Grußwort des Bürgermeisters

Web BuergermeisterEmmerich

"Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz." >> weiterlesen

Neues aus dem Rathaus

Bracht VierteGrenzwanderung 25

Direkt an unsere Stadtteile Bracht und Albshausen grenzt der Burgwald mit wunderschönen, abwechslungsreichen Wanderwegen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: TOURISMUS

Veranstaltungskalender

27Jul
27.07.2019 - 28.07.2019
70 Jahrfeier Reit- und Fahrverein
29Jul
29.07.2019 17:00 - 02.08.2019
Aufbau Heidelbeertanz
3Aug
03.08.2019 20:00 - 04.08.2019
Heidelbeertanz
4Aug
5Aug
05.08.2019 10:00
Abbau Heidelbeertanz
5Aug
9Aug
09.08.2019 15:00 - 17:00
ENTFÄLLT: Sprechstunde Ortsgericht
11Aug
11Aug
11.08.2019 14:30 - 17:00
Dorf Café

Öffentliche Sitzungen

Die nächsten öffentlichen Sitzungen werden rechtzeitig an dieser Stelle bekannt gegeben.

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Einladung zur Informationsveranstaltung "Offener Haushalt"

OffenerHaushaltsplan

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wer ihn nicht kennt: der Haushaltsplan ist ein mehrere hundert Seiten dickes Buch – und für Laien schwer verständlich. Dieses Jahr erscheinen erstmals zusätzliche Materialien zum Haushaltsplan und mit einer öffentlichen Veranstaltung möchten wir auch die Gelegenheit zum direkten Austausch mit Ihnen nutzen. Die Fachleute aus dem Finanz- und Kassenmanagement und wir, die Verantwortlichen, geben dazu Antwort auf Ihre Fragen.

Für diejenigen, die der Haushalt betrifft, also Sie, Bürgerinnen und Bürger im Landkreis, wollen wir den Haushaltsplan verständlich erläutern. In der „tagesaktuellen Berichterstattung“ kommen die Zusammenhänge oft zu kurz und es ist schwer erkennbar, welche Schwerpunkte die/der Verantwortliche eigentlich setzen möchte. Nur über den Haushaltsplan sind diese Zusammenhänge zu verstehen. Wer den Haushaltsplan und das Ergebnis am Ende des Jahres aufmerksam liest, kann sich politisch ganz anders einbringen.

Für uns ist Wissen der erste Schritt zu mehr Beteiligung und daher laden wir Sie herzlich ein:

Informationsveranstaltung Offener Haushalt

Am Dienstag, 24.11.2015 um 19 Uhr im Sitzungssaal, Kreisverwaltung Marburg-Biedenkopf

Im Lichtenholz 60, 35043 Marburg

Wenn Sie jetzt schon Fragen haben, können Sie diese bei der Anmeldung gerne einreichen:

Anmeldungen: http://marburg-biedenkopf.de/finanzen/offener-haushalt/informationsveranstaltung/

Wir freuen uns auf Ihr Interesse und Ihre Fragen!

Hintergrund: Das Angebot zum Haushalt steht in einer Reihe mit anderen Angeboten für mehr Bürgerbeteiligung. Unser Ziel ist dabei, mehr Informationen und damit mehr Transparenz zu bieten. Wir möchten mehr auf den Bürger zugehen – auch mit dem Haushalt. Andere Angebote in diesem Zusammenhang sind unter anderem die Radverkehrskonferenz und die Bürgersprechstunden.

Bitte leiten Sie die Einladung an interessierte Bürgerinnen und Bürger weiter.

