gibt es diese Erkrankung seit einigen Jahren im Landkreis. Sie tritt immer wieder schubweise auf. Befallen werden Hunde und andere Fleischfresser wie Fuchs, Wolf oder Waschbär. Hauskatzen können sich zwar infizieren, zeigen aber keine Wirkung. Für Menschen ist die Staupe ungefährlich.
Das Staupevirus wird durch Speichel, Nasen-, Augensekret, Kot oder Urin infizierter Tiere übertragen.
Besonders Jungtiere sind durch Alttiere, die zwar das Virus in sich tragen aber nicht erkrankt sind, gefährdet. Beim Hund verläuft eine Staupeerkrankung häufig sehr schwerwiegend, oft tödlich. Einen wirksamen Schutz kann der Hund nur durch vorbeugende Impfung erhalten. Deshalb sollte jeder Hundehalter den Impfschutz seines Hundes kontrollieren. Ebenso sollten die Hunde nur an der Leine geführt werden.


Michael Emmerich
Bürgermeister

Fotomontage: Miriam Prüßner / Stadt Rauschenberg

Amtseinführung und Ernennung von Rauschenbergs Bürgermeister Michael Emmerich

Web AmtseinfuehrungBuergermeisterIm Oktober 2018 wurde Rauschenbergs Bürgermeister Michael Emmerich mit großer Mehrheit wiedergewählt. Am vergangenen Montag, den 18. Februar 2019 fand im Rahmen der Stadtverordnetenversammlung im Storchennest Ernsthausen die feierliche Amtseinführung und Ernennung des Bürgermeisters statt. Die zweite Amtszeit von Rauschenbergs amtierendem Bürgermeister Michael Emmerich beginnt am 1. April 2019 für die Dauer von sechs Jahren.

„Dass es bei den Wahlen im vergangenen Herbst keinen Gegenkandidaten gab, ist ein Zeichen für die große Zufriedenheit mit Ihrer Arbeit“, lobte Stadtverordnetenvorsteher Norbert Ruhl die gute Zusammenarbeit mit Rauschenbergs Stadtoberhaupt. „Unsere bisherige gemeinsame Arbeit lief komplikationslos ab, alle ziehen an einem Strang. Diskussionen laufen kultiviert ab, es wird auch mal über Punkte etwas hitziger diskutiert und geredet. Aber am Ende des Abends werden Meinungsverschiedenheiten beigelegt und das schätze ich sehr an unserer bisherigen Zusammenarbeit! Für die Zukunft wünsche ich uns, dass alles so bleibt, wie es bisher war.“

Im Anschluss wurde Bürgermeister Emmerich vom Stadtverordnetenvorsteher Ruhl sowie dem 1. Stadtrat Manfred Günther vereidigt. Bürgermeister Emmerich bedankte sich für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und freut sich auf die weiterhin sehr gute Zusammenarbeit.

Text und Foto: Miriam Prüßner / Stadt Rauschenberg

Neues aus dem Rathaus: Hinweise für Grundstückseigentümer

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
sehr geehrte Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümer,

für die Lebensqualität und Sicherheit in unserer Stadt sind gewisse Umgangsformen und Verhaltensregeln von großer Bedeutung. Das richtige Verhalten im Miteinander ist eigentlich selbstverständlich.

Bereits im Grundgesetz steht: „Eigentum verpflichtet“. Daher hat jede Grundstückseigentümerin bzw. jeder Grundstückseigentümer auch Pflichten zu übernehmen.

Leider ist festzustellen, dass nicht allen Bürgern dieses bekannt ist oder diese sich nicht entsprechend verhalten. Aus diesem Grunde möchte ich Ihnen zu unserem gemeinsamen Wohl hierzu einige Bürgerpflichten in Bezug auf Straßenreinigung, das Freihalten des Verkehrsraumes, das Halten von Hunden noch einmal nennen.

Straßenreinigung ist eine Anliegerpflicht!

