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Einsatzkräfte gehen ins Feuer
Am Samstag, 30. Mai, konnten die Feuerwehren der Stadt Rauschenberg an einer realitätsnahen Heißausbildung bei der Firma AGBFT in Daubringen teilnehmen. Unter professionellen Bedingungen trainierten die Atemschutzgeräteträger verschiedene Einsatzszenarien und sammelten wichtige Erfahrungen im Umgang mit Feuer, Rauch und Hitze.
Unter Nullsicht gingen die Atemschutzgeräteträger truppweise in die Brandcontainer, „retteten Vermisste“ aus Rauch und Flammen und bekämpften echtes Feuer unter erschwerten Bedingungen. In den Brandcontainern herrschte eine Hitze bis zu 800 Grad, was die Einsatzkräfte an ihre Leistungsgrenzen brachten.
Solche Ausbildungen sind ein wichtiger Bestandteil der Einsatzvorbereitung und tragen maßgeblich zur Sicherheit der Einsatzkräfte bei. Sie dienen dazu, Stress abzubauen, Gefahren zu erkennen, Einsatztaktiken zu festigen und im Notfall sicher und besonnen handeln zu können.
„Da ich selbst an der Heißausbildung teilgenommen habe, konnte ich hautnah erleben, welche körperlichen und mentalen Anforderungen unsere Atemschutzgeräteträger unter realistischen Bedingungen bewältigen müssen. Dabei wurde mir noch einmal deutlich, was unsere Einsatzkräfte im Ernstfall leisten und wie wichtig eine gute Ausbildung sowie eine hochwertige persönliche Schutzausrüstung ist. Nur so können unsere ehrenamtlichen Kräfte ihre Aufgaben sicher erfüllen und gesund zu ihren Familien zurückkehren“, betont Stadtbrandinspektor Michael Stuhlmann. Seinen ausdrücklichen Dank richtet Stuhlmann an die Stadt Rauschenberg, die die Feuerwehr hierbei verlässlich unterstütze und so einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der ehrenamtlichen Einsatzkräfte leiste.
Presseteam Feuerwehr Rauschenberg







