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Neues aus dem Rathaus

Bracht VierteGrenzwanderung 25

Direkt an unsere Stadtteile Bracht und Albshausen grenzt der Burgwald mit wunderschönen, abwechslungsreichen Wanderwegen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: TOURISMUS

 

Veranstaltungskalender

Aufgrund der derzeitigen Situation haben wir den Veranstaltungskalender auf unserer Website vorübergehend deaktiviert.

Sobald die Situation es zulässt, werden wir aktualisierte Veranstaltungsinformationen veröffentlichen.

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„Rücksicht macht Wege breit“

Aktion der „Radstörche Ernsthausen“ wirbt für ein Miteinander von Radfahrern und Landwirten bei der Nutzung der Feldwege

Ruechsicht macht Wege breit webGuido Hammer, selbst engagierter Freizeit-Radler bei den „Radstörchen“ im Rauschenberger Stadtteil Ernsthausen, hat es miterlebt: als er einen Landwirt auf dem Schlepper bei einer Fahrt über einen schmalen Feldweg begleitete, sahen sie sich plötzlich mit einer Gruppe Radfahrer konfrontiert, die mit Worten und Gesten deutlich ihren Unmut bekundeten. Dass diese Reaktion keinen Einzelfall darstellt, kann Heinrich Hahn, Ortslandwirt von Ernsthausen, bestätigen: „Dabei sind die Landwirte auf die Wege angewiesen, um zu ihren Feldern und Wiesen zu kommen und dort ihre zeitgebundene Arbeit verrichten zu können“, wirbt Heinrich Hahn um Verständnis. Dies fehlt offenbar manchem Radfahrer, ein Defizit, das sich nicht nur auf die Region um Ernsthausen beschränkt, sondern laut Heinrich Hahn inzwischen leider vielerorts zum Alltagsgeschehen gehört.

Klaus Halba und Michael Linker haben deshalb mit den „Radstörchen Ernsthausen“ und in Absprache und mit Unterstützung durch den Ortsbeirat Ernsthausen, den Ortslandwirt, die Jagdgenossen und die Stadt Rauschenberg die Aktion „Rücksicht macht Wege breit“ ins Leben gerufen. „Wir möchten Radfahrer und Landwirte für einen rücksichtsvollen, fairen Umgang miteinander sensibilisieren“, erläutert Klaus Halba bei der offiziellen Vorstellung der Initiative am 20. Juli 2020 das Ziel. Dazu haben die „Radstörche“ in den vergangenen Wochen rund um Ernsthausen mit von der Stadt gelieferter Farbe im wahrsten Sinne des Wortes Zeichen gesetzt und entsprechende Markierungen auf die Rad- und Wirtschaftswege aufgebracht: Der Schrifzug „Rücksicht macht Wege breit“, kombiniert mit Piktogrammen eines Fahrrades und eines Traktors, wirbt für mehr gegenseitiges Verständnis bei der gemeinsamen Nutzung der Feldwege.

„Die Landwirte werden immer weniger, während die Rad fahrende Freizeitgesellschaft immer mehr zunimmt“ schildert Heinrich Hahn seine Sicht der Dinge. „Wenn dann beide sich auf einem Weg mit drei Metern Breite begegnen, wo schon der Schlepper oder Mähdrescher den ganzen Weg einnimmt, geht es nur mit gegenseitiger Rücksichtnahme“. Deshalb möchte der Ortslandwirt die Aktion der „Radstörche“ mit dem Aufstellen einer Info-Tafel am Feld- und Radweg bei Ernsthausen unterstützen und die Bürgerinnen und Bürger auf die Probleme der gemeinsamen Nutzung von Feld- und Radwegen aufmerksam machen.

Für Rauschenbergs 1. Stadtrat Manfred Günther, der den urlaubsbedingt verhinderten Bürgermeister Michael Emmerich vertrat, zeigt die private Eigeninitiative, dass der gemeinschaftliche Bürgersinn hier nach wie vor intakt ist. Wie hoch die Bedeutung gerade dieser Aktion einzuschätzen ist, könne man nicht zuletzt daOrtslandwirt Ernsthausen webran ablesen, dass sich in Deutschland auf gemeinsam benutzten Feldwegen schon schwere Unfälle mit Beteiligung von Radfahrern und landwirtschaftlichen Fahrzeugen ereignet haben.

