Grußwort des Bürgermeisters

Web BuergermeisterEmmerich

"Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz." >> weiterlesen

Neues aus dem Rathaus

Bracht VierteGrenzwanderung 25

Direkt an unsere Stadtteile Bracht und Albshausen grenzt der Burgwald mit wunderschönen, abwechslungsreichen Wanderwegen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: TOURISMUS

Veranstaltungskalender

Stammtisch VdK Rauschenberg
Datum 20.02.2020 19:00

Pizzeria Venezia

Café VergissMeinNicht: Mit Schwung ins neue Café-Jahr!
Datum 21.02.2020 14:30 - 16:30

Nach einer kurzen Winterpause findet das nächste Begegnungscafé für Menschen mit und ohne Demenz am

21.02.2020

von

14:30 – 16:30 Uhr

im Martin-Luther-Haus in Rauschenberg-Bracht statt.

Unter dem Motto „Mit Schwung ins neue Café-Jahr!“ wollen wir gemeinsam einen schwungvollen, bunten Nachmittag bei Kaffee und Kuchen verbringen. Wir freuen uns auf alle unsere Stammgäste, aber auch neue Gäste sind herzlich willkommen!

Auf Anfrage kann ein Fahrdienst organisiert werden. Nähere Informationen erhalten Sie über die Alzheimer Gesellschaft Marburg-Biedenkopf e.V. (Tel.: 06421 690393).

 

Faschingsball des FVB Bracht
Datum 22.02.2020 20:11

in der Mehrzweckhalle Bracht

Kinderfasching des FVB Bracht
Datum 23.02.2020 14:11

in der Mehrzweckhalle Bracht

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Fünf Minuten Sturm, viele Tage Arbeit

 

sturm1Der letzte Sturm hat seine Spuren hinterlassen. Unzählige Bäume sind umgefallen  oder drohen umzufallen. Straßen und Bürgersteige, landwirtschaftliche Betriebswege, Wander- und Radwege sind in Mitleidenschaft gezogen worden. Das Team des Bauhofes ist unentwegt  im gesamten Stadtgebiet unterwegs, mit allen Gerätschaften von der Baumschere über die Motorsäge bis hin zum Bagger, diese Schäden zu beseitigen. Die Prioritäten liegen zur Zeit auf der Gefahrenbeseitigung, deshalb kann es möglich sein, dass die eine oder andere Wiese etwas höher wächst.  Aufgrund der Menge an Arbeiten kann, kann noch nicht abgeschätzt werden, wie lange diese Ausnahmesituation anhält. Wir bitten daher alle Bürgerinnen und Bürger um Ihr Verständnis.sturm2

Wolkersdorf - Rauschenberg

Wolkersdorf

Was hat Wolkersdorf mit Rauschenberg gemeinsam? Genau dies wollten Mitglieder der lnteressen Gemeinschaft-Schloßberg als historischer Arbeitskreis der Stadt Rauschenberg und des „Theatervereins vom Bau" herausfinden.

Dazu fuhren sie zu dem vom Heimat- u. Kulturverein Bottendorf angebotenen dramatisch, historischem Schauspiel „Philipp der Großmütige".

Vor der, im wahrsten Sinne des Wortes, malerischen Kulisse vor dem Schlossteich von Wolkersdorf, stellten die Laienschauspieler Lebensszenen des berühmten hessischen Landgrafen mehr als gekonnt dar und zauberten das zahlreiche Publikum unterhaltsam und lehrreich in die Zeit der Reformation.

 Die Eingangsfragestellung ließ sich schnell klären. Das Schloss Wolkersdorf stand im heutigen Bottendorf bei Frankenberg und war eines der „Geschwisterschlösser" von Rauschenberg der hessischen Landgrafen.

 „Bruder Lustik",so spöttisch bezeichnet, ein Bruder von Napoleon, namens Jerome Bonaparte, der kurzzeitig mit dem Königreich Westphalen versorgt wurde, ließ es Jahre später bis auf den letzten Stein veräußern, um seine Feste und Gelage in Kassel finanzieren zu können.

