Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Michael Emmerich

 

Liebe Internetnutzer, ich heiße Sie herzlich Willkommen auf den Seiten der Stadt Rauschenberg, der Familienstadt mit Herz. Weiter

Nächste Veranstaltungen

17Jul
17.07.2018 - 21.07.2018
Stadtpokal Ernsthausen
20Jul
20.07.2018 14:30 - 17:00
Café "VergissMeinNicht"
Martin Luther Haus Bracht
29Jul
29.07.2018 10:00 - 17:00
Erntetag im Brachter Feld
Bracht
30Jul
30.07.2018 17:00
Aufbau Heidelbeertanz

Neues aus dem Rathaus

Sprechstunden der Stadtverwaltung

Die Stadtverwaltung Rauschenberg hat während der Schulferien (25. Juni - 3. August 2018) geänderte Öffnungszeiten. Die Sprechstunde am Mittwochvormittag entfällt. Wir bitten freundlich um Beachtung.

Neueste Rauschenberger Nachrichten

Bauplätze in Rauschenberg

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Ferienprogramm 2018

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Bürgermeisterwahl 2018

Deutsche Märchenstraße

Bu bauen und wohnen
Bu ferienspiele
Bu Feuerwehr
Bu Jugendfeuerwehr
Bu Carsharing
777Bracht Logo
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youngagement2018 2

freibad 3

  

hierKlickenFerienprogramm2018 

Jamballa in Josbach

Einladung zur Lesung des Kinder- und Familienbuches

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Erzählt werden in dem Kinder- und Familienbuch die Erlebnisse des Lamas Jamballa, das bei der 750-Jahrfeier in Rauschenberg ausbüxte.j2

-          Was macht so ein Lama alleine im Wald?

-          Warum läuft es weg?

-          Wird es wiederkommen?

Diese und andere Fragen rund um das Lama JAMALLA – das nicht mitfeiern wollte,  gilt es in einer tollen Lesung zu klären. Wir möchten Euch zu der Lesung am

 

Mittwoch, 21.02.2018, 18:00 Uhr,

in der Bücherei Josbach (im DGH)

 

herzlich einladen, um uns vom Autor Andreas Pigulla persönlich das Buch vorlesen zu lassen.

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Eine Kleinigkeit zu Essen sowie Getränke werden vom

Büchereiteam zur Verfügung gestellt.

Die Veranstaltung ist kostenlos.

Das Buchprojekt Jamballa ist ein Non-Profit Projekt aller beteiligten Akteure, das bedeutet, dass keiner der Menschen, die mitgeholfen haben, das Buch entstehen zu lassen, damit Geld verdienen möchte. Der Erlös aus dem Buchverkauf geht zu 100 % in die Kinder- und Jugendarbeit sowie der Kulturförderung in Rauschenberg.

Wir freuen uns auf Euren Besuch!

Das Büchereiteam Josbach

Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 19. Februar 2018 20:00 Uhr

Sitzung der Stadtverordnetenversammlung

 

Zur nächsten öffentlichen Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Rauschenberg am

Montag, den 19. Februar 2018, 20:00 Uhr

Dorfgemeinschaftshaus Albshausen

 

wird hiermit eingeladen.

Tagesordnung:

 

  1. Eröffnung und Begrüßung
  2. Niederschrift vom 18.12.2017
  3. Mitteilungen des Magistrates
  4. Beantwortung von Anfragen
  5. Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vom 04.02.2018 betr. Verbot des Einsatzes von Glyphosat und Neonicotinoiden
  6. Jahresabschluss 2014; Entlastungsbeschluss
  7. Jahresabschluss 2015; Entlastungsbeschluss
  8. Bauleitplanung der Stadt Rauschenberg; 32. Änderung des FNP, Teilplan Bracht-Siedlung, im Bereich „Südlich des Drosselweges“ und Aufstellung des BBPl. Nr. 8 „Südlich des Drosselweges“; Aufstellungsbeschluss
  9. Festsetzung der Grundstückspreise für das Baugebiet „Wolfsgarten“, Stadtteil Bracht
  10. Veräußerung eines Grundstückes in Bracht, Wolfsgarten
  11. Ortsgericht Rauschenberg; Neuwahl eines Ortsgerichtsschöffen
  12. Wahl eines Vertreters/einer Vertreterin für den Kindergartenausschuss

 

 

Rauschenberg, den 6. Februar 2018

Norbert Ruhl, Stadtverordnetenvorsteher

Sitzung Ortsbeirat Bracht am 14. Februar 2018 um 19:30 Uhr

Zur öffentlichen Sitzung des Ortsbeirates Bracht lade ich für

Mittwoch, den 14. Februar 2018 um 19:30 Uhr

 

in den kleinen Saal der Mehrzweckhalle Bracht ein.

