Grußwort des Bürgermeisters

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Neues aus dem Rathaus

Bracht VierteGrenzwanderung 25

Direkt an unsere Stadtteile Bracht und Albshausen grenzt der Burgwald mit wunderschönen, abwechslungsreichen Wanderwegen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: TOURISMUS

Veranstaltungskalender

Nikolauswanderung
Datum 06.12.2019 18:00

Verein: Fv Bracht/Wanderabteilung

Ort:

Seniorentreffpunkt
Datum 07.12.2019 14:30

071219 4

Kunst Weihnachts Markt
Datum 08.12.2019 11:00 - 16:00

Offenes Atelier Rauschenale
Im Sand 14 (alte Sägerei Konrad Meise)

Adventskaffee mit Krippenspiel
Datum 08.12.2019 15:00

Verein: Kirchengemeinde

Ort: Martin Luther Haus

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Heute kann es regnen, stürmen oder schneien,…

Rauschenbergs erste Taschenlampenführung war trotz widriger Wetterbedingungen ein großer Erfolg

Glücklich waren die, die sich innerhalb der ersten 8 Stunden nach Bekanntmachung der ersten Rauschenberger Taschenlampenführung in den Rauschenberger Nachrichten angemeldet hatten. Dies war nämlich die Zeitspanne, in denen die 25 Plätze ausgebucht waren.

Schon in den verschiedenen Social Media Foren wurde im Vorfeld darüber diskutiert, warum Pranger und Drilles auf dem Marktplatz standen. Die Erklärung hierfür sollte am Abend folgen.

In mühsamer Kleinarbeit wurden über 20 Stationen, Geschichten und Geschichte aus der Rauschenberger Historie herausgesucht, diskutiert und teilweise wieder verworfen.  Am Ende blieben 16 übrig, die während des 1,5 Stündigen Spazierganges durch das dunkle Rauschenberg angesteuert wurden. Helfer, Vertreter der Presse und unangemeldete Gäste lies die Gruppe schnell auf über 40 Personen ansteigen, die sich durch das abendliche Rauschenberg aufmachten um gemeinsam mit dem Türmer Ludwig Pigulla kurioses und wissenswertes rund um Rauschenberg in Erfahrung zu bringen.

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Um 18:30 Uhr war es soweit, Kinder, Eltern Großeltern, Verwandte und Freunde standen auf dem Parkplatz des Rathauses und riefen den letzten Rauschenberger Türmer, der noch bis 1870 in Rauschenberg Dienst tat und im Turm, nicht in den Räumlichkeiten des Museums, gemeinsam mit seiner Frau und den sechs Kindern wohnte. Nach mehrfachen  Rufen erschien der Türmer mit seiner Frau (Ludwig Pigulla und Hanelore Klein) und nahm alle mit auf seine Tour durch Rauschenberg. Die erste Station war der älteste Urnenkeller der Stadt. Im Keller der Stadt werden schon seit Jahrhunderten die Wahlurnen, die auch am 06.03.2016 zum Einsatz kommen, aufbewahrt. Heute gleichen sie mehr den blauen Papiertonnen, waren aber vor Jahren noch grau und aus Blech.

Der Tross setzte sich weiter die Schlossstraße hinauf in Gang und blieb gleich darauf wieder stehen. Die Rauschenberger Elle, an der so manches Stück edlen Stoffes gemessen wurde, war Grund des Haltens. Und es ging weiter.

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Fragten sie sich auch schon, warum in Geschichtsbüchern immer vom finsteren Mittelalter die Sprache ist. Im Keller der Alten Oberförsterei konnte man das Sichtbar erfahren. Nachdem alle Taschenlampen ausgeschaltet waren, wurde der Kienspan entzündet. Licht zum Lesen oder für Handarbeiten war das nicht. Lediglich zum Geschichten erzählen oder für das Schattenspiel war es hell genug.

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Weiter ging es zu den Hungerbögen, eine Erfindung, die es ermöglichte, die Baukosten für die Stadtmauer zu minimieren. Von außen eine mächtige, dicke Mauer, von innen aber mit halbrunden Aussparungen versehen. Hinter den Hungerbögen der Friedhof, den die Rauschenberger schon frühzeitig außerhalb der Stadtmauer aufgrund der vielen Seuchen dorthin verlegt hatten. Gevatter Tod durfte auch nicht fehlen, ein Knochenmann mit Sense lies kurz auf den Aberglauben des Mittelalters blicken. Auch die Schreckmasken, bei der Führung an Molls Haus gut erklärt, war ein weiterer Indiz für das Denken um Geister und Gespenster im Mittelalter. Vergessen Sie nicht, den Spielplatz Casino zu besuchen http://www.cop17-cmp7durban.com.