(Bild:Heinrich Hahn, Ortslandwirt von Ernsthausen, vor der neu aufgestellten Info-Tafel)

Postagentur Rauschenberg

postPostagentur Rauschenberg

Die Postagentur Rauschenberg im Seniorenheim „Haus Rauschenberg“ ist vom

27. Juli bis einschl. 8. August 2020

geschlossen.

 

Freibad Rauschenberg: Bereits mehr als 5000 Badegäste

Schwimmbad Team Juli2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Rauschenberger Schwimmbad-Team freut sich auf den 10.000sten Besucher: v.l. Gerhard Schein, Silke Hackfurth, Klaus Heiner und Alona Badouin. Nicht auf dem Bild: Anne Heinen, Helga Schein, Adelheid Gebel, Lukas Weygand und Magret Regulski-Wittekindt.

Als das Rauschenberger Freibad am 18. Juni dieses Jahres mit Corona-bedingter Verzögerung endlich geöffnet wurde, konnte niemand vorhersagen, wie der Start in die diesjährige Badesaison unter besonderen Bedingungen verlaufen würde. Kämen denn überhaupt genug Badegäste? Diese bange Frage stellte sich nicht nur das routinierte Schwimmbad-Team um Silke Hackfurth und Klaus Heiner, das zuvor wochenlang alle Vorbereitungen dafür getroffen hatte, damit der Badebetrieb sobald wie möglich beginnen kann. Doch nach kurzer Zeit waren alle Zweifel zerstreut: An vielen Tagen offenbart bereits ein flüchtiger Blick auf das Schwimmbadgelände, dass zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, darunter viele Familien mit Kindern, auch dieses Jahr mit dem Besuch des Freibads eine willkommene Abwechselung vom Alltag verbinden. So konnte das Freibad am 22. Juli, also nur rund vier Wochen nach der Öffnung, schon mehr als 5.000 Besucher zählen.

Auch der Schwimmbad-Kiosk kann sich über mangelnde Nachfrage nicht beklagen: Laut Alona Badouin, die den Kiosk gemeinsam mit Magret Regulski-Wittekindt bewirtschaftet, stehen bei den Kunden besonders Butterbrezel, Hähnchenfilet und – natürlich – Pommes in hoher Gunst. Die engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Schwimmbad-Teams sind auf viele weitere Besucher eingestellt und freuen sich darauf, demnächst den 10.000sten Badegast begrüßen zu können.

 

Informationen für Wanderfreunde

Die Marburg Stadt und Land Tourismus GmbH (MSLT) bietet im August geführte Wanderungen zu verschiedenen interessantenThemen an:

Wanderung „Amöneburg - Geo – Tour Stock und Stein“MSLT Wanderung

am 02. August 2020, Start: 10.00 Uhr

Wandern rund um die Amöneburg ist nicht nur wunderbar entspannend, sondern macht auch den Kopf frei. Dieses Wandererlebnis ist zudem ausgesprochen informativ, denn ein kundiger Guide vermittelt entlang des Weges immer wieder spannende Informationen zur Geologie, Natur und Kultur der vielseitigen Umgebung.

Wanderung “Zur historischen ´Spiegelslust´ über Marburg“

jeweils am 14. August und 21. August 2020, Start: 14.00 Uhr

Geschichte(n) rund um die historische „Spiegelslust“ vermittelt der kundige Guide auf dieser kurzweiligen Wanderung – einer kleinen Zeitreise in die Romantik.

Wanderung „Zu Fuß durch 1000 Jahre Geschichte“

am 16. August 2020, Start: 10.00 Uhr

Auf den Spuren der Gisonen, einem einst mächtigen Adelsgeschlecht der Region startet die Tour ab Wetter-Treisbach. Anhand anschaulicher, durch einen kundigen Guide vermittelter Geschichten werden fast verschwundene Orte neu entdeckt und alte Siedlungsspuren lebendig.

