Grußwort des Bürgermeisters

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"Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz." >> weiterlesen

Neues aus dem Rathaus

Bracht VierteGrenzwanderung 25

Direkt an unsere Stadtteile Bracht und Albshausen grenzt der Burgwald mit wunderschönen, abwechslungsreichen Wanderwegen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: TOURISMUS

 

Veranstaltungskalender

Aufgrund der derzeitigen Situation haben wir den Veranstaltungskalender auf unserer Website vorübergehend deaktiviert.

Sobald die Situation es zulässt, werden wir aktualisierte Veranstaltungsinformationen veröffentlichen.

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WLAN in Rauschenberg

WLAN

 

Rauschenbergs Marktplatz ist „online“:

Städtisches freies WLAN ab sofort verfügbar

Wer sich im Bereich des Rauschenberger Marktplatzes aufhält, dem zeigt sein Smartphone oder Tablet neuerdings das „Hessen-WLAN Stadt Rauschenberg“ als verfügbares Netz an. Dabei handelt es sich um einen öffentlichen Hotspot für freien Internet-Zugang den die Stadt Rauschenberg im Rahmen eines Förderprojekts des Landes Hessen als kostenlosen Service für die Bürgerinnen und Bürger eingerichtet hat.

Der Hotspot stellt auf dem Marktplatz und dem unmittelbar daran angrenzenden Areal  in der Zeit zwischen 06.00 Uhr und 22.00 Uhr eine Internetverbindung mit bester bzw. guter Signalstärke her und ist ein weiterer Schritt beim Ausbau des mobilen WLAN in Rauschenberg.

 

Rauschenberg beschafft E-Mobil

 

Die Mitglieder des Haupt- und Finanzausschusses haben der Stadt zur Beschaffung eines E-Mobils grünes Licht gegeben. Das Fahrzeug, das vom Hessischen Wirtschaftsministerium mit einem Zuschuss in Höhe von 40 Prozent gefördert wird, ist für einen Zeitraum von zehn Jahren steuerbefreit.

Werden die niedrigen Verbrauchskosten noch ins Kalkül gezogen, erhält die Stadt eine wirtschaftlich attraktive Möglichkeit zur Beseitigung eines Engpasses bei den Dienstfahrzeugen. Gleichzeitig setzt die Bioenergiestadt Rauschenberg den Kurs zur konsequenten Nutzung erneuerbarer Energien auch beim städtischen Fuhrpark fort.

Eine Problematik im Hinblick auf die Reichweite des E-Mobils ist laut Bürgermeister Michael Emmerich nicht erkennbar, da das Fahrzeug in den allermeisten Fällen im näheren Umkreis der Stadt eingesetzt wird.

 

Ministerin bei Denkmalagentur

 

besuchmdAngela Dorn, Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst, informierte sich vergangene Woche im Rauschenberger Rathaus bei der Denkmalagentur über die Arbeit des zumindest landesweit einzigartigen Projektes zur Erhaltung historischer Substanz.

Die Bewahrung denkmalgeschützter Objekte leiste einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt im ländlichen Raum, ist Angela Dorn überzeugt. Entsprechende Initiativen träfen bei ihr stets auf offene Ohren, wo dies möglich sei, biete ihr Ministerium Unterstützung.

Die Denkmalagentur, die auf einer Initiative des Landkreises Marburg-Biedenkopf beruht, soll in Kooperation mit den Ostkreis-Kommunen Amöneburg, Kirchhain, Rauschenberg, Neustadt, Stadtallendorf und Wohratal Bürgerinnen und Bürger beim Umgang mit denkmalgeschützen Immobilien beratend zur Seite stehen.

In Anwesenheit der Bürgermeister der beteiligten Kommunen informierte Carsten Fehr von der Denkmalagentur die Ministerin über Erfahrungen und Ergebnisse der Initiative: So würden zum Beispiel mehrere denkmalgeschützte Objekte, darunter Gebäude die man aufgrund ihres baulichen Zustands fast schon aufgegeben hatte, mit Beratung durch die Denkmalagentur von ihren Eigentümern saniert.

Dabei zeige sich, dass neue Ideen für eine anschließende gewerbliche Nutzung oft den entscheidenden Impuls für die notwendigen Investitionen gäben. Ideen sind auch gefragt, um generell mehr Aufmerksamkeit für denkmalgeschützte Objekte und deren Potentiale zu wecken: Rauschenbergs Bürgermeister Michael Emmerich verwies auf das Beispiel der Kunstausstellung Rauschenale, deren Initiatoren sich bewusst dafür entschieden haben, historische Gebäude als Ausstellungsräume einzubeziehen und in den Blick der Öffentlichkeit zu rücken.

 

Schulanfang

 

landkreisÖffentliche Bekanntmachung vom 01.02.2020

 

 

 

 

 

schulanfang

 

Gemäß § 58 Abs. 1 des Hessischen Schulgesetzes (HSchG) in der Fassung vom 30.06.2017 (GVBl. S. 150), beginnt für alle Kinder, die bis einschließlich 1. Juli geboren sind und damit bis zum 30.06.2021 das 6. Lebensjahr vollenden, am 01.08.2021 die Schulpflicht. Unterrichtsbeginn ist Montag, der 30.08.2021.

Die Erziehungsberechtigten werden von der zuständigen Grundschule schriftlich informiert und zur Anmeldung gebeten. Die Anmeldung ist verpflichtend und erfolgt in der Woche vom

16.03. bis 20.03.2020

Der genaue Anmeldetermin wird den Erziehungsberechtigten durch die aufnehmende Schule mitgeteilt.

Bei der Anmeldung erfolgt eine Feststellung der deutschen Sprachkenntnisse. In Hessen wird Kindern mit Bedarf Förderung in Form von Vorlaufkursen schon vor dem Schuleintritt angeboten. Dies ist auch der Grund für den frühen Anmeldebeginn.

Kinder, die nach dem 30.06.2021 das 6. Lebensjahr vollenden, können auf Antrag der Erziehungsberechtigten aufgenommen werden. Die Entscheidung hierüber trifft gemäß § 58 Abs. 1 Satz 4 HSchG die Schulleitung unter Berücksichtigung des schulärztlichen Gutachtens. Bei Kindern, die nach dem 31. Dezember 2021 das 6. Lebensjahr vollenden, kann die Aufnahme vom Ergebnis einer zusätzlichen Überprüfung der geistigen und seelischen Entwicklung durch den Schulpsychologischen Dienst abhängig gemacht werden.

 

Marburg, 13.01.2020
DER KREISAUSSCHUSS
DES LANDKREISES MARBURG-BIEDENKOPF 

Marian Zachow
Erster Kreisbeigeordneter

 

Qualifiziert engagiert – Engagiert qualifiziert

 

puzzle300Stärkung von freiwilligem Engagement durch Fort- und Weiterbildungen 2020/01

Freiwilliges Engagement ist ein wichtiger Baustein einer lebendigen Demokratie und trägt zu einer offenen und bunten Zivilgesellschaft bei.

Die Freiwilligenagentur Marburg-Biedenkopf e.V. (FAM) hat sich vor nunmehr 19 Jahren auf den Weg gemacht, die Freiwilligenarbeit in der Stadt Marburg und dem Landkreis zu fördern. Ziel dieser Arbeit ist es, die Engagierten vor Ort in ihrer Arbeit bestmöglich zu unterstützen. Denn unentgeltliches Engagement ist keine Selbstverständlichkeit und sollte entsprechend gestärkt werden. Oder wie es bereits Prof. Dr. Gerald Hüther ausdrückte:

Bürgerschaftliches Engagement kann man nicht herstellen,
aber man kann Bedingungen schaffen,
unter denen es sehr wahrscheinlich ist,
dass Bürgerinnen und Bürger Lust haben, mitzumachen.“

Das Fortbildungsprogramm für Freiwillige, das die FAM gemeinsam mit den örtlichen Bildungsträgern halbjährlich herausgibt, ist dafür ein gutes Beispiel.
Finanziert wird das Programm durch das Hessische Ministerium für Soziales und Integration.

