Grußwort des Bürgermeisters

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Neues aus dem Rathaus

Bracht VierteGrenzwanderung 25

Direkt an unsere Stadtteile Bracht und Albshausen grenzt der Burgwald mit wunderschönen, abwechslungsreichen Wanderwegen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: TOURISMUS

Veranstaltungskalender

26Mai
26Mai
26.05.2019 08:00 - 18:00
Europawahl
26Mai
26.05.2019 09:00
Kreisposaunenfest
30Mai
30Mai
30.05.2019 11:00
Fasspartie
30Mai
30.05.2019 11:00
Gottesdienst an Himmelfahrt
2Jun
02.06.2019 09:00
Wanderung: Ederklippenpfad
2Jun

Öffentliche Sitzungen

Die nächsten öffentlichen Sitzungen werden rechtzeitig an dieser Stelle bekannt gegeben.

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Das Programm zur Saison-Eröffnung des Rauschenberger Märchenwaldes nimmt Formen an!

Web SaisonEroeffnungMaerchenwald UpdateDie Vorbereitungen zur Saison-Eröffnung des Rauschenberger Märchenwaldes am 28. April laufen auf Hochtouren. Nachdem aktive Mitglieder des Kultur- und Verschönerungsverein Rauschenberg e.V. (kurz: KVR) am vergangenen Wochenende sehr fleißig waren und sowohl den Waldspielplatz als auch den Märchenwald gereinigt und gesäubert haben, werden in den kommenden Tagen auch die Märchenfiguren wieder in den Märchenwald einziehen. Dort können sie bis zum Saisonende im Herbst besichtigt werden. Im Zuge dessen wird die Märchenwald-Patenklasse der Rauschenberger Grundschule die Figuren zunächst einer Grundreinigung unterziehen, bevor diese von ihren kleinen Paten zum Märchenwald getragen und aufgestellt werden.

Die diesjährige Eröffnung des Märchenwaldes findet im Rahmen eines märchenhaften Familientages am Sonntag, den 28. April 2019 statt. Los geht‘s um 10 Uhr am Rathaus mit einer kleinen Wanderung entlang des WanderMärchenWeges, wo Sie spannende Rauschenberger Sagen und Legenden erwarten. Die Wanderung für Jung und Alt endet am Waldspielplatz. Dort wartet auf die großen Besucher der 2. Rauschenberger Märchenfrühschoppen (Beginn: ab 10 Uhr). Für die Kleinen wird die Rauschenberger Stadtjugendpflege ein buntes Spiel- und Unterhaltungsprogramm anbieten.

Nachdem die Sanierung des Grillplatzes abgeschlossen ist, hat sich der KVR als Ausrichter der Veranstaltung ein neues Ziel gesetzt: Die Sanierung und Aufwertung des Rauschenberger Waldspielplatzes. Aus diesem Grund fließt – wie schon im vergangenen Jahr – der komplette Erlös des 2. Rauschenberger Märchenfrühschoppen in die Instandhaltung des Waldspielplatzes. Über zahlreiche Besucher, ob Jung, ob Alt, freut sich der Verein ebenso wie die Stadt Rauschenberg daher sehr. Lasst uns einen märchenhaften Familientag in Rauschenberg genießen!

Und zum Schluss noch eine gute Nachricht für alle Genießer: Nachdem die handgemachte, märchenhafte Gulaschsuppe im vergangenen Jahr so großen Anklang gefunden hat, wird sie auch in diesem Jahr wieder angeboten werden und damit das klassische Essensangebot ergänzen. Die Besonderheit: Die Suppe wird über Nacht auf einem offenen Feuer zubereitet, bevor sie dann am nächsten Tag auf dem Waldspielplatz verzehrt werden kann. Da wünschen wir doch schon jetzt: guten Appetit!


Text: Miriam Prüßner / Stadt Rauschenberg
Foto: Matthias Krause

Kreisseniorenrat: Wahl am 8. April 2019

Am 8. April haben Senioren die Wahl – Kreistag legt Wahltag für den Kreisseniorenrat fest

Aktuelles PM WahlKreisseniorenratDer Kreistag des Landkreises Marburg-Biedenkopf hat den Wahltag für die Wahl des Kreisseniorenrates auf den 8. April 2019 festgelegt. Ab Mitte März 2019 bekommen die Wahlberechtigten ihre Briefwahlunterlagen zugeschickt. Die Wahlbriefe können bis zum 8. April 2019, 15:00 Uhr, an den Kreis zurückgeschickt werden. In den darauf folgenden Tagen wird der Wahlausschuss dann das Wahlergebnis ermitteln. Der neu gewählte Kreisseniorenrat wird voraussichtlich im Mai 2019 zu seiner konstituierenden Sitzung zusammenkommen. Für Rauschenberg ist Herr Werner Linker der Kandidat für die Wahl zum Kreisseniorenrat-Mitglied.