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Als nächstes ging es in die Blaue Pfütze, im Keller konnten sich die Kinder bei Kerzenschein originalen Rauschenberger Quatsch abholen und die Erwachsenen wurden über das Rauschenberger Judentum aufgeklärt. Einige Meter weiter war einer der letzten Kratzsteine in Rauschenberg zu sehen. Diese Steine verhinderten, dass Wagenräder bei Kurvenfahrten zu nahe an die Häuser kamen.

Entlang eines kurzen Stückes der alten Stadtmauer ging es zum Philips Kumpf, der neben den anderen Kumpen für die Wasserversorgung und als Löschwasserbehälter gebaut wurde. Der städtische Bauhof ertüchtigte im Vorfeld noch die Tür, sodass man mit den Taschenlampen in das kristallklare Wasser leuchten und den Boden sehen konnte.

Weiter ging es immer an der Wand lang und dies aus gutem Grund. Da es im Mittelalter weder ein Kanalnetz noch Toiletten gab, wurden die Hinterlassenschaften in einem großen Bogen aus dem Fenster geschüttet, hielt man sich in der Mitte der Straße auf, so konnte dies unangenehme Folgen haben.

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Auf dem Weg zum Entenpfuhl, einer nassen Ecke in Rauschenberg, in denen sich die Gänse und Enten der Stadt einfanden, lief die Gruppe über uraltes Rauschenberger Sandsteinpflaster.

An der Apotheke angelangt, gab es warmen Tee und einen kleinen Happen Kräuterbrot, um auf die medizinische Versorgung im Mittelalter hinzuweisen.

Und wieder ging es in den Keller, diesmal in das alte Badehaus. In kleinen Gruppen und bei Kerzenschein konnte einer Rauschenberger holden Maid beim wöchentlichen Baden zugesehen werden.

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Als letzte Station war der Marktplatz an der Reihe, Herr Werner Hampel hatte die Wochen vorher damit zugebracht, ein Modell eines Drillis nach zu bauen, der neben dem Pranger die Bestrafungsmethoden im Rauschenberger Mittelalter waren.

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Herr Gerhard Vaupel blies zum Abschluss vom Rauschenberger Rathausturm „Hört Ihr Herren und lasst Euch sagen“ und alle Kinder erhielten noch eine Türmerurkunde als Andenken an diesen Abend.

Die Veranstaltung war in Gänze ein Erlebnis, von denen die Kinder, aber auch die Erwachsenen noch eine Weile zu erzählen haben.

Die Stadt Rauschenberg bedankt sich bei allen Helfern und Unterstützern, nicht zuletzt bei den Akteuren des IG Schlossberg, des AK Leerstandes, dem städtischen Bauhof, den Eigentümern der Keller und den Anwohnern, ohne deren Hilfe dieses Projekt nicht umsetzbar gewesen wäre. Einen weiteren Bericht finden sie in der Oberhessischen Presse vom Montag, 22. Februar 2016.

Jahreshauptversammlung des Kirchen- und Frauenchores 1906 Rauschenberg e.V.

Frauenchor 2016

Der Frauenchor blickt auf ein ereignisreiches und spannendes Jahr 2016. Das Stadtfest steht, ebenso wie das Jubiläum des Chores, im Mittelpunkt. Das erste Halbjahr bis zu den Sommerferien ist nahezu komplett ausgebucht. Sicherlich ist immer noch mal ein Wochenende frei, aber die Vorbereitungen für das eine oder andere ziehen sich wie ein roter Faden durch die ersten sechs Monate. Die letzte Veranstaltung im ersten Halbjahr ist das Beratungssingen in Ernsthausen und dann geht der Chor in eine fast sechswöchige Pause. All dies und noch vieles mehr hörten die Sängerinnen bei der JHV am 23. Januar im Restaurant Venezia.

