Grußwort des Bürgermeisters

Web BuergermeisterEmmerich

"Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz." >> weiterlesen

Neues aus dem Rathaus

Bracht VierteGrenzwanderung 25

Direkt an unsere Stadtteile Bracht und Albshausen grenzt der Burgwald mit wunderschönen, abwechslungsreichen Wanderwegen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: TOURISMUS

 

Veranstaltungskalender

Aufgrund der derzeitigen Situation haben wir den Veranstaltungskalender auf unserer Website vorübergehend deaktiviert.

Sobald die Situation es zulässt, werden wir aktualisierte Veranstaltungsinformationen veröffentlichen.

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Hohe Waldbrandgefahr in weiten Teilen Hessens: zweithöchste Alarmstufe!

Hohe Waldbrandgefahr in weiten Teilen Hessens:

Umweltministerium ruft zweithöchste Alarmstufe aus! Sie können die Pressemitteilung auch hier downloaden.
PM AlarmstufeA 01PM AlarmstufeA 02

Vernissage mit Chris Barth und Frank Hinrichs

Web Vernissage ChrisBarth 03Vernissage mit Chris Barth und Frank Hinrichs in der Galerie „Haspelstraße eins“ in Marburg

Der helle Hauptraum in der Galeriegemeinschaft „Haspelstraße eins“ in Marburg füllt sich langsam. An den Wänden hängen große Acrylgemälde. Ein tätowierter junger Mann, oberkörperfrei, der Blick abgewandt, eine ebenfalls tätowierte Burlesque-Tänzerin, aber auch abstrakte, farbenfrohe Acrylmalerei lassen die Betrachter staunen. „Ich bin so aufgeregt, als würde ich selbst ausstellen“, gesteht Dr. Anne Hoerder, Mitglied der Marburger Galeriegemeinschaft und Künstlerin aus Rauschenberg. Mit Chris Barth und Frank Hinrichs stellen an diesem Freitag zum ersten Mal, seitdem sich die Galeriegemeinschaft im November 2017 gegründet hat, ausschließlich fremde Künstler aus.
Fremd sind sich Hoerder, Barth und Hinrichs dennoch keineswegs. So war Hinrichs erst eine Woche zuvor bei der Eröffnung einer Kunstausstellung im Pflegezentrum Haus Rauschenberg als ausstellender Künstler vor Ort. Und auch Chris Barth ist kein Unbekannter.
Vor vier Jahren als Autodidakt zur Acrylmalerei gekommen, suchte der Mittelhesse nach einer Möglichkeit, seine Werke auszustellen. Über den Rauschenberger Bürgermeister Michael Emmerich kam schließlich der Kontakt zu Dr. Anne Hoerder zustande, die als Vorstandsmitglied des Vereins Kunst in Rauschenberg e.V. unter anderem die Rauschenale organisiert. Sie war begeistert von Barths Gemälden und bot ihm an, seine Werke während der 2. Rauschenale im vergangenen Jahr in Rauschenberg auszustellen. Eine Möglichkeit, die er sehr gern annahm. Sie blieben in Kontakt und als die Anfrage kam, ob Barth sich vorstellen könne, in der Galeriegemeinschaft „Haspelstraße eins“ auszustellen, war seine Antwort eindeutig. „Es ist toll, dass ich die Chance bekommen habe, meine Bilder in so einer schönen Galerie in Marburg präsentieren zu dürfen“, freut sich Barth. Dass Besucher extra aus Stuttgart und Hamburg kämen, um seine Bilder zu sehen, mache ihn stolz, so der 33-jährige Maler, dessen Markenzeichen der auslaufende Hintergrund in seinen Bildern ist.

Web Vernissage ChrisBarth 01„Er ist ein großes Talent“, wird er auch von seinem Mitaussteller, dem Roßdorfer Künstler Frank Hinrichs in höchsten Tönen gelobt. Seine eigenen Werke stellen in der Ausstellung einen bewussten Kontrast zu Barths Bildern dar, so Hinrichs. „Aber auch wenn sich unsere Bilder augenscheinlich sehr unterscheiden, vereint uns doch unsere totale Begeisterung für’s Malen“, begründet Hinrichs die Idee, gemeinsam auszustellen, nachdem sich die Wege der beiden Künstler in der Vergangenheit bereits immer wieder kreuzten. „Der Respekt und die Liebe füreinander sind der Grund und die Basis für diese gemeinsame Ausstellung“, erklärt Hinrichs.

Während sich in Barths ausgestellten Werken das Thema „Tattoos“, eine wie er sagt immer noch kontrovers diskutierte Körperkunst, als roter Faden durchzieht, zeigt Hinrichs expressionistische Acrylmalerei. „Ich experimentiere gern mit Gegenständen und Techniken“, erzählt er. Aus diesem Grund kommen neben bunten Acrylfarben auch gern mal Kreppband, Spachtel, eine Tischdecke oder andere Stoffe zum Einsatz. Instrumentalmusik, aber auch Jazz oder Folk inspirieren Hinrichs und verstärken seine Emotionen während er malt. Heraus kommen farbenfrohe, expressionistische Acrylwerke, die Kunstinteressierte bis Mitte August in der Galerie „Haspelstraße eins“ in Marburg besichtigen können.

Anfahrt und Öffnungszeiten finden Sie unter: www.galerie-haspelstrasse-eins.de/?ngt=w7e1b0317161edd26b36461731307281

Text: Miriam Prüßner
Fotos (Miriam Prüßner): (oben - v.l.n.r.) Frank Hinrichs, Marie Haberland (GISA Marburg, Leitung Fort- und Weiterbildung), Chris Barth.

Solar-Initiative Hessen 2018

web photovoltaikSolar-Initiative Hessen 2018: Von der Nutzung des Solar-Katasters zur konkreten Umsetzung vor Ort

Staatsminister Tarek Al-Wazir (Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung) schreibt:

"Im vergangenen Jahr wurden in Hessen Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 72,5 Megawatt installiert. Das ist ein Plus von 79% im Vergleich zum Jahr 2015. Bundesweit steigerte sich der Zubau im gleichen Zeitraum um 27%. Die überdurchschnittlich gute Entwicklung in Hessen ist dabei sicherlich auch ein Ergebnis unseres Solarkatasters Hessen. Seit der Freischaltung vor anderthalb Jahren weist das Solar-Kataster Hessen erfreulich hohe Zugriffszahlen auf."

Wenn auch Sie überlegen, eine Photovoltaikanlage auf Ihr Dach zu installieren, können Sie sich mit diesem kostenlosen Online-Angebot mit nur wenigen Klicks informieren, ob das eigene Dach für eine Solaranlage geeignet ist und wie schnell sich diese rechnet: www.solarkataster.hessen.de


Pressemitteilung der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA) dazu:Mitteilung Photovoltaik LEA

Badeparty im Freibad am 28. Juli

P1030042Badeparty im Freibad am 28. Juli

Auch in diesem Sommer lädt der Förderverein Freibad Rauschenberg e.V. wieder zu einer Badeparty in das Freibad am Samstag, den 28. Juli 2018. Los geht’s um 16 Uhr mit Action und Spielen für Kinder und Jugendliche mit großen und kleinen Wasser-Spielgeräten. Dazu gibt es fetzige Party-Musik. Natürlich dürfen da auch schon Erwachsene da sein und mitmachen! Weitere Aktionen für große und kleine Schwimmerinnen und Schwimmer sind geplant. Der Eintritt ist für alle Besucher an diesem Tag frei. Vom Kiosk gibt es die bekannten Speisen, Eis und andere Leckereien. Der Förderverein sorgt mit kühlen Getränken für die richtige Stimmung.

Ab 18 Uhr wird dann der Grill angefeuert und es gibt Würstchen vom Schwein und vom Rind. Das Badevergnügen im Wasser ist bis in den späten Abend bei Flutlicht möglich. Also, am Samstag die Badesachen einpacken, gute Laune und schönes Wetter nicht vergessen, und ab in unser schönes Freibad.

Manfred Barth, Erster Vorsitzender Förderverein Freibad Rauschenberg e.V

Anhaltende Trockenheit führt zu hoher Brandgefahr

Screenshot Waldbrandgefahr

Anhaltende Trockenheit führt zu hoher Brandgefahr

Sonnenschein, heiße Temperaturen und kein Regen: Aufgrund der anhaltenden Trockenheit besteht weiterhin eine hohe Brandgefahr. Daher ist das Einhalten wichtiger Brandschutzregeln unbedingt notwendig:

• Feuer und Grillen im Wald: Grundsätzlich ist das Grillen und offenes Feuer im Wald strengstens verboten.
• Rauchen im Wald: Von März bis Oktober ist das Rauchen im Wald ebenfalls verboten. Bei der Fahrt durch den Wald oder am Waldrand gilt: Bloß keine Zigarettenasche aus dem Fenster werfen!
• Grillen: Grillen gehört im Sommer dazu. Um die Brandgefahr zu reduzieren, sollte der Grill auf festem, nichtbrennbarem Untergrund kippsicher stehen. Eine sichere Entfernung zu Waldflächen und Büschen ist wichtig. Bei starkem Wind ist höchste Vorsicht geboten.
• Parken: Der Katalysator eines Autos kann sehr heiß werden und trockenes Gras entzünden. Daher nur ausgewiesene Parkflächen benutzen!
• Gartenarbeit: Vorsicht ist auch beim Abflammen von Unkraut geboten - vor allem in der Nähe von Hecken und Buschwerk. Für den Notfall sollte Löschmittel bereitgehalten werden. Bei heißen Temperaturen am besten auf diese Arbeit verzichten.
• Glasflaschen: Glasflaschen sollten im Hochsommer nicht liegengelassen werden. Sie könnten als Brennglas wirken.
• Kinder: Kinder sollten ebenfalls über die erhöhte Waldbrandgefahr informiert werden.
• Notruf: Wenn es brennt, sofort die 112 rufen!

Der Deutsche Wetterdienst informiert auf seiner Website tagesaktuell über den Waldbrandgefahrenindex: www.dwd.de/DE/leistungen/waldbrandgef/waldbrandgef

Quelle Brandschutzregeln: Feuerwehr Düsseldorf / Oberhessische Presse
Foto: Screenshot Waldbrandgefahrenindex Deutscher Wetterdienst (DWD)

Neues aus dem Rathaus: Trinkwasser Bracht

Web Wasserhahn



Neues aus dem Rathaus: Trinkwasser Bracht

Die Untersuchungen des Trinkwassers im Stadtteil Bracht haben ergeben, dass das Trinkwasser wieder einwandfrei und keine Verkeimung mehr festzustellen ist. Die Chlorung wurde aus diesem Grund eingestellt.

Foto: Symbolbild

Wasserstände wegen Hitze auf kritischem Niveau

Wasserstände wegen Hitze auf kritischem Niveau

263 BWN Wasserpegel 1

Wasserbehörde: Nur wenig Wasser aus Bächen und Flüssen entnehmen

Marburg-Biedenkopf – Das seit Wochen andauernde sommerliche und trockene Wetter geht auch an den Fließgewässern im Landkreis Marburg-Biedenkopf nicht spurlos vorüber. Gerade bei kleineren Flüssen und Bächen sind deutlich gesunkene Wasserstände feststellbar. Der Regen in den vergangenen Tagen war nicht ausreichend, um zu einer spürbaren Entspannung zu führen. Daher ruft die Untere Wasserbehörde des Landkreises Marburg-Biedenkopf dazu auf, möglichst kein Wasser aus Flüssen und Bächen zu entnehmen.

Beispielhaft sei auf die Lage an Perf und Salzböde verwiesen: Im Juni flossen am Perf-Pegel in Breidenbach durchschnittlich 100 Liter Wasser pro Sekunde weniger vorbei als noch im Mai. Der Rückgang an der Messstation Etzelmühle an der Salzböde betrug in diesem Zeitraum sogar 150 Liter pro Sekunde, also etwa so viel wie in eine Badewanne passt. Auch an den Pegeln der Lahn in Biedenkopf und Marburg ist ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen.

Grundsätzlich benötigen Eigentümer von Gewässern sowie Anlieger von Grundstücken an Gewässern keine Erlaubnis für Wasserentnahmen zu eigenen Zwecken, wie zum Beispiel zur Gartenbewässerung. Eine zu starke Wasserentnahme kann zu einem Ungleichgewicht des Ökosystems und im schlimmsten Falle zum Sterben von Lebewesen führen.

Wegen der festgestellten geringen Wassermengen in einigen Flüssen und Bächen ist besondere Rücksichtnahme geboten. Gerade auf den Einsatz von Pumpen sollte daher verzichtet werden.

Die Untere Wasserbehörde weist in diesem Zusammenhang auch darauf hin, dass Wasserentnahmen für andere Personen im Rahmen des sogenannten Gemeingebrauchs bei der Wasserbehörde gemeldet oder angezeigt werden müssen, soweit der Gebrauch über das Schöpfen mit Handgefäßen hinausgeht.

Weitere Informationen erhalten Sie beim Fachdienst Wasser- und Bodenschutz des Landkreises Marburg-Biedenkopf unter der Telefonnummer: 06421 405-1645.

Text: Pressemitteilung des Landkreis Marburg-Biedenkopf
Foto (Landkreis Marburg-Biedenkopf): Das seit Wochen andauernde sommerliche und trockene Wetter geht auch an den Bächen und Flüssen wie der Perf nicht spurlos vorüber: Der Wasserstand ist gesunken.

