Grußwort des Bürgermeisters

Web BuergermeisterEmmerich

"Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz." >> weiterlesen

Neues aus dem Rathaus

Bracht VierteGrenzwanderung 25

Direkt an unsere Stadtteile Bracht und Albshausen grenzt der Burgwald mit wunderschönen, abwechslungsreichen Wanderwegen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: TOURISMUS

 

Veranstaltungskalender

Aufgrund der derzeitigen Situation haben wir den Veranstaltungskalender auf unserer Website vorübergehend deaktiviert.

Sobald die Situation es zulässt, werden wir aktualisierte Veranstaltungsinformationen veröffentlichen.

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Solar-Initiative Hessen 2018

web photovoltaikSolar-Initiative Hessen 2018: Von der Nutzung des Solar-Katasters zur konkreten Umsetzung vor Ort

Staatsminister Tarek Al-Wazir (Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung) schreibt:

"Im vergangenen Jahr wurden in Hessen Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 72,5 Megawatt installiert. Das ist ein Plus von 79% im Vergleich zum Jahr 2015. Bundesweit steigerte sich der Zubau im gleichen Zeitraum um 27%. Die überdurchschnittlich gute Entwicklung in Hessen ist dabei sicherlich auch ein Ergebnis unseres Solarkatasters Hessen. Seit der Freischaltung vor anderthalb Jahren weist das Solar-Kataster Hessen erfreulich hohe Zugriffszahlen auf."

Wenn auch Sie überlegen, eine Photovoltaikanlage auf Ihr Dach zu installieren, können Sie sich mit diesem kostenlosen Online-Angebot mit nur wenigen Klicks informieren, ob das eigene Dach für eine Solaranlage geeignet ist und wie schnell sich diese rechnet: www.solarkataster.hessen.de


Pressemitteilung der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA) dazu:Mitteilung Photovoltaik LEA

Badeparty im Freibad am 28. Juli

P1030042Badeparty im Freibad am 28. Juli

Auch in diesem Sommer lädt der Förderverein Freibad Rauschenberg e.V. wieder zu einer Badeparty in das Freibad am Samstag, den 28. Juli 2018. Los geht’s um 16 Uhr mit Action und Spielen für Kinder und Jugendliche mit großen und kleinen Wasser-Spielgeräten. Dazu gibt es fetzige Party-Musik. Natürlich dürfen da auch schon Erwachsene da sein und mitmachen! Weitere Aktionen für große und kleine Schwimmerinnen und Schwimmer sind geplant. Der Eintritt ist für alle Besucher an diesem Tag frei. Vom Kiosk gibt es die bekannten Speisen, Eis und andere Leckereien. Der Förderverein sorgt mit kühlen Getränken für die richtige Stimmung.

Ab 18 Uhr wird dann der Grill angefeuert und es gibt Würstchen vom Schwein und vom Rind. Das Badevergnügen im Wasser ist bis in den späten Abend bei Flutlicht möglich. Also, am Samstag die Badesachen einpacken, gute Laune und schönes Wetter nicht vergessen, und ab in unser schönes Freibad.

Manfred Barth, Erster Vorsitzender Förderverein Freibad Rauschenberg e.V

Anhaltende Trockenheit führt zu hoher Brandgefahr

Screenshot Waldbrandgefahr

Anhaltende Trockenheit führt zu hoher Brandgefahr

Sonnenschein, heiße Temperaturen und kein Regen: Aufgrund der anhaltenden Trockenheit besteht weiterhin eine hohe Brandgefahr. Daher ist das Einhalten wichtiger Brandschutzregeln unbedingt notwendig:

• Feuer und Grillen im Wald: Grundsätzlich ist das Grillen und offenes Feuer im Wald strengstens verboten.
• Rauchen im Wald: Von März bis Oktober ist das Rauchen im Wald ebenfalls verboten. Bei der Fahrt durch den Wald oder am Waldrand gilt: Bloß keine Zigarettenasche aus dem Fenster werfen!
• Grillen: Grillen gehört im Sommer dazu. Um die Brandgefahr zu reduzieren, sollte der Grill auf festem, nichtbrennbarem Untergrund kippsicher stehen. Eine sichere Entfernung zu Waldflächen und Büschen ist wichtig. Bei starkem Wind ist höchste Vorsicht geboten.
• Parken: Der Katalysator eines Autos kann sehr heiß werden und trockenes Gras entzünden. Daher nur ausgewiesene Parkflächen benutzen!
• Gartenarbeit: Vorsicht ist auch beim Abflammen von Unkraut geboten - vor allem in der Nähe von Hecken und Buschwerk. Für den Notfall sollte Löschmittel bereitgehalten werden. Bei heißen Temperaturen am besten auf diese Arbeit verzichten.
• Glasflaschen: Glasflaschen sollten im Hochsommer nicht liegengelassen werden. Sie könnten als Brennglas wirken.
• Kinder: Kinder sollten ebenfalls über die erhöhte Waldbrandgefahr informiert werden.
• Notruf: Wenn es brennt, sofort die 112 rufen!

Der Deutsche Wetterdienst informiert auf seiner Website tagesaktuell über den Waldbrandgefahrenindex: www.dwd.de/DE/leistungen/waldbrandgef/waldbrandgef

Quelle Brandschutzregeln: Feuerwehr Düsseldorf / Oberhessische Presse
Foto: Screenshot Waldbrandgefahrenindex Deutscher Wetterdienst (DWD)

Neues aus dem Rathaus: Trinkwasser Bracht

Web Wasserhahn



Neues aus dem Rathaus: Trinkwasser Bracht

Die Untersuchungen des Trinkwassers im Stadtteil Bracht haben ergeben, dass das Trinkwasser wieder einwandfrei und keine Verkeimung mehr festzustellen ist. Die Chlorung wurde aus diesem Grund eingestellt.

Foto: Symbolbild

Wasserstände wegen Hitze auf kritischem Niveau

Wasserstände wegen Hitze auf kritischem Niveau

263 BWN Wasserpegel 1

Wasserbehörde: Nur wenig Wasser aus Bächen und Flüssen entnehmen

Marburg-Biedenkopf – Das seit Wochen andauernde sommerliche und trockene Wetter geht auch an den Fließgewässern im Landkreis Marburg-Biedenkopf nicht spurlos vorüber. Gerade bei kleineren Flüssen und Bächen sind deutlich gesunkene Wasserstände feststellbar. Der Regen in den vergangenen Tagen war nicht ausreichend, um zu einer spürbaren Entspannung zu führen. Daher ruft die Untere Wasserbehörde des Landkreises Marburg-Biedenkopf dazu auf, möglichst kein Wasser aus Flüssen und Bächen zu entnehmen.

Beispielhaft sei auf die Lage an Perf und Salzböde verwiesen: Im Juni flossen am Perf-Pegel in Breidenbach durchschnittlich 100 Liter Wasser pro Sekunde weniger vorbei als noch im Mai. Der Rückgang an der Messstation Etzelmühle an der Salzböde betrug in diesem Zeitraum sogar 150 Liter pro Sekunde, also etwa so viel wie in eine Badewanne passt. Auch an den Pegeln der Lahn in Biedenkopf und Marburg ist ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen.

Grundsätzlich benötigen Eigentümer von Gewässern sowie Anlieger von Grundstücken an Gewässern keine Erlaubnis für Wasserentnahmen zu eigenen Zwecken, wie zum Beispiel zur Gartenbewässerung. Eine zu starke Wasserentnahme kann zu einem Ungleichgewicht des Ökosystems und im schlimmsten Falle zum Sterben von Lebewesen führen.

Wegen der festgestellten geringen Wassermengen in einigen Flüssen und Bächen ist besondere Rücksichtnahme geboten. Gerade auf den Einsatz von Pumpen sollte daher verzichtet werden.

