Neuesten Rauschenberger Nachrichten

700 Jahre Burgholz

Frauenchor

Schnupperchorstunde am 6. März 2017 Frauenchor Rauschenberg 20 Uhr Haus der Begegnung

Jugendpflege informiert

Bracht - Baby- und Kinderbasar

Bauplätze in Rauschenberg

Kunstwerkstatt

Glashaus

Bu bauen und wohnen
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Bu Kunstwerkstatt

Veranstaltungskalender

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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

 

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Zukunft - Rauschenberger Freibad

SchwimmbadFoerdervereinSchon 1935 lagen die Pläne für den Neubau des Freibades vor und doch dauerte es noch lange, bis diese dann endlich umgesetzt wurden.  1939 sollte dann das Bad an der Wohra gebaut werden, der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges verhinderte aber dies. Erst 1955 wurde dieser Plan wieder ins Auge gefasst, diesmal mit neuem Standort. Am 1. Juni 1963 wurde das Bad feierlich eröffnet und ist seit diesem Datum aus Rauschenberg nicht mehr weg zu denken.

Unser Bad ist in die Jahre gekommen und bedarf unsere Unterstützung, damit auch zukünftige Generationen schwimmen lernen, Aquagymnastik oder Wasser Zumba betreiben können. Auch die Badepartys und Nachtschwimmen oder die Unterrichtstunden der Grundschule sind ohne Ihre Hilfe nicht mehr durchführbar.

Zum Thema „Zukunft - Rauschenberger Freibad“ lädt Herr Bürgermeister Michael Emmerich am 16.03.2017 19 Uhr in die Kratz’sche Scheune zu einer Informationsveranstaltung herzlich ein.

Keine Fusion - professionelle Zusammenarbeit bündeln

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Kurz und knapp ist dies das Fazit einer Informationsveranstaltung für die politischen Gremien und Mitarbeiter der Gemeinde Wohratal und der Stadt Rauschenberg zur geplanten Verwaltungsgemeinschaft am Mittwochabend.

Mit hochqualifizierten Referenten konnten unsere beiden Bürgermeister Peter Hartmann und Michael Emmerich aufwarten. Die Bürgermeister der der Gemeinden Allendorf (Eder), mit etwa 5500 Bürgern und Bromskirchen mit etwa 1900 Bürgern berichteten von ihren Erfahrungen aus den letzten Jahren. Dabei skizzierte Herr Bgm. Claus Junghenn (Allendorf/Eder) kurz aus dem alltäglichen Leben der Verwaltungsarbeit. Viele Synergieeffekte, das heißt, dass die positive Wirkung, die sich aus dem Zusammenschluss oder der Zusammenarbeit zweier oder mehrerer Organisationen ergibt, schon seit Beginn auch von der Bevölkerung zu spüren war. So konnte z.B. ein Allendorfer, der in Bromskirchen arbeitet, seinen Reisepass während seiner Mittagspause auch in Bromskirchen beantragen und musste nicht extra in das 10 km entfernte Allendorf. Auf die Frage, wie die Bevölkerung der beiden Gemeinden die Zusammenarbeit aufnehmen, antwortete Herr Junghenn, dass diese in erster Linie eine moderne, gut funktionierende, effiziente und günstige Verwaltung erwartet, und diese nun gewährleistet ist.

Herr Karl-Friedrich Frese, mittlerweile  ehrenamtliche Bürgermeister von Bromskirchen verdeutlichte mit Hilfe einer PowerPoint Präsentation die Geschichte des Zusammenwachsen der Verwaltungen und der sich daraus gewachsenen finanziellen aber auch die personellen Vorteile. So konnten viele, gerade vom Bürger stark nachgefragte Dienststellen, doppelt besetzt werden, ohne eine Erhöhung der Personaldecke. Einsparungen von etwa 180 000 Euro wurden alleine durch das  Zusammengelegen der EDV und von Lizenzrechten erzielt. Aber auch das Land Hessen unterstützt diese Zusammenschlüsse mit bis zu 750 000 Euro. Bisher flossen 600 000 Euro vom Land, die u.a. in den nun gemeinsam betriebenen, aber an zwei Standorten befindlichen Bauhof investiert wurden.  Weitere Einsparungen erfolgten dadurch, dass die hauptamtlich Bürgermeisterstelle von Bromskirchen in eine ehrenamtliche überführt wurde.

