Grußwort des Bürgermeisters

Web BuergermeisterEmmerich

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Neues aus dem Rathaus

Bracht VierteGrenzwanderung 25

Direkt an unsere Stadtteile Bracht und Albshausen grenzt der Burgwald mit wunderschönen, abwechslungsreichen Wanderwegen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: TOURISMUS

Veranstaltungskalender

26Mai
26Mai
26.05.2019 08:00 - 18:00
Europawahl
26Mai
26.05.2019 09:00
Kreisposaunenfest
30Mai
30Mai
30.05.2019 11:00
Fasspartie
30Mai
30.05.2019 11:00
Gottesdienst an Himmelfahrt
2Jun
02.06.2019 09:00
Wanderung: Ederklippenpfad
2Jun

Öffentliche Sitzungen

Die nächsten öffentlichen Sitzungen werden rechtzeitig an dieser Stelle bekannt gegeben.

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Museum Schwabendorf: Öffnungszeiten über Ostern

IMG 8284 webSchwabendorf ist bis heute ein eindrucksvolles Beispiel einer französisch-reformierten Dorfanlage des 17. Jahrhunderts. Dies lässt sich bei einem Osterspaziergang prima erkunden. Am Ostersonntag hat zudem das Dorfmuseum in Schwabendorf geöffnet. Das Dorfmuseum dokumentiert neben der Geschichte der Hugenotten und Waldenser vor allem auch die Ortsgeschichte, Leben und Wohnen, die tägliche Arbeit in Land- und Hauswirtschaft aber auch Handwerk und Gewerbe, das in einigen Phasen durch die maschinelle Strumpfmanufaktur besondere Bedeutung gewonnen hatte. Der Raum „Literatur und Medien“ lädt zum Stöbern und Lesen ein. Im Ausstellungsraum des Museums ist wieder die Schulstube aus dem 19. Jh. zu sehen. Die Einrichtung von Schulen war ja ein besonderes Anliegen in den Hugenotten- und Waldenserorten. Mitglieder des Arbeitskreises für Hugenotten- und Waldensergeschichte stehen für Informationen und Gespräch zur Verfügung.

Der Eintritt ins Museum ist frei.

Text: Arbeitskreis für Hugenotten- und Waldensergeschichte Schwabendorf e.V.

Aktionstag „Sauberes Bracht“ am 27.04.2019

Nach den erfolgreichen Aktionen in den vergangenen Jahren setzt der Ortsbeirat Bracht auch in diesem Jahr wieder auf die Mithilfe der Brachter und lädt alle Bürger*innen und Vereine aus Bracht zum

Aktionstag „Sauberes Bracht“ am Samstag, den 27.04.2019 um 10 Uhr auf den Dorfplatz

ein.

Geplant sind Reparaturen, Aufräumen und Verschönerungsarbeiten an der Mehrzweckhalle und am Friedhof sowie auf öffentlichen Plätzen und Wegen in und um Bracht. Alle fleißigen Helfer*innen erwartet nach getaner Arbeit ein Imbiss und Getränke im Martin-Luther-Haus. Der Ortsbeirat freut sich über vielen Mitwirkende und Helfer.

Karl-Heinrich Koch
Ortsvorsteher Bracht

Symbolbild Aktionstag

Foto: Symbolbild

Saison-Vorbereitung: Märchenfiguren ziehen wieder in den Märchenwald ein

Web Maerchenfiguren Maerchenwald2019 04Jedes Jahr im Frühjahr erwachen die Märchenfiguren des Rauschenberger Märchenwaldes aus ihrem Winterschlaf und erhalten in einer feierlichen Prozession Einzug in den Rauschenberger Märchenwald, wo sie liebevoll dekorativ auf ihren Platz gestellt werden:

In der vergangenen Woche war es nun wieder soweit!  Die Patenklasse des Märchenwaldes, die Klasse 4b der Rauschenberger Grundschule, versammelte sich unter der Leitung von Klassenlehrerin Martina Kattenborn und der pensionierten Lehrerin Marianne Winter am Waldspielplatz, um die Märchenfiguren, die über den Winter dort eingelagert wurden, akribisch zu säubern und zu reinigen. Anschließend wurden die grundgereinigten Figuren von den Schülerinnen und Schülern feierlich hoch in den Märchenwald getragen, wo sie unter fröhlichen Kinderlachen „ihren“ Platz im Märchenwald einnehmen durften. Nachdem jede Märchenfigur platziert worden war, ging es für die kleinen Märchenwald-Paten zurück zum Waldspielplatz, wo sie sich nach getaner Arbeit stärken und anschließend ausgiebig Toben und Spielen konnten.