Mit freundlichen Grüßen

 

Kirsten Fründt

Landrätin

Erfolgreiche Dacheindeckung Gerätehalle Festplatz

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Nach dem vor wenigen Tagen in der OP erschienenen Bericht über die erfolgreiche Errichtung der Gerätehalle am Festplatz und das dazugehörende Richtfest, freuen sich nun alle zum harten Kern gehörenden Verantwortlichen und Helfer über den erfolgreichen Abschluss der Dacheindeckung bereits am Samstag, dem 10.Okt. d. J., wonach in der Zeit von 09.00 bis 16.00 Uhr nahezu 250 qm Dachfläche mit moosgrünem Trapezblech der Firma SIEGMTALL gedeckt und bezahlt waren. Eine große Erleichterung war bei allen Beteiligten zu verspüren, dass noch vor Wintereinbruch der gewünschte Bautenstand erreicht worden war. Es ist fast unglaublich, dass in der Zeit von April bis Anfang Oktober  fast ununterbrochen sich immer wieder eine Gruppe von mindestens fünf bis acht oder zehn Arbeitern zu verabredeten Zeiten auf der Baustelle eingefunden hat. Gelegentlich kamen andere Helfer dazu, wenn besondere Vorhaben angesagt waren oder die Zeit es erforderte. Alle wussten um die Situation, dass sie dies ohne Erwartung einer Gegenleistung und  damit im Sinne und zum Wohle der beteiligten Rauschenberger Vereine  und der Allgemeinheit  taten.  Nach einer kurzen zeitlichen Verschnaufpause, trafen sich einige wenige nochmals am Montag dem 26. Oktober auf der Baustelle zu kleinen Nach- und Aufräumungsarbeiten. Höhepunkt war dann die erstmalige Belegung der Halle mit Fahrzeugen. Ideengeber und verantwortlicher Bauleiter  des Vorhabens, Klaus Pilgrim, ließ die zwei SAN-Container der Interessengemeinschaft  Rauschenberg (IGR) heranfahren und Zugmaschinenführer Wilhelm Wittekind setzte beide Container gekonnt rückwärts in die vorgesehenen Boxen. Es war ein herrlicher Anblick zu sehen, wie maßgenau alles wirkte. Die Höhe, Breite und Länge wirkten so harmonisch, dass Klaus Pilgrim alles in einer Entfernung von ca. 30 Metern  vor der Halle in Augenschein nahm und verhalten jubilierte. Es war ganz schön emotional, was bei dem anhaltenden Stress während der gesamten Bauphase auch verständlich und in keinem  Fall überzogen war. Der Schweizer Anton Bruckner (1824-1896) hat einmal gesagt: „Wer hohe Türme bauen will, muß lange beim Fundament verweilen“. Wie wahr, rd. 25 CBM Beton und der nötige Baustahl mussten als Fundament eingebracht werden, nachdem es vorher einiger Tage bedurfte, bis die Gräben hierfür ausgehoben waren.  Großartige Hilfe waren in fast allen Bauphasen der Einsatz  von Personal und Geräten der Jagdgenossenschaft, ausschließlich und unermüdlich  betreut von Horst Seibert. Neben  der IGR, Burschenschaft und Trachtengruppe ist die Jagdgenossenschaft ebenfalls zukünftiger Nutzer der Halle im Sinne einer Betreibergesellschaft.

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Alle Vorgenannten haben sich finanziell anteilig an den Kosten beteiligt und dadurch neben Sponsorengeldern, in Höhe von einem knapp fünfstelligen Betrag, ihren Beitrag zum Gelingen des Bauvorhabens geleistet. Die Kosten für Baugenehmigung, sämtliches Baumaterial und Baunebenkosten wurden von den zukünftigen Betreibern getragen. Die Stadt Rauschenberg ist Eigentümer der Halle, hat die Kosten für Änderung des Flächennutzungsplanes getragen und  im Rahmen der Vereinsförderung den vorgenannten Kostenträgern bis dato  zum Schreiben der schwarzen Null verholfen. Die Stadt selbst wird spätestens im Frühjahr eine vollständig geschlossene Halle in Größe von 23,5 x 8,5  und knapp 6 Metern Firsthöhe besitzen und voraussichtlich durch eine geplante Vereinbarung die Betreibung den genannten Nutzern überlassen, was vielleicht auch beispielgebend für andere öffentlichen Einrichtung sein kann . Die Planungen für abschließende Arbeiten  „Schiebetore“ sind in vollem Gange und wer die beiden treibenden Kräfte Klaus Pilgrim und Karl Schein kennt, zweifelt in keinem Moment an deren Erfolg. Viel Glück ist dem großen Gelingen insofern  beizumessen, als während der gesamten Bautätigkeit keiner der ehrenamtlich Tätigen irgendeinen Schaden erlitten hat. Gehen wir davon aus, dass es bei den Restarbeiten hoffentlich dabei bleibt und wir alle unser Jubiläumsfest im kommenden Jahr bei voller Gesundheit erleben.