 

Kunstausstellung im Pflegezentrum Haus Rauschenberg

Web Vernissage HausRauschenberg01Kunstausstellung im Pflegezentrum Haus Rauschenberg

120 kunstinteressierte Gäste kamen am vergangenen Freitagnachmittag in das Pflegezentrum Haus Rauschenberg zur Ausstellungseröffnung von rund 15 heimischen Künstlern aus Rauschenberg und der Region. „Die weiteste Anreise hat eine Künstlerin aus dem Vogelsberg, die ebenfalls hier ausstellt“, freut sich Martha Henkel, 1. Vorsitzende des Vereins Kunst für Rauschenberg e.V. über den großen Zuspruch. Unterteilt in Malerei, Fotografie und Skulpturen erwartet die Bewohner und Besucher eine abwechslungsreiche Ausstellung: Auf den Fluren des Erdgeschosses stellen die Malerinnen und Maler Frank Hinrichs, Inge Eismann-Nolte, Charlotte Bosch-Krauß, Maria Margraf-Güllich, Anita Naumann und Birgit Nebe ihre Bilder aus. Auf den hellen Gängen im ersten Stockwerk können Ausstellungsbesucher die Fotografien von Michael Blauschies, Armin Köhler, Dr. Ulrich Hoerder, Gudrun Hoffbauer, Robert Huber, Karlheinz Schumacher und Alfred Junker bewundern. Bereits im Eingangsbereich begrüßen die Skulpturen der Rauschenberger Künstlerin Dr. Anne Hoerder alle ankommenden Gäste.

Web Vernissage HausRauschenberg03Die Idee, im Haus Rauschenberg Werke heimischer und regionaler Künstler auszustellen, entwickelte sich im vergangenen Jahr. „Unser Pflegezentrum war Teil der 2.  Rauschenale. Daraus entstanden ist eine weiterführende Kooperation mit dem Verein Kunst in Rauschenberg e.V.“, erklärte Katharina Seibert vom Haus Rauschenberg die Zusammenarbeit und sprach von einer Win-Win-Situation für beide Seiten: „Die Künstlerinnen und Künstler haben die Möglichkeit, ihre Werke in unseren hellen, langen Gängen auszustellen. Und unsere Bewohner und Besucher können die Ausstellung täglich besuchen und die ausgestellten Kunstwerke genießen. Ganz besonders freut uns, dass auch eine Bewohnerin des Haus Rauschenberg spontan die Möglichkeit hatte, ihre Bilder ebenfalls auszustellen.“ Zur Vernissage luden das Team des Pflegezentrum Haus Rauschenberg sowie der Verein Kunst in Rauschenberg e.V. ein. Neben der offiziellen Ausstellungseröffnung führte Martha Henkel eine Pantomime-Show vor, das Haus Rauschenberg-Team bewirtete die geladenen Gäste und für die musikalische Untermalung sorgte der Ebsdorfer Musiker Nicki Bozetti.
„Wir laden alle Kunstinteressierten herzlich ein, sich die Ausstellung in unserem Haus anzuschauen“, freut sich Monika Seibert, Geschäftsführerin des Pflegezentrums. Die ausgestellten Werke können täglich zwischen 8 und 18 Uhr im Pflegezentrum Haus Rauschenberg (Auf dem Flur 35 & 38, 35282 Rauschenberg) bis Weihnachten besichtigt werden.


Fotos (© Miriam Prüßner), oben v.l.n.r.: Martha Henkel (1. Vorsitzende Kunst in Rauschenberg e.V.), Eva Hartmann (Ergotherapieleitung Haus Rauschenberg), Monika Seibert (Geschäftsführerin Haus Rauschenberg), Christine Thomas (Einrichtungsleitung Haus Rauschenberg), Katharina Seibert (stellvertr. Pflegedienstleitung Haus Rauschenberg), Dr. Ulrich Hoerder (Kunst in Rauschenberg e.V.), Dr. Anne Hoerder (2. Vorsitzende Kunst in Rauschenberg e.V.)

Schulungsreihe zum Thema „Demenz“ in Kirchhain

Schulungsreihe Demenz Screenshot

Schulungsreihe zum Thema „Demenz“ in Kirchhain

Für Angehörige von Menschen mit Demenz und Interessierte, die sich ehrenamtlich bei der Alzheimer Gesellschaft Marburg-Biedenkopf e.V. engagieren möchten.

