Grußwort des Bürgermeisters

Web BuergermeisterEmmerich

"Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz." >> weiterlesen

Neues aus dem Rathaus

Bracht VierteGrenzwanderung 25

Direkt an unsere Stadtteile Bracht und Albshausen grenzt der Burgwald mit wunderschönen, abwechslungsreichen Wanderwegen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: TOURISMUS

Veranstaltungskalender

27Jul
27.07.2019 - 28.07.2019
70 Jahrfeier Reit- und Fahrverein
29Jul
29.07.2019 17:00 - 02.08.2019
Aufbau Heidelbeertanz
3Aug
03.08.2019 20:00 - 04.08.2019
Heidelbeertanz
4Aug
5Aug
05.08.2019 10:00
Abbau Heidelbeertanz
5Aug
9Aug
09.08.2019 15:00 - 17:00
ENTFÄLLT: Sprechstunde Ortsgericht
11Aug
11Aug
11.08.2019 14:30 - 17:00
Dorf Café

Öffentliche Sitzungen

Die nächsten öffentlichen Sitzungen werden rechtzeitig an dieser Stelle bekannt gegeben.

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Frauenchor on tour – Durch Wald und Wiesen, vorbei an Waldhäusern und Waldseen!

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Der Frauenchor hatte sich den sportlichsten und sicher auch einer der heißesten Tage zum Wandern ausgesucht. Während in Rauschenberg die Marathoner bereits schon unterwegs war, die Pferdeliebhaber dem Turnier entgegenfieberten, machte sich der Frauenchor auf zu einer Wanderung in Richtung Südwesten. Über die Fuchstreppe ging es hinauf in den Wald. Schon der Morgen war mit viel heißer Luft gesegnet und man war froh die ersten hundert Meter noch im etwas kühleren Wald verbringen zu können. Doch die Strecke von der Sinderfelder Straße hinauf in den Wald war ein kleiner Vorgeschmack auf das was später noch kommen sollte. An der Waldgrenze machte man eine kleine Pause. Ein Schnäpschen machte die Runde und dann ging es weiter. In diesem Jahr waren es etwa 30 Teilnehmer, rechnet man die Hunde mit, so waren 33 Fußläufige an diesem Morgen unterwegs. Es war ein herrlicher Spaziergang den die Sängerinnen genossen. Einige von Ihnen waren bereits eine Woche zuvor eine ähnliche Strecke zusammen mit der Grenzgang -AG des "Festauschusses zur 750 Jahrfeier" gegangen.

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Die Wege im Wald sind alle gut befestigt, so dass das Wandern richtig Spaß macht. Das alte Feld erreichte man um die Mittagszeit. Kurz darauf traf an der Sindersfelder Straße dann auch der Servicewagen ein. Kühle Getränke und Brezeln gab es zur Stärkung. Eine kleine Rast bevor es weiterging in Richtung Ziegeleier Teich. Die gefällte Eiche an der Sindersfelder Straße war natürlich ein Thema in den Gesprächen. Bis zum Ziegeleier Teich ging es über freies Feld. Die Sonne schien gnadenlos auf uns herab. Der Weg führte durch die Felder und eine der Sängerinnen packte ihren schwarzen Schirm aus, um sich vor der Sonne zu schützen. Von weitem betrachtet fiel einem sofort ein Bild von Claude Monet ein. Es fehlten eigentlich nur die Mohnfelder. Der Weg führte uns an einer Blumenwiese vorbei… herrlich anzusehen! Sonnenblumen und andere hohe Sommerblumen waren für die Fotografen in der Wandergruppe ein gutes Fotoobjekt. Doch das Beste stand den Fotografen noch bevor. Der Irrbächer –Teich beherbergt eine wunderschöne große Seerose. Zusammen mit dem rosa Springkraut ergab dies ein sommerliches Bild. Die Hunde die mitgewandert waren, waren allerdings mehr vom kühlen Wasser begeistert und manch ein Mensch wäre auch gern hineingesprungen. Eine letzte Rast hatten die Wanderer dann beim alten Forsthaus. Der Service versorgte noch einmal mit kühlen Getränken bevor man sich zur letzten Etappe bis zum Reiterplatz aufmachte. Da die Straße zu stark befahren war… es war auch noch Fußball in Rauschenberg, ging man wieder durch die Felder. Bergab und bergauf kam man am Reiterplatz an. Dort ließ man sich nieder und ruhte sich aus. Einige blieben noch länger dort und schauten dem Turnier zu, andere besuchten das Freibad (was man an diesem Tag kostenlos besuchen konnte) um sich die wohlverdiente Abkühlung zu holen. Ein herrlicher Tag ging zu Ende. Der Wandertag war zugleich Ende der Chorsommerpause und der Anfang der Chorproben. 

