Grußwort des Bürgermeisters

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"Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz." >> weiterlesen

Neues aus dem Rathaus

Stellenausschreibung VW

Stellenausschreibung: Die Stadt Rauschenberg beabsichtigt zum nächstmöglichen Termin einen Mitarbeiter / eine Mitarbeiterin mit 39 Std./Woche für den Fachbereich Liegenschaftsverwaltung, Sicherheit und Ordnung einzustellen. Die Stelle ist grundsätzlich teilbar. Mehr

 

Veranstaltungskalender

Aufgrund der derzeitigen Situation haben wir den Veranstaltungskalender auf unserer Website vorübergehend deaktiviert.

Sobald die Situation es zulässt, werden wir aktualisierte Veranstaltungsinformationen veröffentlichen.

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Zukunft der Kreisstraße 3 von Bracht nach Schönstadt

K3 Schönstadt BrachtIn einer Bürgerversammlung wurde am Mittwoch, 26.08.2020 ein Lösungsansatz für die Zukunft der K 3 durch den 1. Kreisbeigeordneten Marian Zachow präsentiert. Nach der Begrüßung und Einleitung durch den Stadtverordnetenvorsteher Norbert Ruhl ging der 1. Kreisbeigeordnete Marian Zachow auf die aktuelle Situation der K 3 sowie die anstehenden Veränderungen durch den Neubau der „B252 neu“ von Frankenberg nach Lahntal und den Bau der A49 bis zur Anschlussstelle Homberg/Ohm ein. Anschließend stellte er eine mit dem Land Hessen vorabgestimmte Lösung für die K 3 vor. Die K 3 soll zurückgestuft und dann als Kreisradwirtschaftsweg genutzt werden. Dies sei hessenweit derzeit einmalig. Dadurch habe Bracht die Möglichkeit eine direkte Radwegeanbindung an das Radwegenetz von Schönstadt nach Marburg bzw. nach Kirchhain zu erhalten. Details zum Zustand der K 3, zur Kostensituation, zu Planungszeiträumen und zur möglichen Umgestaltung finden Sie in der beigefügten Anlage.
Zunächst werde jetzt der Kreistag gebeten einen Grundsatzbeschluss zu der vorgeschlagenen Variante „Kreisradwirtschaftsweg“ zu fassen. Nach einer Vorstellung der Pläne in Schönstadt soll dann eine Arbeitsgruppe Details erarbeiten, in die auch die jeweiligen Ortsbeiräte mit einbezogen werden.

Wandern verbindet - gemeinsam ans Ziel – in Rauschenberg

GRauschenberg Altstadt mit Rathaus Armin Koehler webeführte Wanderung der Marburg Stadt und Land Touristik in Rauschenberg am Samstag, 19.09.2020 um 10:00 Uhr. Startpunkt: Damm´s Hof, Auf den Röhren 12, 35282 Rauschenberg. Unter der großen Überschrift „Wandermärchen“ hat sich eine ganze Wanderregion mit ihren zertifizierten Wanderwegen in die Spur gemacht, um Wanderfreunde für sich zu gewinnen. Für jene, welche diese Region entdecken und dabei nicht gern allein sein wollen, ist dieses Tour genau die richtige!

Das schöne fachwerkgeprägte Städtchen Rauschenberg ist Ausgangspunkt der Tour, auf welcher – unter kundiger Führung – ein Teilstück des „Panoramaweges“ durchschritten wird. Die Tour hält was sie verspricht – herrliche Aussichten in geselliger Atmosphäre – und jetzt im frühen Herbst auch bereits erste, schöne Laubverfärbungen. Wem nach der körperlichen Betätigung nach Reflexion, bei einem leckeren Eis ist, dem sei die Einkehr z.B. in das nette Bauernhof-Eiscafé vor Ort empfohlen.

Eine Teilnahme ist nur mit vorab gebuchten Tickets möglich. Weitere Informationen und Ticket-Buchung unter www. marburg-tourismus.de

(Bild: Armin Köhler)

Bücherei Schwabendorf - Öffnungszeiten

Die Bücherei Schwabendorf bleibt bis Oktober 2020 immer mittwochs von 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet. Wie gewohnt wird die Bücherei in den HerbstBuecherwurm passendferien geschlossen bleiben.