Die Betreuung eines an Demenz erkrankten Angehörigen ist in der Regel mit großen Belastungen verbunden. Studien zeigen, dass die häusliche Betreuungssituation durch die Vermittlung von Wissen über die Erkrankung, den Umgang mit der erkrankten Person und Unterstützungsangebote positiv beeinflusst werden kann. Zudem können demenzspezifisch geschulte ehrenamtliche Helferinnen und Helfer durch ihren Einsatz bei der Alzheimer Gesellschaft Marburg-Biedenkopf e.V. (z. B. in Betreuungsgruppen, Begegnungscafés oder im Bereich „Hilfe in der Häuslichkeit“) einen wertvollen Beitrag zur Entlastung und Unterstützung von Familien mit Demenzerkrankung bieten. .V. engagieren möchten


Die Schulungsreihe vermittelt betreuenden Angehörigen und Personen mit Interesse am ehrenamtlichen Engagement Informationen rund um das Thema „Demenz“, u.a. über das Krankheitsbild, den Umgang mit Menschen mit Demenz im Alltag und in schwierigen Situationen, Unterstützungs- und Entlastungsangebote, Leistungen der Pflegeversicherung und betreuungsrechtliche Fragen.

Die kostenlose Schulung findet im Bürgerhaus (Turmzimmer), Schulstr. 4, in Kirchhain an folgenden Terminen jeweils von 16:15-19:45 Uhr statt: 08.08., 15.08., 22.08., 29.08. und 05.09.2018. Anmeldung (bis zum 01.08.2018) und weitere Informationen über die Alzheimer Gesellschaft Marburg-Biedenkopf e.V., telefonisch (06421 690393) oder per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Foto: Screenshot Homepage "Alzheimer Gesellschaft Marburg-Biedenkopf e.V."

LKW-Maut: Kontrollsäulen sind keine "Geschwindigkeitsblitzer"

 

Web Screenshot KontrollsaeuleLKW-Maut auf allen Bundesstraßen seit 1. Juli 2018: Kontrollsäulen sind keine „Geschwindigkeitsblitzer“

Berlin, 06.07.2018 - Bei den Kontrollsäulen für die Lkw-Maut handelt es sich um bundesweit 621 stationäre Einrichtungen, die ausschließlich Kontroll- und keine Mauterhebungsfunktionen haben. Die Kontrollsäulen dienen nicht der Geschwindigkeitsüberwachung. Verkehrsteilnehmer können die Kontrollsäulen von „Blitzersäulen“ für die Geschwindigkeitsüberwachung dadurch unterscheiden, dass sie nicht nur blau lackiert, sondern auch fast vier Meter hoch sind.

Die Kontrollsäulen ergänzen die mobilen Kontrollen des Bundesamtes für Güterverkehr. Die Säulen überprüfen, ob Kraftfahrzeuge und Fahrzeugkombinationen ab 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht die Maut korrekt bezahlen. Sie kontrollieren während der Vorbeifahrt eines Fahrzeugs, ob dieses mautpflichtig ist und ob die Maut korrekt entrichtet wurde. Ist letzteres der Fall, werden die Kontrolldaten in Bruchteilen von Sekunden gelöscht. Nur im Verdachtsfall werden die Daten an die Kontrollzentrale zur weiteren Prüfung übermittelt. Für die Kontrolle von Fahrzeugen durch die Kontrollsäule hat der Gesetzgeber mit dem Bundesfernstraßenmautgesetz (BFStrMG) die gleichen strengen Vorgaben erlassen wie für die Kontrollbrücken auf den Autobahnen.

Kontrollbrücken wie auf den Autobahnen werden an Bundesstraßen nicht errichtet. Technisch sind die Kontrollsäulen mit ähnlichen Funktionen ausgestattet wie die Kontrollbrücken. Mit ihnen werden die Mautkontrollen im fließenden Verkehr durchgeführt, ohne dass Lastwagen angehalten werden müssen. Schlank und blau lackiert fügen sie sich in das Landschaftsbild der Bundesstraßen ein. Bauliche Eingriffe in die Natur beschränken sich so auf ein Minimum.

Mautpflicht besteht in Deutschland auf Autobahnen und ausgewählten Bundesstraßen für Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen ab 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht. Weitere Informationen unter www.toll-collect.de

Hier finden Sie ein kleines Erklär-Video zum Einsatz dieser Kontrollsäulen: www.toll-collect.de/kontrollsaeulen-sind-keine-blitzer

Text: Pressemitteilung von Toll Collect
Foto: Screenshot Erklärvideo "Kontrollsäulen sind keine Blitzer" von Toll Collect