Bilder: Einparken der Container und Halle

Verfasser: H. Schimansky

Bilderbogen Rauschenberg und heimische Vogelwelt als Kalender

 

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Für die künstlerische Gestaltung haben Armin Köhler und Hans-Jörg Hellwig mal wieder tief in Ihre Fototrickkiste geblickt und insgesamt  24 Motive herausgesucht. Die Kalender stehen unter den Mottos heimische Vogelwelten und Bilderbogen Rauschenberg. Die 24 Fotografien zeigen einen frischen Blick auf Liebgewonnenes, aber auch ungewöhnliche Perspektiven. Die Kalender, in einfachem Design gehalten, bilden den optimalen Rahmen für die außergewöhnlichen Fotografien und unterstreichen das dezente Kalendarium. Die Fotografien werden sorgfältig ausgesucht und aufeinander abgestimmt. Dadurch ergibt sich ein harmonisches Bild, das die Vielfalt der heimischen Vogelwelt, Naturschönheiten und beeindruckende Einblicke in unserer Region dokumentiert. Die Kalender können im Rathaus, der Schatzkiste, der Bäckerei Bubenheim und der Bücherei bestellt werden. Nicht nur ein besonderes Weihnachtsgeschenk sondern auch ein besonderes Kunstwerk für Ihren Wohnbereich.

Uhu in Not

Rauschenberger Familie Kreyling rettet Uhu

Uhu in Not2

Am Freitagabend hatte ich überraschenden Besuch im Esszimmer. Gerade war ich beim Abendessen, da klingelte es an der Haustür. Meine Tochter Sophie öffnete und meine Nachbarn, die Familie Kreyling, kam herein und sagte, dass sie etwas für mich hätten. Mein Nachbar hatte etwas auf dem Arm, das er in Handtücher gelegt hatte. Zuerst dachte ich, dass er eine Katze oder ähnliches hat, aber bei genauem Hinsehen sah ich in die Augen eines Uhus. Reinhold und Doris Kreyling erzählten mir, dass sie zum Milch holen zu einem Landwirt wollten und entdeckten dabei den Uhu, der sich in einem Weidedraht dermaßen verfangen hatte, dass er sich alleine nicht mehr befreien konnte. Sie schnitten ihn aus dem Zaun heraus, was sich als sehr schwierig gestaltete, da sich der ängstliche Uhu kräftig gegen seine Retter wehrte. Nachdem er befreit war und sie nicht wussten wohin mit ihm, nahmen sie ihn mit zu mir, als erste Anlaufstelle, in der Annahme, dass ich eine Auffangstation kannte, wohin man ihn noch am heutigen Abend bringen konnte. Meine Nachbarin hatte zwischenzeitlich schon versucht mit einer Vogelklinik zu telefonieren, aber da es schon Freitagabend war, ohne Erfolg. Darauf rief ich meinen Foto-und Naturfreund Hans-Jörg Hellwig und einen weiteren, kompetenten bekannten Naturfreund an, die auch auf die Schnelle keine Auffangstation wussten. Wir beschlossen deshalb den Uhu in einen großen Karton zu tun, um ihn dann in Ruhe darin übernachten zu lassen. Am Samstagmittag, konnte er glücklicherweise, wieder unversehrt in die Freiheit entlassen werden. Er hatte die Nacht gut in dem dunklen Karton (Zur Beruhigung) verbracht. Nachdem er eingehend untersucht wurde und noch einmal von dem Vogelschutzbeauftragten der Stadt Amöneburg, Herrn Robert Cimiotti begutachtet wurde, waren wir uns schnell einig, den Uhu, der einen gesunden Eindruck machte, so schnell wie möglich wieder in die Freiheit zu entlassen. Das setzten wir dann auch nach kurzer Beratung um. Gemeinsam mit dem Vogelschutzbeauftragten, suchten wir in der Nähe des Fundortes eine geeignete Stelle für die Freilassung. Die war auch schnell auf einer Anhöhe gefunden. Der Uhu wurde auf Anraten des Vogelexperten samt Karton dorthin gebracht und schließlich sehr zur Freude aller Anwesenden freigelassen. Da man so etwas seltenes nicht alle Tage erlebt, musste ich dieses Ereignis auf jeden Fall fotografisch festhalten. Nachdem der Retter des Uhus, Reinhold Kreyling den Deckel des Kartons geöffnet hatte, nahm der Vogel die Chance in Freiheit zu kommen sofort wahr und flog so schnell davon, dass ich Mühe hatte, ein paar brauchbare Fotos von ihm zu machen. Aber viel wichtiger, als die Fotos war es für uns, dass der Uhu wieder gesund in die Freiheit entlassen werden konnte. Man kann seinen Rettern, die sich sehr für das Wohl des Uhus eingesetzt haben, nur danken, denn es ist nicht selbstverständlich, dass sich Leute so für den Vogelschutz und gerade für den seltenen Uhu einsetzen.