Auch zukünftig ist Rauschenberg einmal mehr Nachhaltig

Mit einem Betrag von etwas über 30.000 Euro wird der Second-Hand-Kleiderladen „Schatzkiste“ in Rauschenberg unterstützt. Die Fördermittel stammen aus Töpfen des Landes und der EU aus dem sogenannten  LEADER-Programm.  Diese Gelder sind als Hilfe zur Finanzierung der Personalkosten gedacht, die nicht nur als Second-Hand-Laden, sondern auch als Treff- und Informationspunkt dient, in den nächsten zwei Jahren gefördert werden. Ziel der Förderung ist es, den Laden soweit zu unterstützen, bis er sich aus eigenen Mitteln finanzieren kann. Bei einer Förderquote von 75 Prozent sind 40.430 Euro förderfähig. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 50.000 Euro.

Schatzkiste

Herr Bürgermeister Michael Emmerich und Frau Andrea Vitt überbrachten dem Schatzkisten-Team um Frau Mareike Bornmann die gute Nachricht.

 

Das Gemeinschaftsprojekt von der Stadt Rauschenberg, der ev. Kirchengemeinde Rauschenberg und der Diakonie bietet seit nunmehr drei Jahren im Sinne der Nachhaltigkeit Kleidung und Accessoires für jeden an. Der Second-hand Laden versteht sich als Anlaufstelle für alle Bürgerinnen und Bürgern, nicht nur für Menschen die in finanzielle Not geraten sind. Die globale Textilproduktion nimmt immer weiter zu. Nie zuvor wurden so viele Kleidungsstücke ausrangiert, die noch längst nicht abgetragen sind – Modetrends sind extrem kurzlebig. Die Kleidung aber immer noch tragbar. Viele Kleidungsstücke wandern dann in den Mülleimer oder dem Altkleidercontainer, hier stellt die Schatzkiste eine gute Alternative dar. Machen Sie mit und bringen Sie Ihre Kleiderspende vorbei. Vielleicht finden auch Sie eine Kleinigkeit für sich.

Darüber hinaus wurde eine Kooperation mit einem Textilreinigungsunternehmen eingegangen und somit das Angebot erweitert. Kleidung, Bett- und Tischwäsche können hier kostengünstig gereinigt werden.

Auch T-Shirt, Sweetshirts, Polohemden und Jacken für die 750 Stadtrechtfeier im nächsten Jahr können in der Schatzkiste bestellt werden. Hierfür wurden eigens die Öffnungszeiten erweitert. Bis in den März 2016 wird an einem Samstag im Monat zwischen 9:00 Uhr und 11:00 Uhr  geöffnet sein. Der erste Termin ist für den 10.10.2015 anberaumt. Weitere Termine werden frühzeitig bekannt gegeben.

Landkreis möchte die Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung vor Ort diskutieren

 

Nach dem Abschluss einer Onlineumfrage, möchte Landrätin Kirsten Fründt am 16.09. in Lohra und am 24.9. in Buchenau die Bürgerbeteiligung auch im direkten Gespräch beraten.

Bei welche Themen möchten Sie beteiligt werden? Wie wollen Sie zukünftig in Themen des Landkreises eingebunden und informiert werden? In einer entsprechenden Onlineumfrage hatten Bürgerinnen und Bürger eine erste Gelegenheit, diese und andere Fragen zu beantworten und sich so aktiv in die Gestaltung der Bürgerbeteiligung auf Landkreisebene einzubringen.

In den „Bürgerkonferenzen“ am 16. September im Bürgerhaus Lohra und
24. September im Bürgerhaus Buchenau besteht für Sie jeweils ab 18.00 Uhr die Gelegenheit, die weitere Entwicklung der Bürgerbeteiligung im direkten Gespräch mit der Landrätin und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kreisverwaltung zu diskutieren und zu vertiefen. „Wir freuen uns sehr, dass damit nach der Erstellung des Beteiligungskatasters und der Onlinebefragung gleich der nächste Schritt im Austausch mit der Öffentlichkeit im Landkreis folgen kann“, sagt Landrätin Kirsten Fründt über die weitere Gelegenheit der gemeinsamen Erarbeitung.

Weitere Hinweise zu den Bürgerkonferenzen finden Sie ebenso wie die Befragungsergebnisse auf der Website des Landkreises, unter www.marburg-biedenkopf.de.

Für weitere Informationen zum Thema Bürgerbeteiligung im Landkreis steht Ihnen der Fachdienst Bürgerbeteiligung, Ideen- und Beschwerde-management unter der Telefonnummer 06421 405-1212 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.

Sperrung Reinhards-Aue-Weg

VorsichtBaustelle

Bis zum 7.10.2015 ist der Reinhards-Aue-Weg (Weg zur Fiddemühle) wegen dem Ausbau des Nahwärmenetzes voll gesperrt. Die Sperrung gilt auch für Radfahrer. Die Umleitung für die Radfahrer erfolgt über den Wirtschaftsweg entlang der L 3073 und die Allee zur Fiddemühle und umgekehrt. Wir bitten um Beachtung und Einhaltung der Umleitungsempfehlung für die Radfahrer und danken für das Verständnis für diese Umleitungsmaßnahme.

Rosenthaler schreiten ihre Grenzen ab

Grenzgang Bracht Rosenthal

Rosenthals Bürgermeister Hans Waßmuth und Magistratsmitglied Jörn Eberling freuten sich über die herzliche Begrüßung mit Schnaps und Geschenk an der Orts-, Stadt- und Kreisgrenze. Der Ortsvorsteher von Bracht Karl-Heinrich Koch und seine Vertreterin Karin Lippert hatten es sich nicht nehmen lassen, die viele Rosenthaler an der Grenze, bei Merzhausen, bei ihrem Grenzgang zu begrüßen.

Hans Waßmuth gab in einer kurzen Ansprache Hinweise auf verschiedene Grenzen – geographische, kulturelle, religiöse und auch persönliche.
„Welch ein Glück haben wir doch, dass die Straße heute zwischen Bracht und Rosenthal ohne eine erkennbare Grenze befahrbar ist. So konnte ich meine Frau Christel von Rosenthal nach Bracht holen“, freut sich OV Charly Koch. Und das ist nur ein Beispiel von vielen Verbindungen, die sowohl in Richtung Bracht als auch in Richtung Rosenthal in den letzten Jahrzehnten eingegangen wurden und so den beiden Ortschaften auch eine ganz besondere Verbundenheit verleihen.

 

 

Spiel und Spaß im Dorf Café Bracht!

 

Das  sonnige Wetter spielte prima mit beim Dorf Café  am 23.08.2015 im Martin-Luther-Haus und im Kirchgarten in Bracht – passend zum Motto der Veranstaltung: Spiel und Spaß im Dorf Café!

Zahlreiche Besucher genossen Kaffee und Kuchen an einem schattigen Plätzchen im Kirchgarten oder an liebevoll dekorierten Tischen im Martin-Luther Haus. Alle Tische waren voll besetzt und so kam man schnell und unkompliziert miteinander ins Gespräch.

 Im Martin-Luther Haus standen den Gästen verschiedene Brett- und Kartenspiele zur Verfügung und im Kirchgarten wurde Cricket und Boule gespielt. Beim Weykick, einem Tischfußballspiel mit Magneten, freute sich  Emine Schäfer bei ihrem Spiel mit  drei erwachsenen Mitspieler: „Das macht Spaß!“

Spaß hatten die Gäste auch beim Sketch von Karin Lippert und Regina Kranz, die die Feinheiten und Spielregeln beim Schachspiel vorstellten und ihren Zuhörern erklärten, dass man beim Schach einen Bauer vor und nicht auf das Pferd setzt…!

Aber auch Wanderer und durchfahrende Radler lockte die Werbung an der Straße an: “Das ist ja ein tolle Idee, das sollte heute so sein, dass ich hier spontan mal anhalte“ freute sich  ein durchfahrender Schönstädter über die Gelegenheit an dem schönen Sonntag Kaffee und Kuchen in Bracht zu genießen.

Der Nachmittag ging viel zu schnell vorbei und irgendwann hieß es „letzte Runde“ auch für die Rommé Spieler(innen) im Kirchgarten.

Das Dorf Café Team bedankt sich bei allen Helfer(innen), die spontan in der Spülküche oder bei der Kuchenausgabe einsprangen sowie bei den fleißigen Kuchenbäcker(innen) und freut sich auf das nächste Mal!

Regina Kranz

 

Link: Imressionnen Dorfcafe

Rauschenberger Kunst

Rauschenberger Kunst

Am vergangenen Montag trafen sich Vertreter der IG Schlossberg, der Geschichtswerkstadt, der Rauschenberger Stadtverwaltung, Herr Bürgermeister Michael Emmerich und der Architekt und Bildhauer Karl J.F. Wegmann, in Begleitung seiner Ehefrau, um auf ein großes Ereignis aufmerksam zu machen.

Am 12.09. und 13.09.2015 wird sich die Kratz‘schen Scheune in ein Museum verwandeln. Neben Plastiken von Karl J.F. Wegmann, der nach seiner aktiven Zeit als Architekt sich auf seine Lehrzeit als Bildhauer besann und Holzplastiken aus Abbruchbalken Rauschenberger Häuser und Scheunen schuf, werden auch Bilder von Rauschenberger Grundschulkindern gezeigt. Diese Bilder entstanden in dem generationsübergreifenden Projekt, die die Sagen und Geschichten von Rauschenberg wieder in den Fokus der Öffentlichkeit rücken möchte.

Abgerundet wird die Ausstellung durch Kachelfunde, die bei Grabungen auf dem Rauschenberger Schloßberg zu Tage gefördert wurden. Zusätzlich zeigt die IG Schloßberg ein noch nie der Öffentlichkeit präsentiertes, neues Modell des Schlosses.

Wir freuen uns, Sie an einem der beiden Tage bei uns in der Kratz’schen Scheune zwischen 14 und 18 Uhr begrüßen zu dürfen. 

Unser Kiosk im Freibad

 

Die hochsommerlichen Temperaturen lassen viele Menschen vor unserer Freibad-Kasse stehen. Sie suchen Abkühlung, dazu soll möglichst viel Sonne auf den Bauch scheinen, um braun zu werden. Eben der kleine Urlaub für Daheimgebliebene.

kiosk

Für viele gehören dann aber auch Pommes rot/weiß oder ein Eis zu einem Schwimmbad-Besuch einfach dazu. Bei uns im Rauschenberger Freibad ist die „Wundertüten-Schnuckel“ und Erfrischungsstelle in den festen Händen von Frau Wagner-Barth, Frau Ute Badenhausen – Klös, Frau Termine Nersesian und Frau Gisela Büttner. Am Wochenende und an heißen Tagen bildet sich vor der Ausgabe meist eine lange Schlange. Für Abhilfe gegen Durst, den kleinen Hunger oder das Verlangen auf etwas Süßes, sorgen die vier Frauen.  

Mit Unterstützung des städtischen Bauhofes und vielen freiwilligen Helfern wurde in den letzten Monaten vor Eröffnung nicht nur der Außenbereich sondern auch der Kiosk auf Vordermann gebracht.  DerUmbau ist gut gelungen. Nur die Platzverhältnisse sind hier sehr beengt.Das rund 12 Quadratmeter kleine Räumchen, in dem Friteuse, Kühlschrank sowie Ablage- und Stauregale dicht an dicht stehen, bieten nicht viel Platz. Bei Hochbetrieb wird’s schnell mal hektisch. An einem Hochsommertag gehen mehrere Dutzend Portionen Pommes raus.

Manchmal bringen die kleinen Kunden das Team auch zur Verzweiflung. Das ist immer der Fall, wenn sich eine lange Schlange über den gesamten Vorplatz zieht und die „Kurzen“ an der Ausgabe minutenlang auf die Eiskarte schauen und überlegen, was man denn mal nehmen könnte. „Willst du oder willst du nicht?“, versuchen sie das Grübeln dann mit einer Frage zu beschleunigen. Ist die Wahl unter 28 verschiedenen Eissorten endlich getroffen, wird oft noch genauso lang im Brustbeutel nach dem passenden Kleingeld gesucht.

Ein Trend bewahrheitet sich, der schon in den vergangenen Jahren zu beobachten war. Jeder Besucher gibt statistisch gesehen einen Euro im Kiosk aus. Alles in Allem ist das Kiosk-Team sehr zufrieden mit dem bisherigen Verlauf der Saison.