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Veranstaltungskalender

September 2017
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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

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Kreis und Kommunen bilden Denkmalagentur

Ziel: Baudenkmäler erhalten und wieder nutzbar machen / Aufsuchende Beratung für Eigentümer

Marburg-Biedenkopf – Gemeinsam mit den Kommunen Amöneburg, Kirchhain, Neustadt, Rauschenberg, Stadtallendorf und Wohratal hat der Landkreis Marburg-Biedenkopf die Idee einer Denkmalagentur entwickelt. Mit der offiziellen Unterzeichnung einer entsprechenden Vereinbarung über die Zusammenarbeit kann das Konzept nun umgesetzt werden.

„Im Landkreis Marburg-Biedenkopf gibt es über 6.000 Kulturdenkmäler. Dörfer, Städte und Ortsbilder der Region sind von diesen Denkmälern entscheidend geprägt. Im Zuge des demografischen Wandels zeigt sich in vielen dieser Dörfer und Ortsteile, zunehmend auch in den Kernbereichen von Klein- und Mittelstädten, leider der Verfall ortsbildprägender, häufig denkmalgeschützter Bausubstanz“, erläuterte der Erste Kreisbeigeordnete Marian Zachow. Durch die Leerstände und den im Laufe der Zeit fortschreitenden Verfall der Gebäude verlören Umgebung und ganze Straßenbereiche ihre Attraktivität und Atmosphäre.

297 Denkmalagentur

Foto: Landkreis Marburg-Biedenkopf/Stefanie Wellner.

„Vor diesem Hintergrund haben wir gemeinsam mit den Kommunen Amöneburg, Kirchhain, Neustadt, Rauschenberg, Stadtallendorf und Wohratal das Konzept einer Denkmalagentur auf den Weg gebracht, um den Eigentümern der Baudenkmäler eine Hilfestellung anzubieten“, so Zachow weiter. Das Konzept sei zunächst auf eine Dauer von zwei Jahren ausgerichtet.

„Viele Besitzer empfinden ein denkmalgeschütztes Objekt mehr als Last“, konstatiert Marian Zachow, weil oft große Ängste vor den Kosten und den fachlichen Herausforderungen bestünden und Nutzung und Vermarktungschancen pessimistisch eingeschätzt würden. Demgegenüber seien Förder- und Unterstützungsmöglichkeiten wenig bekannt und kreative Ansätze zu intelligenten und auch finanziell attraktiven Nutzungskonzepten noch nicht breit verbreitet. Die Denkmalagentur soll dazu beitragen, diese Chancen aufzuzeigen und Menschen motivieren, Sanierung und ggf. Vermarktung des Denkmals in Angriff zu nehmen. „Wir wollen mit aufsuchender Beratungsarbeit vermitteln, dass ein Denkmal Lust statt Last ist“, so Zachow.

Die Denkmalagentur soll Eigentümer und Investoren beraten, Akteure im Bereich des Denkmalschutzes vernetzen, vorhandenes Wissen vermitteln, innovative Nutzungs- und Vermarktungsstrategien entwickeln und unterstützen sowie Wege der Förderung und Finanzierung aufzeigen. „Diese Beratung soll Eigentümer von denkmalgeschützten Gebäuden motivieren, aktivieren und überzeugen, dass eine Sanierung ihres Gebäudes möglich und umsetzbar ist“, sagte der Erste Kreisbeigeordnete.

Der Fachbereich Ökonomie der Stadt- und Regionalentwicklung an der Universität Kassel (Prof. Dr. Hahne) hatte zuvor im Auftrag des Landkreises Marburg-Biedenkopf zunächst eine Machbarkeitsstudie zur Realisierung einer solchen Denkmalagentur erstellt und nicht nur die Notwendigkeit sondern auch die grundlegende Machbarkeit einer Denkmalagentur dargelegt.

Eine Steuerungsgruppe, bestehend aus Vertretern der beteiligten Kommunen und des für den Denkmalschutz zuständigen Fachbereichs der Kreisverwaltung, koordiniert die Arbeit der Denkmalagentur. Die beteiligten Kommunen können zunächst jeweils drei Objekte nennen, um die sich die Denkmalagentur kümmern soll. Wenn ein aus der Beratung Objekt ausscheidet, kann die Kommune ein neues Objekt benennen. Die Steuerungsgruppe kann in Einzelfällen auch eine andere Anzahl an Objekten zulassen.