Der Kreisseniorenrat ist parteiunabhängig, überkonfessionell und vertritt selbstständig die Interessen der Bürgerinnen und Bürger, die das 63. Lebensjahr vollendet haben. Das Gremium wird auf die Dauer von drei Jahren gewählt und kann bis zu 31 Mitglieder zählen, die ehrenamtlich tätig sind. Die Anzahl der Sitze im Kreisseniorenrat richtet sich entsprechend der Wahlordnung nach der Einwohnerzahl der Kommunen: Städte und Gemeinden bis 10.000 Einwohner erhalten einen Sitz, Kommunen mit 10.001 bis 20.000 Einwohnern sind mit zwei Sitzen vertreten, solche mit 20.001 bis 50.000 Einwohnern haben drei Sitze und Kommunen ab 50.000 Einwohnern vier Sitze.

Der Kreisseniorenrat versteht sich als Sprachrohr der älteren Generation in Zusammenarbeit mit den Institutionen, Verbänden und Gruppen, die sich um die Anliegen älterer Menschen kümmern. Er hat die Aufgabe, diese Interessen auf Kreisebene zu vertreten und an der Bearbeitung seniorenrelevanter Belange mitzuwirken. Er setzt sich für eine gute Lebensqualität von Seniorinnen und Senioren ein und möchte daran mitwirken, dass die besonderen Interessen der älteren Menschen auf Selbstbestimmung und Teilhabe in der Gesellschaft gestärkt werden.

Wahlberechtigt sind die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Marburg-Biedenkopf, die das Kommunalwahlrecht besitzen, das 63. Lebensjahr vollendet haben und seit mindestens drei Monaten mit Hauptwohnsitz im Landkreis gemeldet sind. Gewählt wird bequem per Briefwahl.

Weitere Informationen bei der Geschäftsstelle des Kreisseniorenrates, Im Lichtenholz 60, 35043 Marburg, Telefon: 06421 405-1280, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Text: Pressemitteilung des Landkreis Marburg-Biedenkopf und Stadt Rauschenberg
Foto: Miriam Prüßner / Stadt Rauschenberg.
Bildunterschrift: Für Rauschenberg hat sich Werner Linker zur Wahl in den Kreisseniorenrat aufstellen lassen.

KVR erweckt Waldspielplatz und Märchenwald aus dem Winterschlaf

Web Waldspielplatz Reinigung2019Fleißige Helfer haben sich auch in diesem Jahr wieder generationenübergreifend getroffen, um den Waldspielplatz und den Rauschenberger Märchenwald aus dem Winterschlaf zu holen. Dazu wurde der Waldspielplatz vom Laub befreit sowie der ganze Platz maschinell abgezogen. Zudem wurden auch die Schach- und die Boule-Anlage sowie das Kneippbecken gereinigt. Auch im Märchenwald wurde das Laub entfernt und alle Häuschen wieder auf ihren angestammten Platz gestellt. Die aktiven Vereinsmitglieder freuten sich bereits über die ersten Besucher, die dank des sonnigen Wetters am vergangenen Wochenende  die attraktive Spielfläche für einen Familienausflug nutzten.

Nach der Sanierung des Grillplatzes hat sich der KVR der Aufwertung des Waldspielplatzes verschrieben. Der Erlös aus dem 1. Rauschenberger Märchenfrühschoppens im vergangenen Jahr wurde vom Verein aufgestockt, damit ein neues Spielgerät angeschafft werden kann. Ziel der Vereinsmitglieder ist es, dieses Spielgerät bis zum 2. Rauschenberger Märchenfrühschoppens am 28. April in Betrieb zu nehmen. Im Weiteren ermöglicht eine großzügige Spende der Fa. Holz Schmidt in Schönstadt, dass zur Saisoneröffnung wieder genügend Holzklötze für unsere kleineren Baumeister vorhanden sein werden.  Auch der Erlös des 2. Rauschenberger Märchenfrühschoppens, der mit der Saison-Eröffnung des Rauschenberger Märchenwaldes zusammenfällt, soll in die weitere Aufwertung des beliebten Spielplatzes fließen.

Text: Andreas Pigulla
Foto: Axel Hofmann

...Einsatzticker: Feuerwehreinsatz in der Rauschenberger Kernstadt

Einsatzticker Maerz2019 0124.03.2019 | zirka 15:15 | F2 - Dachstuhlbrand | Rauschenberg, Bahnhofstraße

Eingesetzt: Kernstadt, Schwabendorf

Gegen 15:15 Uhr eilten die Einsatzkräfte aus Rauschenberg und Schwabendorf in den Bereich Bahnhofstraße/Schmaleichertorstraße. Der gemeldete Dachstuhlbrand entpuppte sich als eine kleine Anzahl an brennenden Büschen an der Rückwand eines Wohnhauses. Gefährlich, da nicht auszuschließen war, dass die Flammen einen Schwelbrand im Dachstuhl entzündet haben. Eine Kontrolle des Dachgeschosses und des dortigen Gebälk mittels der Wärmebildkamera zeigte, es gibt keine Brandausweitung durch einen Schwelbrand.