Uhu in Not

Bild und Text Armin Köhler

Kranke Eschen gefährden Verkehrssicherheit an Straßen


Hessen Mobil veranlasst Fällung geschädigter Gehölze im Lahn-Dill-Kreis, im Landkreis Marburg-Biedenkopf und im Landkreis Limburg-Weilburg

In diesem Herbst und Winter ist Hessen Mobil aus Verkehrssicherheitsgründen leider gezwungen, Baumfällarbeiten durchzuführen. Mit der Fällung von rund 2.000 am sogenannten "Eschentriebsterben" erkrankter Gehölze entlang von Bundes-, Landes- und Kreisstraßen im Lahn-Dill-Kreis, rund 900 Eschen im Landkreis Marburg-Biedenkopf sowie rund 700 Eschen im Landkreis Limburg-Weilburg trifft Hessen Mobil Vorsorge für die Sicherheit der Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer.

Das Eschentriebsterben ist eine auf asiatischen Eschen eingeschleppte Pilzerkrankung. Diese Erkrankung kommt aus dem nordosteuropäischen Bereich.

Die Häufigkeit der Symptome an den Eschen tritt lokal verschieden in der Region auf. So gibt es Bereiche, die zurzeit keinerlei Symptome zeigen, während in anderen Bereichen, wie in den oben genannten drei Landkreisen, nahezu alle Eschen betroffen sind.

Die heimische Esche kommt mit diesem Pilz offenbar nicht zurecht. Die Infektion durch den Pilz im Frühsommer/Sommer verursacht in der Regel eine lokale Welke und häufig ein Absterben der Triebspitze (daher Eschen-Trieb-Sterben). Durch die wiederholten Infektionen in den kommenden Jahren kommt es zu einer starken Totholzbildung, was den Verkehr gefährdet. Als Nebenfolge kommt es zu pilzlichen Erkrankungen der Wurzeln und des Stammes, die mit einer Gefährdung der Standsicherheit und Bruchsicherheit einhergehen können. Der Stammbereich wird in der Folge des Eschentriebsterbens auch häufig durch Insekten befallen. Alle diese Faktoren führen zu einem relativ zügigen Absterben des betroffenen Baumes.

Aktuell sind aus der Forschung keine Maßnahmen bekannt, die eine vorbeugende Bekämpfung ermöglichen. Auch kostenintensive Schnittmaßnahmen verzögern die Entfernung der Esche nur um ca. ein bis fünf Jahre.

Wissenschaftliche Untersuchungen weisen darauf hin, dass damit zu rechnen ist, dass nahezu 100 Prozent der Eschen so schwer geschädigt werden, dass ein Entfernen der betroffenen Bäume unumgänglich ist. Aus Gründen der Verkehrssicherheit ist das rechtzeitige Fällen insbesondere im Straßenbereich erforderlich.