Tagesordnung:

  1. Begrüßung und Eröffnung
  2. Feststellung der Tagesordnung und Beschlussfähigkeit
  3. Veräußerung eines Grundstückes in Bracht („Wolfsgarten“)
  4. Neue Straßennamen für das Neubaugebiet „Wolfsgarten“
  5. Sauberhaftes Bracht; Terminfindung
  6. Verschiedenes

Bracht, den 5. Februar 2018                 Karl-Heinrich Koch, Ortsvorsteher

777 Jahre Bracht - Das Heimatbuch ist erschienen

Chronik Band 4 VorneDas Heimatbuch von Hans Naumann und Konrad Dittmar (†) ist nun erschienen. Die zwei Heimatforscher haben akribisch Informationen, Dokumente und Quellen, altes Bildmaterial und Zeitzeugenberichte zusammen getragen und nun im letzten Band der insgesamt vier Heimatbücher veröffentlicht.

Das Buch bietet Ergänzungen zu den bisher veröffentlichten Bänden und auch spannende Entdeckungen aus der jüngeren Zeit, wie z.B. ein Fundamentstein mit der Jahreszahl 1015, der auf eine noch viel weiter zurück reichende Geschichte unseres Ortes schließen lässt, als bisher angenommen. Das Heimatbuch zeigt auch auf, wie schnell Aktuelles zu Geschichte wird: so war Bracht zur Zeit der Veröffentlichung des ersten Bandes vor 25 Jahren anlässlich der 750-Jahrfeier ein Dorf mit Forstamt und Forstverwaltung im Ort, heute ist dies aufgrund der forstlichen Strukturreform Vergangenheit.

Das Buch "777 Jahre Bracht - Herz des Burgwaldes" (Herausgeber ist der Verein „Kultur. Leben. Bracht e.V.“) ist für 20,00 € erhältich bei:

"Schönes für den Garten", Auf dem Sand 1 in Bracht,

Geöffnet: Donnerstag u. Freitag, 16:30 Uhr bis 19:00 Uhr

Samstag 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

und bei Orstvorsteher Karl-Heinz Koch im Ortsvorsteherbüro, Mehrzweckhalle Bracht, Donnerstag 18:30 Uhr bis 20:30 Uhr

Wichtiger Hinweis:

Noch bis zum 20. Februar 2018 können Jubiläums-Poloshirts und Fleecejacken für das "777 Jahre Bracht" von Groß und Klein bestellt werden! Gängige Größen für Erwachsene liegen zur Anprobe bei "Schönes für den Garten" bereit. Bitte zu den oben genannten Öffnungszeiten einfach vorbei schauen und direkt bestellen.

Waldbesitzer freuen sich über Dauerfrost

Holzernte und Holztransporte laufen auf Hochtouren

Die Hessischen Waldbauern und Förster freuen sich über Dauerfrost. Die gefrorenen Böden können mit schweren Maschinen befahren werden, ohne dabei Schäden zu verursachen. Endlich kann gefälltes Holz aus dem Wald an die festen Forstwege geschleift und abtransportiert werden. Nach wochenlangen Regenfällen sind die Waldböden völlig durchweicht. Eine reguläre Holzernte war an den meisten Orten unmöglich. Laubholzsägewerke leiden bereits unter Holzmangel. Sie können jetzt endlich beliefert werden.

Alle verfügbaren Arbeitskräfte sind jetzt mit der Holzernte beschäftigt und die gefrorenen Böden bieten dafür gute Voraussetzungen. In den schwer vom Sturmtief „Friederike“ am 18. Januar getroffenen Waldgebieten vor allem in Nord- und Mittelhessen wird jetzt das Holz auf umgebrochenen Waldflächen aufgearbeitet.