Die Untere Wasserbehörde weist in diesem Zusammenhang auch darauf hin, dass Wasserentnahmen für andere Personen im Rahmen des sogenannten Gemeingebrauchs bei der Wasserbehörde gemeldet oder angezeigt werden müssen, soweit der Gebrauch über das Schöpfen mit Handgefäßen hinausgeht.

Weitere Informationen erhalten Sie beim Fachdienst Wasser- und Bodenschutz des Landkreises Marburg-Biedenkopf unter der Telefonnummer: 06421 405-1645.

Text: Pressemitteilung des Landkreis Marburg-Biedenkopf
Foto (Landkreis Marburg-Biedenkopf): Das seit Wochen andauernde sommerliche und trockene Wetter geht auch an den Bächen und Flüssen wie der Perf nicht spurlos vorüber: Der Wasserstand ist gesunken.

 

Kunstausstellung im Pflegezentrum Haus Rauschenberg

Web Vernissage HausRauschenberg01Kunstausstellung im Pflegezentrum Haus Rauschenberg

120 kunstinteressierte Gäste kamen am vergangenen Freitagnachmittag in das Pflegezentrum Haus Rauschenberg zur Ausstellungseröffnung von rund 15 heimischen Künstlern aus Rauschenberg und der Region. „Die weiteste Anreise hat eine Künstlerin aus dem Vogelsberg, die ebenfalls hier ausstellt“, freut sich Martha Henkel, 1. Vorsitzende des Vereins Kunst für Rauschenberg e.V. über den großen Zuspruch. Unterteilt in Malerei, Fotografie und Skulpturen erwartet die Bewohner und Besucher eine abwechslungsreiche Ausstellung: Auf den Fluren des Erdgeschosses stellen die Malerinnen und Maler Frank Hinrichs, Inge Eismann-Nolte, Charlotte Bosch-Krauß, Maria Margraf-Güllich, Anita Naumann und Birgit Nebe ihre Bilder aus. Auf den hellen Gängen im ersten Stockwerk können Ausstellungsbesucher die Fotografien von Michael Blauschies, Armin Köhler, Dr. Ulrich Hoerder, Gudrun Hoffbauer, Robert Huber, Karlheinz Schumacher und Alfred Junker bewundern. Bereits im Eingangsbereich begrüßen die Skulpturen der Rauschenberger Künstlerin Dr. Anne Hoerder alle ankommenden Gäste.

Web Vernissage HausRauschenberg03Die Idee, im Haus Rauschenberg Werke heimischer und regionaler Künstler auszustellen, entwickelte sich im vergangenen Jahr. „Unser Pflegezentrum war Teil der 2.  Rauschenale. Daraus entstanden ist eine weiterführende Kooperation mit dem Verein Kunst in Rauschenberg e.V.“, erklärte Katharina Seibert vom Haus Rauschenberg die Zusammenarbeit und sprach von einer Win-Win-Situation für beide Seiten: „Die Künstlerinnen und Künstler haben die Möglichkeit, ihre Werke in unseren hellen, langen Gängen auszustellen. Und unsere Bewohner und Besucher können die Ausstellung täglich besuchen und die ausgestellten Kunstwerke genießen. Ganz besonders freut uns, dass auch eine Bewohnerin des Haus Rauschenberg spontan die Möglichkeit hatte, ihre Bilder ebenfalls auszustellen.“ Zur Vernissage luden das Team des Pflegezentrum Haus Rauschenberg sowie der Verein Kunst in Rauschenberg e.V. ein. Neben der offiziellen Ausstellungseröffnung führte Martha Henkel eine Pantomime-Show vor, das Haus Rauschenberg-Team bewirtete die geladenen Gäste und für die musikalische Untermalung sorgte der Ebsdorfer Musiker Nicki Bozetti.
„Wir laden alle Kunstinteressierten herzlich ein, sich die Ausstellung in unserem Haus anzuschauen“, freut sich Monika Seibert, Geschäftsführerin des Pflegezentrums. Die ausgestellten Werke können täglich zwischen 8 und 18 Uhr im Pflegezentrum Haus Rauschenberg (Auf dem Flur 35 & 38, 35282 Rauschenberg) bis Weihnachten besichtigt werden.