Hessen Mobil wird die aktuell schwerer betroffenen Eschen fällen, die Naturschutzbehörden sind dabei immer informiert und eingebunden. Soweit es am jeweiligen Standort notwendig und möglich ist, wird Hessen Mobil in Absprache mit den Behörden bei den Landkreisen entsprechende Ersatzpflanzungen mit anderen Baumarten vornehmen.

Während der Arbeiten erfolgt die Verkehrsführung auf den betroffenen Streckenabschnitten unter halbseitiger, teilweise unter beidseitiger Fahrbahnsperrung. Der Verkehr wird durch Ampeln geregelt. Zur Durchführung der Fällarbeiten kann es notwendig werden, den Verkehr kurzzeitig auch anzuhalten indem beide Ampeln auf "rot" geschaltet werden.

Mehr Informationen zu Hessen Mobil unter www.mobil.hessen.de

Veranstaltungskalender 2016

Veranstaltungskalender 2016In eigener Sache!

 

Liebe Vereine, Kirchengemeinden, Arbeitgruppen, Initiativen und Interessengemeinschaften, 

sicherlich sitzen Sie schon in den Startlöchern für den Veranstaltungskalender 2016. Ich hatte im vergangenen Jahr die Schwierigkeit alle Termine, auch der Ortsteile "unter eine Hut" zu bekommen, da jeder ein anderes System hat und ich die Daten im Internet veröffentlichen darf. Ich würde mich freuen, wenn wir dieses System vereinheitlichen könnten. Ich habe mir erlaubt, eine Exceltabelle zu entwerfen, die allen Beteiligten gerecht wird. Ferner würde ich mich freuen, wenn die Vereine und anderen Gruppen einige Zusatzinformationen  geben könnten (ein paar Werbezeilen oder auch, wenn vorhanden, ein Bild).

Bild und Werbezeilen werden im Onlinekalender hinterlegt aber nicht in den Rauschenberger Nachrichten veröffentlicht.

Bitte geben Sie mir Ihre Termine zeitnah bekannt, damit diese in Veransatltungskalender 2016 berücksichtigt werden können. Termine, die noch nicht feststehen, könne auch im Laufe des Jahres nachgereicht werden. 

Hier finden Sie die Exceltabelle

 

Die ausgefüllte Exceltabelle bitte zurück an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

 

85 Jahre – ein Grund zum Feiern

DRK Gruppe

1930 wurde die erste Sanitätstruppe in Rauschenberg gegründet. In  den Anfängen waren die Ersthelfer hauptsächlich mit Krankentransporten und Sanitätsdiensten vor Ort befasst. Hinzu kam die Schulung in Erste-Hilfe-Maßnahmen, die ein Schwerpunkt der Vereinstätigkeit gewesen war und heute noch ist.

Wenn man nun die heutigen Tätigkeitsfelder mit denen von damals vergleicht, haben sich diese im Lauf der Zeit stark gewandelt. Mittlerweile gehört der Katastrophenschutz mit zu den Aufgaben des Vereins. Eine enge Zusammenarbeit mit anderen Einsatzkräften wie Feuerwehr oder THW ist heute schon „Tagesgeschäft“. Sei es wie zuletzt in Stadtallendorf, wo gemeinsam mit der Feuerwehr Zelte und Infrastruktur für Flüchtlinge aufgebaut wurden oder vor einigen Jahren an der Elbe, wo Menschen, die durch das Hochwasser in Lebensgefahr gerieten, geholfen werden konnte.

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P1030992Einen kleinen Einblick in diese Arbeit und den verschiedenen Aufgabenfelder konnten die Besucher der 85 Jahrfeier in Rauschenberg erhaschen. Zahlreiche Rotkreuzler, auch aus dem gesamten Kreisgebiet, standen mit Rat und Tat den Fragenden zur Verfügung. Ob Hundestaffel, Fahrzeugtechnik von der Gulaschkanone bis hin zum Hightech Fahrzeug oder Infostände zu den Themen Hausnotruf und Essen auf Rädern, für jeden war etwas dabei. Kleine Filmbeiträge und eine Dia-Show zeigten die Arbeit des Roten Kreuzes bzw. der Bereitschaft Rauschenberg früher und heute und hielten die die Erinnerung wach an manchen Weggefährten.

Mit zu den Aufgaben des Vereins gehörten heute weiter auch die Kleidersammlungen, die Blutspende-Termine, die jährlich in der Kratz’schen Scheune stattfinden, Brandschutzeinsätze und der Sanitätsdienst bei Veranstaltungen. Ein wichtiger Stützpfeiler des Ortsvereins ist zudem die Jugend. Die Bereitschaft rekrutiert sich üblicher Weise aus bis zu 80 Prozent ehemaligen Mitgliedern des Jugend-Rot Kreuz, deshalb soll eine Jugend-Rot Kreuz Gruppe 2016 in Rauschenberg neu gegründet werden.

Für das leibliche Wohl war auch gesorgt, neben Schweinenackensteaks, Brat- und Currywurst  mit Pommes war ein großes Kuchenbuffet aufgebaut, dass von den Gästen gut nachgefragt wurde.

Höhepunkt der Veranstaltung ist eine gemeinsame Rettungsübung mit der Freiwilligen Feuerwehr Rauschenberg. 15 Einsatzkräfte der Feuerwehr kämpften Seite an Seite mit den 30 Frauen und Männer des Rotkreuzteams. In einem Betriebsgebäude ist ein Feuer ausgebrochen, mehrere Verletzte, teilweise lebensbedrohlich, sind im Haus. Die Verletzten, bestehend aus gut geschminkten Mitgliedern der Jugendfeuerwehr Rauschenberg, müssen geborgen und anschließend den Einsatzkräften des Roten Kreuzes übergeben werden. Hier erfolgen die Kategorisierung der Verletzungen und eine Erstversorgung. Teilweise werden die Verletzten gleich mittels Krankenwagen in die Kliniken gebracht oder in einem Zelt versorgt. Natürlich klappte nicht alles auf Anhieb, aber im Großen und Ganzen ist es für den Betrachter schon verblüffend, mit welcher Professionalität hier gearbeitet wird. Der Ortsverein des Roten Kreuzes ist gut aufgestellt, so das Fazit des Tages.         

 

P1030885Wenn Sie jetzt auch an einer ehrenamtlichen Arbeit im Ortsverein Rauschenberg der Roten Kreuzes Interesse gefunden haben, oder einfach mal „hineinschnuppern“ möchten, nehmen Sie einfach Kontakt auf. Ansprechpartnerin ist Frau Rosemarie Richter Tel.: 06425 1277 oder via E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  .

Busse fahren für die Senioren

Kreisseniorennachmittag am Samstag in der Stadthalle Stadtallendorf

seniorenbus

 

Am Samstag, 24. Oktober, findet der Kreisseniorennachmittag in der Stadthalle Stadtallendorf statt. Für die Teilnehmer aus Rauschenberg wurde ein Bustransfer eingerichtet.

Die Busse sind größtenteils ausgebucht, teilt die Volkshochschule (vhs) mit. Soweit vorhanden bekommen interessierte Teilnehmer/innen auf Nachfrage bei der vhs unter Tel.: (06421) 4056712 oder 4056719 noch einen freien Platz. Selbstverständlich besteht aber auch die Möglichkeit mit dem eigenen PKW zur Stadthalle zu kommen. Parkmöglichkeiten im Umfeld der Halle gibt es genügend und auch Sitzplätze sind ausreichend vorhanden. Das vielversprechende Programm beginnt um 14:00 Uhr und endet gegen 17:00 Uhr. „Wir freuen uns auf dieses „musikalische Feuerwerk“ und einen unterhaltsamen Nachmittag.“

Die Busse fahren zu folgenden Zeiten in den jeweiligen Orten ab:

12:55 Uhr Bracht, Hst. Sand; 13:00 Uhr Bracht-Siedlung Bushaltestelle; 13:05 Uhr Albshausen Bushaltestelle; 13:10 Uhr Schwabendorf; 13:15 Uhr Rauschenberg, Am Markt; 13:20 Uhr Ernsthausen Bushaltestelle;