Übrigens: einige durch Wind und Wetter beschädigte Figuren werden dankenswerterweise von der Rauschenberger Künstlerin Dr. Anne Hoerder (u.a. Rauschenale) wieder aufbereitet, bevor sie von Marianne Winter zurück in den Märchenwald gebracht und dort aufgestellt werden. An alle fleißigen Helferinnen und Helfer, die den Rauschenberger Märchenwald jedes Jahr auf ein Neues zum Leben erwecken, ein herzliches Dankeschön!

Web Maerchenfiguren Maerchenwald2019 01  Web Maerchenfiguren Maerchenwald2019 02 
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Text: Miriam Prüßner / Stadt Rauschenberg
Fotos: Luca Schneider / Stadt Rauschenberg

Anerkennungsprämie für Feuerwehr-Kameraden der Großgemeinde

Im Rahmen der Stadtverordnetenversammlung (08.04.2019) in der Mehrzweckhalle Bracht wurden zehn Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr der Großgemeinde Rauschenberg für ihre langjährige aktive Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr geehrt und ausgezeichnet. Gestaffelt nach Jahren erhielten sie neben einer Urkunde zusätzlich vom Land Hessen je eine Anerkennungsprämie: für 10-jährige aktive Mitgliedschaft gibt es 250€, für 20-jährige aktive Mitgliedschaft 400€, für 30-jährige aktive Mitgliedschaft 600€ und für 40-jährige aktive Mitgliedschaft 1.000€.

Web AnerkennungsprmieFeuerwehrRBGGeehrt und ausgezeichnet wurden:

  • Christian Kreyling – 10 Jahre
  • Paul Ludwig – 10 Jahre
  • Stefan Moll – 10 Jahre
  • Christian Muhm – 10 Jahre
  • Manuel Vaupel – 20 Jahre
  • Andreas Schreier – 20 Jahre
  • Michael Weber – 20 Jahre
  • Herbert Rödding – 30 Jahre
  • Gerhard Schnell – 40 Jahre
  • Kurt Vollmerhausen – 40 Jahre

Rauschenbergs Bürgermeister Michael Emmerich sowie Stadtverordnetenvorsteher Norbert Ruhl dankten allen Kameraden für ihre langjährige aktive Arbeit in der Freiwilligen Feuerwehr und wünschen auch für die noch kommenden Jahre viel Erfolg und dass sie von ihren Einsätzen stets gesund nach Hause kommen.


Text und Foto: Miriam Prüßner / Stadt Rauschenberg
Bildunterschrift (v.l.n.r.): Stadtverordnetenvorsteher Norbert Ruhl, Kurt Vollmerhausen, Andreas Schreier, Christian Kreyling, Gerhard Schnell, Herbert Rödding, Paul Ludwig, Stefan Moll, Rauschenbergs Bürgermeister Michael Emmerich, Stadtbrandinspektor Günter Schmidt. Es fehlen: Christian Muhm, Michael Weber und Manuel Vaupel.

Jugendclub Josbach: Überstützung bei Renovierungsarbeiten und Einrichtung gesucht

Liebe Mitbürger,

wir, der Jugendclub Josbach, möchten gerne unseren Jugendraum renovieren und neu einrichten.
Um dies zu ermöglichen, benötigen wir Ihre Unterstützung.

Es wäre schön, wenn uns ein paar von Ihnen beim Streichen unseres Raumes helfen würden. Des Weiteren würden wir uns sehr über Sachspenden für die Einrichtung freuen.
Wir benötigen neben einer Sitzgruppe, ein bis zwei Tische, ein Sideboard oder Regale, evtl. ein TV-Schränkchen, Barhocker und auch einen Kühlschrank.

Wir renovieren in der Woche nach Ostern,
vom 23. bis 26.04.2019 von 13 Uhr bis 17 Uhr.

Für weitere Informationen, Sach- oder Geldspenden wenden sie sich bitte an Marie-Luise Obermann (0157- 57 25 98 66)

Vielen Dank bereits im Voraus vom
Jugendclub Josbach

Theatergruppe Ernsthausen attackiert die Lachmuskeln

Web ModenschauImOchsenstall 02Rund 150 Storchennestbesucher aus Rauschenberger, den Stadtteilen und aus den angrenzenden Ortschaften erlebten in Ernsthausen einen sehr unterhaltsamen Nachmittag.