Christian Raupach, Geschäftsführender Direktor des Hessischen Waldbesitzerverbandes, warnt ausdrücklich vor den Gefahren des Holzeinschlags und der Aufarbeitung des Sturmholzes. Viele Bäume sind angeschoben und können unvermittelt umfallen, herabfallende Äste werden zur tödlichen Gefahr. „Waldarbeiter, die mit laufender Motorsäge Baumstämme fällen und Sturmholz aufarbeiten müssen sich voll auf ihre Arbeit konzentrieren und dabei für ihre eigene Sicherheit sorgen,“ so Raupach. „Die Forstmaschinenführer sitzen in einer schalldichten Kabine und sind voll mit der Bedienung ihrer Spezialmaschine beschäftigt. Wo die Motorsäge oder die Holzerntemaschine brummt, haben Waldbesuchern nichts verloren.“

Wege und Waldflächen, auf denen Holz geerntet wird, sind deshalb mit Flatterband und Schildern gesperrt. Waldbesucher haben auf diesen Waldflächen keinen Zutritt. Der Waldbesitzerverband appelliert an alle Waldbesucher, diese Sperrungen zu akzeptieren.

 

Waldwege werden später wieder hergerichtet

Im Wald sind jetzt auch vermehrt große Holztransporter anzutreffen, die Holzstämme aufladen oder schwer beladen aus dem Wald fahren. Mancher Weg, der tagsüber durch die Sonneneinstrahlung aufgetaut ist, wird dadurch oberflächlich beschädigt. Matsch und Äste können beim Transport mitgeschleift werden und bleiben dann auf dem Weg liegen. Die Wege werden im Laufe des Frühjahres und im Sommer, wenn es trocken ist, wieder hergerichtet. Jetzt haben die Waldarbeiter und Waldeigentümer dafür keine Zeit, denn das geerntete Holz muss aus dem Wald. Vor allem beim Nadelholz in den Sturmschadensgebieten beginnt der Wettlauf gegen die Borkenkäfer, die im April aus dem Winterschlaf im Boden hervorkommen und frisch geschlagene Baumstämme befallen.    

Carsten Thiel 
Hessischer Waldbesitzerverband e.V.

 

Kirchen- und Frauenchor Rauschenberg

Frauenchor

Das neue Jahr beginnt…

mit einem Auftritt!

Die Wintermonate genießt man am besten bei Kerzenlicht, Tee, Plätzchen und einem guten Buch. Ja, das kann man machen oder aber man ist Mitglied im Frauenchor, dann beginnt das Jahr zusätzlich auch mit einem Auftritt. Die Winterpause war gerade vorbei, die erste Chorprobe im neuen Jahr absolviert, da folgte auch schon der erste Auftritt. Die Pfarrerin verlässt Rauschenberg und übernimmt einen Pfarrbezirk in Wolfhagen. Der Abschiedsgottesdienst, der in der Ernsthäuser Kirche stattfand, wurde von Ernsthäusern musikalisch begleitet. Beim anschließenden Kaffeetrinken im Storchennest sang der Chor drei Lieder, die sich die Pfarrerin vom Chor gewünscht hatte. Überwältigt von Ihren Gefühlen nahm sie das Ständchen entgegen und die Vorsitzende wünschte Ihr alles Gute für Ihre neue Aufgabe. Ende Januar war die Jahreshauptversammlung. Nachdem es bereits 2017 in den Vorstandssitzungen Gespräche darüber gab, dass zwei der sechs Vorstandsmitglieder nicht mehr kandidieren wollten,  entschloss sich der Vorstand, dass man durchaus längerfristig einen geregelten Vorstandswechsel in Erwägung ziehen könnte. Denn immer wieder hört man aus den Vereinen wie schwierig solche Vorgänge werden könnten. Der erste Schritt war in der JHV getan… zwei neue Mitglieder gehören seit Jan. 2018 dem Vorstand an.  Gerhild Lohrey und Edeltraud Moll, die seit 28 bzw. 24 Jahren im Vorstand tätig sind, stellten sich nicht mehr zur Wahl. Gerhild Lohrey die praktisch die Vorstandsarbeit von der Pike auf gelernt hatte, war zuletzt stellv. Vorsitzende und Edeltraud Moll, die verschiedene stellv. Posten hatte, wurden von der Vorsitzenden mit lobenden und anerkennenden Worten bedacht. Seit 2018 sind nun Ulrike Huth und Kathleen Klein im beratenden Vorstand tätig. Beide sind aktive Sängerinnen und sind seit 2014 bzw. 2007 im Verein. Zur stellv. Vorsitzenden wurde Jutta Rauchfuss gewählt. Sie war zuvor seit 2008 stellv. Kassiererin. Der Chor blickt in eine zuversichtliche Zukunft. Das ging auch aus den positiven Berichten der Vorsitzenden und des Chorleiters hervor. Der Terminkalender für 2018 ist bereits gefüllt. Er ist gespickt mit den unterschiedlichsten Veranstaltungen. Nicht nur Auftritte bei Jubiläen, sondern auch beim Beratungssingen des Sängerkreises stehen auf dem Programm. Hinzu kommen die Organisation des Seniorentreffpunktes und einiger geselliger Aktivitäten wie Tagesfahrt, Wandern und einer Wochenendfahrt in der Adventszeit. Der November krönt den Abschluß des Jahres mit einem Konzert. Dazwischen liegen Ständchen und das jährliche Erdbeerfest. Es wird ein spannendes Jahr und wie immer werden die Sängerinnen einige Herausforderungen zu bewältigen haben.

Wer sich an all diesen Aktivitäten beteiligen möchte… am 5. März ist wieder Schnupperchorprobe.

Bitte achten Sie auf die auf die Flyer, die ab Mitte Februar ausliegen werden.

www.frauenchor-rauschenberg.de

Ehrung für Willi Röder

25 Jahre Willi Röder

25 Jahre als Ortsgerichtsschöffe tätig

Am 25. Januar 1993 wurde Willi Röder aus Rauschenberg erstmals als Ortsgerichtsschöffe vereidigt. Seitdem ist er ununterbrochen in dem Amt tätig. Die Direktorin des Amtsgerichts Kirchhain, Frau Andrea Hülshorst, dankte Herrn Röder für die lange Zeit der ehrenamtlichen Tätigkeit. Dies sei in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich und daher umso höher anzusehen. Bürgermeister Michael Emmerich schloss sich dem Dank an. Auch er betonte, dass es in allen Bereichen schwieriger werde ehrenamtlich Tätige zu finden und dass Herr Röder durch sein langes Wirken Vorbildcharakter habe. Ortsgerichtsvorsteher Klaus-Dieter Mattheis bedankte sich für die sehr gute Zusammenarbeit im Team und sagte, dass auf Herrn Röder Verlass sei. Herr Röder erklärte, dass ihm die Arbeit als Ortsgerichtsschöffe immer Spaß gemacht und er diese nie als Belastung empfunden habe. Er arbeite gerne in dem Team mit Ortsgerichtsvorsteher und Schöffen. Allerdings sei er mittlerweile 82 Jahre alt und wolle nach Ablauf der Amtszeit nicht erneut kandidieren. Er möchte die Arbeit gerne in jüngere Hände legen.

Das Marburger Lesefest zu Gast in Bracht

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Und wieder einmal war es ein Lesefest, und was für eines. Die Autorin und Illustratorin Meike Haberstock aus Hannover besuchte die den Verein Bracht aktiv, im städtischen Kindergarten in Bracht, las und zeichnete aus Ihrem Buch „Anton hat Zeit, weiß aber nicht warum“.

Anton ist sechs Jahre alt, geht in die erste Klasse und hat Zeit. Wohnt alleine mit seiner Mama im 4. Stock eines Hauses mit 84 Treppenstufen. Einzelne Stufen Quicken und andere hören sich an, wie Geister oder Gespenster. Anton hat eine tolle Phantasie und viel Zeit. Seine Zeit nutzt er um z.B. seine Kuscheltiere mit der Lieblingscreme seiner Mama einzucremen. 3 Stunden ist exakt die Zeit, die man braucht, um diese Kuscheltiere mithilfe von Waschmaschine und Trockner wieder zu säubern.  Weil Anton viel Zeit hat, nagt er aus einer Toastscheibe einen Hasen, malt darauf mit Marmelade Augen, Ohren und ein Puschel-Schwänzchen um diesen dann genüsslich zu essen. Anton hat Zeit und diese schafft er immer wieder sinnvoll und gewinnbringend einzusetzen.

Ganz anders als seine Mama, die meist drei Dinge gleichzeitig tut. Wieso haben Erwachsene eigentlich nie Zeit und Kinder immer? Und warum kann man Zeit nicht zusammenzählen wie Murmeln?

Seine Mutter findet das alles nicht notwendig und signalisiert ihm mit Sätzen wie „Himmel, wo ist nur die Zeit geblieben!“ oder „hast Du mal auf die Uhr gesehen?“, dass es mal wieder allerhöchste Eisenbahn wird. Dabei, hat Anton herausgefunden, gibt es genau zwei Alarmstufen. Alarmstufe 1 – die er ebenso wenig auslösen möchte wie Alarmstufe 2 – geht ja noch. Und an manchen Morgen, wenn sie gut in der Zeit liegen, dann gehen sie die vielen Stockwerke von ihrer Wohnung plaudernd und lachend hinunter; wenn es ganz arg kommt, schweigen sie, erstmal. Doch dann ist da plötzlich Alarmstufe 3 und an diesem einen Morgen schimpft Antons Mama die ganze Zeit so doll mit Anton, dass er wieder den Kugelfisch im Bauch bekommt, der sich immer mehr aufbläht und ihn ganz furchtbar mit seinen Stacheln piekst. Mama, spuckt so viele kleine Bläschen aus dem Mund, dass man diese gar nicht zählen kann, und Anton fragt sich, wo diese wohl auf ihrem langen Weg das Treppenhaus hinab, landen werden.

Die Lesung wurde mit Bildern aus dem Buch immer wieder untermalt. Die über hundert Illustrationen zeichnete Meike Haberstock alle alleine, so dauerte ihr Erstlingswerk ungefähr ein Jahr, das genau die Zeit ist, in der man Geburtstag hat, Weihnachten ist, Ostern kommt, noch ein paar weitere Feste und dann wieder der Geburtstag kommt.

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Meike Haberstock schreibt über sich auf Ihrer Homepage:

„Mit einem Stift kann man schreiben, zeichnen oder sich auch mal gut am Rücken kratzen. Und da ich all das gerne mache, habe ich meistens einen Stift in der Hand.
Das Schreiben und Zeichnen mache ich aus beruflichen Gründen, das Kratzen nur als Hobby. Geboren wurde ich 1976 im westfälischen Münster, meine Studiengänge habe ich in Kiel und Berlin abgebrochen und Kinderbücher schreibe und illustriere ich nun in Hannover, wo ich seit ein paar Jahren mit meinem Mann und meinen drei Kindern lebe. Die vielen Jahre dazwischen arbeitete ich als „Creative Director“ in der Werbung in ganz Deutschland. Mittlerweile arbeite ich ausschließlich als Autorin und Illustratorin. Und das bedeutet, dass ich mir den lieben, langen Tag herrlichen Unfug ausdenken darf. Gut, das tun eine Menge Leute, aber die würden das im Gegensatz zu mir nie zugeben. Ich hingegen erzähle recht gern lustig-verrückte Geschichten – ob in Büchern, mit Bildern oder bei Lesungen vor Publikum. Hauptsache, ich vergesse meinen Stift nicht!“

Das Buch „Anton hat Zeit, weiß aber nicht warum“ ist nicht nur für kleine Leser geeignet sondern hält auch für manch Erwachsenen noch die eine oder andere Überraschung bereit.

Es war ein besonders kurzweiliger Lesenachmittag in Bracht und obgleich die Autorin krank war konnte sie den Kindern noch zeigen, wie schnell so ein Anton gezeichnet werden kann. Auch den wissbegierigen Kindern stand Sie Rede und Antwort. Bracht aktiv, ist auch diesmal wieder ein Lese - High Light gelungen. Der Verein übernahm wie in jeden Jahr die Finanzierung und hat so über 30 Kinder und Erwachsene ein unvergessliches Erlebnis beschert.