Grußwort des Bürgermeisters

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"Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz." >> weiterlesen

Neues aus dem Rathaus

Bracht VierteGrenzwanderung 25

Direkt an unsere Stadtteile Bracht und Albshausen grenzt der Burgwald mit wunderschönen, abwechslungsreichen Wanderwegen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: TOURISMUS

Veranstaltungskalender

Energieberatung (kostenlos)
Datum 12.11.2019 14:00 - 18:00

Im Rahmen der Hessischen Energiespar-Aktion (HESA), eine hessenweite Kampagne zur Förderung der Energieeinsparung bei Alt- und Neubau mit Sitz in Wiesbaden, kann die Stadt Rauschenberg ab März 2019 eine monatliche kostenlose Energieberatung im Rauschenberger Rathaus für alle Bürgerinnen und Bürger Rauschenbergs anbieten. Hierbei werden Sie von Energieberater Heinz Jürgen Kotz professionell beraten. Eine Terminvereinbarung vorab ist dringend notwendig. Terminanfragen senden Sie bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Über die Hessische Energiespar-Aktion (Quelle: www.energiesparaktion.de):

Die Hessische Energiespar-Aktion (HESA) ist eine Kampagne des Landes Hessen mit dem Ziel, Energieeinsparmaßnahmen bei Alt- und Neubau landesweit zu fördern. Sie bietet Hauseigentümern und Haushalten vielfältige Informationen und Entscheidungsgrundlagen zur Gebäude- und Heizenergie-Sanierung sowie zur Stromeinsparung an.

Die HESA unterstützt hierbei qualifizierte Partner wie Kommunen, regionale Energieversorger, Energieberater, Verbände, Kreditinstitute, Bildungsträger und weitere wichtige Multiplikatoren bei der Verbreitung dieser Informationen. Bewährte Bausteine sind das kostenfreie Unterstützungsangebot durch Vorträge, Pressemitteilungen, kommunale Energieberatungen, Ausstellungen, Broschüren, Filme, die Energieberaterdatenbank und spezielle Kinderprogramme für Schulen und Kindergärten.

Ein besonderes Beratungsinstrument ist auch der „Energiepass Hessen“, der für Hauseigentümer eine kostengünstige Möglichkeit darstellt, ihre Einsparpotentiale und die dafür notwendigen Maßnahmen zu analysieren. Neben dem Klimaschutz und der Verbesserung des Raumklimas, sind dabei die Einsparung von Energiekosten, die Wertsteigerung der Immobilie oder die langfristige Vermietbarkeit ein messbarer wirtschaftlicher Gewinn.

Die Hessische Energiespar-Aktion ist bei der HA Hessen Agentur GmbH als Projektträger in Wiesbaden angesiedelt. Seit 01.05.2017 ist die HESA Teil der Hessischen LandesEnergieAgentur (LEA).

Sprechstunde der Denkmalagentur
Datum 14.11.2019 16:30 - 17:30

 

Sprechstunde der Denkmalagentur im Sitzungszimmer des Rathauses

Café VergissMeinNicht
Datum 15.11.2019 14:30 - 16:30

Verein: Kirchengemeinde, Alzheimer Gesellschaft Marburg-Biedenkopf

Ort: Martin Luther Haus

Konzert des Kirchen- und Frauenchor Rauschenberg
Datum 16.11.2019 18:00

Ort: Stadtkirche Rauschenberg

Verein: Kirchen- und Frauenchor Rauschenberg

Beginn: 17 Uhr

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Rauschenberg goes eKommunal

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Mit dem Q7 14 Tage unterwegs durch die erste Bioernergiestadt Deutschlands