In drei Akten präsentierte die Theatergruppe das Stück „Modenschau im Ochsenstall“ von Jonas Jetten. Die lediglich sechs Schauspieler, die alle ein gewaltiges Textpensum zu bewältigen hatten, zeigten unter der Regie von Gabi Körbel knapp drei Stunden lang eine kurzweilige komödiantische Glanzleistung, die die Zuschauer immer wieder zu spontanen Lachsalven und Szenenapplaus animierte. Die Textvorlage von Jonas Jetten war mit einer ganzen Reihe von lokalen Bezügen angereichert worden.
Paul Hartmann (Ernst-Hermann Kuhn), Landwirt und Hobbymaler hat seinen Hof runter gewirtschaftet. Seine vermeintlich letzte Rettung: der neue Zuchtbulle Bruno. Doch der weigerte sich seine Arbeit zu erledigen. Bruno interessierte sich nur für das eigene Geschlecht, was zu einigen Missverständnissen führte. Denn der Kunsthändler Dr. Bruno Braun (Jörg Debus) sorgte mit rosa Socken für weitere Verwirrungen. Auch mit der Malerei kam Paul nicht weiter. Sein letztes Bild, in das er all seine Hoffnungen gesetzt hatte wurde vom Zuchtbullen zerstört. Jetzt war guter Rat teuer. Da hatte Franz (Walter Müller), Freund von Paul die Idee mit der Modenschau im Ochsenstall. Als es dann endlich so weit war, fielen die Models aus und sie mussten ersetzt werden. Da geriet alles erst recht aus den Fugen. Mathilde (Heidi Hauer), die Frau von Paul und die Nachbarinnen Klementine Dreist und Sophia Meier  (Marina Kann und Daniela Trier) mischten auch kräftig mit. Zum Schluss hatte Paul nicht nur eine sondern zwei Halbschwestern, jede Menge Geld, da der Kunsthändlers Dr. Bruno Braun das Bild teuer verkauft hatte und weitere Engagement-Verträge, da die Modenschau super angekommen war. Was ein Glück, dass alles einen guten Ausgang hatte und Haus und Hof somit gerettet wurden.

Web ModenschauImOchsenstall 03Beeindruckt hatten das liebevoll, mit vielen Details gestaltete Bühnenbild (erschaffen von den männlichen Mitgliedern der Theatergruppe Ernst-Hermann Kuhn und Walter Müller) und die top geschminkt und gestylten Damen und Herren, für die Theresia Schaub verantwortlich zeichnete. Im Souffleurkasten saß Susanne Hahn und die Moderation hatte Volker Ploch übernommen.

Die Zuschauer bedankten sich mit lang anhaltendem rhythmischem Applaus für den gelungenen Nachmittag.

Karin Lippert, von der Volkshochschule, bedankt sich zum Schluss ganz herzlich bei den Akteurinnen und auch den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen im Hintergrund, für das sehr unterhaltsame Programm, den hervorragend gestalteten Nachmittag und die gute Bewirtung. Den Seniorinnen und Senioren dankt sie für ihr zahlreiches Erscheinen, ihre Aufmerksamkeit und wies auf den nächsten Treffpunktnachmittag hin:

Mittwoch, den 05. Juni um 16:00 Uhr im Bürgerhaus Josbach.

Der Hessenpark im Wandel der Jahreszeiten“, eine virtuelle Führung durch den Hessenpark mit Baerbel Allamode.


Text und Fotos: Karin Lippert / Volkshochschule

Klasse 2a auf Schatzsuche in Rauschenberg

Web GrundschuleRBG SchatzsucheIn der vergangenen Woche wanderte die Klasse 2a der Rauschenberger Grundschule bei herrlichstem Sonnenschein in den frühen Morgenstunden ausgestattet mit einer vierteiligen Schatzkarte durch die Altstadt von Rauschenberg. Animiert durch das Thema "Piraten" lernten die Kinder höchst motiviert das Lesen und den Umgang mit kindgerechtem Kartenmaterial, die Orientierung innerhalb des Stadtkerns, verschiedene Straßennamen, deren Bedeutung, Brunnen und Stadttore kennen. Außerdem wurden Verkehrsregeln und Verhaltensregeln, beispielsweise auf dem Gelände des Friedhofes, besprochen und geübt. Trotz eines Fehlversuches, fanden die Kinder schließlich einen "Piratenschatz" im Felsenkeller. Ungeklärt blieb die Frage, wie denn ein Pirat einen Schatz in die Höhen des Schlossberges bringen konnte (Sollte es tatsächlich wie erzählt wird, unterirdische Gänge zwischen Ruine und Wohra geben?). Das gerechte Aufteilen des Schatzes in der Schule stellte keine echte Herausforderung dar. Auch die Frage nach dem Verbleib des Restes konnte kreativ gelöst werden.

Text und Foto: Alexandra Schauß / Grundschule Rauschenberg