Wanderung „Auf den Spuren des Zechsteinbergbaus im Ederbergland“

am 28. August 2020, Start: 12.00 Uhr

Die Wanderung entlang von Relikten des historischen Bergbaus startet am Frankenberger Rathaus. Geführt durch einen kundigen Guide, entdecken die Tourteilnehmer im Gernshäuser Bachtal, verschiedene Artefakte der die Landschaft prägenden Epoche -  so alte Halden, die Neue Hütte und das Zechenhaus – welche den Weg der Wandergruppe nach Geismar flankieren.

Für die Wanderungen gelten die Bestimmungen hinsichtlich Sars-CoV-2, je Wanderung können maximal 10 Personen teilnehmen. Die Teilnahme ist ausschließlich vorab buchbar, jeweils bis zwei Tage vor Termin.

Interessierte Wanderfreunde können eine Teilnahme buchen über die Marburg Stadt und Land Tourismus GmbH, Erwin-Piscator-Haus | Biegenstraße 15 | 35037 Marburg

Tel.: +49 (0) 6421 9912-0, Fax: +49 (0) 6421 9912-12, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und online unter https://www.marburg-tourismus.de/aktiv-und-naturerlebnis/wandern/wandererlebnisse/oeffentliche-wanderungen/

Dort sind auch zusätzliche Informationen zu den Wanderungen und weiteren geplanten Terminen verfügbar.

 

Ferienprogramm des Landkreises MR/BIED

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Das Ferienprogramm Sommer 2020 der Jugendförderung des Landkreises Marburg-Biedenkopf wurde veröffentlicht.

Download der PDF HIER

 

Vandalismus in Schwabendorf

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An der Dorfschmiede im Stadtteil Schwabendorf wurden in der vergangenen Woche mehrere Fensterscheiben eingeworfen.

Wie die Mitglieder des Arbeitskreises der Hugenotten- und Waldensergeschichte am Mittwoch, dem 8. Juli 2020 festgestellt haben, wurden mehrere der kleinen Scheiben zerstört. Es handelt sich hierbei offensichtlich um reinen Vandalismus, da ein Einstieg in die Dorfschmiede wohl nicht vorgesehen war.

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Wir bitten um Ihre Mithilfe, wenn Sie in diesem Zusammenhang Personen gesehen oder etwas gehört haben,
melden Sie sich bitte bei der Stadtverwaltung Rauschenberg unter der Telefonnummer 06425 9239-14.

Vielen Dank!

Nach fast 45 Jahren ist Schluss: Verabschiedung von Ursula Schmidt

In RahmenVerabschiedung Ursula Schmidt einer Feierstunde wurde Ursula Schmidt in den wohlverdienten (Un)ruhestand verabschiedet. Nach 45 Jahren Berufstätigkeit –37 Jahre in der Kindertagesstätte Bracht und davon fast 30 Jahre als stellvertretende Leiterin – ist nun Schluss. Uschi, wie sie von den Kindern und ihren Kolleginnen und Kollegen genannt wird, wird fehlen. Durch ihre Geduld, Fröhlichkeit, Besonnenheit und Erfahrung hat sie unzählig vielen Kindern zu einem unvergesslichen Lebensstart verholfen. Aber auch im Kollegenkreis wird sie eine große Lücke hinterlassen. Sie war immer hilfsbereit und stand gerade den jungen Kolleginnen und Kollegen mit Rat und Tat zur Seite. Die Wünsche gelten aber für die Zukunft: viele Jahre in Gesundheit gemeinsam mit ihrer Familie und den Hobbies, für die die Zeit oft fehlte. Bürgermeister Michael Emmerich sprach Ursula Schmidt seinen herzlichsten Dank aus, dem sich Uwe Hartmann als Personalratsmitglied, die Leiterin der Kita, Anne Schmidt, und die Kolleginnen und Kollegen anschlossen.

An diesem Tag wurde eine weitere Kollegin geehrt. Karin Welker, ebenfalls Mitarbeiterin in der Kita Bracht, konnte ihr 25jähriges Dienstjubiläum begehen. Frau Welker ist zwar erst seit gut einem Jahr in der Einrichtung, hat aber aufgrund ihres beruflichen Werdegangs das Jubiläum bereits erreichen können. Auch dazu gratulierten Bürgermeister Michael Emmerich, der Personalrat, die Kita-Leiterin und die Kolleginnen und Kollegen ganz herzlich.

Andrea Vitt

Bild: v. l. Karin Welker, Uwe Hartmann, Ursula Schmidt, Anne Schmidt,
Bürgermeister Michael Emmerich

Stellenausschreibung

Die StadtLogo Rauschenberg Rauschenberg

beabsichtigt zum nächstmöglichen Termin einen Mitarbeiter / eine Mitarbeiterin mit 39 Std./Woche für den Bereich Wasserversorgungstechnik für die kommunalen Wasserversorgungsanlagen in Rauschenberg einzustellen.

Aufgabengebiete:

  • Unterhaltung, Ausbau und Kontrolle der Wasserversorgungseinrichtungen
  • Begleitung und Durchführung erforderlicher Erweiterungsmaßnahmen
  • Herstellung von Wasserhausanschlüssen
  • Reparaturarbeiten, z. B. bei Wasserrohrbrüchen
  • Rufbereitschaft (abends, nachts, Wochenende, Feiertage)

Fachliche Voraussetzungen:

  • Abgeschlossene Berufsausbildung zur Fachkraft für Wasserversorgungstechnik mit der Fachrichtung Wasserversorgung, Gas- und Wasserinstallateur oder vergleichbare Abschlüsse mit Berufserfahrung
  • EDV-Kenntnisse
  • Mindestens Führerschein Klasse B

Persönliche Voraussetzungen:

  • Zuverlässige, freundliche und aufgeschlossene Persönlichkeit
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Selbstständigkeit und Leistungsbereitschaft
  • Flexibilität
  • Bereitschaft für Dienstzeiten außerhalb der üblichen Arbeitszeiten (Rufbereitschaft)
  • Bereitschaft zur Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen

Wir bieten:

  • Entlohnung nach dem TVöD (entsprechend der Qualifikation bis Entgeltgruppe 8)
  • Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes
  • Eigenverantwortliches Arbeiten im Team

Das Engagement in der Freiwilligen Feuerwehr wird begrüßt und nachhaltig gefördert. Sofern Sie Mitglied in einer Einsatzabteilung einer Freiwilligen Feuerwehr sind, bitten wir Sie, dies in den Bewerbungsunterlagen anzugeben. Die Bereitschaft zum aktiven Dienst in der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr ist – insbesondere zur Stärkung der Tagesalarmsicherheit – wünschenswert.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich bei uns!

Bitte richten Sie Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen – gerne auch per E-Mail - bis spätestens 21. August 2020 an den

Magistrat der Stadt Rauschenberg

Schloßstraße 1

35282 Rauschenberg

Die Kosten für die Bewerbung (z. B. Fahrtkosten) werden nicht erstattet. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurück gesendet.

Für weitere Fragen steht Ihnen Frau Andrea Vitt (ab 03.08.2020) telefonisch unter der Rufnummer 06425/9239-11 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gerne zur Verfügung.

 

Wette gewonnen – Wettschuld eingelöst!

FensterblickZwei Jahre haben die Brachter Wegepaten auf die Einlösung der Wette, zwischen Landrätin und Bürgermeister, warten müssen – leider Lieferschwierigkeiten! Bei der Wandersaisoneröffnung 2018, die die Wegepaten gemeinsam mit dem FV Bracht ausgerichtet haben, konnten weit mehr als 100 Personen dazu gewonnen werden, das „Burgwaldlied“ zu singen. Bei der damals gut besuchten Veranstaltung war das kein Problem und Kirsten Fründt hatte damit eine Tisch- Bank- Kombination an die Stadt verloren. Gestiftet hat Frau Fründt dann zwei Tische mit vier Bänken, die inzwischen am Badenstein und an der Buchhecke aufgestellt sind und nun unsere Extratour Rotes Wasser bereichern.
An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön dafür!


Als „Premium- Wanderweg“ wurde die Tour erstmals in 2008 zertifiziert. Ein toller Weg für Waldliebhaber. Im geheimnisvollen Burgwald finden die Wanderer naturräumliche Besonderheiten, wie urige Laub- und Nadelbäume, moorige Wiesen und sagenumwobene Steine. 2016 wurde der Weg nochmals überprüft und durch Umlegungen und attraktive Wegführungen aufgewertet. Auch lassen sich die kreativen Wegepaten immer wieder Neues einfallen: neue Sitzgelegenheiten, ein Fenster um den Blick auf Bracht einzufangen, schlaue Sprüche – so bleibt der Weg spannend! Start und Ziel der Tour ist der Dorfplatz in Bracht, hinter der Kirche. Der gesamte Rundweg ist 16,3 km lang, die man in etwa 3,5 bis 4 Stunden erwandern kann.Eine ausführliche Beschreibung des Weges kann man den Flyern entnehmen, die beim Start, am Rennplätzchen und an der Buchhecke ausgelegt sind. Zahlreiche, sehr positive Berichte, die den Rote Wasser Weg treffend und anschaulich beschreiben, findet man bereits im Internet.

Die Wegepaten der Extratour haben festgestellt, dass gerade in Zeiten von Corona, wenn Cafés und Restaurants geschlossen sind, der Urlaub lieber in der Heimat verbracht wird, viel Bewegung auf dem Weg ist. Viele Menschen nutzten in den letzten Wochen die Gelegenheit und zogen als Wanderer in die Natur vor der eigenen Haustüre. Denn Bewegung, frische Luft, abwechslungsreiche Landschaften und keine Langeweile machen den Alltag der aktiven Wanderer bunter. „Von März bis zum heuten Tag mussten wöchentlich die Behälter mit Flyern nachgefüllt werden“, berichtet Werner Schilhabl, der gemeinsam mit Werner Schneider, Hermann Hammer, Helmut Schilhabl und Karin Lippert den Weg betreut.

Ohne das Engagement der ehrenamtlichen Wanderpaten funktioniert es nicht. Darin waren sich Kirsten Fründt und Michael Emmerich einig. Die ganzen Mäh- und Schneidearbeiten in Wald und Feld sind über die Kommune nicht zu stemmen.

Karin Lippert

Weitere Informationen zum Wanderweg "Rotes Wasser" und den Tour-Flyer zum Download finden Sie hier.

Schwabendorf: Virtueller Rundgang „Daniel-Martin-Haus“

Der Schwabendorfer Arbeitskreis für Hugenotten- und Waldensergeschichte geht mit den Corona-Einschränkungen kreativ um und hat eine neue Möglichkeit eröffnet, sich mit den interessanten Ausstellungsstücken im Dorfmuseum „Daniel-Martin-Haus“ (Winterseite 17 in SCHWABENDORF) zu beschäftigen:

Ein „Kleiner virtueller Museumsrundgang“ führt durch den Außenbereich und die Ausstellungsräume des Museums und lässt sich unter www.ak-schwabendorf.de/museum.htm abrufen. Bilder und Video stehen ab 12. Juli 2020 zur Verfügung. Zugleich kann man diese Bilder am „Info-Point“ außen am Museum anschauen. Aufgrund einer besonderen Aufnahmetechnik vermitteln sie einen ungewöhnlichen Blick auf alles, was das Museum bietet - und lassen die Exponate einmal aus einer neuen Perspektive erleben. Natürlich kann und soll dieser Rundgang nicht den Besuch des Museums ersetzen, sondern vielmehr neues Interesse wecken, sich alles einmal genau „vor Ort“ anzuschauen!

Daher wird das Daniel-Martin-Museum nach den Auflagen der dann geltenden Corona-Bestimmungen ab 16. August (14 -17 Uhr) für alle Besucherinnen und Besucher wieder geöffnet. Ab dann werden auch die üblichen Öffnungen (jeden dritten Sonntag im Monat, 14 - 17 Uhr) wieder angeboten – wie üblich mit Informationen durch Mitglieder des Arbeitskreises und Möglichkeiten zum Gespräch.Gruppenführungen sind ab 16. August auch wieder möglich, allerdings nur nach vorheriger Absprache (über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Die Veranstaltungen zum „Schwabendorfer Museumssommer“ müssen in diesem Jahr leider ausfallen, da der Vortragsraum des Museums eine größere Anzahl von Besuchern unter den gegebenen Auflagen nicht ermöglicht.

Der Vorstand