Wichtig zu erwähnen ist:

·         beide Stadtparlamente behalten ihre Gestaltungsfreiheit;

·         die Zusammenarbeit erfolgt nur auf der Verwaltungsebene;

·         eine Fusion, und die damit verbundenen Konsequenzen, ist zurzeit nicht beabsichtigt.

Letztlich kann man es sich in etwa so vorstellen. Die Verwaltungen beider Gemeinden wurden in einer größeren Organisation zusammengebunden. Aus diesem Pool werden die Mitarbeiter je nach Ausbildungsstand und Bedarf den jeweiligen Fachgebieten zugeordnet. Die Mitarbeiter sind dann nicht mehr bei der jeweiligen Gemeinde, sondern Mitarbeiter der Verwaltungsgemeinschaft. Die Hauptverwaltung befindet sich in Allendorf (Eder) und eine Außenstelle in Bromskirchen. In Bromskirchen befinden sich das Personalamt und ein Bürgerbüro, in der man seinen Personalausweis, Reisepass etc. verlängern oder auch alle Anträge abgeben kann. Weiterhin ist der Standort des Bauhofes dort, wobei auch hier die Mitarbeiter intern je nach Bedarf ihren Dienstort wechseln. Alle anderen Verwaltungseinheiten befinden sich in Allendorf.  Aber auch hier gilt. Die Bürger von Bromskirchen können einen Termin in ihrer Gemeindeverwaltung vereinbaren. So wird der Bauamtsleiter natürlich nach Bromskirchen fahren und dort die Bürger genauso gut beraten wie in Allendorf. Wichtig hierbei ist es, dass der Bürger keine zusätzlichen Wege gehen muss. Dienstleistung wird groß geschrieben. Beide Gemeinden stellen je nach Bevölkerungszahl die nötigen Gelder der Verwaltungsgemeinschaft zur Verfügung.

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Auch Wohratal und Rauschenberg, die ähnliche Bevölkerungszahlen aufweisen, können gemeinsam einen ähnlichen Weg gehen. Ein großer Vorteil gegenüber einer Fusion, also einer Gebietsreform, ist hierbei, dass beide Gemeinden weiterhin ihre Eigenständigkeit und ihre Finanzhoheit behalten. Die jeweiligen politischen Gremien  werden weithin eigenverantwortlich für ihre Bürger beschließen, wohin das Geld fließt und dann anstatt ihrer jeweiligen eigenen Verwaltung, der Gesamtverwaltung den Auftrag erteilen.