Begonnen hatte die Vorsitzende mit ihrem Tätigkeitsbericht über das das Jahr 2015. Ihr folgten die Berichte der Schriftführerin, die alle Aktivitäten zusammengefasst hatte und der Bericht der Kassiererin. Der Chorleiter ging auf einige wichtige Ereignisse ein, unter anderem dass man seit März 2015 in Gruppen singt. Hintergrund dafür ist der Auftritt in einem der Gewölbekeller. Außerdem bedankte er sich noch einmal bei den Sängerinnen für die Überraschung zu seinem 10 jährigen Chorleiterjubiläum. Nach einer kurzen Pause stellte die Vorsitzende dann die Aktivitäten des Chores beim Stadtfest vor. Mit einer Power Point Präsentation ging sie auf alle Tage, an denen der Chor beteiligt ist, ein. Im Anschluss daran diskutierten die Sängerinnen über eine neue Kleiderordnung, bevor man den Sängerinnen des Jahres mit Blumen gratulierte. Fünf Sängerinnen haben im letzten Jahr in keiner Probe gefehlt, dies waren: Ulrike Huth, Franziska Kaletsch, Beate Kison, Heidrun Wittekindt und Monika Friedrich. Bei den Wahlen, die als letzter Punkt auf der Tagesordnung stand, wurden alle bisherigen Vorstandsmitglieder in ihren Ämtern wieder bestätigt.  

 

Bild: © Heinz-Dieter Henkel

Zum 10. Mal Seniorenfasenacht in Bracht

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Eröffnet wurde der Seniorenfasching traditionsgemäß von Karin Lippert, der Fachdienstleiterin der Seniorenbildung bei der Volkshochschule des Landkreises,  die an dem Nachmittag durch das abwechslungsreiche Programm führte. Bürgermeister Michael Emmerich begrüßte die zahlreich erschienenen Besucher aus Cölbe und Rauschenberg aufs herzlichste mit einer Büttenrede. Er versicherte darin, dass durch Wetten bei Pferderennen und Lottospielen leider kein Geld in die Rauschenberger Stadtkasse eingespielt wurde. Während Hannelore Vaupel bei der Garderobe sparte und die Vielseitigkeit des „Blauen Sackes“ vorstellte. Aufgepeppt mit Spitzenkragen kann man ihn als elegantes Abendkleid nutzen und für die Urlaubsreise braucht man keinen Koffer mehr, die Rolle ist handlich und reich aus. Auch die Bürgermeister hatten einen Sketch vorbereitet. Für den erkrankten Volker Carle sprang spontan Werner Müller aus Schönstadt ein, der es locker nahm: „Das hab ich schon mal gemacht, das bekomme ich hin.“  Viel Spaß hatten die Närrinnen und Narrhalesen als der Schachspieler Michael Emmerich dem Schach-Neuling Werner Müller das Spiel erklärte. Werner gewann zum Schluss das Spiel doch noch, er wollte mit seinem Bauern das Pferd des Bürgermeisters reiten, aber nicht schlagen, da verlor unser Michael doch die Geduld und gab auf.2

Karin Lippert berichtet aus dem Nähkästchen von Cölbe und Bracht. Wusste sie doch, „Helfen steht in Cölbe hoch im Kurs, sie lassen sich beschlagnahmen den Gemeindebus“ und „weil die Bürgerhäuser mit Flüchtlingen belegt, zum Wählen man in die Wohnzimmer geht. Doch wir freuen uns schon heut, kommen gerne von Bracht – wenn der Rudi in Schwarzenborn seine Wahlparty macht.“ Und wenn das Rote Wasser dann gestaut: „Die Brachter-Big-Beach-Girls freuen sich schon - auf eine tolle Badesaison!“

Über 20 selbstgebackene Torten und Kräppel lockten die Besucher zum Kuchenbuffet. „In Bracht gelingt es immer Kuchenbäckerinnen und Kuchenbäcker zu finden um ein vielseitiges Buffet zu stellen“, weiß Regina Kranz. „Darauf sind wir sehr stolz“. Das Team von Bracht aktiv e.V. hatte die Bewirtung übernommen und lies es sich nicht nehmen auch ein EKG (Eierlikör, Kümmel, Grappa) anzubieten.

Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken und guten Gesprächen hieß es „Trääs alleweil“ und „Rauschenberg Hellau“. Eine Abordnung der Treysaer Fasenachtsgesellschaft samt dem Prinzenpaar Matthias von der virtuellen Wolke und Ute von Kreylings Winkel, mit ihrer Kinderprinzessin Emma von Klavier und Tanz. Die Prinzenfamilie lebt in Rauschenberg, in der „Prinzengasse“, von daher gehörten sie auch uns Rauschenbergern. Die Garde, die bereits seit den letzten Sommerferien regelmäßig trainiert, präsentierte professionell und akrobatisch ihren Tanz und erntete dafür viel Applaus und eine Rakete.