Die Stadt Rauschenberg,auf der anderen Seite des Burgwaldes, feiert im nächsten Jahr seine 750 jährige Wiederkehr der Verleihung der Stadtrechte. (Festwoche 22.Mai bis 30.Mai 2016)

 Das war Anlass genug für die o.g. Rauschenberger, sich ebenfalls in historische Kostüme zu kleiden, um zum einen das Theaterspektakel zu genießen und zum anderen in einer Spielpause bzw. am Ausgang Werbung für unsere Veranstaltungsreihe zum Stadtfest zu machen.

Text: Ludwig Pigulla   Bild: Carola Knaus-Damm

Sie gaben alles - beim Sponsorenschwimmen !

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Bei hochsommerlichen Temperaturen umlagerten 130 Schulkinder aus den Grundschulen Bracht und Rauschenberg das Becken. Gelächter, Anfeuerungsrufe, Klatschen, Johlen allenthalben. Kinder, Eltern, Großeltern, Lehrer, Interessierte und das Freibadteam unterstützen die kleinen Sportler nach Leibeskräften. Die Schwimmer, die sich ihre Sponsoren im näheren Bekannten- und Verwandtenkreis gesucht hatten, wurden für jede geschwommene Bahn mit mindestens 50 Cent entlohnt. Es gab aber auch, so Ohrenzeugenberichte, Sponsoren die Athleten bis zu 5,-€ versprachen. Um die Kosten für die Sponsoren in Grenzen zu halten, war die Schwimmzeit auf 20 Minuten begrenzt. Damit aber niemand schummeln konnte, wurde jede Bahn, die geschwommen wurde, durch die Lehrer dokumentiert und überwacht.  So kam eine nette kleine Summe zusammen, die als Spende für kindgerechte Anschaffungen im Freibad Zweckgebunden verwendet werden soll.P1030042

Neben den Kindern als Hauptakteure hatten die Eltern und Großeltern ein großes Kuchenbuffet aufgebaut. Der Kiosk hatte geöffnet und Eis und kühle Getränke im Angebot. Die gelungene Veranstaltung ist ein weiteres Mosaiksteinchen im Bemühen das „Freibad Rauschenberg – weil es Spaß macht“ noch Attraktiver für Groß und Klein werden zu lassen. 

Vandalismus im Schwimmbad

 

In den letzten Tagen häufen sich die Beschwerden über nächtliche Ruhestörung und Vandalismus im städtischen Freibad. In der Nacht vom 16.07. auf 17.07.2015 wurden zwei Kunststoffstühle demoliert und die Batterie  aus der Uhr im Bademeister – Unterstand genommen und in das Becken geworfen.

Dies geschah gegen 1:45 Uhr. Weiterhin wurden Abfallsäcke von der Rolle gerissen und umhergeworfen sowie einige kleinere Gegenstände.

Es wurde eine Damen – Jeans – Jacke Größe M hinterlassen.

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In den Nächten zuvor:

Die Dachrinne am Kassenhaus wurde wieder heruntergerissen und konnte nur provisorisch gerichtet werden. Durch das Herumlaufen auf dem Dach wurde die Solaranlage an zwei Stelle beschädigt und ist undicht.

Es entstand bisher ein Gesamtschaden von ca. 1000,-€.

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Aufgrund der Häufungen in der letzten Zeit und der berechtigten Beschwerden der Nachbarn über die nächtlichen Ruhestörungen werden die Delikte bei der Polizeistation in Stadtallendorf zur Anzeige gebracht.

Wir bitten um Ihre Mithilfe damit alle Täter zur Rechenschaft gezogen werden können. Sollten Sie sachdienliche Hinweise auf den oder die Täter haben, bitten wir Sie sich umgehend mit der Stadtverwaltung Rauschenberg 06425 92390 oder der Polizeistation in Stadtallendorf 06428 93050 in Verbindung zu setzen.