Nach gut einer Stunde waren alle ausgerückten Einheiten wieder zu Hause.

Vielleicht ist ja noch ein Stück Sonntagskuchen und eine Tasse Kaffee übrig.

Einsatzticker Maerz2019 0225 Einsatzkräfte unter Leitung von Stadtbrandinspektor Schmidt waren im Einsatz.

Zur Unterstützung war die Drehleiter aus Kirchhain ebenfalls unterwegs nach Rauschenberg,

Auch die Malteser von der Rettungswache Albshausen waren vor Ort.

Freiwillige Feuerwehr 24 Stunden /365 Tage bereit Ihnen zu helfen und Gefahren abzuwenden! Komm, mach mit!

Text und Fotos: Matthias Pfaff / Pressesprecher Freiwillige Feuerwehr Rauschenberg

Pressemitteilung: Kreis und Kommunen weisen Pläne der Landesregierung zurück

Land möchte Finanzaufsicht über Städte und Gemeinden zentralisieren

Marburg-Biedenkopf – Die hessische Landesregierung plant die weitere Zentralisierung von Aufgaben, die bisher bei den Kreisen gut aufgehoben waren: Die Finanzaufsicht über die kreisangehörigen Städte und Gemeinden. Diese Pläne lehnen der Landkreis Marburg-Biedenkopf und die Kreiskommunen entschieden ab.

PM HochzonungFinanzaufsicht„Nachdem das Land bereits bei der Verschiebung von Verantwortlichkeiten im Katastrophenschutz am Widerstand des Landkreise gescheitert ist, versucht es die Landesregierung jetzt auf dem Feld der Finanzaufsicht über die Kommunen – aber auch diese Pläne sind nicht zu Ende gedacht“, erklärte Landrätin Kirsten Fründt am Donnerstag in Marburg.

Im Koalitionsvertrag von CDU und Grünen im Landtag wird es konkret: Die Landesregierung möchte die Finanzaufsicht bei den drei hessischen Regierungspräsidien konzentrieren. Begründung: stärkere Vereinheitlichung, größere Effizienz und mehr Objektivität.

Bisher war es so, dass die Kreise als Aufsichtsbehörde die finanzielle Entwicklung und die Haushaltspläne der Städte und Gemeinden geprüft und überwacht haben. Einzig die Kommunen, die unter den finanziellen Schutzschirm des Lands geschlüpft waren, wurden in dieser Zeit durch die Regierungspräsidien geprüft.

Die Finanzaufsicht durch den Landkreis sehen die Bürgermeister positiv: „Wir fühlen uns als Städte und Gemeinden beim Kreis gut aufgehoben“, betonte Peter Eidam, Sprecher der Bürgermeister im Kreis Marburg-Biedenkopf. Zudem würden Effizienz und Objektivität beim Kreis gut abgebildet. „Im Moment gibt es kurze Wege – und das soll auch so bleiben“, bekräftigte Eidam.

„Wir sind näher dran, wir kennen die Akteure, die regionalen Herausforderungen und auch manche Sorgen und Nöte bei den Kommunen. Das ist die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit in der kommunalen Familie“, sagte die Landrätin. Es sei nicht zielführend, wenn künftig relevante Finanzentscheidungen rein nach Aktenlage und vom großen Tisch beim Regierungspräsidenten getroffen würden.

„Wenn das Land mit angeblich mehr Effizienz und mehr Objektivität durch die Regierungspräsidien argumentiert, dann ist das eine Ohrfeige für alle hessischen Landkreise: Im Umkehrschluss bedeutet dies ja, bei den Landkreisen fehle es an Effizienz und Objektivität. Das ist nicht nur eine bodenlose Frechheit sondern auch ein völlig überflüssiger Eingriff in die Kompetenz der Kreise. Das Land stellt bewährte föderale Strukturen ohne Not in Frage“, so die Landrätin.

Sie bezweifelt zudem, dass das Land die erforderlichen Personalressourcen habe. Beim Regierungspräsidium in Gießen müssten dann die Haushaltspläne von 21 Städten und Gemeinden nur aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf geprüft werden. Hinzu kämen die Kommunen aus den anderen mittelhessischen Landkreisen –insgesamt rund 100 Städte und Gemeinden. „Es ist mir schleierhaft, wie die Behörde diesen zusätzlichen Aufwand in angemessener Zeit stemmen soll“, sagte Fründt. Die Zentralisierungspläne des Landes gingen klar auf Kosten der Städte und Gemeinden.

