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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

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Seniorenfosenocht en Brocht

alle Stuehle besetzt

Eröffnet wurde der Seniorenfasching traditionell von Karin Lippert, der Fachdienstleiterin der Seniorenbildung bei der Volkshochschule des Landkreises,  die an dem Nachmittag durch das abwechslungsreiche Programm führte. Bürgermeister Michael Emmerich begrüßte die zahlreich erschienenen Besucher aus Cölbe und Rauschenberg aufs herzlichste mit einer Büttenrede. Träumt er doch davon, dass das Schloss von Rauschenberg wieder aufgebaut wird und er darin residieren darf. Doch wird die Rauschenberger Stadtkasse den Wiederaufbau des Schlosses zulassen? Wenn ein Verwaltungsverband mit Wohratal geschlossen wird, soll es ja zu Einsparungen kommen??!!

Petter und Adam

Mit Politiker-Gymnastik brachte Cölbes Bürgermeister Volker Carle die Seniorinnen und Senioren in Schwung. Schnell hatten sie verstanden, dass auch Politiker auf der Stelle treten, das Geld mit vollen Händen ausgeben und auch mal zurücktreten.

Liederzwerge

KuchenbuffetViel Spaß hatten die Närrinnen und Narrhalesen bei den Gesangsbeiträgen der Brachter KiTa Kinder, unter Leitung von Anne Schmidt und Heidi Wittekind und der Liederzwerge vom unter Leitung von Marlene Metke und Erik Stöcker. Tänzerisch standen die Jungen „Neon Kids“ und Alten „Speedy Gonzales“ Damen (bei den Jungen auch drei Herren) von Bracht aktiv auf der Bühne.

„Das Leben eines Schülers ist eine Qual“, davon berichtete David Schneider in seiner Büttenrede. Als 11jähriger weiß er es ganz genau.

Mit einer Spass-Tobola bereicherten Karin Lippert mit den „Glücksfeen“ Volker und Michael das Programm. Über 50 Preise wurden ausgegeben, darunter ein Vegetarisches Essen für zwei Personen (zwei Möhren), eine Massivholz Garderobe (Kleiderbügel), ein Beitrag zur Verkehrssicherheit (Kondom) und vieles mehr.

 

Quizmaster Hannelore Vaupel, half ihrem etwas schwerfälligen Kandidaten, gespielt von Claudia Boßmann, doch noch zu seinem Hauptgewinn: „….das hat noch nicht einmal die Angela Merkel erhalten …….. einen festen Händedruck von mir!“

Über 30 selbstgebackene Torten und Kräppel lockten die Besucher zum Kuchenbuffet. „In Bracht gelingt es immer Kuchenbäckerinnen und Kuchenbäcker zu finden um ein vielseitiges Buffet zu stellen“, weiß Michaela Vaupel. „Darauf sind wir sehr stolz“. Das Team von Bracht aktiv e.V. hatte die Bewirtung übernommen und lies es sich nicht nehmen auch ein EKG (Eierlikör, Kümmel, Grappa) anzubieten.

Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken und guten Gesprächen hieß es immer wieder schunkeln mit Bernd Tautermann. Der Alleinunterhalter sorgt bereits zum 11. Mal mit Musik, Gesang, Hallarmarsch und Tusch für schöne Momente. Dass die Wortbeiträge in der Halle gut verstanden wurden, es nicht zu laut, nicht zu leise war und die Musik der Tänzerinnen und Tänzer an der richtigen Stelle aus den Boxen kam, dafür waren Niklas Merlau und Ralf Vogt am Mischpult verantwortlich.

Den Höhepunkt bildete das Männerballett des FV Bracht. Die 7 Männer, zwischen 61 und 21 Jahren, brachten die Seniorinnen und Senioren mit ihren ausgefallenen Kostümen und herrlich Tanzeinlagen richtig in Stimmung und zum Lachen. Als Märchenfiguren verkleidet tanzten die Männer über die Bühne. Natürlich gab es Jubelrufe und die Forderung nach einer Zugabe für die gut gebauten Männer.

froehliche Gesichter

Allem Anschein nach hatten die Seniorinnen und Senioren keine Lust die Halle zu verlassen. Lag das nun an dem schlechten Wetter vor der Hallentür oder am guten Programm des Nachmittages? Karin Lippert konnte bei der Verabschiedung viele Hände schütteln und den Hinweis entgegennehmen: „Nächstes Jahr sind wir wieder dabei, wir freuen uns drauf!“