Erreichbarkeit der Arztpraxis Kurz und anderer Gewerbebetriebe während des Umbaus der Ortsdurchfahrt in Ernsthausen

Ernsthausen

Die Stadt Rauschenberg weist daraufhin, dass die Arztpraxis Kurz in Ernsthausen während des Umbaus der Ortsdurchfahrt immer erreichbar ist. Je nach Baufortschritt muss evtl. ein kleiner Umweg in Kauf genommen werden. Dies gilt ebenso für die anderen ortsansässigen Betriebe in Ernsthausen.

Das Rauschenberger Schwimmbad – da kann man was erleben!

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Die Badegäste staunten nicht schlecht, als am  Mittwoch, dem 15.07.2015 um 15:00Uhr der Bürgermeister Michael Emmerich, dem Ortsvorsteher Arno Hebeler, das Schwimmbadteam, Vertreter der Presse sowie der zweite Vorsitzende und der Schriftführer des Gewerbevereins Frank Haberzettl und Andreas Nettermann sich rund um das Becken des Freibades in Rauschenberg versammelten. Ein Grund zur Freude lies die Anwesenden zusammenkommen. In einer gemeinsamen Aktion von Gewerbeverein und  Stadt wurden neue Wasserspielgeräte für das Freibad angeschafft. Den Löwenanteil der Kosten trug hier der Gewerbeverein. Bei der Anschaffung wurde darauf geachtet, dass die Spielgeräte für kleine und große Kinder einen Spiel- und Spaßfaktor beinhalten und einen spielerischen Umgang mit dem Medium Wasser ermöglichen. Leider hatte niemand der Anwesenden (das Schwimmbadteam ausgenommen) Badekleidung dabei, sodass es den Kindern überlassen wurde, die neuen Spielmöglichkeiten sogleich auszuprobieren. Mit viel Lachen und einer großen Menge Spaß wurden die Neuerungen sofort in Beschlag genommen. Natürlich kommen die Spielgeräte auch am 24.Juli 2015 ab 15:00Uhr bei der großen Badeparty im Freibad zum Einsatz. Neben Musik, einer Cocktailbar, Spiel und Spaß dürfen Kinder ab 12 Jahre auch beim Schnuppertauchen mit Sauerstoffflasche mitmachen. Hierfür ist aber eine Teilnahmeerlaubnis erforderlich, die unter www.rauschenberg.de gedownloadet werden kann. 

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Neueröffnung Jugendräume in der Kratz’sche Scheune

 

UmzugDer ursprüngliche Eröffnungstermin der neuen Jugendräume in der Kratz‘schen Scheune kann vor der Sommerpause leider nicht eingehalten werden.

Der neue Termin zur Eröffnung ist nach den Sommerferien  am Montag den 14.09.2015 um 15.00 Uhr in der Kratz’schen Scheune!!!

Während der Sommerferien ist die Jugendpflege Rauschenberg jedoch weiterhin mit den Ferienspielen und der Kinder- und Jugendfreizeit für Sie/Euch da. 

Back to the roots

 

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Das war ein Eintauchen in die letzten 100 Jahre des vergangenen Jahrtausend. Da standen sich zwei Menschen unterschiedlicher Generationen zu tiefst emotional berührt gegenüber und meinten, die Zeit wäre stehen geblieben.

Die Beiden waren der 9o jährige Rauschenberger Wilhelm Wissemann und der 29 jährige Joshua Stiefel. Der Ältrere sah im Jüngeren Lothar Stiefel wieder, mit dem er die ersten Lebensjahre zusammen in Rauschenberg verbracht hatte, bevor dessen jüdische Familie 1938 Haus und Hof verkaufen mussten, um vor dem nationalsozialistischen Terror zu flüchten.