Katja Herzog und Jutta Schäfer zeigten als Ehepaar, wie man bereits beim  Frühstück, allein bei der Frage: Wie lange hat das Ei gekocht, so ins Streiten kommen kann, dass Mann hinterher der Meinung ist: „ …. und Morgen bringe ich sie um!“

Zwischendurch hieß es immer wieder schunkeln mit Bernd Tautermann. Der Alleinunterhalter sorgt bereits zum 10. Mal mit Musik, Gesang, Hallarmarsch und Tusch für schöne Momente. Dass die Wortbeiträge in der Halle gut verstanden wurden, es nicht zu laut, nicht zu leise war und die Musik der Tänzerinnen und Tänzer an der richtigen Stelle aus den Boxen kam, dafür war Niklas Merlau am Mischpult verantwortlich.

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Den Höhepunkt bildete das Männerballett des FV Bracht. Die 10 Männer, zwischen 60 und fast 20 Jahren, brachten die Seniorinnen und Senioren mit ihren ausgefallenen Kostümen und herrlich Tanzeinlagen richtig in Stimmung und zum Lachen. Mit einer Balletteinlage im Tutu, als Vögel verkleidet, mit selbst gebastelten Laternen, bunten Regenschirmen tanzten die Männer über die Bühne Als die gut gebauten Jungens zum Schluss in Boxershorts zum Takt von „Jingle Bells“ die Hüften bewegten, gab es Jubelrufe und die Forderung nach einer Zugabe. Allem Anschein nach hatten die Seniorinnen und Senioren keine Lust die Halle zu verlassen. Lag das nun an dem schlechten Wetter vor der Hallentür oder am guten Programm des Nachmittages? Karin Lippert konnte bei der Verabschiedung viele Hände schütteln und den Hinweis entgegennehmen: „Nächstes Jahr sind wir wieder dabei, wir freuen uns drauf!“

Langeweile gibt‘s dort gar nicht

Ferienspiele2016In Rauschenberg gibt es beste Aussichten auf unvergessliche Ferien. Mit den vielfältigen Ferienangeboten kommt garantiert keine Langeweile auf.

Im Ganzjahresferienprogramm der Stadt Rauschenberg sind Ausflüge und Freizeitreisen sowie weitere Freizeitaktivitäten für Kinder und Jugendliche zusammengestellt. Flexible Bring- und Abholzeiten, Halbtags- und Ganztagsangebote, mehrtägige Veranstaltungen und vor allem die Vielfalt der Angebote machen den Kindern Freude und unterstützen berufstätige Eltern bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Ferienangebote für die Osterferien, Sommerferien oder Herbstferien finden sich im neuen Flyer. Bei dieser Auswahl für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren geht es weniger um die Abdeckung von Betreuungszeiten als vielmehr darum, etwas Ungewöhnliches auszuprobieren und vielleicht ein neues Hobby zu entdecken. 

Wir wünschen Euch viel Spaß bei den Ferienspielen 2016.

 

Hier geht es zum Flyer

Arbeitskreis Dorferneuerung Josbach Vorstellung Ausbau Herscheidsweg

Das Büro Plusconcept hat die Planungen für den Ausbau des Herscheidsweges fertiggestellt.

Die aktuelle Planung und der zeitliche Ablauf der Baumaßnahme sollen in einer Sitzung des Arbeitskreises vorgestellt werden.

Die Veranstaltung findet am

Montag, 22. Februar 2016 um 20.00 Uhr

im Bürgerhaus Josbach

statt.

Dazu sind neben den Mitgliedern des Arbeitskreises ebenso alle Anwohner des Herscheidsweges und alle sonstigen Interessierten eingeladen.

 

Michael Emmerich                                                  

Bürgermeister                                                                      

Auftaktveranstaltung zur geplanten Machbarkeitsstudie für ein Nahwärmenetz in Bracht

Luftbild Bracht

Die Stadt Rauschenberg hat eine Machbarkeitsstudie für den Bau eines Nahwärmenetzes in Bracht in Auftrag gegeben. Die Studie soll mehrere Varianten aufzeigen, unter denen ein Nahwärmenetz in Bracht wirtschaftlich zu betreiben ist. Mit der Erstellung der Studie wurde Herr Gunther Brandt vom Büro GUT aus Einbeck beauftragt. Herr Brandt möchte Ihnen bei der Auftaktveranstaltung aufzeigen, wie ein Nahwärmenetz funktioniert, welche Aufgaben für die Erstellung der Studie zu erledigen sind und wie die Bürgerinnen und Bürger Brachts dabei helfen können.