Erfolgreich war die Zeit mit "unserem" Audi Q7 - und seiner 330 PS Hybrid- Elektro - Dieseltechnologie. Es ist ein unvergleichbares cruisen durch die malerische Landschaft des Burgwaldes in der Mitte Hessens. Hier hatten wir zuerst die Angst, dass die Batterieleistung von 80 Km nicht ausreicht und wir öfters den Dieselmotor bemühen müssen. Weit gefehlt - ob wir zum Freibad fuhren, dass übrigens mit reinem Quellwasser im Durchlauf betrieben wird und somit nur mit wenig Chlor auskommt, der Ortstermin auf einem unseren zahlreichen Premiumwanderwegen wahrgenommen haben oder eines unserer drei Bioenergieanlagen, den Windpark oder unser Wasserkraftwerk kontrollierten, der Q7 kam selten in den Bereich, in dem er mit dem Dieselaggregat betrieben werden musste. Da Rauschenberg 148% Strom durch regenerative Energien erzeugt, sind wir sicher, unser E-Tankstennetz in Zukunft weiter auszubauen und die Elektromobilität weiter voranzutreiben. Während des Regionaltages Burgwald-Erderbergland e.V. in Rauschenberg konnten sich neben der Landrätin des Landkreises Marburg-Biedenkopf Frau Dr. Fründ und dem Landrat des Landkreises Waldeck-Frankenberg Herr Dr.Kubat auch zahlreiche Bürgermeister, Vertreter von Vereinen und Verbänden sowie die Bevölkerung sich ein Bild von unserem Audi Q7 machen. Wir danken dem hessischen Wirtschaftsministerium für die Gelegenheit, dass wir E-Mobilität 14 Tage testen durften und uns bei der Weichenstellung weiterer anstehender Investitionsfrage ein großes Stück weitergeholfen hat.

Waldjugend, Forstamt und die Stadt Rauschenberg

Lindenpflanzung

Manchmal stellt sich schon  die Frage, was von einer so großen Veranstaltung wie dem Regionaltag in Rauschenberg übrig bleibt. Normalerweise nur die Gewissheit, dass er stattgefunden hat. Aber in Rauschenberg bleiben zwei nachhaltige Projekte sichtbar. Zum einen wird uns eine Winterlinde, die zusammen mit Rauschenberger Kindern, Bürgern und HessenForst gepflanzt worden ist, immer an diesen Tag erinnern. Zum anderen ein Insektenhotel, dessen Bewohner ihre Nahrung dann direkt von der Linde beziehen kann. InsektenhotelDas Insektenhotel wurde erst durch das ehrenamtliche Engagement des Agraringenieurs Dr. Reinhold Siede möglich, der schon in der Vorbereitung gemeinsam mit Mitarbeitern des Bauhofes das Projekt planen und vorbereiten konnte. Aber auch die Mitarbeiter von HessenForst hatte so manches zu bieten. So konnte man herausfinden, wieviel Holz durch 12 Liter Luft erzeugt wird oder wie lecker Wildschweinbratwurst aus dem heimischen Burgwald schmeckt. Die Waldjugend unterstütze die Einrichtung des Insektenhotels, indem Sie Kinder und Jugendliche animierte Eichenstämme anzubohren oder lud diese ein, sich am offenen Feuer ein Stockbrot zuzubereiten oder ein Vogelhaus zu bauen. Auch die Gruppe, die für die Stadt das Projekt „Lebendiges Fachwerk Rauschenberg“ mit Rat und Tat unterstützt, zeigte ihre Arbeiten an einem Schaugefach. Helmut Nau unterwies Interessierte im Schieferschneiden, sodass jeder der wollte sich ein Herz aus Schiefer schlagen oder aber sich eines machen lassen konnte. Herr Arnold Ziegler und Markus Semmler hingegen legten in das Schaugefach die Spließe und veranschaulichten so die Arbeit an einem Fachwerkhaus sehr  eindrücklich.