„Seine Gesichtszüge gleichen dem Großvater Lothar Stiefel völlig; ich bin tief bewegt, diese  Wiederbegegnung' erleben zu dürfen!", so Wissemann. Den Tränen nah, im Hof des ehemals großelterlichen Anwesens, des Schuhgeschäftes „Sußmann Stiefel" in der Blauen Pfütze, nahm Josuha vorurteilslos alle Informationen auf und konnte kaum glauben, dass sein Gegenüber jetzt auch noch ein Klassenfoto aus der 1.Klasse hervorzauberte auf dem Wilhelm und Lothar in der ersten Reihe abgebildet waren. Sie waren Freunde und Spielkameraden.

Vorbereitet wurde die Begegnung von Ludwig Pigulla, der im Auftrag des Bürgermeisters M.Emmerich, viele Quellen der deutschen Mitbürger jüdischen Glaubens zusammengetragen hatte. Er erstellte eine Stadtkarte, in der alle im jüdischen Besitz befindlichen Anwesen farblich hervorgehoben waren, die dann in der Nazi-Diktatur eilends von den Familien weit unter Preis, wie es Rechnungsbelege ausweisen, verkauft wurden, um die Flucht ins Ungewisse zu ermöglichen. Allen, denen dies nicht gelang, endeten in Vernichtungslagern, wie dies eindrucksvoll wissenschaftliche Arbeiten (u.a.A.Schneider,  B. Händler-Lachmann) dokumentieren.

Nach der Begrüßung der Gäste am Montag, dem 13.Juli 2015, im Rathaus, bei dem Joshua Stiefel von seiner deutschen Promotionskollegin Steffi Knall aus New York begleitet wurde, übergab er zunächst Willkommensgeschenke und vertiefte sich anschließend sofort in die für ihn vorbereiteten Materialien, in denen u.a. die Ahnentafel n seiner Familie Stiefel/ Plaut / Sußmann) zu finden waren.

Als bald stand der Rundgang an, der zu markanten Plätzen jüdischen Gemeinwesens in der Stadt Rauschenberg führte: Synagoge, Badehaus, Scheune mit hebräischer Inschrift jüdische Schule, und Häusern der Familien jüdischen Glaubens.

Emotionaler Höhepunkt in der Blauen Pfütze, war das Großelternanwesen, in dem der jetzige Eigentümer Schuhmacher Kurt Balzer bereitwillig die Türen öffnete und die ursprüngliche Gestaltung des Schuhgeschäftes „Sußmann Stiefel" darstellte.

Zwei Häuser weiter, in „Kattens Hob", waren die Gäste beeindruckt von der denkmalschutzpreisgewürdigten ehemaligen jüdischen Hofreite, die von dem Eigentümer Markus Semmler erklärt wurde. Dabei konnten schriftliche Zeugnisse des „Zwangsverkaufes" eingesehen werden, die das fast 80 Jahre zurückliegende deutlich werden ließen.

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Abschluss fand die Begegnung im gemeinsamen Besuch des jüdischen Friedhofes vor den Toren der Stadt. Joshua Stiefel bedeckte sein Haupt mit der traditionellen jüdischen Kopfbedeckung ( Kippa) und sank förmlich ehrfurchtsvoll vor den Grablegungen seiner Vorfahren in die Knie. Alle spürten in der friedlichen Aura dieses Platzes eine tiefe Dankbarkeit, diesen Schritt zurück in die Vergangenheit gemeinsam gewagt zu haben. Es war, wie der Amerikaner es ausdrückt, eine Reise „back to the roots" (Zurück zu den Wurzeln).

Text Ludwig Pigulla

Schatzsuche im Burgwald und Mittagessen im Dorf-Café

Geocaching Bracht 4

Trotz der subtropischen Hitze folgten am Sonntag sieben interessierte Outdooraktivisten dem Aufruf der Wanderabteilung des FV Bracht, um beim Geocaching "Rundum den Helleborn" dabei zu sein.

