Grußwort des Bürgermeisters

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Neues aus dem Rathaus

Bracht VierteGrenzwanderung 25

Direkt an unsere Stadtteile Bracht und Albshausen grenzt der Burgwald mit wunderschönen, abwechslungsreichen Wanderwegen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: TOURISMUS

Veranstaltungskalender

Nikolauswanderung
Datum 06.12.2019 18:00

Verein: Fv Bracht/Wanderabteilung

Ort:

Seniorentreffpunkt
Datum 07.12.2019 14:30

071219 4

Kunst Weihnachts Markt
Datum 08.12.2019 11:00 - 16:00

Offenes Atelier Rauschenale
Im Sand 14 (alte Sägerei Konrad Meise)

Adventskaffee mit Krippenspiel
Datum 08.12.2019 15:00

Verein: Kirchengemeinde

Ort: Martin Luther Haus

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Hit from Heaven

 

Hit from Heaven -Sonntag am 8. September in Wohra

Wer Anfang September nach Rauschenberg oder Ernsthausen fuhr, wurde am Ortseingang von bunt beschrifteten Leinentüchern empfangen. Man mußte schon das Tempo drosseln, um den Text zu lesen. „Hit from Heaven“ stand da geschrieben, und irgendwas von Gottesdienst…

Die Kirche macht Werbung für einen Gottesdienstbesuch?  Ja!

Seit 2015 unterstützt Radio ffh einmal jährlich den Aufruf ein aktuelles Pop-Lied auszuwählen. An einem Sonntag im September steht das ausgewählte Lied dann im Rampenlicht der Gottesdienste in den teilnehmenden Gemeinden.

Der Song von Adel Tawil „Ist da jemand“ stand am 8. September beim Regionalgottesdienst im Mittelpunkt.  Das Lied fügt sich nun ein in die Reihe mit Alphaville, Silbermond, Max Giesinger und Mark Forster.  Es beschreibt wie es ist allein zu sein, wie scheinbar garnichts mehr rund läuft, man sich verlassen fühlt und danach fragt, ob irgendjemand da ist, jemand dem man sich anvertrauen kann. Die Lösung folgt im zweiten Teil des Liedes. Aus Zweifeln wird die Gewissheit: Ja, da gibt es jemanden!

Die Gottesdienstbesucher merkten schon beim Betreten des Bürgerhauses in Wohra, dass etwas anders ist: Der gewohnte Gang wurde ihnen durch Stolpersteine verwehrt. Diese Stolpersteine waren beschriftet mit Worten die Lebenskrisen darstellen sollten. Sie durchqueren das Leben und veranlassen einen dazu vielleicht einen anderen Weg, als den Geraden, zu gehen. Dann fragt man aber auch ob da jemand ist, der uns zuhört, der die unbeantworteten Fragen beantworten kann. Man fragt danach warum dies oder jenes gerade jetzt passiert und man wünscht sich jemanden, der einen versteht, der den Weg mitgeht und der einen ans Ziel bringt. Bei allem Zweifel, ob da wirklich jemand ist, gibt es Momente, in denen wir spüren, dass Gott an uns festhält und beschützt. Er schickt uns Menschen, denen wir uns anvertrauen können und die uns trösten und begleiten. Die Stolpersteine sind also nicht unbedingt nur Hindernisse, sondern können auch hilfreich sein. Die Frage „Ist da jemand“ wurde immer wieder neu aufgegriffen und erörtert, sowohl von einzelnen Gemeindemitgliedern und den Kindergottesdienstkindern, aber auch in den Liedern. Auf diese Weise stand sie immer wieder im Mittelpunkt des Gottesdienstes.

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Die Tischreihen im Bürgerhaus waren gut gefüllt und die Pfarrer aus den 11 Gemeinden im Wohratal hatten den Gottesdienst gut vorbereitet. Musikalische Mithilfe bekamen sie von den „Deko Hirschen“ aus Rauschenberg und der Gitarrengruppe aus Josbach. Nach dem Gottesdienst gab es Mittagessen, und mit Kaffee und Kuchen beschloß man diesen etwas anderen Gottesdienst.

 

Neubau des Feuerwehrhauses in Albshausen beschlossen

Neubau des Feuerwehrhauses in Albshausen beschlossen
Stadtverordnete stimmen einstimmig zu

Der technische Prüfdienst des Landes Hessen bemängelt seit rund 15 Jahren den Zustand und den Ausbaustand des derzeitigen Feuerwehrhauses in Albshausen. Zuletzt drohte eine Schließung des Standortes, da neben den nicht einhaltbaren Sicherheitsstandards durch Feuchtigkeitsschäden Schimmel auftrat.