Verabschiedung

Unser Gründungsmitglied Sophia Ploch wird das Bücherei-Team verlassen. Wir bedanken uns herzlich für ihre langjährige Unterstützung in der Bücherei und Hilfe bei allen Aktivitäten. Wir wünschen ihr weiterhin alles Gute und viel Gesundheit für die Zukunft.

Die Bücherwürmer Schwabendorf

Dankeschön !!!

 

„Liebe Mitbürger*innen,
seit März fordert uns die Corona-Pandemie auf vielen Ebenen heraus. Von Anfang an war es uns ein wichtiges Anliegen, die Menschen zu schützen, die zu einer besonderen Risikogruppe gehören.

In kurzer Zeit organisierte das Familien-und Beratungszentrum zusammen mit der Kirchengemeinde das Angebot „Einkaufshelfer in Rauschenberg“ für unsere Stadt. Innerhalb weniger Tage erklärten sich 30 Personen bereit, Einkäufe und kleine Erledigungen für ihre Mitbürger*innen ehrenamtlich zu übernehmen.

Einige von ihnen sind bis heute durchgehend im Einsatz. Darüber hinaus weiß ich von vielen weiteren Personen, die auf direktem Weg ihre Hilfe anderen Menschen, besonders in der Nachbarschaft, ganz selbstverständlich angeboten haben und sie unterstützen.

Für dieses große Engagement und Ihre Solidarität in dieser Zeit danke ich Ihnen im Namen der Stadt Rauschenberg ganz herzlich!

Michael Emmerich, Bürgermeister

blumen

10.000ster Badegast im Freibad

 

10000 110.000ster Besucher im Freibad

Bereits am 11. August 2020 konnte im Freibad Rauschenberg der 10.000ste Besucher begrüßt werden.

Der Glückliche heißt Vincent Schöneweiß und kommt aus Rauschenberg.

Kassierer Gerhard Schein überreichte ihm einen Gutschein für eine Jahreskarte für die Saison 2021.

Herzlichen Glückwunsch!

Haltestelle Wambach

 

Eiserne Achsen mit Rädern bereichern
die ehemalige Haltestelle Ernsthausen-Wambach

wambach 1Die im Jahre 1914 erbaute Wohratalbahn zwischen Zimmersrode und Kirchhain transportierte von den Bahnhöfen bzw. Haltestellen Gemünden, Wohra, Halsdorf, Ernsthausen-Wambach, Rauschenberg, Hardtmühle Güter und Menschen zu ihren Arbeitsplätzen und Schulen. Personenzüge fuhren ab 1972 nicht mehr. Der letzte Güterzug fuhr am 19. Dez. 1981.

Mitglieder des Bürgervereins „Aktive Ernsthäuser Störche“ renovierten ab 2009 in Eigenleistung zuerst das runtergekommene Bahnhaus an der damaligen Haltestelle Ernsthausen-Wambach, das Toilettenhaus, stellten einen Strommast auf und legten Schienen. Für diese Arbeiten erhielten die „Ernsthäuser Störche“ im Jahr 2013 den Denkmalschutzpreis des Landkreises.

Am 1. Mai 2014 wurde der 100. Geburtstag an der Haltestelle gebührend gefeiert. In diesem Jahr wieder am 1. Mai sollte das 10-jährige Einweihungsdatum des Bahnhauses gefeiert werden. Wegen der Corona Pandemie musste dieses ausfallen.

Konrad Weisheit, ein Motor der „Aktiven Ernsthäuser Störche“ entdeckte beim 30-jährigen Jubiläum der Eisenbahnfreunde Treysa im März des Jahres 2018 zwei Achsen mit eisernen Rädern, die auf Bahngleisen standen. Es entstand bei ihm die Idee, solche Achsen auch auf die Schienen bei der Ernsthäuser Haltestelle zu stellen und dieses wurde realisiert.

Recherchen zusammen mit dem Eisenbahnfreund Andreas Gerber aus Ernsthausen brachten eine Verbindung zu der Wetzlaer Fa. Emil Keilich Stahl u. NE-Metall-Recycling. Dort lagerten unter Schrottteilen zwei total verrostete Achsen mit „Eisenbahn Speicherradreifen“ (so ist der Fachausdruck). Konrad Weisheit bekam grünes Licht zum Kauf dieser Achsen durch einen Beschluss der Vorsitzenden der Ernsthäuser Vereine, so dass somit auch das Finanzielle für einen Kauf geregelt war. Die Ernsthäuser Fa. Hans-Heinrich Grebing transportierte die zwei Achsen mit einem Gesamtgewicht von 2,3 Tonnen auf einem LKW nach Ernsthausen. Dort wurden sie von den Malermeistern Hartmut und Walter Linne aus Ernsthausen sandgestrahlt.