Stadtwerke gewinnen Stromausschreibung des Landkreises

Ökostrom für Schulen und öffentliche Einrichtungen
Marburg-Biedenkopf – Zum zweiten Mal in Folge haben die Stadtwerke Marburg bei einer europaweiten Ausschreibung den Zuschlag erhalten, öffentliche Liegenschaften im Landkreis
Marburg-Biedenkopf mit Ökostrom zu versorgen. Gemeinsam mit sieben Städten, elf Gemeinden und vier kommunalen Unternehmen hatte der Landkreis Marburg-Biedenkopf den
Strombedarf von 18,1 Gigawattstunden pro Jahr für die Lieferjahre 2017 bis 2019 ausgeschrieben, was bisher die höchste vom Landkreis ausgeschriebene Stromliefermenge ist.
Zu den Liegenschaften, die das kommunale Unternehmen in Zukunft mit Ökostrom versorgen wird, zählen beispielsweise Verwaltungsgebäude, Schulen, Freizeiteinrichtungen, Sportanlagen und die Straßenbeleuchtung im gesamten Landkreis. Die Ausschreibung wurde in vier Lose getrennt, die nach Art der Verbrauchsstellen aufgeteilt wurden. Dabei wurde unterschieden zwischen Sondervertrags-Verbrauchsstellen, also Liegenschaften mit hohem Stromverbrauch, zum Beispiel Schulen, Schwimmbäder oder die Kreisverwaltung selbst, und
Liegenschaften, die einen geringeren Stromverbrauch haben. Dazu zählen kleinere Verwaltungsgebäude oder Sportanlagen. Das dritte Los betrifft Wärmestrom-Verbrauchsstellen, an
denen mit Strom Wärme produziert wird. Das vierte Los gilt für die Straßenbeleuchtung. Die Stadtwerke Marburg waren in dieser Ausschreibung die günstigsten Anbieter und haben für
alle vier Lose den Zuschlag erhalten.
„Diese gemeinsame Ausschreibung ist ein gutes Beispiel für die Vernetzung innerhalb der kommunalen Familie und für die Zusammenarbeit zwischen Städten, Gemeinden und dem
Landkreis“ betonte Landrätin Kirsten Fründt bei der Unterzeichnung der Verträge im Marburger Landratsamt, zu der auch die Vertreter der beteiligten Kommunen und kommunalen Un-ternehmen erschienen waren. Diese nutzten die Gelegenheit, sich beim Landkreis für die gemeinsame Ausschreibung zu bedanken.
„Bei der Ausschreibung haben wir vor allem auf die geforderte Qualität des Stroms Wert ge-legt“, erklärte Landrätin Kirsten Fründt. Dementsprechend hoch seien auch die Anforderun-gen in der Ausschreibung gewesen: Mindestens 33 Prozent des Stroms müsse demnach aus regenerativen Neuanlagen stammen, die zu Beginn des jeweiligen Kalenderjahres nicht älter als sechs Jahre sind und weitere 33 Prozent aus Anlagen, die nicht älter als zwölf Jahre sind. Die Herkunft des Stroms müsse dabei eindeutig belegt werden können.
Die Stadtwerke Marburg haben am Gesamtenergiemix einen Anteil erneuerbarer Energien von über 90 Prozent. Damit liegt das kommunale Unternehmen laut TÜV SÜD an der Spitze der Energieversorgungsunternehmen in Deutschland und erfüllt mehr als die geforderten Kriterien des TÜV SÜD. Rainer Kühne, Geschäftsführer der Stadtwerke Marburg, sagt dazu: „Eines unserer Unternehmensziele ist der Schutz des Klimas und der Ausbau der Erneuer-baren Energien – das schreiben wir nicht nur, sondern wir setzen es auch wirklich in die Tat um“.
„Mit der Nutzung von Strom aus regenerativen Quellen setzen wir auch konsequent unsere Klimaschutzziele weiter um und wir sind froh, dass wir mit den Stadtwerken Marburg wieder einen leistungsfähigen Partner aus der Region gefunden haben“, sagte die Landrätin.
Sichtlich erfreut, dass die Stadtwerke die Ausschreibung des Landkreises erneut für sich entscheiden konnten und die Stromversorgung öffentlicher Liegenschaften im Landkreis in Zukunft mit dem Ökostrom der Stadtwerke Marburg gesichert wird, zeigte sich auch Holger Armbrüster, Vertriebsleiter der Stadtwerke Marburg. „Als kommunales Unternehmen freuen wir uns sehr, dass wir in unserer Heimatregion zum zweiten Mal in Folge mit der Qualität und den Preisen unseres Ökostroms überzeugt haben und uns damit gegen unsere Mitbewerber durchsetzen konnten“.

Pressetermin SWMR Landkreis Stadtwerke gewinnen ÖkostromausschreibungIm Beisein von Aufsichtsratvorsitzendem und Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies (links), Stadtwerke-Vertriebsleiter Holger Armbrüster (rechts) und den Bürgermeistern und Vertretern der beteiligten Kommunen und kommunalen Unternehmen unterschrieben Stadtwerke Geschäftsführer Rainer Kühne und Landrätin Kirsten Fründt (Mitte) die Stromlieferverträge stellvertretend für den Landkreis (Bild: Pressestelle des Landkreises)

An der Ausschreibung beteiligte Städte, Kommunen und kommunale Unternehmen:
Abfallwirtschaft Lahn-Fulda, Stadt Amöneburg, Gemeinde Angelburg, Gemeinde Bad End-bach mit dem Eigenbetrieb Kur-Tourismus-Energie, Stadt Biedenkopf, Gemeinde Breiden-bach, Gemeinde Cölbe, Gemeinde Ebsdorfergrund, Gemeinde Fronhausen, Stadt Kirchhain, Gemeinde Lahntal, Gemeinde Lohra, Landkreis Marburg-Biedenkopf, Gemeinde Münchhau-sen, Neustadt, Rauschenberg, Stadt Stadtallendorf mit den Eigenbetrieben Dienstleistungen und Immobilien sowie Stadtwerke, Gemeinde Weimar, Stadt Wetter und Gemeinde Wohra-tal.