Die Denkmalagentur wird dann die Eigentümer der benannten Objekte gezielt ansprechen und beraten. Dieser Service ist für die Eigentümer in den teilnehmenden Kommunen kostenlos.

Pressestelle des Landkreises Marburg-Biedenkopf

 

…. einsatzticker

(In dieser neuen Rubrik werden wir Ihnen in Zukunft mitteilen, wenn unsere Feuerwehr für Ihre Sicherheit im Einsatz war) 

Achtung

Vergangenen Freitagmorgen wurde die Einheit Schwabendorf zu einem umgestürzten Baum auf die L3077 Richtung Rauschenberg gerufen. Gegen kurz nach halb sechs ertönte die Sirene und die Nachtruhe war für die Schwabendorfer Kameraden vorbei. Vor Ort stellte sich der Baum als größerer Ast heraus, welcher mittels Muskelkraft von der Fahrbahn entfernt wurde und die Fahrbahn von Grünzeug gereinigt. Nach gut 20 Minuten war die Gefahr beseitigt und alle zurück im Gerätehaus. Genau richtig um nach Hause zu fahren und aufzustehen, weil der Wecker am heimischen Bett klingelt.

Zusammen mit Einsatzleiter Stefan Badouin waren sieben Kameraden ausgerückt.   

Wahlbekanntmachung

Am 24. September 2017

       findet die

Wahl zum 19. Deutschen Bundestag

       statt.

Die Wahl dauert von 8.00 bis 18.00 Uhr.

  1. Die Stadt Rauschenberg ist in 7 allgemeine Wahlbezirke eingeteilt.

      

       In den Wahlbenachrichtigungen, die den Wahlberechtigten bis zum 3. September 2017 übersandt worden sind, sind der Wahlbezirk und der Wahlraum angegeben, in dem der Wahlberechtigte zu wählen hat.

       Der Briefwahlvorstand tritt zur Ermittlung des Briefwahlergebnisses am Wahltag um 16.00 Uhr im Rathaus, Schloßstraße 1, 35282 Rauschenberg, Sitzungszimmer zusammen.

  1. Jeder Wahlberechtigte kann nur in dem Wahlraum des Wahlbezirks wählen, in dessen Wählerverzeichnis er eingetragen ist.

       Die Wähler haben die Wahlbenachrichtigung und ihren Personalausweis oder Reisepass zur Wahl mitzubringen.

       Die Wahlbenachrichtigung soll bei der Wahl abgegeben werden.

       Gewählt wird mit amtlichen Stimmzetteln. Jeder Wähler erhält bei Betreten des Wahlraumes einen Stimmzettel ausgehändigt.

       Jeder Wähler hat eine Erststimme und eine Zweitstimme.

       Der Stimmzettel enthält jeweils unter fortlaufender Nummer

  1. a) für die Wahl im Wahlkreis in schwarzem Druck die Namen der Bewerber der zugelassenen Kreiswahlvorschläge unter Angabe der Partei, sofern sie eine Kurzbezeichnung verwendet, auch dieser, bei anderen Kreiswahlvorschlägen außerdem des Kennworts und rechts von dem Namen jedes Bewerbers einen Kreis für die Kennzeichnung,
  1. b) für die Wahl nach Landeslisten in blauem Druck die Bezeichnung der Parteien, sofern sie eine Kurzbezeichnung verwenden, auch dieser, und jeweils die Namen der ersten fünf Bewerber der zugelassenen Landeslisten und links von der Parteibezeichnung einen Kreis für die Kennzeichnung.

       Der Wähler gibt

       seine Erststimme in der Weise ab,

            dass er auf dem linken Teil des Stimmzettels (Schwarzdruck) durch ein in einen Kreis gesetztes Kreuz oder auf andere Weise eindeutig kenntlich macht, welchem Bewerber sie gelten soll,

       und seine Zweitstimme in der Weise,

            dass er auf dem rechten Teil des Stimmzettels (Blaudruck) durch ein in einen Kreis gesetztes Kreuz oder auf andere Weise eindeutig kenntlich macht, welcher Landesliste sie gelten soll.