Alkohol am Steuer – auch das ist in Rauschenberg nicht gut

Twike

Obwohl es den einen oder anderen sehr schwer fallen musste, da die Versuchung durch das leckere Oberrosphe Bier, das normalerweise nur einmal im Jahr verkauft wird, doch sehr groß war, musste man doch erst das Twike, den VW Golf von Denzel oder Peugeot aus dem Autohaus Horst ausleihen und die Erfahrung der Elektrofahrzeuge im wahrsten Sinne des Worte erfahren. Aber es gab ja auch Alternativen. Das Rote Kreuz verkaufte Kaffee und andere Getränke. Speisen wurden vom Hofgut Fleckenbühl zubereitet und angeboten. Auch die Stadtjugendpflege bot vieles für die zahlreichen Gäste des ersten Regionaltages Klimaschutz und Mobilität, der von der Region Burgwald-Ederbergland in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Rauschenberg organsiert wurde.

IMG 8946ElekroautosEtwa 1000 Gäste konnten sich bei herrlichem Sonnenschein ein Bild der Leaderprojekte in der Region machen. Herr Prof. Dr. Monheim zeigte in seinem sehr ausführlichen Vortrag auf, welche Potentiale für den ländlichen Raum in der Elektromobilität liegen und welche Alternativen es gibt. Das Theaterstück „Immer den Nordwind nach“ zeigte auf, welche Einsparmöglichkeiten beim Verbrauch von Ressourcen ein jeder von uns hat und richtete sich nicht nur an die kleinen Zuschauer. Der Bürgerbus der Gemeinde Lahntal sowie ein Elektrofahrzeug des Carsharingprojektes Cölbe-Schönstadt waren ebenso zu besichtigen, wie der Stand der Region Burgwald-Ederberglang e.V.. Auch das RepairCafe Cölbe ließ sich beim Reparieren über die Schulter schauen. Viele Rauschenberger Bürger haben ein so großes Interesse an dieser Arbeit bekundet, sodass es vorstellbar ist, auch eine solche Einrichtung in Rauschenberg in Kooperation mit Cölbe auf die Beine zu stellen. Wer sich berufen fühlt hierbei mit zu arbeiten, kann sich gerne an Herrn Jörg Näther im Rathaus unter 06425 923929 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenden.

Hurra! – Rauschenberg ist erste Bioenergiestadt Deutschlands

Preisverleihung 2016

Wir dürfen uns ab sofort Bioenergiestadt nennen und das nicht unverdient. Rauschenberg erzeugt heute ca. 18 Millionen KWh Strom durch regenerative Energiequellen wie Wind, Wasser, Biogasanlagen und Photovoltaik. Der Verbrauch lag 2014 aller Haushalte und Gewerbetreibenden bei 12 Millionen KWh. Die Abwärme der Biogasanlagen wird für die Nahwärmesysteme in Josbach, Schwabendorf und der Kernstadt für das Heizen genutzt. Das alles trägt dazu bei, weniger Öl und Gas zu verbrauchen, dem Klimaschutz ein wenig voran zu treiben und Gelder, die sonst nach Russland, Saudi-Arabien, Iran, Irak und viele mehr im Land zu halten und die heimische Wirtschaft zu stärken. Durch den Überschuss an Strom könnte schon heute jeder Rauschenberger seine Benzin- oder Dieselkutsche in ein hochmodernes Elektrofahrzeug klimaneutral umtauschen und mit Ökostrom fahren. Rauschenberg ist damit die erste Stadt in Deutschland, die sich autark mit Wärme und Strom versorgen kann. Auch die Region Burgwald-Ederbergland e.V. unterstützt diese positive Entwicklung Rauschenbergs. Im Rahmen des Regionaltages Klimaschutz und Mobilität der Region Burgwald-Ederbergland in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Rauschenberg wurde die drei BIO-Ernergiegenossenschaften mit dem Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet.  1000 Euro teilen sich nun das „Bioenergiedorf Josbach eG“, „Bioenergiedorf Schwabendorf eG“ und die „Nahwärme Rauschenberg eG“.  Aber wir wären nicht Rauschenberg, wenn wir nicht noch eine kleine Schippe drauflegen würden. In den nächsten Monaten wird der zweite Windpark gebaut und für Bracht liegt ein Plan vor, der weltweit für Aufsehen sorgen wird, sollte er umgesetzt werden – das Sonnenenergiedorf. Rauschenberg beweist wieder einmal, dass es sich nicht verstecken muss, dass wir in der Championsleague der regenerativen Energien vorne mitspielen.

