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Veranstaltungskalender

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Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

Theater

Verlegung der Sprechstunde des Ortsgerichts

Die nächste Sprechstunde des Ortsgerichts Rauschenberg findet wegen des Feiertages Karfreitag bereits am

                        Freitag, den 7. April 2017

in der Zeit von 15:00 bis 17:00 Uhr im Sitzungszimmer des Rathauses, Turmeingang, 2. Stock statt.

Herr Ortsgerichtsvorsteher Mattheis ist während der Sprechstunde telefonisch unter der Tel.-Nr. 06425/9239-22 zu erreichen. Außerhalb dieser Sprechzeiten ist Herr Mattheis täglich ab 18:00 Uhr unter der Tel.-Nr. 06425/2420 oder 0172/60 22 99 8 zur Terminvereinbarung zu erreichen.

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Carsharing in Rauschenberg, geht das?

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Nachdem sich Carsharing in den großen Städten Deutschlands etabliert hat, wollen wir nun gemeinsam sehen, wie dies in Rauschenberg  umsetzbar ist. Es muss sich zeigen, ob die Idee, sich mit anderen Menschen ein Auto zu teilen, auch in dünn besiedelten Gegenden erfolgreich sein kann. Carsharing und Elektromobilität stehen am 14.03.2017 ab 19Uhr in der Kratz’schen Scheune zur Diskussion. Ziel ist es eine Rauschenberger Lösung für dieses Vorhaben gemeinsam zu entwickeln. Welche Möglichkeiten aber auch welche Fallstricke sind zu beachten? Wieder stehen die Experten aus Jesberg, dem Landkreis Marburg-Biedenkopf und der Firma EcoLibro mit Rat und Tat zur Seite und moderieren den Abend. Natürlich möchten wir einen Weg für alle Rauschenberg, auch einen für die Stadtteile gangbaren Carsharingweg finden. Wir laden alle Rauschenberger Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, sich aktiv an der Planung und Umsetzung der modernen Mobilität in Rauschenberg zu beteiligen. 

Spendenaufruf Stadtkirche

Kirche Maerz 2017

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Rauschenberg,

die Stadtkirche ist das Aushängeschild unserer Stadt und von großer Bedeutung, nicht nur für das Stadtbild. Durch die abendliche Anstrahlung ist sie weithin sichtbar und vermittelt ein Heimatgefühl.

Bisher wurde die Beleuchtung von der Stadt Rauschenberg finanziert. Aufgrund der allgemeinen Finanzlage sind sowohl der städtische als auch der kirchliche Haushalt sehr angespannt. Eine Finanzierung der Beleuchtung fällt immer schwerer.

Deshalb brauchen wir Ihre Hilfe!

Die jährlichen Stromkosten für die Beleuchtung der Kirche belaufen sich auf ca. 800 €. Wir würden uns freuen, Menschen zu finden, die uns bei der Finanzierung der Stromkosten unterstützen, sodass die Kirche weiterhin in alter Gewohnheit strahlen kann.

Eine Spende von 25 € würde helfen, sodass neben der Stadt auch Sie dazu beitragen, Ihre und unsere Kirche weiterhin anstrahlen zu lassen.

Wir würden gerne in den Rauschenberger Nachrichten – wenn Sie nichts dagegen haben – regelmäßig veröffentlichen, welche Personen oder Vereine in dem jeweiligen Monat zur Finanzierung der Stromkosten für die Beleuchtung beigetragen haben.

Wir danken ganz herzlich für Ihre Hilfe! Gerne stellen wir Ihnen auch eine Spendenquittung aus.

Michael Emmerich                                                   Kathrin Wittich-Jung

Bürgermeister                                                                      Pfarrerin

 

Spendenkonten:

 

Stadtkasse Rauschenberg

Sparkasse Marburg-Biedenkopf, IBAN DE31 5335 0000 0072 0008 62

oder

VR Bank HessenLand eG, IBAN DE56 5309 3200 0006 4267 35

 

Verwendungszweck: Spende Beleuchtung Kirche

Neue Museumsarbeit wird von der Theatergruppe der der vhs Marburg Biedenkopf unterstützt

Sunny-Boys

Am Samstag, den 01.04.2017 19:30h findet eine Theateraufführung in der Kratz’schen Scheune statt. „Das Theater“ der vhs Marburg Biedenkopf gibt die Sunny-Boys.

In den letzten Jahren macht die professionell anmutende Theatergruppe „Das Theater“ der VHS Marburg Biedenkopf landkreisweit auf sich aufmerksam. Fast jedes zweite Wochenende sind sie über das Jahr hinweg auf Tour. Groß ist die Fangemeinde im Biedenköpfer Raum, wo sie beheimatet sind. Nun sind sie auch bei uns zu sehen mit der Komödie „Sunny-Boys“ frei nach Neil Simon.

Die Komödie handelt von den Sunny-Boys. Sie waren ein berühmtes Schauspiel-Duo. Sie spielten 43 Jahre sehr erfolgreich miteinander Theater. Sie waren Stars. Es kriselte aber schon lange zwischen den beiden. Al stupste und spuckte angeblich Willie, nur um ihn zu ärgern. Willie war dagegen halsstarrig. Eines Tages verließ Al ganz plötzlich die Bühne und ließ Willie alleine zurück. Die Karrieren waren beendet.