       Der Stimmzettel muss vom Wähler in einer Wahlkabine des Wahlraumes oder in einem besonderen Nebenraum gekennzeichnet und in der Weise gefaltet werden, dass seine Stimmabgabe nicht erkennbar ist. In der Wahlkabine darf nicht fotografiert oder gefilmt werden.

  1. Die Wahlhandlung sowie die im Anschluss an die Wahlhandlung erfolgende Ermittlung und Feststellung des Wahlergebnisses im Wahlbezirk sind öffentlich. Jedermann hat Zutritt, soweit das ohne Beeinträchtigung des Wahlgeschäfts möglich ist.
  1. Wähler, die einen Wahlschein haben, können an der Wahl im Wahlkreis, in dem der Wahlschein ausgestellt ist,
  1. a) durch Stimmabgabe in einem beliebigen Wahlbezirk dieses Wahlkreises oder
  1. b) durch Briefwahl

       teilnehmen.

       Wer durch Briefwahl wählen will, muss sich von der Gemeindebehörde einen amtlichen Stimmzettel, einen amtlichen Stimmzettelumschlag sowie einen amtlichen Wahlbriefumschlag beschaffen und seinen Wahlbrief mit dem Stimmzettel (im verschlossenen Stimmzettelumschlag) und dem unterschriebenen Wahlschein so rechtzeitig der auf dem Wahlbriefumschlag angegebenen Stelle zuleiten, dass er dort spätestens am Wahltage bis 18.00 Uhr eingeht. Der Wahlbrief kann auch bei der angegebenen Stelle abgegeben werden.

  1. Jeder Wahlberechtigte kann sein Wahlrecht nur einmal und nur persönlich ausüben (§ 14 Abs. 4 des Bundeswahlgesetzes).

       Wer unbefugt wählt oder sonst ein unrichtiges Ergebnis einer Wahl herbeiführt oder das Ergebnis verfälscht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Der Versuch ist strafbar (§ 107a Abs. 1 und 3 des Strafgesetzbuches).

Rauschenberg, 04.09.2017

Magistrat der Stadt Rauschenberg

Im Auftrag

Thiessen

Neuer Trinkwasserhochbehälter in Betrieb

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Großer Andrang bei Einweihungsfeier in Josbach

Insgesamt mehr als 100 Interessierte kamen zur Einweihung des neuen Trinkwasserhochbehälters in Josbach und nutzten die Gelegenheit zur Besichtigung.

Ortsvorsteher Rainer Kuche eröffnete die Einweihungsfeier zum neuen Trinkwasserhochbehälter in Josbach mit einem Dank an die Waldinteressenten Josbach. Diese hatten durch die Zurverfügungstellung des Standortes erst einen Neubau ermöglicht. Er ging in seiner Rede auf die Bedeutung des Hochbehälters für Josbach ein und skizzierte kurz den Bauablauf.

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Bürgermeister Michael Emmerich lies noch einmal die gesamte Planungsphase Revue passieren. Seit Mai 2015 hatten sich die politischen Gremien zunächst mit einer Sanierung des alten Hochbehälters befasst, bevor man einen Neubau in Betracht zog. Nach mehreren Exkursionen zur Besichtigung von Hochbehältern in Edelstahl und PE (Polyethylen) entschied man sich für einen Neubau in PE.

„Heute können wir Ihnen, nach nur zwei Monaten Bauzeit, einen zeitgemäßen Trinkwasserhochbehälter präsentieren, der alle Anforderungen der Zukunft erfüllt“, so Bürgermeister Emmerich.

Stadtverordnetenvorsteher Norbert Ruhl stellte die Arbeit und die Beschlüsse der Stadtverordneten in dem Mittelpunkt seiner Rede. Man habe sich bewusst Zeit gelassen mit der Entscheidung und sich ausführlich mit der Thematik befasst, um dann die beste Lösung für Josbach zu finden.

Abschließend stellte Herr Marc Müller vom beauftragten Ingenieurbüro Müller aus Grünberg nochmals die einzelnen Phasen des Baus dar.

P1070301

Im Anschluss bestand die Möglichkeit zur Besichtigung des alten und des neuen Hochbehälters, was rege in Anspruch genommen wurde. Bei Würstchen, Steaks und Getränken gab es noch viele interessante Gespräche, bis dann am späten Nachmittag die Feierlichkeiten zu Ende gingen.

Senkung der Abfallgebühren

Nach 2015 können zum 01.01.2018 bereits zum zweiten Mal innerhalb von drei Jahren die Abfallgebühren gesenkt werden.

Durch eine derzeit gute Einnahmesituation beim Verkauf des Altpapiers und ein relativ niedriges Abfallaufkommen im Restmüllbereich wurde es möglich eine weitere Gebührensenkung auf den Weg zu bringen, die die Stadtverordnetenversammlung dann auch einstimmig beschloss.

Während in 2015 eine Senkung um 22.000 Euro beschlossen wurde, konnte für 2018 eine nochmalige Senkung um weitere rund 17.000 Euro erreicht werden. Somit wurden innerhalb von drei Jahren Gebührensenkungen im Abfallbereich in Höhe von rund 39.000 Euro an die Bürgerinnen und Bürger weitergegeben.

Die Gebührensenkung für 2018 betrifft ausschließlich den Bereich Restmüll.

Hier ein Vergleich der bisherigen und der neuen Gebühren:

Anzahl

Art der Tonne

Gebühr 2017

Gebühr

Gesamtertrag

Gebühr 2018

Gebühr

Gesamtertrag

Differenz

Tonnen

pro Liter

pro Liter

1.189

60 l Restmüll

138,00 €

2,30 €

164.082,00 €

126,00 €

2,10 €

149.814,00 €

-14.268,00 €

177

80 l Restmüll

180,00 €

2,25 €

31.860,00 €

174,00 €

2,18 €

30.798,00 €

-1.062,00 €

113

120 l Restmüll

288,00 €

2,40 €

32.544,00 €

276,00 €

2,30 €

31.188,00 €

-1.356,00 €

       

284.862,00 €

   

268.176,00 €

-16.686,00 €

pTonne.jpgUm Irritationen zu vermeiden, weisen wir daraufhin, dass Papiertonnen weiterhin kostenfrei allen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung gestellt werden. Die in der Satzung genannten Kosten für Papierbehälter betreffen ausschließlich Gewerbebetriebe, die sich der städtischen Abfallentsorgung anschließen wollen.

Michael Emmerich

Bürgermeister

Das Rauschenberger Freibad schließt

Am Montag, 11.09.2017 nach dem Frühschwimmen geht die diesjährige Freibadsaison zu Ende. Mit knapp 14 Tausend Besuchern haben wir zwar nicht das tolle Ergebnis aus dem letzten Jahr toppen können, sind aber trotz den widrigen Wetterbedingungen mehr als zufrieden mit den Gästezahlen. Neben den treuen Rauschenberger Schwimmern durften wir auch eine Großzahl an neuen Gästen aus nah und fern in diesem Jahr begrüßen. Dies lag nicht nur an unserem reinen und guten Quellwasserdurchlauf sondern auch an der neu geschaffenen Spielelandschaft für die Kinder, die durch das Sponsorenschwimmen der Grundschule im letzten Jahr ermöglicht wurde sondern auch durch die Solarkollektoren und nahwärmebetriebenen Heizungsanlage, die das Wasser immer angenehm warm hielt.  Wir freuen uns schon auf die Saison  2018 und darauf Sie wieder als Gäste in unserem „Freibad Rauschenberg – weil es Spaß macht“ begrüßen zu dürfen.

Einladung zur öffentlichen Sitzung des Ortsbeirates Ernsthausen

Zur öffentlichen Sitzung des Ortsbeirates Ernsthausen lade ich für

Donnerstag, den 14. September 2017 um 19.30 Uhr

ins Storchennest Ernsthausen ein.

Tagesordnung:

  1. Eröffnung und Begrüßung
  2. Feststellung der ordnungsgemäßen Niederschrift der letzten Sitzung vom 20.07.2017
  3. Ergebnisse Fragebogen und Dorffest
  4. Verschiedenes

Wie immer sind auch alle Ernsthäuser Bürgerinnen und Bürger recht herzlich eingeladen.

Zusätzlich lade ich dazu ein, anschließend an die Sitzung noch einen Moment zu verweilen, um die Gelegenheit zu einem ungezwungenen Austausch zu nutzen.

Mit freundlichen Grüßen

   Anette Hahn

 Ortsvorsteherin

Endlich wieder ein Restaurant in Bracht

Bilanz nach 100 Tagen: Zufriedene Gäste  

Hikmet Polat, Besitzer und Koch

Hikmet Polat, Besitzer und Koch

Nachdem die Gaststätte in Bracht für weit über drei Jahre geschlossen war, wurde sie im Mai diesen Jahres unter neuer Leitung und neuem Namen wieder eröffnet. „Restaurant  Am Roten Wasser“ heißt sie jetzt, ein passender Name, fließt doch das gleichnamige Gewässer direkt an der Gaststätte und dem dazugehörigen Biergarten vorbei. Die Anbindung an den Ort und das gute Miteinander sind denn auch zentrale Anliegen des Besitzers Hikmet Polat, der mit seinem Familienbetrieb die kulinarische Versorgung der Brachter und natürlich auch der auswärtigen Gäste bewältigt.

Deutsche, italienische und türkische Küche

Altun Polat, Spezialität Süßspeisen

Altun Polat, Spezialität Süßspeisen

Für die Brachter gibt es somit endlich wieder eine fußläufige Möglichkeit, eine der Küchenspezialitäten nach deutscher, italienischer oder türkischer Art zu probieren. Aber auch für mobile Bewohner der anderen Stadtteile lohnt sich die Anreise. Geboten werden neben Fleischgerichten wie Schnitzel, Schweinelende oder Rumpsteak  auch Nudelgerichte, Pizza, Pfannengerichte (serviert in gusseisernen Pfannen) und raffinierte türkische Vorspeisen, auch als Vorspeisenteller für zwei Personen. Bei verschiedenen Besuchen konnten der Autor und seine Freunde sich von der Qualität der Gerichte überzeugen: Empfehlenswert sind die „Zigarren Börek“: vier mit Schafskäse gefüllte Blätterteigrollen mit Saucen und Salatgarnitur. Bei den durchweg empfehlenswerten Pfannengerichten gibt es auch ein vegetarisches, das sogar Fleischesser nichts vermissen lässt. Die Fleischgerichte konnten ebenfalls überzeugen und ließen keinen Wunsch offen. Fisch haben wir leider noch nicht probiert, den gibt’s aber auch. Bemerkenswert, dass überall, auch auf den Pizzas nur frische Zutaten verwendet werden.

Alle helfen mit

Der Service ist freundlich und zuvorkommend und alle Familienmitglieder helfen mit, insbesondere der Sohn Aykut. Am Anfang hakte es hier und da schon mal und es kam auch mal zu dem einen oder anderen Missverständnis oder einer Verzögerung, doch mittlerweile hat sich das Meiste ganz gut eingespielt. Frisch vom Fass gibt es Bitburger-Pils, für die Weintrinker empfehlenswert der türkische Rotwein „Buzbag“.    Hikmet Polat ist gelernter Koch und leitet die Küche im „Roten Wasser“, seine Frau Altun unterstützt ihn und sorgt für die köstlichen Desserts, die ausnahmsweise nicht alle auf der Karte stehen und manchmal als Überraschung serviert werden. Die Einrichtung ist sehr modern mit Sitzbuchten in roten Kunstlederbänken. Hier gibt es Platz für jeweils 4 Personen, bei Bedarf können die Bänke aber auch für größere Gruppen zusammengestellt werden. Einmal im Monat gibt es am ersten Sonntag einen Brunch, der von 9 bis 13 Uhr dauert und zu dem man sich besser anmelden sollte. Für Familienfeiern ist das Lokal ebenfalls  gerüstet.

Am Roten WasserRestaurant Am Roten Wasser

 

Adresse: Auf dem Sand 4 in Bracht

Öffnungszeiten: DI bis SO – 17 bis 23 Uhr

Lieferservice ab 15 € Bestellwert 

Telefon: 06427 – 93 12 855                                              

Ralph Vogt