Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

Nächste Veranstaltungen

25Jun
25.06.2018 - 29.06.2018
Ferienspiele Bracht
2Jul
02.07.2018 - 05.08.2018
Sommerpause Kirchen- und Frauenchor
8Jul

Neues aus dem Rathaus

Sprechstunden der Stadtverwaltung

Die Stadtverwaltung Rauschenberg hat während der Schulferien (25. Juni - 3. August 2018) geänderte Öffnungszeiten. Die Sprechstunde am Mittwochvormittag entfällt. Wir bitten freundlich um Beachtung.

Neueste Rauschenberger Nachrichten

Bauplätze in Rauschenberg

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Ferienprogramm 2018

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Bauplätze in Rauschenberg

Deutsche Märchenstraße

Bu bauen und wohnen
Bu ferienspiele
Bu Feuerwehr
Bu Jugendfeuerwehr
Bu Carsharing
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hierKlickenFerienprogramm2018 

Neue Hausmeisterin im Storchennest Ernsthausen

Hausmeisterin Januar 2018Nadine Vogt übernimmt die Aufgaben von Sabine Stiel

Bürgermeister Michael Emmerich hieß die neue Hausmeisterin für das Storchennest Ernsthausen, Nadine Vogt, herzlich willkommen. Frau Vogt hat am 01. Januar die Stelle angetreten. Bürgermeister Emmerich betonte die Wichtigkeit einer Ansprechpartnerin vor Ort, die zum einen die Stadtverwaltung von vielen Aufgaben entlaste und zum anderen durch den direkten Kontakt vor Ort, den Nutzern des Storchennestes kurze Wege ermögliche. Es habe sich bereits bei den ersten Gesprächen mit ihr gezeigt, dass sie viel Engagement mitbringe und daher genau die richtige Person für diese Stelle sei. Die Wichtigkeit einer Ansprechperson vor Ort sei gerade auch in der Zeit der Vakanz der Stelle klar geworden.

Die bisherige Hausmeisterin Sabine Stiel war von Mai 2013 bis September 2017 tätig. Frau Stiel hat die Aufgaben selbständig und sehr gewissenhaft durchgeführt und dadurch zu einer noch besseren Anerkennung und Steigerung der Bekanntheit des Storchennestes, auch über die Stadtgrenzen hinaus, beigetragen. Bürgermeister Michael Emmerich bedankte sich für die geleistete Arbeit und überreichte ihr ein Abschiedsgeschenk.

Bild:

von links: Nadine Vogt, Bürgermeister Michael Emmerich, Sabine Stiel

… einsatzticker

Sturmtief „Friederike“ war nicht nur im gesamten Bundesgebiet der Anlass für zahlreiche Feuerwehreinsätze, auch die Rauschenberger Kräfte mussten ran. In Erwartung eines kreisweiten hohen Einsatzaufkommen und zur Entlastung der Leitstelle wurde in der Mittagszeit der Meldekopf der Feuerwehr Rauschenberg, die sogenannte „Örtliche Technische Einsatzleitung“, in Dienst genommen. Gleichzeitig wurde am Gerätehaus der Kernstadt die Einsatzbereitschaft hergestellt. Vor, während und nach „Friederike“ rückten die Einheiten zu insgesamt sieben Einsätzen aus. Außer diverser umgestürzter Bäumen ist von keinen Schäden oder sogar Verletze zu berichten. Am Abend wurde die Einsatzbereitschaft und der Meldekopf aufgelöst. Die Gesamteinsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Günter Schmidt.
Matthias Pfaff (Pressesprecher FF Rauschenberg)
Bilder von den Einsatzstellen:
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Einladung zur öffentlichen Sitzung des Ortsbeirates Ernsthausen

 

 

           Zur öffentlichen Sitzung des Ortsbeirates Ernsthausen lade ich für

               Dienstag, den 23.01.2018 um 19:30 Uhr

                                 ins Storchennest Ernsthausen ein.

Tagesordnung

1.      Eröffnung und Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit

2.      Neuwahl des Ortsvorstehers

3.      Neuwahl des stellvertretenden Ortsvorstehers

4.      Neuwahl des Schriftführers

5.      Grabendurchlässe In der Lück

6.      Info zum geplanten Baugebiet Vor der Luck

7.      Verschiedenes

     

      Mit freundlichen Grüßen

       Bernd Müller

       Stellv. Ortsvorsteher

Ehrenamt ist uns wichtig!

Die Alzheimer Gesellschaft Marburg-Biedenkopf e.V. sucht ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – Haben Sie Freude an der Arbeit mit Menschen im fortgeschrittenen Lebensalter und ein wenig freie Zeit, die Sie für einen guten Zweck einsetzten möchten?

Die Alzheimer Gesellschaft Marburg-Biedenkopf e.V. sucht Bürgerinnen und Bürger, die sich ehrenamtlich für Menschen mit Demenzerkrankung und deren Angehörige engagieren möchten. Der Verein hat ein vielfältiges Hilfsangebot und bietet freiwilligen Helfern ein großes Spektrum an Einsatzmöglichkeiten.

Zurzeit sucht der Verein Ehrenamtliche zum Einsatz in der häuslichen Betreuung von Menschen mit Demenz. Hier sind sie Gesprächspartner, leisten Gesellschaft und bieten Beschäftigungsangebote an. Menschen mit Demenz sind dankbar für Gespräche und gemeinsames Tun, wenn bei den Aktivitäten ihre persönlichen Vorlieben und Lebenserfahrung berücksichtigt werden. Die emotionale, menschliche Zuwendung und individuelle Beschäftigungsangebote (z.B. Vorlesen, Gesellschaftsspiele, Spaziergänge) sind die zentralen Elemente der häuslichen Betreuung.

Menschen mit demenziellen Veränderungen benötigen im Alltag Unterstützung. Dies leisten in der Regel Familienangehörige, oft rund um die Uhr, was zu einem hohen Belastungserleben führt. Ziel des ehrenamtlichen Einsatzes in der Häuslichkeit ist es, pflegende Angehörige stundenweise vom Pflegealltag zu entlasten und der erkrankten Person neue soziale Kontakte und Erfahrungen zu ermöglichen. Oft tun sich Angehörige schwer, Hilfe anzunehmen. Dies wird als persönliches Versagen empfunden. Wer aber nachts nicht schläft und dauerhaft beansprucht wird, braucht eine Auszeit, um neue Kraft zu schöpfen. Werden Unterstützungsangebote frühzeitig im Betreuungsprozess angenommen, profitieren davon sowohl die erkrankten Personen, als auch ihre Angehörigen und die häusliche Betreuung kann länger aufrechterhalten werden

Die ehrenamtlich Helfenden werden durch eine Fachkraft der Alzheimer Gesellschaft Marburg-Biedenkopf e.V. in eine passende Betreuungsstelle vermittelt und fachlich begleitet. Eine Fachkraft steht Ihnen jeder Zeit als Ansprechpartner für alle Betreuungsbelange zur Seite und unterstützt Sie in Ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit. Voraussetzung zur ehrenamtlichen Mitarbeit ist die Teilnahme an einer Schulung (Termine bitte erfragen). Die Alzheimer Gesellschaft bietet zudem ein vielfältiges Fortbildungsprogramm und die Möglichkeit zum regelmäßigen Erfahrungsaustausch an.

Neben ehrenamtlichen Mitarbeitern in der häuslichen Betreuung werden auch interessierte Freiwillige zur Unterstützung unserer Vereinsarbeit in anderen Bereichen (u. a. Mitarbeit in Betreuungsgruppen für Menschen mit Demenz oder Mithilfe bei der Durchführung von anderen Veranstaltungen) gesucht.

Sie können durch Ihr Engagement Menschen mit Demenz unterstützen, pflegende Angehörige entlasten und ihnen ein wenig Freiraum ermöglichen, sowie selbst um eine großartige Erfahrung reicher werden. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Informationen erhalten Sie bei Frau Bender und Frau Wächtershäuser unter 06421-690 393

 

Elisabeth Bender

Alzheimer Gesellschaft Marburg – Biedenkopf e.V.

Am Grün 16

35037 Marburg

Prosit Festjahr! Brachter feiern gemeinsam in ihr Jubiläumsjahr „777 Jahre Bracht“

Silvester2017 Saal

In der ausverkauften Mehrzweckhalle feierten rund 300 Gäste aus Bracht und umliegenden Orten gemeinsam mit groß und klein ins neue Jahr. Eine „all inclusive“‐Silvesterparty als stimmungsvoller Auftakt in die Jubiläumsfeierlichkeiten. Kulinarisch ließ das Silvesterfest nichts zu wünschen übrig: vom Weinstand der Familie Semus mit köstlichen Weinen aus dem Nahetal, über flotten Getränkeservice, bis hin zu einer außergewöhnlichen Buffetauswahl mit mehr als 80 Vorspeisen, Fingerfood und Desserts, zusammengestellt von allen Partygästen und Dorfmetzger Volkert Hofmann. Kein 5‐Sterne‐Hotel könne ein großartigeres Buffet zu einer Silvestergala kreieren, wurde von einigen Partygästen geäußert.
Nach dem „Werbeblock“ der Veranstaltung, einer Einführung in die Festtermine 2018 durch Franziska Wagner, stellte Martin Schneider den Ablauf des Abends vor. So wurde nach dem Essen gemeinsam „Dinner for one“ geschaut, einem Geburtstagskind zum 10. Geburtstag ein Ständchen gesungen und im Anschluss das „Brachter Lied“ angestimmt. Eine Übung für die vielen Gelegenheiten während des Jubiläums, das schöne Dorflied zu singen. Anschließend heizten Maximilian Fus und Reinhard Vaupel den Partygästen mit einer ausgesuchten Mischung an Schlagern, Pop, Rock und Hits aus den vergangenen 40 Jahren ein. Die Tanzfläche füllte sich rasch und fast alle, der über 50 Musikwünsche, die im Vorfeld der Party über Facebook und Instagram an den Verein Kultur.Leben.Bracht e.V. eingesandt wurden, wurden gespielt.
Das Profifeuerwerk zur Begrüßung des neuen Jahres startete mit 20‐minütiger Verzögerung, da es zunächst so viele Neujahrswünsche gab, die miteinander ausgetauscht werden mussten. Nach dem Motto „Prosit Festjahr 2018“, stellte der Verein Kultur.Leben.Bracht e.V. die neue Jubiläumskollektion vor: Poloshirts in navy mit stilisierten Hornknöpfen und Krageninnenfutter und einem roten Logoaufdruck sind ebenso wie die Fleecejacken mit Logoeinstickung ab sofort bestellbar. Damit es so günstig wie möglich wird, bittet der Verein, Bestellungen bis zum 20.2.2018 einzureichen. Auf der Webseite www.777jahrebracht.de sind Bestellformulare und Abbildungen der Jubiläumstextilien zu sehen. Zu den kommenden Festausschusssitzungen sind auch in gängigen Größen Muster zur Anprobe vorrätig. Die Termine stehen auf der o.g. Webseite.
Allgemeine Information:
Für die Kartenvorbestellung, Buchung von Ständen zum Nachtflohmarkt, Gewerbeschau und allgemeine Informationen erreichen Sie den veranstaltenden Verein Kultur.Leben.Bracht e.V. unter www.777jahrebracht.de oder www.kulturlebenbracht.de sowie via Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Ansprechpartner für den Verein sind: Franziska Wagner, Vorsitzende, Andreas Möhl, 2. Vorsitzender, Anna‐Lena Schütz, 1. Kassiererin, Norbert Merlau, 2. Kassierer sowie Jutta Schäfer und Regina Kranz als 1. und 2. Schriftführerinnen. Heinrich Aillaud, Karin Lippert und Thorsten Thamke stehen dem Festausschuss zum Dorfjubiläum „777 Jahre Bracht“ vor.

Ansprechpartner für die einzelnen Veranstaltungen sind: Grenzwanderungen (18.3.; 29.4.; 27.5. und 22.8.2018) – Thorsten Thamke, Schlepperkino (28.7.2018) – Anna‐Lena Schütz und Franziska Wagner, Erntetag (29.7.2018) – Werner Metke, Fest der Brachter Siedlung (23.8.2018) – Frank Haberzettl, Bracht bei Nacht (24.8.2018) – Franziska Wagner und Anna‐Lena Schütz, Familientag (25.8.2018) – Anne Schmidt, Seifenkistenrennen – Anne Schmidt und Stefan Detsch, Höfe‐ und Scheunenfestival (26.8.2018) – Karin Lippert und Thorsten Thamke; Marketing und Sponsorenanfragen – Anna‐Lena Schütz und Franziska Wagner


Bildmotive Silvesterfeier 2017 / 2018 von Patrick Rapp

Text: 777 Jahre Bracht

Solarenergie für Bracht geht in die nächste Stufe

Solarenergiedorf BrachtLange Zeit war es vermeintlich ruhig um die Solarenergie in Bracht. Wie in den Rauschenberger Nachrichten schon berichtet, soll in Bracht das bundesweit größte Projekt entstehen, das die Gemeinde durch Sonnenenergie völlig unabhängig von konventionellen Energieträgern macht. Der allerdings aufwendige Aufbau sieht die Speicherung von Sonnenenergie durch Solarkollektoren vor, in denen Wasser erhitzt wird, das in großen Speichern gelagert wird, bis die Wärme in der kalten Jahreszeit verbraucht wird. Das Betriebsgeheimnis liegt dabei in der Größe der Speicher, die selbst bei zweistelligen Minustemperaturen die Wärme mit nur geringen Verlusten halten können. Die Heizwärme für die angeschlossenen Haushalte bleibt ganzjährig gesichert. Die Sonnenenergie wird im Wasser gespeichert, das durch die Kollektoren fließt, im Speicher auf Abruf wartet und im Haushalt die Heizkörper erwärmt.

 

Stand der Dinge

Nach der sehr gut besuchten Bürgerversammlung im Juni 2017 waren die Mitglieder der Arbeitsgruppe aktiv im Ort unterwegs, um Informationen weiterzugeben und Gespräche mit interessierten Mitbürgern zu führen. Fast alle Bürger wurden erreicht und neben einigen Unschlüssigen ließen sich viele von der Zukunftsfähigkeit des Projekts überzeugen. Die erforderliche Teilnehmerzahl konnte im Ort bereits erreicht werden (allein in Bracht über 100 dazu noch knapp 30 in Bracht-Siedlung). Weitere Interessenten können sich aber noch anmelden. Für die Wirtschaftlichkeitsberechnung hat Herr Brandt vom Ingenieurbüro G.U.T. aufgrund der neuen Datengrundlage alles neu berechnet. Herr Schütz, Herr Aillaud und Herr Pfalz (alle aus Bracht) haben diese zur Grundlage einer Projektskizze verwendet, die im Januar 2018 durch Herrn Bürgermeister Emmerich dem Wirtschaftsministerium in Wiesbaden vorgelegt wird. Hier wird dann über die notwendige zusätzliche Förderung entschieden, ohne die das Projekt nicht starten kann. Parallel dazu wird die Skizze auch an die BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) als Vorabanfrage weitergeleitet.

Sonnenkollektoren (vorne) auf dem Dach der Universität Speyer, dahinter Photovoltaikanlage<-Sonnenkollektoren (vorne) auf dem Dach der Universität Speyer, dahinter Photovoltaikanlage

Wissenschaftliche Begleitung

Im Rahmen einer Veranstaltung im November vergangenen Jahres in Kassel, dem Zukunftsforum Energiewende, konnten Verbindungen zur Universität Kassel geknüpft werden, speziell zum Fachgebiet "Solar- und Anlagentechnik" am Fachbereich Maschinenbau. Die zuständigen Fachleute zeigten sich sehr interessiert an dem Brachter Projekt, das auf fast völligem Verzicht von CO2- Emissionen basiert, sie haben für den weiteren Verlauf ihre Unterstützung angeboten. Wir gehen davon aus, pro Jahr über 1500 Tonnen CO2 einzusparen. (Nur zum Vergleich: In der Schweiz wurde bei Zürich eine Versuchsanlage aufgebaut, mit der man unter hohem Energieeinsatz CO2 aus der Luft filtern kann, für 500 € pro Tonne- und dann weiß man erst mal immer noch nicht, wohin damit. Quelle SZ-6.9.2017)  Die Projektskizze wurde von den Ansprechpartnern an der Universität auf Plausibilität geprüft und mit Ergänzungen versehen. Diese Anregungen wurden von der Arbeitsgruppe in die Projektskizze eingearbeitet.

In unserer Anlage wären Steuergelder sinnvoll eingesetzt, da hiermit in großem Umfang Ressourcen geschützt würden. Alle konventionellen Energieträger sind mit erheblichen Nachteilen für Mensch und Umwelt behaftet. Nicht nur, dass sie schlechte Luft, damit Krankheiten und Umweltverschmutzung verursachen oder mit gewaltigen Risiken verbunden sind, auch die Folgekosten werden meist auf die nachfolgenden Generationen abgewälzt. Das Brachter Projekt kann Pilotprojekt für weitere Anlagen dieses Typs sein und sicherlich bundesweit und darüber hinaus Beachtung finden.

Umweltbewusstes Handeln muss aber nicht teuer sein. Auf lange Sicht wird die Brachter Solarenergie preiswerter sein als das Verfeuern von Erdöl oder anderen wertvollen Stoffen. Noch steht die Tür für alle Brachter offen, sich an dem Projekt zu beteiligen.

An dieser Stelle werden wir auch in Zukunft über den weiteren Fortgang berichten.

Machen Sie mit!

Informationen unter  http://www.nahwaerme-bracht.de

und bei den Mitgliedern der Arbeitsgruppe/ Ortsvorsteher                             

Ralph Vogt

Schließung Bürgerhaus Schwabendorf

Das Bürgerhaus in Schwabendorf steht Nutzern noch bis Ende Februar 2018 zur Verfügung. Anfang März beginnen die Abrissarbeiten für den Umbau des Bürgerhauses. Die Arbeiten dauern voraussichtlich ein Jahr, so dass das Bürgerhaus ab Frühjahr/Frühsommer 2019 wieder allen Nutzern zur Verfügung steht. Wir bitten um Beachtung.

Der Magistrat der Stadt Rauschenberg

Michael Emmerich, Bürgermeister

Grillplatz Rauschenberg bekommt neuen Look

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Der Kultur und Verschönerungsverein hat sich eine große Aufgabe für das Jahr 2018 gestellt.

1976 wurde der Grillplatz in Rauschenberg oberhalb des Baugebietes „Am Galgenberg“ errichtet. Die weiträumige Anlage mit tollem Ausblick auf die Stadt wurde 1990  durch eine einfache Toilettenanlage erweitert. Diese Toilettenanlage wird nun in Eigenleistung grundlegend saniert. Auch für den Außenbereich sind einige Neuerungen geplant.

Für den Außenbereich ist neben der Einrichtung einer Drainage, den Bau eines befestigten Gehweges vom Haupthaus zur Toilette beabsichtigt. Außerdem möchten die Verantwortlichen des KVRs  die Feuerstelle erneuern und neue Sitzbänke anschaffen.

Ein Teil des Geldes kommt aus den Gewinnen der Festivitäten rund um die 750jahrfeier im Jahr 2016. Das reicht aber leider nicht aus, um alle Maßnahmen umzusetzen. Deshalb hat sich der Vorstand des KVRs für einen Weg der Finanzierung durch Crowdfounding, auf Deutsch auch Schwarmfinanzierung oder Gruppenfinanzierung, entschieden. Der KVR entschied sich für das Angebot der VR-Bank „Viele schaffen Mehr“ um Ihre Finanzierung der Baumaßnahmen zu erreichen. In zwei Phasen kann nun jeder unter https://vrbank-hessenland.viele-schaffen-mehr.de/grillplatz-rauschenberg die Baumaßnahmen auf dem Grillplatz unterstützen. In der ersten Phase müssen sich 40 sogenannte Fans für das Projekt begeistern, um das Projekt in die zweite Phase zu katapultieren. Um Fan werden zu können, muss man sich zunächst ganz einfach mit Namen und E-Mail-Adresse registrieren. Ab dieser zweiten Phase können nun alle, die das möchten, 40 € und mehr spenden und werden als Dankeschön zu der großen Einweihungsparty eingeladen.