Der Bedarfs- und Entwicklungsplan, den die Stadtverordnetenversammlung im Jahr 2014 einstimmig beschlossen hatte, sah einen Neubau des Feuerwehrgerätehauses für Albshausen vor. In einem Zeitraum von rund 1 ½ Jahren erarbeitete die Feuerwehr Albshausen gemeinsam mit Vertretern der Stadt und dem beauftragten Architekten auf Grundlage des Raumprogramms des Landes Hessen eine Planung für den Neubau. Der Entwurf wurde zunächst mit dem Hessischen Innenministerium und der Brandschutzaufsicht des Landkreises abgestimmt, um die Förderwürdigkeit des Neubaus zu klären. Vom Innenministerium wurde erklärt, dass die Mindeststandards an einen Neubau berücksichtigt wurden und eine Förderung in Aussicht gestellt wird.

Danach erhielt die Stadtverordnetenversammlung die Unterlagen und befasste sich in zwei Stadtverordnetensitzungen, einer Ausschusssitzung und zwei Ältestenratssitzungen mit dem Thema. Die Stadtverordneten stimmten in ihrer letzten Sitzung den vorgelegten Planungen mit 14 Ja-Stimmen und 5 Enthaltungen zu.

Die Planung sieht einen Neubau in der Straße „Am Sonnenrain“ vor. Die Baukosten inkl. Planungs- und Architektenkosten sowie der Herstellung der Außenanlage belaufen sich voraussichtlich auf rund 1,2 Mio. Euro.
Der Landkreis als Brandschutzaufsicht hat den Neubau auf Platz 2 der Prioritätenliste gesetzt, die er jährlich an das Hess. Innenministerium zu melden hat. Die Projekte, die sich auf den ersten drei Plätzen befinden, haben beste Chancen im kommenden Jahr gefördert zu werden. Daher sieht der aktuelle Zeitplan vor, dass noch in diesem Jahr ein Bauantrag gestellt, die einzelnen Gewerke zusammengestellt und mit der Ausschreibung nach dem Erhalt des Förderbescheides (voraussichtlich Mai 2020) begonnen wird. Baubeginn kann dann im Herbst 2020 sein.

Ansicht Nord Ost

 

Michael Emmerich
 - Bürgermeister -

Stadtführung auf den Spuren des Biers durch Marburg

 

vhsVeranstaltung der Volkshochschule am 17. Oktober

Marburg-Biedenkopf – Zu eine thematischen Stadtführung „Auf den Spuren des Biers durch Marburg“ lädt die Volkshochschule (vhs) Marburg-Biedenkopf für

Donnerstag, 17. Oktober 2019

ein. Die Tour führt diesmal von der Wasserscheide bis in den Wehrdaer Weg und bietet spannende Einblicke in ein historisch interessantes Thema.

Mittelalterliche Städte wie Marburg waren immer auch Orte, an denen viel Bier gebraut wurde. Diese ungewöhnliche Stadtführung führt an Orte, die in ihrer Geschichte in Marburg eng mit der Bierherstellung und dem Biergenuss verknüpft sind – oft mit einer mehrere Generation anhaltende Tradition. Führt man sich vor Augen, dass die Stadt aus der Herstellung und dem Konsum von Bier ihre größten Einnahmen generierte, lässt sich erahnen, welchen Stellenwert dieses Lebensmittel für eine Stadt wie Marburg hatte.

Beer iconDie Führung führt durch die Marburger Oberstadt. Beginnend an der Wasserscheide besuchen die Teilnehmenden besondere Orte, die mit der Herstellung von Bier in Marburg verknüpft sind. Die Führung endet am Wehrdaer Weg mit einer Besichtigung der Mühle und der Räumlichkeiten der historischen Herkules-Brauerei.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 17. Oktober 2019, von 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr statt. Der genaue ist Treffpunkt wird bei Anmeldung bekannt gegeben. Die Teilnahme kostet fünf Euro.

Eine vorherige Anmeldung online unter www.vhs.marburg-biedenkopf.de oder bei der vhs-Geschäftsstelle Marburg Land (Telefon: 06421 405-6710) ist aus organisatorischen Gründen erforderlich. (Landkreis Mbg.-Bdk. - PM 352/2019)

 

Sprechstunde des Marburger Vereins für Selbstbestimmung und Betreuung

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Sprechstunde des Marburger Vereins für Selbstbestimmung und Betreuung e.V.