Nach vielen Jahren bekamen sie eine Chance, nochmals im Fernsehen aufzutreten. Es gab viel Geld dafür. Beide brauchten das Geld, ohne es jedoch zuzugeben.

Man traf sich zur Probe. Und gleich ging es wieder los. Und ihr könnt euch vielleicht vorstellen, wie alles endete. Beide hassten sich aber gleichzeitig liebten sie sich.

Das Stück ist kostenfrei – es wird um Spenden gebeten. Der Erlös teilen sich die VHS-Theatergruppe und das Museum Rauschenberg. Unterstützt wird die Veranstaltung vom KVR und der Stadt Rauschenberg.

Seniorenfosenocht en Brocht

alle Stuehle besetzt

Eröffnet wurde der Seniorenfasching traditionell von Karin Lippert, der Fachdienstleiterin der Seniorenbildung bei der Volkshochschule des Landkreises,  die an dem Nachmittag durch das abwechslungsreiche Programm führte. Bürgermeister Michael Emmerich begrüßte die zahlreich erschienenen Besucher aus Cölbe und Rauschenberg aufs herzlichste mit einer Büttenrede. Träumt er doch davon, dass das Schloss von Rauschenberg wieder aufgebaut wird und er darin residieren darf. Doch wird die Rauschenberger Stadtkasse den Wiederaufbau des Schlosses zulassen? Wenn ein Verwaltungsverband mit Wohratal geschlossen wird, soll es ja zu Einsparungen kommen??!!

Petter und Adam

Mit Politiker-Gymnastik brachte Cölbes Bürgermeister Volker Carle die Seniorinnen und Senioren in Schwung. Schnell hatten sie verstanden, dass auch Politiker auf der Stelle treten, das Geld mit vollen Händen ausgeben und auch mal zurücktreten.

Liederzwerge

KuchenbuffetViel Spaß hatten die Närrinnen und Narrhalesen bei den Gesangsbeiträgen der Brachter KiTa Kinder, unter Leitung von Anne Schmidt und Heidi Wittekind und der Liederzwerge vom unter Leitung von Marlene Metke und Erik Stöcker. Tänzerisch standen die Jungen „Neon Kids“ und Alten „Speedy Gonzales“ Damen (bei den Jungen auch drei Herren) von Bracht aktiv auf der Bühne.

„Das Leben eines Schülers ist eine Qual“, davon berichtete David Schneider in seiner Büttenrede. Als 11jähriger weiß er es ganz genau.

Mit einer Spass-Tobola bereicherten Karin Lippert mit den „Glücksfeen“ Volker und Michael das Programm. Über 50 Preise wurden ausgegeben, darunter ein Vegetarisches Essen für zwei Personen (zwei Möhren), eine Massivholz Garderobe (Kleiderbügel), ein Beitrag zur Verkehrssicherheit (Kondom) und vieles mehr.

 

Quizmaster Hannelore Vaupel, half ihrem etwas schwerfälligen Kandidaten, gespielt von Claudia Boßmann, doch noch zu seinem Hauptgewinn: „….das hat noch nicht einmal die Angela Merkel erhalten …….. einen festen Händedruck von mir!“

Über 30 selbstgebackene Torten und Kräppel lockten die Besucher zum Kuchenbuffet. „In Bracht gelingt es immer Kuchenbäckerinnen und Kuchenbäcker zu finden um ein vielseitiges Buffet zu stellen“, weiß Michaela Vaupel. „Darauf sind wir sehr stolz“. Das Team von Bracht aktiv e.V. hatte die Bewirtung übernommen und lies es sich nicht nehmen auch ein EKG (Eierlikör, Kümmel, Grappa) anzubieten.

Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken und guten Gesprächen hieß es immer wieder schunkeln mit Bernd Tautermann. Der Alleinunterhalter sorgt bereits zum 11. Mal mit Musik, Gesang, Hallarmarsch und Tusch für schöne Momente. Dass die Wortbeiträge in der Halle gut verstanden wurden, es nicht zu laut, nicht zu leise war und die Musik der Tänzerinnen und Tänzer an der richtigen Stelle aus den Boxen kam, dafür waren Niklas Merlau und Ralf Vogt am Mischpult verantwortlich.