 

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 27. Januar 2016 um 19.00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Bracht statt.

 

Wir würden uns sehr freuen, wenn wir alle Interessierten aus Bracht zu der Veranstaltung begrüßen dürfen.

 

Michael Emmerich                  Karl-Heinrich Koch

Bürgermeister                       Ortsvorsteher

THE GREGORIAN VOICES

 

The Gregorian VocesSeit dem Frühjahr 2011 ist die Gruppe THE GREGORIAN VOICES wieder auf Tournee in Europa. Mit ihrem Leiter Georgi Pandurov und acht außergewöhnlichen Solisten tritt sie das Erbe des Männerchors GLORIA DEI an. Ziel dieses Chors war die Wiederbelebung der Tradition der orthodoxen Kirchenmusik, und das Ensemble erhielt mehrere internationale Auszeichnungen. Außerdem wurde den Mitgliedern der Gruppe die seltene Erlaubnis zuteil, während der Konzerte Mönchsgewänder zu tragen. Das aktuelle Vokaloktett aus Bulgarien ist ein Männerchor, der sich zur Aufgabe gemacht hat, die frühmittelalterliche Tradition des gregorianischen Chorals wieder aufzunehmen. Alle acht Sänger haben eine klassische Gesangsausbildung. Gemäß der gregorianischen Tradition singen sie einstimmig. Mit ihren hervorragenden Stimmen und zahlreichen Solostücken beweist der Chor, dass Gregorianik auch heute noch lebendig ist. Die acht in Mönchskutten gekleideten Sänger schaffen es eine mystische Atmosphäre zu erzeugen. Sie lassen den Hörer tagträumen und versetzen ihn in die Welt des Mittelalters zurück. Die Gesänge des Chors entführen das Publikum in eine spirituelle Klangwelt ohne zeitliche, religiöse oder sprachliche Grenzen. Durch die schlichte Präsentation des Chors hat der Zuschauer die Möglichkeit, sich voll und ganz auf die mystische Stimmung und die beeindruckende Darbietung zu konzentrieren. Das Programm der GREGORIAN VOICES besteht aus klassisch-gregorianischen Chorälen, orthodoxen Kirchengesängen, Liedern und Madrigalen der Renaissance und des Barock sowie einigen ausgewählten Klassikern der Popmusik, gesungen im Stil der mittelalterlichen Gregorianik. Unter Gregorianik oder gregorianischem Choral versteht man den einstimmigen, unbegleiteten, liturgischen Gesang der katholischen Kirche in lateinischer Sprache, der das geistliche Leben der Kirche bis zum heutigen Tag begleitet. Die Lieder sind von geistlicher Tiefe geprägt. Sie entführen den Zuhörer in die Welt der mittelalterlichen Klöster und bieten eine wunderschöne Zeit der Besinnung. Der gregorianische Gesang versteht sich als meditativer, geistlicher Gesang. Die Kraft seiner Melodien verleiht der Liturgie einen feierlichen Charakter und ermöglicht dem Sänger und Hörer eine eigene meditative und geistliche Erfahrung. Durch den Ausdruck tiefen Glaubens, Lebenswillens, purer Freude, Dynamik und Rhythmus inspirieren die Lieder der GREGORIAN VOICES und gehen dem Zuschauer unter die Haut. Lassen Sie sich von den faszinierenden Stimmen der Solisten und dem bewegenden Chorgesang ergreifen. Die Gruppe THE GREGORIAN VOICES wird Ihnen ein überwältigendes Konzert und ein unvergleichliches Hörerlebnis bieten.

 

THE GREGORIAN VOICES am 20.01.16 in der Stadtkirche Rauschenberg.

Kartenvorverkauf:

Die Schatzkiste

Bücherei /Verkehrsbüro

 

Die Karten kosten im VVK 19,90€ und an der Abendkasse 22,00€. 

 

 

 

Seniorenweihnachtsfeier der Stadt Rauschenberg

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Die diesjährige Seniorenweihnachtsfeier wurde vom Kirchen- und Frauenchor und dem Landfrauenverein Rauschenberg gemeinsam gestaltet.