Innerhalb der geschlossenen Ortslage haben Eigentümerinnen und Eigentümer bebauter und unbebauter Grundstücke, die an öffentlichen Straßen angrenzen, die Straßen, Wege und Plätze einschließlich der Fahrbahn, Fahrbahnrinne, Gehwege, Radwege und kombinierten Geh-/Radwege zu reinigen und auch den Winterdienst auf diesen Verkehrsflächen vorzunehmen. Die Reinigung umfasst die Beseitigung von Schmutz, Laub, Papier, sonstigem Unrat (z.B. auch Hundekot) und Unkraut sowie die Beseitigung von Schnee und Eis. Gefahrenquellen sind sofort und besondere Verunreinigungen, z.B. durch Bauarbeiten, sind unverzüglich zu beseitigen.

Winterdienst ist wichtig!

Bei Schneefall und Glätte sind die Gehwege und kombinierten Geh-/Radwege freizuhalten bzw. zu bestreuen.

Bei Straßen mit einseitigem Gehweg sind sowohl die Eigentümer oder Besitzer der auf der Gehwegseite befindlichen Grundstücke, als auch die Eigentümer oder Besitzer der auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindlichen Grundstücke zur Schneeräumung des Gehweges verpflichtet. In Jahren mit gerader Endziffer sind die Eigentümer oder Besitzer der auf der Gehwegseite befindlichen Grundstücke, in den Jahren mit ungerader Endziffer die Eigentümer oder Besitzer der auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindlichen Grundstücke verpflichtet.

Die Abflussrinnen müssen bei Tauwetter vom Schnee freigehalten werden.

Symbolbild HeckeBüsche und Bäume sind zu schneiden!

Von den Fahrbahnen und Gehwegen haben Büsche und Bäume ausreichend Abstand zu halten und dürfen nicht in diese hineinwachsen. Die Sicht auf Verkehrszeichen und auf Straßenlaternen ist freizuhalten.

Hundehalter haben eine besondere Verantwortung!

Hunde dürfen nicht unbeaufsichtigt das Grundstück verlassen und sollten außerhalb des Grundstücks an der Leine geführt werden. Es ist zu verhindern, dass Hunde Menschen und Tiere anspringen oder anfallen. Von Sport- und Spielplätzen, Schwimmbädern sowie Schulanlagen sind sie fernzuhalten. Verunreinigungen (Hundekot) sind unverzüglich zu beseitigen. Hunde sind zur Hundesteuer anzumelden. Hundehalter von gefährlichen Hunden benötigen eine Sachkundeprüfung (Hundeführerschein) und müssen ihren Hund versichern. Bei dem Ausführen eines gefährlichen Hundes besteht ein Leinenzwang.


Nähere Informationen dazu entnehmen sie bitte dem Internet unter:
www.rauschenberg.de/index.php/rathaus/satzungen-der-stadt-rauschenberg

  • Straßenreinigungssatzung
  • Hundesteuersatzung


Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Magistrat der Stadt Rauschenberg
Schloßstraße 1
35282 Rauschenberg
Tel.: 06425/9239-0

Michael Emmerich
Bürgermeister

Foto: Symbolbild

Seniorentreffpunkt: "Fosenacht in Bracht" am 5. März 2019

Flyer Seniorenfasching20190305 Bracht

Filmnachmittag im Café „VergissMeinNicht“ in Bracht

vergissmeinnichtlogo2Nach einer kurzen Winterpause findet das nächste Begegnungscafé für Menschen mit und ohne Demenz am 15.02.2019 von 14:30 – 16:30 Uhr im Martin-Luther-Haus in Rauschenberg-Bracht statt. Auf dem Programm stehen diesmal ein geselliger Nachmittag bei Kaffee und Kuchen und der Besuch des Filmemachers und ehemaligen Bürgermeisters der Gemeinde Weimar Karl Krantz. Er wird uns mit seinem Film über die „Wetschaftssenke“ interessante und spannende Einblicke in den Landkreis Marburg-Biedenkopf geben.

Auf Anfrage kann ein Fahrdienst organisiert werden. Nähere Informationen erhalten Sie über die Alzheimer Gesellschaft Marburg-Biedenkopf e.V.  (Tel.: 06421 690393).

Veranstaltungstipp: Modenschau im Schloss Rauischholzhausen

Modeschau SchlossRauischholzhausen2Modeschau SchlossRauischholzhausen1

Solardorf Bracht: Rückblick auf Infoveranstaltung Ende Januar

Web SolardorfBracht Infoveranstaltung20190130 1Infoveranstaltung zum Projekt „Solardorf Bracht“ lockt zahlreiche Interessierte in die Mehrzweckhalle Bracht

Mehr als zwei Jahre ist es her, als das Projekt „Solardorf Bracht“ von dem extra dafür gegründeten Arbeitskreis aus Bracht ins Leben gerufen und bereits eine erste Informationsveranstaltung für die Bürger durchgeführt wurde. Eine Machbarkeitsstudie Ende 2016 zeigte schon damals, welche Vorteile die Umsetzung des Projekts für Bracht haben könnte. Bedingt durch die 777-Jahrfeier lag der Schwerpunkt der rührigen Brachter im vergangenen Jahr vor allem auf der reibungslosen Durchführung der Festivitäten. Parallel dazu war der Arbeitskreis jedoch auch im Hintergrund weiterhin aktiv. Nun soll das Großprojekt, das in dieser Art deutschlandweit einzigartig wäre, wieder Fahrt aufnehmen. Denn auch die Politik ist auf dieses außergewöhnliche Vorhaben des 900 Einwohner starken Ortes mit 285 Haushalten im Ostkreis aufmerksam geworden. Die hessische Landesregierung beobachtet die Aktivitäten mit sehr großem Interesse und unterstützt - in dieser Form ebenfalls bisher einmalig – das Projekt „Solardorf Bracht“.

Rund 90 Interessierte kamen am vergangenen Mittwochabend in die Mehrzweckhalle Bracht, um sich über den aktuellen Stand und das weitere Vorgehen, über kostenfreie Beratungsangebote und die Vorteile eines Solardorfes zu informieren. „Es wird aber nur gelingen, wenn wir geschlossen als Ort voran gehen“, appellierte Rauschenbergs Bürgermeister Michael Emmerich an die Unterstützung aller Bürgerinnen und Bürger in Bracht.

Web SolardorfBracht Infoveranstaltung20190130 3

Wissenschaftliche Unterstützung erhält das Projekt von der Universität Kassel. Prof. Dr. Klaus Vajen lehrt am Institut für Thermische Energietechnik und begleitet mit seinem Team den Brachter Arbeitskreis. Er stellte den Anwesenden in einer Infoveranstaltung am vergangenen Mittwoch den aktuellen Projektstand vor, verdeutlichte in seinem Vortrag am vergangenen Mittwoch sowohl die Notwendigkeit als auch die Machbarkeit des geplanten Projektes und ermutigte alle Bürger, das Vorhaben „100 % solare Versorgung“ aktiv zu unterstützen. Der Bauzustand der Brachter Häuser sei besser als erwartet, wenn gleich es an der einen oder anderen Stelle durchaus einige Effizienzmaßnahmen benötigen würde. Er skizzierte einen Zeitplan, der es ermöglichen würde, in zwei bis drei Jahren einen Anschluss an die Nahwärme durchführen zu können. Für die technische Anlage sei eine Fläche von insgesamt 2,5 ha ( = 2 Fußballfelder) notwendig, der Erdspeicher sei hierbei nicht sichtbar.