Fürchte nicht die Wohrataler, auch wenn sie Geschenke bringen

IMG 8528Wer erinnert sich nicht gerne an die schöne Zeit während der Stadtrechtefeier zurück. Während der Grenzgänge und dem Festkommers wurde viel gelacht, erzählt und einiges versprochen. Viele Geschenke wurden überreicht. Und wenn man sich auch noch an die Gabe der Wohrataler erinnert, so gab es damals zu dem Bonsai ein Versprechen. Der Bonsai sei nur ein Platzhalter für einen richtigen Baum, der  später noch folgen solle. Er solle die Verbundenheit der Wohrataler mit den Rauschenberger symbolisieren. Nun war es soweit, die Wohrataler lösten Ihre Bringschuld ein. Bewaffnet mit Spaten kam eine kleine Abordnung nach Rauschenberg. Es wurde ein tiefes Loch ausgehoben und eine kleine Winterlinde in die Wohraaue in der Nähe des Lindenhofes gepflanzt. Wir hoffen nun, dass der Baum wächst und gedeiht und zu einem sichtbaren Zeichen der tiefen Freundschaft zwischen den Rauschenbergern und Wohratalern heranwächst. Aber er soll uns auch immer an die wunderschöne 750jahre Stadtrechtfeier in Rauschenberg, die ohne die Freunde aus den Nachbargemeinden unvorstellbar gewesen wäre, erinnern.

Eine Ära geht zu Ende

Armin Koehler Ruhestand

Rauschenbergs dienstältester Bademeister wurde in den wohl verdienten Ruhestand entlassen.  Nach 35 Jahren widmet Armin Köhler sich nun vermehrt seinem professionellen Hobby, dem Fotografieren. Er war schon lange nicht mehr als Bademeister im Schwimmbad zu sehen und dennoch kennt ihn jeder Rauschenberger genau. Er hat noch miterlebet, wie das Schwimmbad seine Folie bekam oder die Solaranlage installiert wurde. Anfänglich arbeitete er bis zu 14 Std täglich im Bad und war mit seiner manchmal sehr unorthodoxen Art für die großen und kleinen Sorgen für alle ansprechbar. Manch Anekdote hat er erleben dürfen und gab die Eine oder Andere  auch während der feierlichen Verabschiedung zum Besten. Wir wünschen Herrn Armin Köhler in seinem (Un-)Ruhestand viele schöne Fotomotive und hoffen ihn weiter als Gast im Freibad begrüßen zu dürfen. 

Die Anzahl der „Stolpersteine“ wächst

Stolperstein1Josbach hatte vor der Machtergreifung 1933 ein lebendiges jüdisches Leben. Familien, die ihr Auskommen als Kaufleute und Händler bestritten, lebten zu mehreren Generationen zusammen. Während der Verlegung von 16 weiteren Stolpersteinen vor den Häusern , in denen einst das jüdische Leben pulsierte, aus deren Fenster und Türen ein Kinderlachen oder auch die Mutter zu hören war, die zum Essen rief, wurden die einstigen Bewohner kurz vorgestellt. Manche hatten das vermeintliche Glück nach Amerika auswandern zu können, fanden dort aber meist keine Arbeit, bekamen kein Fürsorge und konnten nur durch die Unterstützung Ihre Kinder überleben. Die Geschichten der aus Ihrer Heimat vertriebenen älteren Juden liest sich oft gleich. Unvorstellbar, dass nur innerhalb von zwei Jahren Menschen, die stark in das dörfliche Sozialgeflecht eingebunden waren, manchmal sogar ein klein wenig Wohlstand ihr eigen nennen durften, alles verloren. Nicht aus eigenem Antrieb sondern weil sich das politische Klima veränderte. Genau an diese Geschichten und Geschichte sollen die Stolpersteine erinnern und mahnen. 