Der Marburger Verein für Selbstbestimmung und Betreuung e.V. bietet in Rauschenberg am

Dienstag, den 8. Oktober 2019
11:00 – 13.00 Uhr

eine kostenlose Beratung zu den Themen Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung an.

Die Sprechstunde findet in den Räumen der Stadtbücherei Rauschenberg, Am Markt 2 statt. Um telefonische Anmeldung und Terminvereinbarung wird gebeten, Tel.: 06421 166 465 0

Während der Sprechstunde in Rauschenberg ist der Betreuungsverein unter der Tel.-Nr. 0174 9128003 zu erreichen. Außerhalb dieser Sprechstunde ist der Marburger Verein für Selbstbestimmung und Betreuung e.V. montags bis freitags von 9:00 – 12:00 Uhr und donnerstags von 16:00 – 18:00 Uhr unter der Tel.-Nr. 06421/166465-0 zu erreichen.

 

 

Sonderabfall-Kleinmengensammlung Oktober 2019

 

Termine für Sonderabfall – Kleinmengensammlung im
Monat Oktober 2019

Samstag, 05.10.2019, Marburg
Parkplatz Landratsamt Marburg-Cappel, Im Lichtenholz 60)

Samstag, 12.10.2019, Stadtallendorf
Bauhof der Stadt Stadtallendorf, Niederrheinische Str. 26 b

Die o.g. Sammlungen finden in der Zeit von 10:00 bis 12:00 Uhr statt.

 

Dienstag, 22.10.2019, Rauschenberg
Parkplatz am Freibad in der Zeit von 15:30 Uhr bis 17.30 Uhr

 

An den Sammelterminen können private Haushalte und Kleingewerbebetriebe den angefallenen Sondermüll kostenlos am Schadstoffmobil abgeben. Die Sonderab-fälle müssen persönlich am Sammelfahrzeug abgegeben werden und dürfen nicht unbeaufsichtigt auf öffentlichen Verkehrsflächen oder sonstigen allgemein zu¬gänglichen Plätzen abgestellt werden.

Hinweise rund um das Thema „Abfallentsorgung“ finden Sie auch auf der Homepage der „Abfallwirtschaft Lahn-Fulda“ (http://a-lf.de/landkreis-marburg-biedenkopf/abfall-abc/). Telefonische Auskünfte erhalten Sie unter der Ruf.-Nr. 06421 94899-12.

 

Radverkehrskonferenz im Landratsamt

Informieren, mitreden und diskutieren im Landratsamt

radwegekonferenzMarburg-Biedenkopf – Am Mittwoch, 16. Oktober 2019, findet im Marburger Landratsamt (Im Lichtenholz 60, Marburg-Cappel) die nächste Radverkehrskonferenz statt. Auf dem Programm stehen dabei der Bericht zum Stand der Radverkehrsentwicklung im Kreis, ein Impulsvortrag zum Thema „Chancen und Möglichkeiten von Raddirektverbindungen im Ländlichen Raum“ sowie Austausch und Diskussion zu Rad-Hauptnetz-Verbindungen. Die Radverkehrskonferenz beginnt um 17:00 Uhr.

Anlass der Veranstaltung ist die Diskussion um den ersten Entwurf zu Führungsformen des Rad-Hauptnetz Hessen des hessischen Verkehrsministeriums. Der Impulsvortrag wird die Chancen und Möglichkeiten des Radverkehrs im ländlichen Raum beleuchten und auch Hintergrundinformationen zum Ausbau der Radverkehrs-Infrastruktur in der Fläche geben. Dabei stehen auch die Fragestellungen „Wie soll eine Radschnellverbindung aussehen?“ und „Was ist für Sie wichtig?“, auf der Tagesordnung, wobei technische Standards besprochen werden sollen. Auch zu der Fragestellung „Welche konkreten Streckenführungen sind in der jeweiligen Stadt/Gemeinde denkbar?“ soll diskutiert werden.

Das Land Hessen hat im vergangenen Jahr mit der Konzeptionierung eines landesweiten Rad-Hauptnetzes begonnen. Diese Entwicklung hat Auswirkungen auf die Umsetzung des Radverkehrs-Entwicklungsplanes im Landkreis Marburg-Biedenkopf, denn die Identifikation der Hauptrouten im Radverkehrs-Entwicklungsplan des Landkreises wurde durch das vom Land vorgelegte Konzept eindrucksvoll bestätigt. Das bedeutet, dass sich auch das Land Hessen bei der Umsetzung des Radverkehrs-Entwicklungsplans des Landkreises aktiv einbringt.