Fotos (© Miriam Prüßner), oben v.l.n.r.: Martha Henkel (1. Vorsitzende Kunst in Rauschenberg e.V.), Eva Hartmann (Ergotherapieleitung Haus Rauschenberg), Monika Seibert (Geschäftsführerin Haus Rauschenberg), Christine Thomas (Einrichtungsleitung Haus Rauschenberg), Katharina Seibert (stellvertr. Pflegedienstleitung Haus Rauschenberg), Dr. Ulrich Hoerder (Kunst in Rauschenberg e.V.), Dr. Anne Hoerder (2. Vorsitzende Kunst in Rauschenberg e.V.)

Schulungsreihe zum Thema „Demenz“ in Kirchhain

Schulungsreihe Demenz Screenshot

Schulungsreihe zum Thema „Demenz“ in Kirchhain

Für Angehörige von Menschen mit Demenz und Interessierte, die sich ehrenamtlich bei der Alzheimer Gesellschaft Marburg-Biedenkopf e.V. engagieren möchten.

Die Betreuung eines an Demenz erkrankten Angehörigen ist in der Regel mit großen Belastungen verbunden. Studien zeigen, dass die häusliche Betreuungssituation durch die Vermittlung von Wissen über die Erkrankung, den Umgang mit der erkrankten Person und Unterstützungsangebote positiv beeinflusst werden kann. Zudem können demenzspezifisch geschulte ehrenamtliche Helferinnen und Helfer durch ihren Einsatz bei der Alzheimer Gesellschaft Marburg-Biedenkopf e.V. (z. B. in Betreuungsgruppen, Begegnungscafés oder im Bereich „Hilfe in der Häuslichkeit“) einen wertvollen Beitrag zur Entlastung und Unterstützung von Familien mit Demenzerkrankung bieten. .V. engagieren möchten


Die Schulungsreihe vermittelt betreuenden Angehörigen und Personen mit Interesse am ehrenamtlichen Engagement Informationen rund um das Thema „Demenz“, u.a. über das Krankheitsbild, den Umgang mit Menschen mit Demenz im Alltag und in schwierigen Situationen, Unterstützungs- und Entlastungsangebote, Leistungen der Pflegeversicherung und betreuungsrechtliche Fragen.

Die kostenlose Schulung findet im Bürgerhaus (Turmzimmer), Schulstr. 4, in Kirchhain an folgenden Terminen jeweils von 16:15-19:45 Uhr statt: 08.08., 15.08., 22.08., 29.08. und 05.09.2018. Anmeldung (bis zum 01.08.2018) und weitere Informationen über die Alzheimer Gesellschaft Marburg-Biedenkopf e.V., telefonisch (06421 690393) oder per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Foto: Screenshot Homepage "Alzheimer Gesellschaft Marburg-Biedenkopf e.V."

LKW-Maut: Kontrollsäulen sind keine "Geschwindigkeitsblitzer"

 

Web Screenshot KontrollsaeuleLKW-Maut auf allen Bundesstraßen seit 1. Juli 2018: Kontrollsäulen sind keine „Geschwindigkeitsblitzer“

Berlin, 06.07.2018 - Bei den Kontrollsäulen für die Lkw-Maut handelt es sich um bundesweit 621 stationäre Einrichtungen, die ausschließlich Kontroll- und keine Mauterhebungsfunktionen haben. Die Kontrollsäulen dienen nicht der Geschwindigkeitsüberwachung. Verkehrsteilnehmer können die Kontrollsäulen von „Blitzersäulen“ für die Geschwindigkeitsüberwachung dadurch unterscheiden, dass sie nicht nur blau lackiert, sondern auch fast vier Meter hoch sind.