Melanie Schlepütz und Boris Klinec, Mitarbeiter der hessischen Landes-Energie-Agentur LEA und für den Bereich „Hessische Energiespar-Aktion“ (kurz: HESA) zuständig, stellten in ihrem Vortrag beispielhafte Maßnahmen energetischer Sanierungen vor und machten deutlich, dass eine individuelle Betrachtung der Häuser in Bracht notwendig sei, da nicht jedes Haus in Vorbereitung auf das Projekt „Solardorf“ sanierungsbedürftig sei. Sie zeigten auf, dass eine Investition in Dämmung auch ein Mehrwert für die Immobilie sei und ein gemeinsames Vorangehen des Ortes durchaus kostensparend wäre, wenn beispielsweise gemeinsame Beschaffungen durchgeführt würden. Für eine energetische Optimierung des Hauses können Fördermittel beantragt werden. Des Weiteren wies das LEA-Team darauf hin, dass alle Bürger aus Bracht und Bracht-Siedlung die Möglichkeit haben, eine individuelle und vor allem kostenfreie Energieberatung vor Ort, die von der LEA angeboten und Energieberatern durchgeführt wird, in Anspruch zu nehmen. Die Anmeldung zu dieser kostenlosen Energieberatung können alle Brachter, die sich vor Ort noch nicht dafür angemeldet haben, aber daran interessiert sind, auf der Projekt-Homepage heruntergeladen werden: www.nahwaerme-bracht.de
Dieses Beratungsangebot kann als Chance verstanden werden, sich von Fachleuten über eine mögliche energetische Sanierung des eigenen Hauses informieren und beraten zu lassen.

Web SolardorfBracht Infoveranstaltung20190130 2Moderiert und durch den Abend führte Simon Trockel von der IFOK GmbH, ein transdisziplinäres Strategie- und Fachberatungsunternehmen für Nachhaltige Entwicklung, das den Arbeitskreis „Solardorf Bracht“ begleitet und unterstützt. Im Anschluss standen alle Fachredner der Informationsveranstaltung für zahlreiche Gespräche mit interessierten Bürgerinnen und Bürgerin zur Verfügung.

Übrigens: Interessierte können ab sofort einen Monat lang die „HESA-Dauerausstellung“ im Foyer der Mehrzweckhalle Bracht besuchen und sich dort über eine energetische Gebäudesanierung informieren. Außerdem wird der HESA-Regionalpartner und Energieberater Jürgen Kotz künftig eine regelmäßige Energieberatung im Rauschenberger Rathaus für Bürger der Stadt Rauschenberg (einschließlich aller Stadtteile) anbieten. Weitere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte demnächst auf der Homepage der Stadt Rauschenberg: www.rauschenberg.de

Text und Fotos: Miriam Prüßner / Stadt Rauschenberg
Foto 1: Prof. Dr. Klaus Vajen von der Universität Kassel unterstützt das Projekt "Solardorf Bracht" wissenschaftlich.
Foto 2: HESA-Regionalpartner und Energieberater Jürgen Kotz, der künftig im Rauschenberger Rathaus regelmäßige Energieberatungen durchführen wird.
Foto 3: Der Arbeitskreis „Solardorf Bracht“ mit Rauschenbergs Bürgermeister Michael Emmerich (4.v.r.), Melanie Schlepütz (LEA, 3.v.r.), Prof. Dr. Klaus Vajen (Uni Kassel, 2.v.r.) sowie Boris Klinec (LEA, 1.v.r.)

Feuerwehren haben Gelbe Säcke in allen Stadtteilen verteilt

Symbolbild GelbeSaeckeDie Gelben Säcke wurden von den Feuerwehren der einzelnen Stadtteile in den vergangenen Tagen an alle Haushalte verteilt. Falls jemand wider Erwarten noch keine Gelben Säcke erhalten hat  oder der Vorrat irgendwann leer sein sollte, gibt es die Möglichkeit an folgenden Anlaufstellen neue Gelbe Säcke zu erhalten:

  • Stadtverwaltung Rauschenberg
  • Verkehrsbüro / Stadtbücherei (Rauschenberg)
  • Secondhandladen „Schatzkiste“ (Rauschenberg)