Wo Land und Bund selbst in der Baulast bei der Umsetzung des Rad-Hauptnetzes sind, werden sie diese mit Vorrang vorantreiben. Darüber hinaus hat das Land Infrastrukturstandards entwickeln und Musterlösungen ausarbeiten lassen, die beim Ausbau des Rad-Hauptnetzes zu berücksichtigen sind.

Dort wo das Radhauptnetz in kommunaler Baulast liegt, werden die Kommunen zur Umsetzung dieser Standards mit Fördermitteln unterstützt.

Im Rahmen der Radverkehrskonferenz sollen die vom Land vorgelegten Ausbaustandards vorgestellt werden. Darüber hinaus sollen aber die konkreten Führungsformen folgender Rad-Hauptachsen betrachtet und diskutiert werden. Insbesondere ist die Expertise der Bürgerinnen und Bürger aber dort gewünscht, wo auch der Rad-Hauptnetz-Entwurf noch Lücken aufweist.

Folgende Rad-Hauptnetzverbindungen werden im Rahmen der Konferenz diskutiert werden:

Marburg – Gießen, Marburg – Treysa sowie Marburg – Bad Laasphe.

Nachdem der Kreisausschuss des Landkreises Marburg-Biedenkopf die Umsetzung des in Abstimmung mit den Kommunen entwickelten Radverkehrs-Entwicklungsplanes mit insgesamt 182 Infrastrukturmaßnahmen beschlossen hat, konnte für viele Maßnahmen die Übernahme der Baulastträgerschaften geklärt werden.

Erfreuliches Ergebnis dieses Prozesses: Bei rund einem Drittel der Maßnahmen kann der Landkreis selbst als Baulastträger an der Umsetzung des Radverkehrsnetzes mitarbeiten. Entsprechend wurden inzwischen erste Planungsaufträge vergeben. Für die Beauftragung weiterer Planungen sollen die notwendigen Mittel in den Haushalt 2020 eingestellt werden. Auch Hessen Mobil hat sich inzwischen in den Umsetzungsprozess integriert und sich für eine Reihe hochpriorisierter Maßnahmen aus dem Radverkehrsentwicklungsplan verantwortlich erklärt. Die Kommunen ihrerseits, beginnen Maßnahmen in eigener Baulast vorzubereiten.

Zur besseren Organisation bittet der Landkreis um Anmeldung zur Radverkehrskonferenz: per Telefon unter der Nummer 06421 405-1518 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Landkreis Mbg.-Bdk., PM 358/2019)

Lesung in der Galerie im Glashaus

Stadt Rauschenberg setzt Lesereihe fort

glashaus300Die seit mehreren Jahren stattfindenden Lesungen im Rahmen des Literaturfrühlings und des Krimifestivals wurden in der Galerie im Glashaus in Rauschenberg erfolgreich fortgesetzt.

Die Autorin Gaby Kaden las vor mehr als 50 Zuhörerinnen und Zuhörern aus ihrem aktuellen Buch „Küstenspur“. Sie verstand es in einer unnachahmlichen Art und Weise das Publikum mitzunehmen und zu fesseln ohne die Täter oder die Hintergründe der Taten preiszugeben. Als sie nach rund 1 ½ Stunden noch Auszüge aus ihrem im November erscheinenden Buch „Küstennetz“ vorlas, waren alle Anwesenden vollauf begeistert.

Bürgermeister Michael Emmerich freute sich, dass die Autorin Gaby Kaden wieder den Weg nach Rauschenberg gefunden und so viele Lesebegeisterte angelockt hatte. Rauschenberg habe als Familienstadt viel zu bieten und engagiere sich seit längerem auch in den Bereichen Kunst und Kultur, da dieses für eine lebens- und liebenswerte Stadt wichtig sei.

Er dankte allen Beteiligten, die sich bei der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung engagiert hatten, so Herrn Horst Barthel, der die Galerie im Glashaus wieder hervorragend hergerichtet hatte, Lenis Buchladen aus Kirchhain für den Büchertisch mit allen bisher erschienenen Romanen von Frau Kaden, Frau Mariella Terzo aus Marburg, die das Krimifestival organisiert hat und Herrn Erik Schauberer für die technische Ausstattung.

Alle waren sich einig, dass diese Veranstaltungsreihe fortgesetzt werden soll.