Kindergartenkinder erkunden die VR Bank HessenLand

Die Schultütengruppe der Kindertagesstätte Mäuseburg besucht die Geschäftsstelle der VR Bank HessenLand in Rauschenberg.

Rauschenberg. Traditionell besuchen die Einschulungskinder der Kita Mäuseburg die Geschäftsstelle der VR Bank HessenLand in Rauschenberg – auch die Kinder des Einschulungsjahrgangs 2017 erkundeten im Januar diese Räumlichkeiten und hatten Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

Schwere Tresortüren wurden bewegt, die Kameraüberwachung inspiziert und spannende Fragen „rund ums Geld“ beantwortet. Zur Erinnerung an einen interessanten Tag in der Bank durfte jedes Kind ein kleines Überraschungsgeschenk zu Thema Geld mit nach Hause nehmen.  

kiga Mäuseburg bei der VR BankDas Bild zeigt die Kinder der Schultütengruppe gemeinsam mit deren Erzieherinnen und Privatkundenberaterin Beate Ludwig (hinten Mitte).

Text und Foto VR-Bank

Kirchen- und Frauenchor Rauschenberg

Alle Geehrten 2017 2Wenn das neue Jahr schon richtig gut anfängt -
unterhaltsam, frisch und voller Elan, dann ist in Rauschenberg die Jahreshauptversammlung des Frauenchores.
Werbung und die Termine für 2017 standen im Mittelpunkt bei der Jahreshauptversammlung des Kirchen- und Frauenchores 1906 Rauschenberg. Am Samstag, den 28.Januar trafen sich die Mitglieder des Chores im Hotel Lindenhof. Rückblickend erlebten sie in den Berichten der Vorsitzenden, des Chorleiters und der Schriftführerin das vergangene Jahr noch einmal. So sorgte mancher Bericht auch für Erheiterung und schöne Erinnerungen, trotzdem gab es auch die nüchternen Zahlen der Kassiererin und der Kassenprüfer. Ein wichtiger Anhaltspunkt für den Chorleiter ist die Chorprobenbeteiligung, die in diesem Jahr wieder bei 80 % lag. Hervorzuheben sind die zwölf Sängerinnen des Soprans. Sie erreichten allein, eine fast 90% Chorprobenbeteiligung. Insgesamt zehn Sängerinnen tummelten sich auf den Plätzen 1-3. Fünf Sängerinnen wurden zu Sängerinnen des Jahres ernannt, da sie in keiner Chorprobe fehlten. Nach einer kurzen Pause stellte die Vorsitzende mit Hilfe einer Power Point Präsentation die wichtigsten Termine und die anstehenden Aktivitäten vor. Es wird wieder ein sehr interessantes Chorjahr mit vielen schönen Auftritten. Hinzu kommt eine Werbekampagne, die bereits seit Januar aktiv ist und bis zum 6. März andauern wird. Verschiedene Plakate, Anzeigen und Flyer werden im gesamten Stadtgebiet zu sehen sein und auf die Schnupperchorstunde am 6. März hinweisen. Das Konzept des Erdbeerfestes soll angepasst werden, Ausflugsfahrten und eine Wanderung stehen ebenso auf der Agenda für 2017 wie ein neues Chorfoto. Personelle Veränderungen gab es nicht, da in diesem Jahr keine Wahlen waren. Mit der Ernennung eines Mitgliedes zum Ehrenmitglied beendete die Vorsitzende die Veranstaltung.
Ernennung zum Ehrenmitglied: Lieselotte Nau und Edith Rous (in Abwesenheit)
Termine: 06. März – Schnupperchor
21. Mai – „Frauenchor on tour“ nach Sindersfeld und Anzefahr
11. Juni – Erdbeerfest
19. Juni – Erksdorf Jubiläum
24. Juni – Nacht der Chöre
13. August – Wandern
30. September – SKW- Konzert
28. Oktober – Momberg Jubiläum
17.-19. November – Chorwochenende auf Hessenstein
02. Dezember – Weihnachtsmarkt Rauschenberg
17. Dezember – Weihnachtskonzert Stadtkirche
Weitere Infos zum Chor, Chorleiter und den Aktivitäten finden Sie auf
www.frauenchor-rauschenberg.de oder 06425-6122
Gerne können Sie auch spontan jeden Montag unsere Chorprobe um 20 Uhr im Haus der Begegnung besuchen.

Bild und Text: M. Friedrich