Die Finanzaufsicht des Kreises schaffe es, die Haushaltspläne innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Frist von drei Monaten zu prüfen. Zudem bekomme die Finanzaufsicht des Kreises regelmäßig ein positives Feedback für die zügige Abwicklung der Haushaltsprüfung und -genehmigung.

„Die Frage der Effizienz bemisst sich auch an dem detaillierten Wissen über gewachsene Strukturen und finanzielle Hintergründe der Kommunen, das sich die Mitarbeiter des Kreises angeeignet haben. Sie können so mit einem ganzheitlichen Blick die Finanzpläne der Städte und Gemeinden prüfen“, erläuterte die Landrätin. Auch schlössen sich vertrauensvolle Zusammenarbeit auf der einen und Objektivität auf der anderen Seite keineswegs aus.

Text und Foto: Pressemitteilung Landkreis Marburg-Biedenkopf
Bildunterschrift: Kreis und Kommunen lehnen die Pläne der Landesregierung strikt ab: (v. li.) Bürgermeister Peter Eidam (Gemeinde Weimar), Hans Rösel (Erster Beigeordneter Gemeinde Cölbe), Bürgermeister Thomas Groll (Stadt Neustadt), Landrätin Kirsten Fründt, Bürgermeister Christian Somogyi (Stadt Stadtallendorf), Bürgermeister Julian Schweitzer (Gemeinde Bad Endbach), Bürgermeister Peter Kremer (Stadt Gladenbach), Ulrich Ley (Finanzaufsicht des Kreises) und Bürgermeister Gernot Wege (Gemeinde Steffenberg). (Foto: Landkreis Marburg-Biedenkopf)

Amtliche Bekanntmachung: Widerspruchsrecht von Wahlberechtigten hinsichtlich Datenweitergabe

Web Symbolbild Wahlen DatenBekanntmachung über das Widerspruchsrecht von Wahlberechtigten hinsichtlich der Weitergabe ihrer Daten an Parteien, Wählergruppen und andere Träger von Wahlvorschlägen

Meldebehörden sind nach § 50 Abs. 1 des Bundesmeldegesetzes (BMG) vom 3. Mai 2015 (BGBl. I S. 1084), zuletzt geändert durch Art. 11 Abs. 4 des Gesetzes vom 18. Juli 2017 (BGBl. I S. 2745), befugt, Parteien, Wählergruppen und anderen Trägern von Wahlvorschlägen in den sechs der Wahl vorangehenden Monaten Auskunft aus dem Melderegister über bestimmte Daten (Familienname, Vornamen unter Kennzeichnung des gebräuchlichen Vornamens, ggf. Doktorgrad und derzeitige Anschriften) zu geben.

Im Hinblick auf die am 26.05.2019 stattfindende Europawahl wird darauf hingewiesen, dass Wahlberechtigte nach § 50 Abs. 5 in Verbindung mit § 50 Abs. 1 BMG das Recht haben, dieser Weitergabe ihrer Daten zu widersprechen. Der Widerspruch kann schriftlich oder mündlich bei der Meldebehörde eingelegt werden. Er ist von keinen Voraussetzungen abhängig, braucht nicht begründet zu werden und gilt bis zu einer gegenteiligen Erklärung gegenüber der Meldebehörde unbefristet.

Rauschenberg, den 13.03.2019

Der Magistrat

Michael Emmerich
Bürgermeister

Foto: Symbolbild (Montage: Miriam Prüßner / Stadt Rauschenberg)

Neues Beratungsangebot: „Bürgersprechstunde Energie“ am 19. März 2019

NeuesAusDemRathaus Pressemitteilung EnergieberatungAm Dienstag, den 19. März 2019 findet im Rathaus erstmals die kostenlose „Bürgersprechstunde Energie“ statt. Ab 14:00 Uhr steht Ihnen der HESA-Regionalpartner und Energieberater Jürgen Kotz für Ihre Fragen und ein Beratungsgespräch zur Verfügung. Denn: Jedes Haus kann sich nach einer Schwachstellenanalyse und sinnvoll durchgeführter Energiesparmaßnahmen zu einem Energiesparhaus entwickeln, sodass Sie langfristig eine Kosteneinsparung haben. Ratsuchende werden gebeten, sich unbedingt vorab bei Frau Ulrike Huth (Telefon: 06425 / 92 39 12, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) anzumelden!

Dieses Beratungsangebot im Rathaus gilt für die Kernstadt Rauschenberg, Albshausen, Ernsthausen, Josbach, Schwabendorf und die Wolfskaute. Für Bracht und Bracht-Siedlung gibt es im Rahmen des Projektes „Nahwärme Bracht“ ein gesondertes Angebot mit spezieller Vorort-Beratung.


Text und Foto: Miriam Prüßner / Stadt Rauschenberg