Matthias Friedel, der seit Jahren aktiv Geocaching betreibt, hat die Strecke rund um den Helleborn angelegt und mit 10 Caches bestückt. Er gab auch zu Beginn eine Einweisung in diese moderne und interessante Art der Schatzsuche: „Ziel ist es Caches zu finden und dabei den Wald nicht zu durchpflügen! Ihr solltet euch immer, entsprechend des Naturschutzes, an die Wege halten. Die Verstecke befinden sich höchstens 10 Meter entfernt!“ Dann wurden noch die Handhabung der GPS-Geräte, die der Sportkreis Marburg-Biedenkopf freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat, erläutert und los ging´s.

Geocaching Bracht 3 Schon nach knapp 1100 Metern gelangte die Gruppe an das erste Versteck. Nun hieß es suchen!  Kleine Hinweise wie: „Bewacht von einer großen Spinne“ sollten die Suche erleichtern. Es dauerte ein paar Verstecke lang, dann kam die Gruppe in Fahrt und lernte den geübten Blick für Gegenstände, die nicht so ganz in die Umgebung passen. In je einem wasserdichten Behälter befinden sich laminierte Kärtchen mit je einer Frage die es zu enträtseln gilt. Das Thema der 10 Caches sind die Märchen der Gebrüder Grimm. Der Spaß am Raten und den Entdeckungen stand im Vordergrund. Wie auch sonst konnten die Fragen wie: "Edelmetallfacharbeiter will anonym bleiben und läuft Amok bei der Durchsetzung überhöhter Lohnforderungen" beantworten werden. Wir jedoch wollen nicht zu viel verraten, denn auf der Internetseite www.geocaching.com kann sich jeder die erforderlichen Daten herunterladen und sich selbst auf die  Suche begeben.

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Nach etwa drei Stunden erreichte die Gruppe durchschwitzt aber gut gelaunt den Dorfplatz.
Was ein Glück! Fast „zufällig“ bot das Team vom Dorf-Platz-Cafe´ Erfrischungen an. Eisgekühlte Bowlen – mit und ohne Alkohol – waren der Renner des Nachmittages. Daneben gab es Flammkuchen, Leberkäse, Pellkartoffeln mit Kräuterquark und natürlich Kaffee und Kuchen. Auch wenn bei der Hitze nicht ganz so viele Besucher das Angebot nutzten, so hielten sich doch die anwesenden Gäste gern auf dem Kirchengelände auf. Unter Sonnensegel und Sonnenschirmen genossen sie es draußen zu sein, Bowle zu trinken, angenehme Gesprächspartner zu haben und gut versorgt zu werden. „Ach, so unterm Sonnenschirm, mit einem Glas Bowle in der Hand, lässt es sich gut aushalten“, meint Rainer Lippert. Die hitzescheuen Besucher fanden in dem Martin-Luther-Haus ein fast kühles Plätzchen vor.

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Regina Kranz vom Dorf-Café Team war mit dem Nachmittag sehr zufrieden: „Unsere  Gäste kommen miteinander in Kontakt und genießen die gesellige und lockere  Atmosphäre – so soll es sein, das ist eines unserer wichtigsten Ziele!“

Patrick Rapp und Karin Lippert

„Sponsorenschwimmen / geänderte Öffnungszeiten des Freibades Rauschenberg

 

LogoSchwimbadAm kommenden Donnerstag veranstaltet die Grundschule Rauschenberg im dortigen Freibad für ihre Schüler ein Sponsorenschwimmen. Dies wird von 10 – 12 Uhr andauern. Während dieser Zeit ist das Schwimmbecken durch andere Schwimmer nicht nutzbar, da es komplett benötigt wird.

 

Daher öffnet an diesem Tag das Freibad bereits um 8 Uhr, damit die Frühschwimmer zu Ihrem Recht kommen können. Ab 12 Uhr läuft dann alles wieder wie gehabt. Gäste sind auch während des Sponsorenschwimmens herzlich willkommen, denn es gibt Kuchen, Kaffee, Kaltgetränke und andere Leckereien.

 

Der Erlös des Sponsorenschwimmens ist für Spielgeräte im Freibad für die Kinder gedacht.“