Die Kontrollsäulen ergänzen die mobilen Kontrollen des Bundesamtes für Güterverkehr. Die Säulen überprüfen, ob Kraftfahrzeuge und Fahrzeugkombinationen ab 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht die Maut korrekt bezahlen. Sie kontrollieren während der Vorbeifahrt eines Fahrzeugs, ob dieses mautpflichtig ist und ob die Maut korrekt entrichtet wurde. Ist letzteres der Fall, werden die Kontrolldaten in Bruchteilen von Sekunden gelöscht. Nur im Verdachtsfall werden die Daten an die Kontrollzentrale zur weiteren Prüfung übermittelt. Für die Kontrolle von Fahrzeugen durch die Kontrollsäule hat der Gesetzgeber mit dem Bundesfernstraßenmautgesetz (BFStrMG) die gleichen strengen Vorgaben erlassen wie für die Kontrollbrücken auf den Autobahnen.

Kontrollbrücken wie auf den Autobahnen werden an Bundesstraßen nicht errichtet. Technisch sind die Kontrollsäulen mit ähnlichen Funktionen ausgestattet wie die Kontrollbrücken. Mit ihnen werden die Mautkontrollen im fließenden Verkehr durchgeführt, ohne dass Lastwagen angehalten werden müssen. Schlank und blau lackiert fügen sie sich in das Landschaftsbild der Bundesstraßen ein. Bauliche Eingriffe in die Natur beschränken sich so auf ein Minimum.

Mautpflicht besteht in Deutschland auf Autobahnen und ausgewählten Bundesstraßen für Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen ab 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht. Weitere Informationen unter www.toll-collect.de

Hier finden Sie ein kleines Erklär-Video zum Einsatz dieser Kontrollsäulen: www.toll-collect.de/kontrollsaeulen-sind-keine-blitzer

Text: Pressemitteilung von Toll Collect
Foto: Screenshot Erklärvideo "Kontrollsäulen sind keine Blitzer" von Toll Collect

 

10 000. Besucher im Rauschenberger Freibad

Web RauschenbergerFreibad 10000BesucherHerzlichen Glückwunsch: Gutschein für 10 000. Besucher im Rauschenberger Freibad

Am Ende der ersten Juliwoche war es soweit: der 10 000. Besucher kühlte sich in diesem Jahr im Rauschenberger Freibad bei sommerlich heißen Temperaturen ab. Der glückliche Gewinner eines Gutscheins heißt Henry Badouin, ist 13 Jahre alt und kommt aus Rauschenberg. Sein Gewinn: eine Jahreskarte für die Badesaison 2019, die ihm den ganzen Sommer über freien Eintritt ins Rauschenberger Freibad ermöglicht.

Da bleibt nur noch zu hoffen, dass der Sommer im kommenden Jahr genauso schön wird, wie der jetzige.

Dir jedenfalls (weiterhin) viel Spaß im Freibad, lieber Henry!

Foto: Niclas Schein

3. Rocktoberfest bereits im August!

Rocktober 2018 2

Das 3. Rocktoberfest in Rauschenberg findet in diesem Jahr bereits im August statt!

Schon in vier Wochen, am 10. & 11. August 2018, findet auf dem Grillplatz Rauschenberg das dritte Rauschenberger Rocktoberfest statt. Der Kultur- und Verschönerungsverein Rauschenberg e.V. als Ausrichter lädt alle Musikbegeisterten aus Nah und Fern zu dieser Veranstaltung herzlich ein.

Der Eintritt ist frei. Beginn ist jeweils um 19 Uhr.
Alle Bands kommen aus Rauschenberg und der näheren Umgebung.

Das Programm des diesjährigen Rocktoberfest sieht wie folgt aus:

Freitag (10. August, ab 19 Uhr)
- Deko-Hirsche (Pop bis Rock)
- Vintage Wings (Cover Rock)
- Celtic Session (Irish Folk-Rock)
- The Flims (Indie)

Samstag (11. August, ab 19 Uhr)
- Commandante Rosetti y los instronauticos (Surf)
- Lärmkommando (Deutscher Punkrock)
- Angelo & the Angelas (Garagenrock)
- Red Stone Chapel (Heavy Swamp Rock)