Die gereinigten Achsen und Räder erhielten einen neuen Anstrich und Hartmut Linne stellte die Achsen mit einem Hublader auf die Schienen. Diese sind mit Rundeisen zu den Schienen verbunden und damit besonders gegen Diebstahl gesichert. Auf einer Achse ist das Zeichen „D.R.“ angebracht. Daher ist anzunehmen, dass die Achsen früher unter einem Wagen der Deutschen Reichsbahn angebracht waren. So wurde die Idee von Konrad Weisheit in die Tat umgesetzt und die vorbeifahrenden Radler können die Achsen bestaunen und auch im geöffneten Bahnhaus sich über die Geschichte der Wohratalbahn und der Haltestelle Ernsthausen-Wambach in Fotos und Schriften informieren.

Neuerdings ist dort ein Gästebuch ausgelegt, in dem die Besucher die Möglichkeit haben, ihre Erinnerungen an die Wohratalbahn mitzuteilen.

Herbert Schildwächter

Sendemast für Digitalfunk auf dem Sosenberg

Das Land Hessen errichtet derzeit auf dem Sosenberg in der Gemarkung Rauschenberg eine Basisstation mit Sendemast für Digitalfunk zur Alarmierung von Feuerwehren und Rettungskräften. Der Mast mit einer Höhe von knapp 60 Metern soll noch im dritten Quartal 2020 fertiggestellt werden  und einsatzbereit sein. Die Errichtung des Sendemastes ist notwendig, da in Rauschenberg und Umgebung bislang nur eine mangelhafte Netzabdeckung für Digitalfunk besteht und im Alarmfall jede Minute zählt. Bislang müssen die Feuerwehren noch zusätzlich über analoge Systeme alarmiert werden. Mit Inbetriebnahme des Sendemastes profitieren nicht nur die Feuerwehren in Rauschenberg und der Rettungsdienst in Ernsthausen von einem gut verfügbaren digitalen Funknetz, sondern auch Orte wie Wolferode und Himmelsberg. Für den Ausbau und die Finanzierung des digitalen Funknetzes für Rettungskräfte ist gemäß Brand- und Katastrophenschutzgesetz das Land Hessen zuständig, die Umsetzung der Projekte erfolgt unter der Federführung der Hessischen Polizei.

Lebendiges Atelier in Rauschenberg

Künstlerinnen und Künstlern bei der Arbeit über die Schulter schauen

Künstlern über die Schulter geschautZu einem „Lebendigen Atelier“ laden 11 Künstlerinnen und Künstler an zwei Wochenenden – 22./23.08 und 29./30.08.2020 – auf das Gelände des alten Sägewerks Meise, Im Sand 14 nach Rauschenberg ein. Dabei können Besucher und Interessierte den Künstlern „über die Schultern schauen“,  erfahren wie Bilder, Skulpturen, Plastiken, Mosaikarbeiten und vieles mehr entstehen und eine breite Auswahl an Werken betrachten und erwerben.

Das „Atelier Altes Sägewerk“ setzt unter der Leitung des Ehepaars Hoerder aus Rauschenberg damit seine Reihe kultureller Veranstaltungen fort. Mit dabei sind Peter Braun (Bronzen), Inge Eismann-Nolte (Malerei/Skulptur), Anne Hoerder (Skulptur), Harry Hecker (Holzskulpturen), Frank Hinrichs (Malerei), Ingrid Motosso (Olivenwurzelkunst), Elisabeth Sabo (Mosaiken), Dieter und Brigitte Schmidt (u.a. 3D Holzbretter), Christian Ströbel (Malerei) und Mirsada Vejselaj (Freie Malerei).

Die Teilnehmenden möchten allen Interessierten vertiefende Einblicke in künstlerische Produktionen und authentische Erlebnisse an der Quelle der Kunstproduktion ermöglichen. Die Kunstschaffenden beantworten gerne die Fragen der Besucher zu Impulsen und künstlerischen Vorgehensweisen. Jede Künstlerin und jeder Künstler hat ein eigenes Ausdrucksrepertoire und vielleicht möchte sich der ein oder andere Besucher auch mal selbst ausprobieren. Der Eintritt ist frei.