Den Höhepunkt bildete das Männerballett des FV Bracht. Die 7 Männer, zwischen 61 und 21 Jahren, brachten die Seniorinnen und Senioren mit ihren ausgefallenen Kostümen und herrlich Tanzeinlagen richtig in Stimmung und zum Lachen. Als Märchenfiguren verkleidet tanzten die Männer über die Bühne. Natürlich gab es Jubelrufe und die Forderung nach einer Zugabe für die gut gebauten Männer.

froehliche Gesichter

Allem Anschein nach hatten die Seniorinnen und Senioren keine Lust die Halle zu verlassen. Lag das nun an dem schlechten Wetter vor der Hallentür oder am guten Programm des Nachmittages? Karin Lippert konnte bei der Verabschiedung viele Hände schütteln und den Hinweis entgegennehmen: „Nächstes Jahr sind wir wieder dabei, wir freuen uns drauf!“

Neue Willkommensschilder für die Brachter Ortszufahrten

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Bildunterschrift: Von links nach rechts Alexander Jünge (Holzrücker), Franziska Wagner (Vorsitzende Kultur.Leben.Bracht e.V.), Frank Haberzettl (Holzbau Haberzettl), Michael Wagner (Forstwirt), Walter Vollmer (Forstwirtschaftsmeister), Armin Wack (Revierförster Bracht)
 
Insgesamt vier Schilder aus Holz mit Schutzüberdachung werden künftig die Besucher des Rauschenberger Ortsteils Bracht an den Zufahrten begrüßen. 2018 feiert das Dorf 777 Jahre Bracht. Bis dahin sollen die Schilder gefertigt und aufgestellt werden.  Das dafür notwendige Holz stellt das Forstamt Burgwald von Hessen-Forst  zur Verfügung. Just, noch während der winterlichen Frostperiode und Saftruhe der Bäume wurde für diesen Verwendungszweck eine 71 Jahre alte Douglasie im Waldgebiet der Gemarkung Bracht gefällt. Förster Armin Wack beschreibt die Douglasie und ihre Nutzung als Bauholz "In Europa sind Douglasien seit der Eiszeit ausgestorben. Die bei uns seit ca. 150 Jahren angebauten Bäume stammen aus dem Westen der USA und dem Südwesten Kanadas. Bekannt als gutes Bauholz wiederstehen Douglasien den meisten Schädlingen und sind witterungsbeständig. Das Holz muss daher nicht unbedingt behandelt werden. Douglasien werden in Mischung mit heimischen Baumarten angepflanzt  und  tragen so  mit ihrer herzförmigen Wurzel  zur Sicherung der Wälder gegen Stürme bei. Wie alle Bäume speichern Douglasien, auch nachdem sie geerntet und  zu  Bauholz weiter verarbeitet worden sind,  langfristig CO2. Das Holz der Douglasie reißt bei der Trocknung nicht stark, es ist daher ideal für Baumaßnahmen verwendbar.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                     
Zunächst wurden 3 bis 3,5 Kubikmeter Holz für die zu fällende Douglasie geschätzt. Nach der Fällung stellte Forstwirtschaftsmeister  Walter Vollmer fest, dass der Baum insgesamt 42,7 m lang ist. Nachdem er die  7 m lange Spitze abgetrennt hatte, blieb  immer noch ein verwertbarer Stamm mit 35,5 m Länge und 47 cm Durchmesser ohne Rinde.  Das ergaben  insgesamt  6,16  Kubikmeter Holz. Gefällt wurde der Baum im von Hessen-Forst betreuten Staatswald  und wird zusammen mit dem Einschnitt zu Balken und Brettern durch ein  mobiles Sägewerk vom Forstamt Burgwald in Bottendorf den Brachtern zur Festvorbereitung kostenfrei zur Verfügung gestellt.  Da von diesem einen Baum nun mehr als das für die vier Schilder benötigte Holz zur Verfügung steht, eröffnet  sich noch eine weitere Möglichkeit: zwei große Baumrollen werden der Kindertagesstätte Bracht zur Verfügung gestellt. Die Erzieherinnen hatten angefragt, ob es möglich ist, Baumrollen zum Balancieren für ihre Schützlinge bekommen zu können. So wird die Douglasie nachhaltig und langfristig gleich zu doppelter Verwendung in Bracht kommen. Es werden zum gemeinsamen Einschnitt durch das mobile Sägewerk von Herrn Böhling am 4.3.2017 noch weitere Douglasien zu dem nun gefällten Baum hinzu gefahren werden.

Im Steinborn wird am Samstag, 4. März 2017 ab 8.00 Uhr morgens das Holz eingeschnitten. Es werden helfende Hände benötigt und alle Brachter und Freunde sind geladen, mit dabei zu sein und mitzuhelfen oder einfach zuzusehen. Geplant ist das Aufladen des passend gesägten Holzes direkt vom Sägewerk auf einen LKW der Firma Haberzettl-Holzbau, die genauso wie der Architekt Hermann Koch das Projekt der neuen Willkommensbeschilderung für alle vier geplanten Standorte tatkräftig unterstützt. Der Holzeinschneideplatz befindet sich im Wald an der Kreuzung des Steinbornwegs mit dem Hainbachweg (hinter dem Spielplatz rechts ab) von Bracht kommend. Ab dem Naturdenkmal "Hohle Eiche" an dem alten Rosenthaler Weg wird der Weg ebenfalls ausgeschildert sein.
Übrigens: Dort, wo die Douglasie gefällt wurde, ist nun genügend Platz für die vielen kleinen Bäumchen in der Nachbarschaft frei geworden. Wer weiß? Vielleicht ist da für die 1000-Jahr-Feier ja einer dabei….
Für Fragen können Sie gerne Franziska Wagner, Telefon 06427 / 70012 ansprechen oder eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden.