Grußwort des Bürgermeisters

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"Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz." >> weiterlesen

Neues aus dem Rathaus

Bracht VierteGrenzwanderung 25

Direkt an unsere Stadtteile Bracht und Albshausen grenzt der Burgwald mit wunderschönen, abwechslungsreichen Wanderwegen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: TOURISMUS

Veranstaltungskalender

Nikolauswanderung
Datum 06.12.2019 18:00

Verein: Fv Bracht/Wanderabteilung

Ort:

Seniorentreffpunkt
Datum 07.12.2019 14:30

071219 4

Kunst Weihnachts Markt
Datum 08.12.2019 11:00 - 16:00

Offenes Atelier Rauschenale
Im Sand 14 (alte Sägerei Konrad Meise)

Adventskaffee mit Krippenspiel
Datum 08.12.2019 15:00

Verein: Kirchengemeinde

Ort: Martin Luther Haus

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Rauschenberger Schatzkiste

 

Öffnungszeiten Rauschenberger Schatzkiste

Aufgrund des Weihnachtsmarktes am

Samstag, den 7. Dezember 2019

hat die Rauschenberger Schatzkiste geänderte Öffnungszeiten:

Anstelle der Öffnungszeit am Vormittag, können Besucher des Weihnachtsmarktes ab 13.30 Uhr nach Herzenslust im vielfältigen Angebot des „Second-Hand-Ladens“ stöbern und ihren Kleiderschrank zu Schnäppchenpreisen auffüllen. Das Team der Schatzkiste berät Sie gerne und freut sich auf Ihren Besuch.

 

Familienzentrum Rauschenberg

 

Familienzentrum Rauschenberg

Am 5.12.19 fällt die Sprechstunde in der Kindertagesstätte Mäuseburg wegen Urlaub aus, wir bitten um Beachtung.

Vielen Dank.

Drückjagd in Rauschenberg

 

Drückjagd im Revier Rauschenberg-Süd:
Zehn Sauen, ein Reh und einen Fuchs erlegt

Jagd1 300Bei der jüngsten Drückjagd im Revier Rauschenberg-Süd wurden zehn Wildschweine, ein Reh und ein Fuchs geschossen. Jagdleiter Friedrich Enselmann lobt, was die 52 Jäger, 35 Treiber und 25 Hunde an diesem Tag geleistet haben: „Die Jäger haben sauber geschossen, so wie es sich gehört“, sagt der 65-Jährige, der seit 10 Jahren Jagdpächter des Rauschenberger Reviers ist.

Wie es sich gehört, dass hatte Enselmann am Samstagmorgen bei der Ansprache und der Bekanntgabe des Tagesablaufes noch einmal deutlich gemacht: Jeder Jäger ist für seine Schüsse verantwortlich und es darf nur geschossen werden, wenn für keine Person eine Gefahr besteht. „Sicherheit geht vor allem“, so Enselmann. Er machte außerdem allen klar, dass keine Fernschüsse abgegeben werden dürfen, dass nur schalenwildtaugliche Munition zum Einsatz kommen darf. Beim Rehwild darf nur auf stehende Ziele geschossen werden.

Jagd2 300An diesem Tag durften Schwarzwild – außer führenden Bachen, Rehe, Füchse und Waschbären geschossen werden. Jeder Schütze bekommt einen Standbogen, der zum Beispiel die Freigabe des Wildes, die Sicherheitsbelehrungen sowie eine Möglichkeit die Wildbeobachtungen mit Uhrzeit einzutragen beinhaltet. Durch die Auswertung der Beobachtungen kann der ungefähre Wildbestand ermittelt werden.

„Unser Ziel ist es, den Schwarzwild- und Rehbestand zu regulieren, um der afrikanischen Schweinepest vorzubeugen und den Wildschaden durch die notwenige Verringerung der Population gering zu halten", erklärt Enselmann.

Nach der Ansprache geht’s los: Die Jäger werden mit Trecker und Anhänger zu ihren Drückjagdständen gebracht. Jagd3 300Unterstützung bekommen die Schützen von Treibern und Hunden. Alle Schützen und Treiber müssen Warnkleidung tragen, so dass sie auch von weitem erkannt werden können.„Die Treiber haben einen harten Job: Sie laufen viel bergauf- und bergab, um gemeinsam mit den Hunden das Wild aufzuscheuchen", erklärt der Jagdleiter. Mit Rufen und Klopfen wird das Wild in Bewegung gebracht, damit die Jäger schießen können. Und an diesem Novembertag haben die Treiber „einen hervorragenden Job gemacht“.

Ab 13 Uhr trafen sich Jäger, Treiber und Hunde ein wenig erschöpft, aber zufrieden auf dem Hof Ruckert wieder. Bei warmen Essen, Kaffee und Kuchen tauschten sich die Teilnehmer aus. „Wie lief’s bei dir?“- „War jemand erfolgreich?" – „Ich hätte schießen können, doch das Tier war zu flüchtig": Das war dabei zu hören. Die Achtung vorm Tier ist das Wesentliche beim Jagen, im Zweifel wird dann nicht geschossen.

Jagd4 300Die Jagd5 300Drückjagd ist eine Bewegungsjagd, die auf Hochwild (Schalenwild) durchgeführt wird. Hierzu wird mit brauchbaren Hunden und Treibern das Wild vorsichtig aus der Deckung gedrückt, ohne es zu sehr zu treiben. Das so in Bewegung gebrachte Wild kommt den angestellten Schützen möglichst ruhig in Anblick, so dass es sicher und tierschutzgerecht erlegt werden kann. Die Schützen sitzen dabei auf Ansitzeinrichtungen, um möglichst hohe Sicherheit für alle Beteiligten zu gewährleisten. Diese sogenannten Ansitzdrückjagden ermöglichen es, einen Wildbestand möglichst effektiv und schonend zu bejagen.

Manfred Günther, 1. Stadtrat und als Treiber Teilnehmer der Drückjagd