Stolperstein

Herr Gunter Demnig, Künstler und Initiator der Stolpersteine verlegte diese Fachgerecht im Beisein zahlreicher Bürgerinnen und Bürgern, Herrn  Amnon Orbach, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Marburg, Herrn Kreistagsvorsitzender Detlef Ruffert, Herrn Bürgermeister Michael Emmerich, Vertretern des Magistrates, Vertretern des Ortsbeirates, Frau Pfarrerin Fülling und  Herrn Dohrs. Bekleidet wurde die Veranstaltung musikalisch durch die Gitarrengruppe Josbach.

Bracht – Wir leben zusammen einen Traum

Bracht BioEnergie

Stellen Sie sich vor, es kommt jemand zu Ihnen und erzählt, dass sie nie wieder Öl, Gas, Holz oder Dergleichen verbrennen müssen, um warmes Wasser oder ein warmes Zuhause zu haben. Im Normalfall bitten sie ihn höflichst zu gehen oder rufen den Krankenwagen. Nicht so in Bracht. Hier könnte am 14.09.2016 Geschichte geschrieben worden sein. Während der zweistündigen Präsentation zu den Ergebnissen der Machbarkeitsstudie „Bioenergiedorf Bracht“ durch Herrn Brandt vom Planungsbüro G.u.T, kristallisierte sich heraus, dass hier etwas weltweit Einmaliges geschaffen werden kann. Neben den üblichen Bioenergien wie Hackschnitzel, Stroh oder Holzpellets wurde das Augenmerk auf eine genial einfache aber zugleich ungewöhnliche Lösung für Bracht gelenkt. Bracht kann das erste autarke Sonnenenergiedorf der Welt werden, dass ausschließlich durch Sonnenenergie geheizt wird. Auf einer Fläche zwischen 1 und 2 Ha werden sogenannte thermische Sonnenkollektoren aufgestellt. Die Sonnenenergie wird aufgefangen. Wasser wird erhitzt und in einem 43 Millionen Liter fassenden Behälter in den Monaten März/April bis September/Oktober eingelagert. Die Temperatur beträgt ca. 80°C mit einem Wärmeverlust von ca. 2°C pro Monat. In den Wintermonaten wird dieses Wasser genommen, um in einem ca. 4 km langen Rohleitungssystem Ihr Haus zu beheizen. Die Baukosten betragen stolze 8,8 Millionen Euro. Der Clou, über die Hälfte dieser Kosten kann durch Fördergelder durch den Staat subventioniert werden, sodass die Last pro Hauseigentümer bei 4000 Euro liegt. Zwar ist diese Art des Heizens zurzeit aufgrund des niedrigen Ölpreises etwas teurer, aber wann die weltweiten Märkte mit Ihren Preisen anziehen ist nur eine Frage der Zeit. Bracht wurde mit dieser Lösung ein großer Wurf aufgezeigt, der natürlich auch weltweit für Aufsehen sorgen wird. Das große „Aber“ folgt sogleich. Um diese Lösung auch umsetzen zu können, müssen mindestens 103 Haushalte aus Bracht und Bracht-Siedlung bereit sein, sich daran zu beteiligen. Wenn Sie als Brachter mithelfen wollen Bracht in den Geschichtsbüchern einen Platz einzuräumen, ihnen der Klimaschutz am Herzen liegt oder sowieso eine neue Heizungsanlage benötigen, dann sprechen Sie mit Ihrem Ortsvorsteher.