Das neue Programm für 2020/01 bietet Informationsveranstaltungen und Fortbildungen zu den unterschiedlichsten Themen für Freiwillige/Ehrenamtliche in Vereinen, Organisationen und Initiativen an: Vom Handwerkszeug wie Öffentlichkeitsarbeit, Buchhaltung oder der Vereinssatzung über Workshops, die sich mit Handlungsmöglichkeiten und Argumentationsstrategien gegen diskriminierende Äußerungen befassen, bis hin zu Gesprächsrunden für Freiwillige und der nachhaltigen Planung von Vereinsfesten. Neu ist u.a. eine Infoveranstaltung über den Kreistag und die kommunale Politik. Falls Sie einen ganz speziellen Bedarf für Ihre Organisation haben, ist es auch möglich, auf Ihren Verein zugeschnittene Qualifizierungsangebote zu erarbeiten!

Das neue Programm 2020/01 ist auf der Homepage der FAM zu finden, www.freiwilligenagentur-marburg.de. Gedruckte Exemplare erhalten Sie bei uns im Beratungszentrum (BiP), sowie bei den örtlichen Bildungsträgern. Gerne senden wir Ihnen die Broschüre auch zu! Telefon: 06421/270516, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Kostenlose Energieberatung bei Wohngebäuden

 

house iconIm Rauschenberger Rathaus wird am

Dienstag, dem 11.02.2020

von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr

im Rahmen der Hessischen Energiespar-Aktion (HESA) die nächste kostenlose Beratung für Energieeinsparungen bei Wohngebäuden angeboten.

Eigentümer von Wohnimmobilien können sich darüber informieren, welche Sanierungsmaßnahmen am besten geeignet sind, welche staatlichen Förderprogramme bestehen und wer, was und wie gefördert wird. Beratungstermine können bei der Stadtverwaltung Rauschenberg, Fr. Huth, telefonisch unter der 06425 9239-12 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! vereinbart werden.

 

Stellenausschreibung

 

Die Stadt Rauschenberg

stellt zum nächstmöglichen Termin Erzieherinnen/Erzieher mit einer Gesamtwochenarbeitszeit von ca. 50 - 60 Std. (zwei bis drei Stellen) für unsere Kindertagesstätte in Bracht ein.

children iconBei der Kindertagesstätte Bracht handelt es sich um eine Einrichtung mit insgesamt 85 Kindern ab dem 2. Lebensjahr. Es werden verschiedene Gruppen, wie zum Beispiel familienähnliche Gruppen oder altershomogene Gruppen, angeboten. Ebenfalls gibt es in der Einrichtung eine Betreuung von Grundschulkindern bis zum 10. Lebensjahr. Die Kinder nehmen an der Mittagsverpflegung teil und werden bei den Hausaufgaben betreut.

Fachliche Voraussetzungen:

 Abgeschlossene Ausbildung als Erzieher/Erzieherin

Persönliche Voraussetzungen:

 Zuverlässige und aufgeschlossene Persönlichkeit
 Flexibilität
 Freundlichkeit
 Leistungsbereitschaft

Die Kita Bracht ist von Montag bis Donnerstag von 7:30 bis 17 Uhr und Freitag von 7:30 bis 14 Uhr geöffnet.

Wir bieten:

 Entlohnung nach dem TVöD (Entgeltgruppe S8a)
 Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich bei uns!

Bitte richten Sie Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen – gerne auch als E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) - bis spätestens 28. Februar 2020 an den

Magistrat der Stadt Rauschenberg
Schloßstraße 1
35282 Rauschenberg

Die Kosten für die Bewerbung (z. B. Fahrtkosten) werden nicht erstattet; die Unterlagen werden nicht zurück gesendet. 

Für weitere Fragen steht Ihnen Frau Andrea Vitt telefonisch unter der Rufnummer 06425/9239-11 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gerne zur Verfügung.