Bürgermeister Michael Emmerich konnte mehr als 80 Gäste in der Kratzschen Scheune in Rauschenberg begrüßen, unter ihnen auch die Leiterin der VHS-Seniorennachmittage, Frau Karin Lippert.

Im Anschluss an die Begrüßung hielt Frau Pfarrerin Kathrin Wittich-Jung eine Andacht.

Danach sang zunächst der Kirchen- und Frauenchor mehrere Lieder, bevor  alle gemeinsam unter den Klängen der Akkordeonspielerinnen Uschi und Franziska Kaletsch Weihnachtslieder zur Einstimmung auf die Adventszeit zum Besten gaben.

Vor dem Kaffeetrinken konnten Edeltraud Moll, Elisabeth Kreyling und Reinhilde Dörbecker ihr schauspielerisches Talent unter Beweis stellen und unterhielten den Saal mit den Problemen, denen sich Damen aus der Stadt und Frauen vom Land beim Frauenarzt stellen müssen.

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Nach dem Kaffeetrinken folgten weitere Programmpunkte, wie das Lesen der Weihnachtsgeschichte durch Frau Christa Gamb, sowie dem Vortragen von Adventgedichten und anderem.

Zum Abschluss der Veranstaltung dankte Bürgermeister Michael Emmerich allen Beteiligten für das Herrichten des weihnachtlich geschmückten Saales und der Ausrichtung des Nachmittages.

Weihnachts- und Neujahrsgrüße des Bürgermeisters Michael Emmerich

Michael EmmerichLiebe Rauschenbergerinnen

liebe Rauschenberger,

das Weihnachtsfest steht vor der Tür und das Jahr 2015 geht langsam zu Ende. Sicherlich hat das abgelaufene Jahr für viele von uns Veränderungen mit sich gebracht. Verändert hat sich auch das Gesicht der Stadt, nicht nur durch die vielen Baumaßnahmen die begonnen oder erfolgreich zu Ende gebracht werden konnten, sondern auch durch die vielen Neubürger die nach Rauschenberg gekommen sind. Mittlerweile beherbergen wir rund 65 Flüchtlinge in der Kernstadt. Es ist schlussendlich nicht unsere Entscheidung, ob alle in Deutschland werden bleiben dürfen, aber es ist unsere Entscheidung, wie wir mit Ihnen zusammenleben. Meine Bitte ist daher, dass sie positiv auf diese Menschen zugehen, sie haben teilweise viel schlimmes erlebt und sollten hier in Rauschenberg erst einmal zur Ruhe und Besinnung kommen, ganz im Sinne der Adventzeit.

Aus kommunalpolitischer Sicht ist die am 06. März stattfindende Kommunalwahl eines der wichtigsten Ereignisse des kommenden Jahres, wird sie doch das kommunalpolitische Geschehen für die nächsten fünf Jahre wesentlich bestimmen. Ich möchte Sie daher bereits heute dazu aufrufen, ihr Wahlrecht auszuüben und somit aktiv die Geschicke Rauschenbergs für die kommenden Jahre mitzubestimmen.

Den Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die sich auch in diesem Jahr durch ihr soziales und ehrenamtliches Engagement in besonderer Weise hervorgetan haben, danke ich auf diese Weise ausdrücklich. Ihre Mitarbeit ist in den örtlichen Vereinen, Verbänden, Schulen, Kirchen, Parteien und nicht zuletzt für das öffentliche Leben unverzichtbar.

So freue ich mich, die Zusammenarbeit im kommenden Jahr gemeinsam mit Ihnen allen fortsetzen zu können.

Ich wünsche allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern ein friedvolles Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2016.

Rauschenberg, im Dezember 2015

Ihr

 

Michael Emmerich

Bürgermeister

Baustelle Ernsthausen

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Nachdem die erste und zweite Schicht aufgetragen wurde, kam nun die Deckschicht mit 165°C auf die neue Fahrbahn. Walzen drücken die Teerschicht aufeinander. Teermaschinen und LKW arbeiten Hand in Hand. Kanaldeckel und Hydrantanschlüsse werden vorsichtig freigelegt, es ist eine Freude zusehen zu können, wie die Straße in Ernsthausen wächst. Langsam kann man erahnen, wie sich die neue Straße ins Bild des Stadtteils Ernsthausen einfügt.