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Zeitrahmen unterboten – Kostenrahmen eingehalten: Kreis und Kommunen setzen gemeinsam Löschwasserkonzept in Marburg-Biedenkopf erfolgreich um
Marburg-Biedenkopf – Schnell wie die Feuerwehr: Bereits gut ein Jahr vor dem eigentlich geplanten Ende der Projektlaufzeit haben die Akteure das Projekt „Mobile Löschwasserversorgung“ im Landkreis Marburg-Biedenkopf erfolgreich zum Abschluss gebracht. Fahrzeuge und Technik stehen bei den Feuerwehren bereit. Doch nicht nur der Zeitplan wurde unterboten, auch der finanzielle Rahmen wurde bei diesem Projekt der Interkommunalen Zusammenarbeit zwischen dem Landkreis Marburg-Biedenkopf und den Städten und Gemeinden eingehalten. Eine erste „Feuertaufe“ hat das Projekt ebenfalls bereits bestanden.
Insgesamt stehen jetzt für die mobile Löschwasserversorgung insbesondere bei Waldbränden im Landkreis Marburg-Biedenkopf acht Wechsellader-Fahrzeuge mit sogenannten Abrollbehältern für jeweils 10.000 Liter Löschwasser zur Verfügung. Fünf dieser Fahrzeuge und sechs Behälter hat der Kreis neu beschafft. Zwei bereits vorhandene Fahrzeuge mit Behältern steuern die Feuerwehren aus Marburg und Stadtallendorf bei. Für ein bereits vorhandenes Fahrzeug in Biedenkopf wurde noch ein Löschwasserbehälter beschafft. Das Konzept sieht vor, eine Versorgung mit Löschwasser in einer Größenordnung von 1.000 Litern pro Minute an einer Einsatzstelle zu gewährleisten, und das spätestens 60 Minuten nach der Alarmierung.
Die Kosten von rund 2,72 Millionen Euro trägt zur Hälfte der Kreis. Die andere Hälfte übernehmen die Städte und Gemeinden. Deren Kostenanteil bemisst sich an der Zahl der Einwohnerinnen und Einwohner – also eine solidarische Aufteilung der entstehenden Kosten innerhalb der kommunalen Familie. Positiver Nebeneffekt: Fahrzeuge und Behälter könnten im Notfall auch zur Versorgung mit Trinkwasser genutzt werden.
„Auslöser des Projekts war der verheerende Waldbrand bei Cölbe-Schönstadt im Sommer 2022. Fehlendes Löschwasser machte den Einsatzkräften damals das Leben schwer. Als Erkenntnis daraus, als Auftrag des Kreistages, die Folgen des Klimawandels zu managen, und auf Bitten unserer Kommunen haben wir gemeinsam mit den Städten und Gemeinden ein Konzept zur mobilen Löschwasserversorgung bei Waldbränden geplant und umgesetzt“, erläuterte Landrat Jens Womelsdorf kürzlich bei der offiziellen Vorstellung der Fahrzeuge am Marburger Landratsamt.
Kern sind acht „Wechselladerfahrzeuge“, die mit Abrollbehältern für jeweils 10.000 Liter Wasser bestückt sind. Wechsellader sind Fahrzeuge, die flexibel mit verschiedenen Aufbauten für unterschiedliche Aufgaben ausgerüstet werden können, also nicht nur für eine einzige Aufgabe vorgesehen sind. Die entsprechenden Abrollbehälter werden mit einem Hakensystem auf das Fahrzeug gezogen. Dieses Prinzip macht die Fahrzeuge also auch für die Feuerwehren, bei denen sie stationiert sind, zu einem flexibel einsetzbaren Einsatzmittel mit Mehrwert.
Ein rundum erfolgreiches Wochenende für die Volleyballer des ASV Rauschenberg: Am Samstag zeigte die zweite Mannschaft eine starke Leistung gegen den Tabellenzweiten Eintracht Stadtallendorf, zwang diesen beinahe in den Tie-Break und sicherte sich anschließend den Pflichtsieg gegen den USC Gießen V. Am Sonntag legte das Bezirksligateam nach und gewann - trotz zahlreicher Ausfälle und mit vier Spielern aus der „Zweiten“ - sein letztes Heimspiel der Saison mit 3:1 gegen die TSG Lollar.
Kreisliga
ASV Rauschenberg II – Eintracht Stadtallendorf II 1:3 (19:25, 22:25, 25:16, 21:25):
Am Ende mussten die Stadtallendorfer kräftig durchatmen: Nach 103 intensiven Minuten verhinderten sie knapp den Tie-Break. Der ASV, der erneut in veränderter Formation auflief, zeigte dabei seine bislang beste Saisonleistung. Nach einer anfänglichen Vier-Punkte-Führung gab das Team den vierten Satz jedoch aufgrund kleiner Konzentrationsfehler noch aus der Hand.
ASV Rauschenberg II – USC Gießen V 3:1 (25:19, 23:25, 25:20, 25:22):
Im zweiten Spiel des Tages merkte man der „Zweiten“ zwar die Belastung der ersten Partie an, doch am Ende stand der verdiente Pflichtsieg gegen den Tabellenvorletzten USC Gießen. Der sicherere Spielaufbau und die größere Durchschlagskraft im Angriff machten den entscheidenden Unterschied.
Für den ASV Rauschenberg II spielten: Marten Spitzner, Lennart Boucsein, Manfred Günther, Torsten Kappler, Jonas Kockskämper, Paul Maier, Alex Kappler und Deven Akbar.
Bezirksliga
ASV Rauschenberg – TSG Lollar 3:1 (25:22, 25:23, 21:25, 25:18):
Vier Spieler der „Zweiten“ gingen am Sonntag ans Netz, drei davon waren schon am Samstag im Einsatz. Wie schon im Hinspiel gewann der ASV mit 3:1 gegen die TSG Lollar. Ein stabiler Block und die durchschlagskräftigeren Außenangriffe sorgten für einen insgesamt ungefährdeten Erfolg, der nur kurzzeitig im zweiten und dritten Satz in Gefahr schien. Damit bleibt der ASV weiter im Rennen um Platz drei – eine Position, die für einen möglichen Aufstieg noch entscheidend sein könnte.
Für den ASV Rauschenberg spielten: Albert Maier, Waldemar Ankudin, Manfred Günther, David Harris, Maksym Semenchenko, Jonas Kockskämper, Maurice Müller, Alex Kappler und Benny Block.
Manfred Günther für die Männermannschaften des ASV Rauschenberg
Das Anmeldeformular gibt es hier zum herunterladen:
Café VergissMeinNicht – Gemeinsam statt einsam
Das nächste Café findet am 20igsten Feb.(14:30-16:30) im Martin-Luther-Haus in Rauschenberg/Bracht statt.
Ein Wunschkonzertnachmittag mit vielen Liedern
Neue Gäste sind herzlich willkommen.
Unsere Treffen finden immer am dritten Freitag im Monat statt.
Auf Anfrage kann ein Fahrdienst organisiert werden. Nähere Informationen erhalten Sie über die Alzheimer Gesellschaft Marburg-Biedenkopf e.V. (Tel.: 0159 06756020).
Die Amtliche Bekanntmachung können Sie als PDF-Dokument herunterladen.
„Die Milchzähne sind nicht so wichtig, die fallen ja eh aus!“ – diese Vorstellung hält sich hartnäckig bei vielen Eltern. Warum die Pflege der Milchzähne jedoch sehr wichtig ist und vor allem wie man die (Milch)-Zähne gesund erhält, dazu gibt es am Donnerstag, 26.02.2026 Informationen in der Krabbelgruppe der Stadt Rauschenberg. Eine Zahnärztin des Gesundheitsamtes Marburg- Biedenkopf informiert und beantwortet Fragen zu Themen wie Zähneputzen bei den Kleinen, gesunde, kauaktive Ernährung, frühes Trinken lernen aus dem Becher, Schnullern, entspannte Zahnarztbesuche und weiteres rund um die (Milch)-Zähne.Denn: Ein gesundes Milchgebiss ist die wichtigste Grundlage für eine lebenslange Mundgesundheit!
Wo: Familien- und Beratungszentrum, Schloßstraße 3, Rauschenberg
Wann: 26.02.2026, 9.30 – 11 Uhr
Wer: alle Eltern von Kindern 0-…Jahre
Wir freuen uns auf Ihren Besuch, herzliche Grüße aus dem Familien- und Beratungszentrum
Ihre Simone Berwanger
Wer vom 5. Januar bis 20. Februar 2026 zusammen mit einem Freund/einer Freundin zum ersten Mal beim DRK Blut spendet, kann sich auf exklusive Socken freuen – gemeinsam entworfen mit dem bunten Kultlabel „Happy Socks“
Der DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg – Hessen startet mit Schwung ins neue Jahr und bringt Farbe in den Winter: Vom 5. Januar bis 20. Februar können Spender*innen neue Spender*innen werben und erhalten dafür ein ganz besonderes Dankeschön. In Kooperation mit der beliebten Marke Happy Socks, die für ihr farbenfrohes Design bekannt ist, wurde für die Aktion eine limitierte Stückzahl an Happy Socks im Blutspende-Look designed.
Warum nicht direkt mit einer gemeinsamen, schnellen und einfachen guten Tat ins neue Jahr starten? Allein in Hessen und Baden-Württemberg werden täglich rund 3.000 Blutkonserven benötigt, um eine lückenlose Versorgung von Patient*innen aller Altersklassen zu gewährleisten.
LEBEN RETTEN IM DOPPELPACK: Im Aktionszeitraum vom 05.01. bis 20.02.2026 erhalten alle Spendenden, die gemeinsam mit einer / einem neuen Erstspender*in Blut spenden, oder beide gemeinsam zum ersten Mal Blut spenden, exklusive Happy Socks.
Hinweis: Die Aktion gilt auf allen mobilen Blutspendeterminen des DRK in Baden-Württemberg und Hessen sowie in den DRK-Blutspendeinstituten in Frankfurt (Sandhofstraße 1, 60528 Frankfurt) und in Ulm (Helmholtzstraße 10, 89081 Ulm). Jetzt zu zweit den guten Vorsatz in die Tat umsetzen und Termin buchen: www.blutspende.de/termine
Weitere Informationen rund um das Thema Blutspende unter www.blutspende.de oder telefonisch kostenfrei unter 0800 11 949 11.
NÄCHSTER TERMIN in 35282 Rauschenberg
Donnerstag, dem 12.02.2026
von 15:45 Uhr bis 19:45 Uhr
Kratz'sche Scheune, Bahnhofstr. 10a
Jetzt Termin buchen: www.blutspende.de/termine
Die Beteiligten der EMB (v. l. Holger Armbrüster, Kai-Uwe Spanka, Dr. Jens Ried, Dr. Bernhard Müller, Claudia Schnabel, Sven Schmidt, Carsten Laukel, Karina Schlem-per-Latzel, Heiko Dawedeit, Andre Schlipp, Alexandra Klusmann, Markus Herrmann, Holger Siemon, Danny Schäfer) (Foto: Stadtwerke Marburg, Fabian Kauffmann)
Erfolgsgeschichte Energie Marburg-Biedenkopf
Marburg. Im Jahr 2015 unterzeichneten die Städte und Gemeinden Amöneburg, Cölbe, Fronhausen, Lahntal, Lohra, Münchhausen, Rauschenberg, Weimar, Wetter und Wohratal als „Energie Marburg-Biedenkopf (EMB)“ die Verträge, mit denen sie eine Mehrheit ihrer örtlichen Stromnetze kauften und so direkten Einfluss auf die nachhal-tige Entwicklung der Energieversorgung vor Ort gewannen. Zum Jahresbeginn 2016 gingen die Stromnetze in ihr Eigentum über, also vor nunmehr zehn Jahren. Anläss-lich des Jubiläums haben die Stadtwerke Marburg den Gründungskommunen je eine große Kiste mit Sandkastenspielzeug für einen heimischen Spielplatz übergeben.
„Die Energie Marburg-Biedenkopf ist eine Erfolgsgeschichte, die in dieser Form ein-zigartig ist in Deutschland“, sagt Dr. Bernhard Müller, Geschäftsführer der EMB. Claudia Schnabel, Vorsitzende des Aufsichtsrates, unterstreicht die Bedeutung der EMB: „Die gemeinsame Arbeit der Energie Marburg-Biedenkopf stärkt die kommuna-le Verantwortung, hält die Wertschöpfung in der Region und schafft langfristig eine verlässliche und nachhaltige Energieversorgung.“
Angefangen hatte alles bereits im Jahr 2010, als die Kommunen die sogenannten Konzessionen nicht mehr an den Großkonzern E.ON vergaben, sondern sich für eine regionale Kooperation mit den Stadtwerken Marburg entschieden – die Energie Marburg-Biedenkopf war geboren. Die Konzession gibt einem Netzbetreiber das Recht zur Bewirtschaftung des Stromnetzes und Nutzung der öffentlichen Wege. Mit dieser Aufgabe wurde die EAM Netz GmbH betraut, die mit 39 Prozent am Stromnetz beteiligt ist.
Seither investierten die kommunalen Partner mehr als 12 Millionen Euro in das Stromnetz, das bei der Übernahme 15 Millionen Euro wert war. So verbleibt die Wertschöpfung in der Region. Denn auch wenn ein Stromnetz ein sehr langfristiges Geschäft darstellt, so steht es angesichts der Energiewende und Stärkung der Resi-lienz durch dezentrale Einspeisung von erneuerbaren Energien, Elektromobilität und Wärmepumpen zurzeit vor großen Aufgaben.
Die Energie Marburg-Biedenkopf (EMB) findet derweil Zulauf durch weitere Kommu-nen und ihre Zweckverbände. So schlossen sich ihr auch die Städte und Gemeinden Ebsdorfergrund, Kirchhain und Stadtallendorf an. Sie alle profitieren zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger von einer gemeinsamen Beschaffung von Energie für die kommunalen Liegenschaften. Darüber hinaus gehören der EMB zahlreiche öffentli-che Elektroladestationen und sie koordiniert die anstehende kommunale Wärmepla-nung für einige ihrer Kommunen. Auf diese Weise nehmen die Kommunen die Daseinsvorsorge vor Ort selbst in die Hand.
Stadtwerke Marburg GmbH
Wir starten jetzt immer um 18:30 Uhr
Von Mythen, Märchen und Mysterien
Sowohl heimische Mythen und Märchen, als auch Mysterien in der Literatur stehen diesmal im Zentrum unseres Literaturkreises.
Hier im Märchenwald finden sich sicherlich viele Geschichten.
Wir sind ganz Ohr und freuen uns auf euch „Geschichtenerzähler“.
Also Mut, kommt vorbei, in die Bücherei Rauschenberg, Am Markt 2.
Herzlichen Gruß
Ulrike Hasslinger
Verkaufspreis: 100,-- Euro je m². Dies beinhaltet
Die Hausanschlusskosten für die Wasserleitung und den Abwasserkanal sind nicht enthalten und werden gesondert in Rechnung gestellt.
Nahwärmeanschluss ist verpflichtend; Übertragung der Genossenschaftsanteile in Höhe von 6.000 Euro erfolgt mit dem Kaufvertrag, die Anteile sind im Kaufpreis für das Grundstück nicht enthalten. Weitere Infos zur Solarwärmegenossenschaft Bracht unter www.solarwaerme-bracht.de
Weitere Informationen zu den einzelnen Bauplätzen finden Sie hier. Die Bauplätze 1 bis 11 sind bereits erschlossen, die Erschließung der Bauplätze 12 – 22 erfolgt bis zum Sommer 2026.
Kontakt: Stadt Rauschenberg, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel.: 06425-92390
Newsletter - 2 - Januar - Netzausbau in 2026
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Vorab die Bitte
Geben Sie uns Bescheid, wer es noch nicht getan hat, wenn bei Ihnen die Heizungsanlage an die Übergabestation angeschlossen wurde.
Durch Mitteilung per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder an ein Arbeitskreismitglied.
Diese Information gibt uns einen besseren Überblick und hilft uns, die Anlage angepasst zu steuern.
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Die folgenden Termine sind vorläufig und nur ungefähr, da der weitere Bauverlauf vor allem vom Wetter, aber auch von unerwartet auftretenden Schwierigkeiten abhängt.
Bracht-Nord und Bracht-West
Geplant ist, in der KW 7 (Kalenderwoche 7 = 9. bis 15. Februar) zunächst den Wolfsgarten fertigzustellen. Mehr oder weniger gleichzeitig sollen auch die Bauarbeiten im Alten Rosenthaler Weg und Auf dem Scheid weitergehen und beendet werden.
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Ein zweiter Bautrupp soll ebenfalls ab der 7. KW den Albsgarten bearbeiten. Wenn hier Kapazitäten frei werden, kann eventuell schon im nächsten Bauabschnitt begonnen werden, die Nahwärmeleitungen zu verlegen. Das hätte den Vorteil, dass die Arbeitskräfte und Maschinen optimal ausgelastet werden. |
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Weiter geht es nämlich in Bereich der Rosenthaler Straße, wo zunächst der Frauengrund ab ca. KW 11 (oder eventuell früher) bearbeitet werden soll. Danach wird die Rosenthaler Straße zwischen dem fertiggestellten Bereich ab der Kreuzung Auf dem Sand bis zum Grünen Weg in Angriff genommen. Für diese Bauarbeiten sind 9 Wochen vorgesehen. Wenn es nicht schon vorher passiert, wird dann ab KW 25 der Grüne Weg bearbeitet und damit Bracht-West abgeschlossen. |
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Bracht-Ost
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Für das weitere Vorgehen hat bisher (wegen der Winterpause) noch keine Baubesprechung stattgefunden. Es werden möglicherweise zwei verschiedene Baufirmen in den Bereichen arbeiten. Zunächst muss Am Bahndamm die Nahwärmeleitung verlegt werden, damit die Waldstraße im südlichen Bereich überhaupt versorgt werden kann. Gleichzeitig oder im Anschluss wird die Waldstraße selbst mit den Leitungen versorgt, sodass nach Herstellung der Verbindung das ganze Gebiet versorgt werden kann. Sobald hier genauere Angaben gemacht werden können, werden wir sie weitergeben. Ein weiteres Ziel unserer Bestrebungen ist es, den östlichen Bahndamm so schnell wie möglich zu erschließen, damit auch Drosselweg und Sudetenstraße angeschlossen werden können. Hier werden zunächst die Anliegerstraßen mit der Nahwärmeleitung bestückt werden, bevor zuletzt der Lückenschluss über den Bahndamm erfolgt. |
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Geben Sie uns Bescheid, wenn bei Ihnen die Heizungsanlage an die Übergabestation angeschlossen wurde. Durch Mitteilung per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder an ein Arbeitskreismitglied. Diese Information gibt uns einen besseren Überblick und hilft uns, die Anlage angepasst zu steuern. |
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Solarwärme Bracht eG |
Polarlichter über Rauschenberg
Nicht getrickst, sondern echt: Diese faszinierenden Bilder vom Polarlicht am Sternenhimmel über der Rauschenberger Altstadt und den Heiligen Eichen hat Michael Blauschies in der Nacht vom 19. Januar 2026 aufgenommen.
Bildrechte: Michael Blauschies
An diesem Infoabend sollen praktische Tipps und Informationen zu Aspekten wie Zielsetzung und Konzept einer Veranstaltung, dem Personaleinsatz oder der passenden Öffentlichkeitsarbeit vermittelt werden.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Genehmigungen und rechtlichen Aspekten: Wann ist eine Schankgenehmigung erforderlich oder ein Hygienepass notwendig? Wann muss die Veranstaltung bei der GEMA angemeldet werden? Welche besonderen Herausforderungen bringen Veranstaltungen auf Straßen mit sich? Hierzu gibt es Einblicke in Themen wie Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitskonzepte, Überfahrschutz sowie Verkehrs- und Parkkonzepte.
Im Anschluss bleibt genügend Zeit für Austausch und Fragen.
Wann: Mittwoch, 18.02.2026, 18:00 – 20:00 Uhr
Wo: Tagungszentrum der Kreisverwaltung, Im Lichtenholz 60, 35043 Marburg
Leitung: Robert Günther und Jan-Alexander Kraft (Landkreis Marburg-Biedenkopf)
Anmeldung: Bis zum 13.02. unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 06421 405-1780
Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos
TV Wetzlar – ASV Rauschenberg 2:3 (25:18, 25:23, 21:25, 23:25, 14:16)
„Das Spiel ist noch lange nicht verloren“ – die Ansage zur letzten Auszeit im Tie-Break, dem Entscheidungssatz, beim Stand von 14:11 für den TV Wetzlar war mehr als ein Mutmacher. Zu sehr war es in diesem Bezirksligaspiel mit fast zwei Stunden Spielzeit zuvor hin- und hergegangen.
Und wirklich: In dieser Phase griffen vor allem Lukas Fuhrmann als Diagonalspieler und Daniel Fivko im Block zu, und mit fünf druckvollen Aufschlägen des 17-jährigen Jonas Kockskämper wehrte der ASV Rauschenberg drei Matchbälle ab, ging in Führung und verwandelte seinen ersten Matchball.
Zuvor hatte sich ein Spiel mit Auf und Abs auf beiden Seiten entwickelt. Die Rauschenberger waren aufgrund von beruflichen Verpflichtungen und krankheitsbedingt nur mit sechs einsatzfähigen Spielern nach Wetzlar gefahren, Kapitän Waldemar Ankudin wäre nur im äußersten Notfall eingesprungen, damit das Team wie in den Regeln gefordert zu sechst spielen kann. Im ersten Satz zunächst aufgrund von Annahmeschwächen mit 12:20 zurückliegend, fand das Team dann besser ins Spiel, verlor den Auftakt aber noch mit 18:25.
Ab dem zweiten Satz stellte das Team dann die Formation um: David Harris stabilisierte als Annahmespieler mit einer überzeugenden Leistung den Spielaufbau, Maurice Müller war über außen so gut wie nicht zu blocken, und Gabriel Suay setzte die Angreifer als Zuspieler gut in Szene.
In einem nun wechselhaften Spiel gewann der gastgebende TV Wetzlar den zweiten Satz mit 25:23, führte im dritten Satz bereits mit 21:17, doch dann kippte das Spiel mehrmals. Acht Punkte in Folge erzielte der ASV zum 25:21-Satzanschluss, führte im vierten Durchgang bereits 18:11, musste dann sieben Angaben bis zum 18:18 „fressen“, erzielte dann aber die nötigen Breaks zum 25:23.
Im Tie-Break ging Wetzlar aufgrund von Annahmeproblemen des ASV mit 7:4 in Führung, hielt den Vorsprung bis zum 14:11, doch dann kamen beim ASV sowohl die Aufschläge als auch die Blockaktionen.
Für den ASV Rauschenberg spielten: Gabriel Suay, Lukas Fuhrmann, David Harris, Jonas Kockskämper, Maurice Müller und Daniel Fivko.
Manfred Günther für die Männermannschaft des ASV
Feuerwehr Rauschenberg-Josbach: Dank einer großzügigen Spende von Dominik Jünger und der Firma Siebert Audio-Video-Service GmbH konnten wir das Feuerwehrgerätehaus, sowie das hiesige Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser mit einem intern vernetzten Rauchwarnmelder-System ausstatten.
Durch dieses neue Meldesystem können Entstehungsbrände im Gerätehaus und im Fahrzeug frühzeitig erkannt und gemeldet werden.
Im Falle einer Auslösung wird ein definierter Personenkreis mittels einer App informiert und kann somit rechtzeitig weitere wichtige Schritte einleiten.
Unsere Feuerwehrgerätehäuser stellen einen sehr hohen Sachwert dar. Neben dem Gebäude selbst, nimmt auch die feuerwehrtechnische Ausrüstung und die persönliche Schutzausrüstung einen sehr hohen Stellenwert ein. Ein frühzeitig erkannter Brand kann erhebliche Schäden verhindern und den dauerhaften, unverzichtbaren Einsatzbetrieb sicherstellen.
Eine umfassende Neuanschaffung von feuerwehrtechnischer Ausrüstung nach aktuellen normativen und funktionalen Anforderungen infolge eines Brandes wäre für die Kommune ein sehr kostenintensiver Prozess, da die Versicherer oftmals lediglich den Zeitwert ersetzen. Wenn nach einem Brandereignis ein Einsatzmittel kurzfristig nicht zur Verfügung stehen sollte, bedeutet das auch eine direkte Auswirkung auf die Sicherheit der Bevölkerung. Die Hilfsfrist von 10 Minuten könnte somit nicht mehr sichergestellt werden.
Neben dem Schutz materieller Werte werden durch eine frühzeitige Alarmierung auch Menschenleben geschützt. Insbesondere wenn sich Einsatzkräfte im Gerätehaus befinden.
Die Feuerwehr Josbach bedankt sich herzlich bei Dominik Jünger und der Firma Siebert Audio-Video-Service GmbH für diese großzügige Sachspende, sowie für die fachgerechte Montage und Installation. Es ist ein engagiertes und praxisnahes Zeichen der Unterstützung, um die Sicherheit der kritischen Infrastruktur zu stärken, die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr und den vorbeugenden Brandschutz nachhaltig zu verbessern.
Am Samstag, 24.01.2026, startete das Dienstjahr 2026 der Kinderfeuerwehr Rauschenberg. Als erstes Thema des Jahres stand die Fahrzeug- und Gerätekunde auf dem Dienstplan. Bevor wir jedoch in die Materie einstiegen, durften wir ein neues Mitglied in der Rauschenberger Blaulichtbande begrüßen.
Um die insgesamt 20 Kinder sowie die Betreuer besser kennenzulernen, begann der Dienst daher mit einem Kennenlernspiel unter Einsatz des großen Schwungtuchs.
Im Anschluss folgte eine Stationsausbildung, bei der sich die Kinder in drei Gruppen aufteilten. An der ersten Station erklärte Ben das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF). Dieses Fahrzeug bietet Platz für neun Feuerwehrleute, verfügt über einen Wassertank, Atemschutzgeräte im Mannschaftsraum und führt alles mit, was für schnelle Hilfe bei Bränden und Unfällen benötigt wird.
An der zweiten Station stellte Thorsten den neuen Gerätewagen-Logistik vor. Im Gegensatz zum HLF ist dieses Fahrzeug modular aufgebaut und kann mit verschiedenen Rollcontainern bestückt werden, die je nach Einsatzstichwort verladen werden (z. B. bei Öl- oder Unwetterschäden sowie für Waldbrandeinsätze). Daher rückt der Gerätewagen meist zeitversetzt aus und bietet Platz für sechs Feuerwehrleute.
An der dritten Station zeigte Melli verschiedene Geräte und Armaturen, die die Feuerwehr für den Wassertransport und die Wasserabgabe nutzt. Dieser Ausbildungsinhalt ist auch Bestandteil des Kinderfeuerwehr-Abzeichens „Tatze“, welches wir Ende Mai wieder planmäßig ablegen möchten.
Zum Abschluss spielten wir noch das „Feuerwehrspiel“, angelehnt an das bekannte Kutscherspiel. Jedes Kind übernahm dabei eine feste Rolle. Die Betreuer lasen eine Geschichte vor, und immer wenn eine Funktion genannt wurde, mussten die Kinder eine bestimmte Aktion ausführen. Dabei ging es zum Schluss drunter und drüber – und der Spaß kam definitiv nicht zu kurz.
Wir freuen uns auf ein weiteres großartiges und spannendes Jahr in unserer Kinderfeuerwehr!
Das Betreuerteam der „Rauschenberger Blaulichtbande“
Melli, Francesco, Ben und Thorsten 🔥🚒
Bild links: Die neu aufgenommenen Feuerwehrmänner und die Wehrführung (von links nach rechts: stellv. Wehrführer Philipp Schiemann, stellv. Wehrführer Jan Wittekindt, Fabian Lauer, Lennart Pfeiffer und Wehrführer Manfred Dressler)
Am Samstag, dem 17.01.2026 fand die Jahreshauptversammlung der Einsatzabteilung der Feuerwehr Rauschenberg-Kernstadt statt. Wehrführer Manfred Dreßler konnte 29 Kameradinnen und Kameraden sowie Bürgermeisterin Alexandra Klusmann, der
stellvertretende Stadtbrandinspektor Timo Prediger, den Vorsitzenden des Fördervereins der Feuerwehr Rauschenberg Jan Wittekindt und Ortsvorsteher Michael Vaupel begrüßen. Haupttagesordnungspunkte des Abends waren die Berichte aus der Einsatzabteilung, der
Jugendfeuerwehr und der Kinderfeuerwehr. Dreßler führte aus, dass die Einsatzabteilung im abgelaufenen Jahr 8066 Stunden Arbeit für die Allgemeinheit geleistet hat. Dies entspricht in etwa 900 Stunden mehr gegenüber dem Vorjahr. Die Einsatzstunden sind auf dem gleichen
Niveau wir im Jahr zuvor 1177 Stunden (Vorjahr 1166). Die Einsatzstunden verteilten sich auf 35 Einsätze und liegen somit im Trend der letzten Jahre. So haben die Feuerwehrangehörigen das Jahr als normales Jahr professionell abgearbeitet, berichtet
1.stellv. Wehrführer Jan Wittekindt über das Einsatzaufkommen. Wehrführer Manfred Dreßler ging dann weiter auf die absolvierten Lehrgänge auf Kreis- oder Landesebene ein. Hier kamen 924 Stunden verteilt auf 32 Seminare oder Lehrgänge zusammen, die neben den
regelmäßig stattfindenden Übungs- und Ausbildungsdiensten, in der Freizeit unter der Woche und größtenteils an Wochenenden geleistet wurden. Zusätzlich haben sich auch im abgelaufenen Jahr Mitglieder der Rauschenberger Wehr als Ausbilder bei den
Kreislehrgängen engagiert, so dass die Feuerwehr Rauschenberg auch hier sehr gut vertreten war. Die regelmäßigen Ausbildungen montags am Standort wurden im vergangenen Jahr durch zusätzliche Dienste auf Großgemeindeebene und
Sonderausbildung für Atemschutzgeräteträger (Das sind die, die mit besonderer Ausrüstung ins brennende Haus gehen, um Menschen zu retten und das Feuer zu bekämpfen.), Maschinisten und Führungskräfte ergänzt. Der 2. stellv. Wehrführer Philipp Schiemann
berichtete über den sehr guten Tauglichkeits- und Ausbildungsstand der Atemschutzgeräteträger. Die Atemschutzgeräteträger müssen neben einem regelmäßigen Gesundheitscheck 3 Ausbildungskriterien jährlich erfüllen, um „tauglich“ zu sein. Sein Dank
für die Unterstützung ging an die Fachbereichsleitung Atemschutz der gesamten Feuerwehr, Uta Vollmerhausen die weitere Unterstützung durch Steffen Fries von der Feuerwehr Rauschenberg erhält. An der Hessischen Leistungsübung der Feuerwehren in Kirchhain wurde mit einer Gruppe teilgenommen. Hier wird die Leistungsfähigkeit der Feuerwehrleute in einem theoretischen Teil (Fragebogen) und in einem praktischen Teil überprüft. Natürlich wurden von den Gerätewarten um Tobias Schein wieder alle Gerätschaften ordentlich geprüft, wie das die Unfallverhütungsvorschriften der Unfallkasse vorschreiben. Die Geräte und Fahrzeuge der Feuerwehr müssen immer einsatzbereit sein. Keiner kann die nächste Alarmierung vorhersehen…. Bei Laufzeiten von teils über 25 Jahren und hohen Anschaffungskosten ist die ehrenamtliche gewissenhafte Wartung und Pflege zwingend notwendig. Jugendwartin Lea Szabo berichtete von den Aktivitäten der Jugendfeuerwehr. Die 15 Jugendlichen zwischen 10 und aktuell 17 Jahren haben ein ereignisreiches Jahr erlebt. Zu den Highlights des vergangenen Jahres zählten das traditionelle Einsammeln der Weihnachtbäume zum Jahresbeginn, die 24 Stunden Übung die ähnlich wie eine 24 Stunden Schicht einer Berufsfeuerwehr zu sehen ist. Hier verbrachten die jungen Brandschützer den ganzen Tag im Feuerwehrhaus und mussten die unterschiedlichsten Einsätze abarbeiten. Weiterhin bereitete man sich in der ersten Jahreshälfte auf anstehende Wettbewerbe vor um gut gerüstet zum Kreisentscheid nach Caldern zu fahren, wo man mit 2 Gruppen einmal den 9. und einmal den 7 Platz belegte. Nach den Sommerferien wurde auf dem Grillplatz das Zeltlager veranstaltet. Bevor man das Jahr im Rahmen einer gemütlichen Weihnachtsfeier ausklingen ließ, wurde erneut an der Leistungsspange und an der Koordinatenfahret der Rauschenberger Jugendfeuerwehren teilgenommen. Aus dem Vortrag wurde klar, dass neben den wöchentlichen feuerwehrtechnischen Ausbildungseinheiten und Wettkämpfen viel Spiel und Spaß das Jahr geprägt hat. Der Leiter der Kinderfeuerwehr, besser bekannt als Rauschenberger Blaulichtbande, Thorsten Ohly informierte die Versammlung über die Aktivitäten des vergangenen Jahres. Die Kinderfeuerwehr hat aktuell 20 Mitglieder und allein die Kinder kamen in ihren 16 Diensten auf 496 Stunden, wo die Stunden der Betreuer noch nicht eingerechnet sind. Das Jahr begann mit dem ersten Treffen, wo das Themas Erste Hilfe den Kindern nähergebracht wurde. In den folgenden Diensten wurde neben Spaß und Spiel, feurigen Experimenten, die verschiedensten feuerwehrtechnischen Fragen geklärt, wie zum Beispiel: „Wo bekommt die Feuerwehr ihr Wasser her?“. Nach weiteren Höhepunkten wie ein Besuch der Atemschutzstrecke in Marburg, Tatzen Abnahme (Abzeichen der Kinderfeuerwehr), Spiele ohne Grenzen und die Teilnahme am Kreiskinderfeuerwehrtag in Wohra ließen auch die jüngsten der Rauschenberger Feuerwehrfamilie, das Jahr bei einem gemeinsamen Frühstück ausklingen. Auch der Tag der Feuerwehr zählte im vergangenen Jahr zu den Höhepunkten der Rauschenberger Feuerwehr. Wie gewohnt fand dieser am Pfingstsonntag statt und stand erneut ganz im Zeichen der Nachwuchsförderung. Die Jugendfeuerwehr konnte den A-Teil Vorführen und die Jugendflammen wurden verliehen. Die Jugendflamme ist ein Ausbildungsnachweis in Form eines Abzeichens für Jugendfeuerwehrmitglieder. Weiterhin wurden die Mitglieder der Kinderfeuerwehr für ihre Leistungen mit der Verleihung der Tatze
geehrt. Ein weiterer Höhepunkt des Tags der Feuerwehr war die offizielle Übergabe des neuen Gerätewagen Logistik. Weiterhin berichtete Manfred Dressler von zahlreichen Nebenprojekten, neue Struktur in der Fahrzeughalle und im alten Spritzenhaus sowie die Einrichtung einer Kleiderkammer, um nur einige zu nennen. Neu in die Einsatzabteilung aufgenommen wurden Fabian Lauer, der seine
feuerwehrtechnische Ausbildung gerade beginnt, sowie Lennart Pfeiffer, der aus der Jugendfeuerwehr übernommen wurde. Besonders zu erwähnen ist die Ehrung von Olaf Richter, der seit seinem Atemschutzgeräteträger Lehrgang 1985 über seine gesamte Dienstzeit, mittlerweile 40 Jahre, tauglich war. Weiterhin wurden die Betreuer der Kinderfeuerwehr Thorsten Ohly (Leiter), Melanie Mähler und, in Abwesenheit, Ben Wittekindt und Francesco Schneider offiziell ernannt. Die Bürgermeisterin Alexandra Klusmann überbrachte die Grußworte der städtischen Gremien und zeigte sich beeindruckt über die in Rauschenberg geleistete Feuerwehrarbeit. Weitere Grußworte wurden durch Ortsvorsteher Michael Vaupel gesprochen, der sich im Namen des Ortsbeirates und der Rauschenberger Bevölkerung bedankte. Auch stellv. Stadtbrandinspektor Timo Prediger nutzte die Gelegenheit ein Grußwort an die Versammlung zu sprechen und überbrachte die Grüße des Stadtbrandinspektors Michael Stuhlamnn und Stellvertreter Udo Merle. Weiterhin berichtete er über die Höhepunkte des
abgelaufenen Jahres und gab einen Ausblick für das Jahr 2026. Der Fördervereinsvorsitzender Jan Wittekindt überbrachte die Grüße des Fördervereins. Auch im vergangenen Jahr hat der Förderverein der Feuerwehr Rauschenberg wieder Mittel bereitgestellt, um zusätzliche Geräte für die Einsatzabteilung anzuschaffen. Wehrführer Manfred Dreßler bedankte sich bei allen für die wichtige geleistete Arbeit im letzten Jahr und beendete die Versammlung mit dem Leitspruch der Feuerwehren „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr!“ Für alle, die sich nun angesprochen fühlen, sich in der Feuerwehr einzubringen, die Jugendfeuerwehr trifft sich jeden Montag um 18:00 Uhr, die Einsatzabteilung um 19:30 Uhr im Feuerwehrhaus. Wer sich nicht aktiv einbringen möchte, kann gerne den Förderverein der Feuerwehr Rauschenberg mit der Mitgliedschaft oder einer Spende unterstützen. Dies kommt dem Brandschutz dann eben auf diesem Wege zugute.
Jürgen Schreier, Feuerwehr Rauschenberg
Immer mehr Rentnerinnen und Rentner sind inzwischen verpflichtet, eine Steuererklärung abzugeben. Die ist nötig, wenn das zu versteuernde Einkommen den jährlichen Grundfreibetrag überschreitet. Im Jahr 2025 lag der Freibetrag bei 12.069 Euro für Alleinstehende und bei 24.192 Euro für Verheiratete. Ab 1. Januar 2026 gilt für Arbeitnehmende, die das reguläre Rentenalter überschritten haben und sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind, mit der so genannten Aktivrente ein monatlicher Steuerfreibetrag von bis zu 2.000 Euro.
Die Datenübertragung der steuerrechtlich relevanten Beträge von der Rentenversicherung an das Finanzamt funktioniert automatisch, entbindet jedoch nicht von der Pflicht, eine Einkommensteuererklärung mit Anlage R abzugeben. Mit Hilfe der kostenlosen „Information über die Meldung an die Finanzverwaltung“ können Interessierte ihre Beträge im Vorfeld überprüfen.
Die Bescheinigung kann im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung.de/steuerbescheinigung angefordert werden. Dann wird sie auch in den Folgejahren bis Ende Februar automatisch zugesandt. Weitere Informationen bietet die kostenfreie Broschüre „Versicherte und Rentner: Informationen zum Steuerrecht“ unter https://www.deutsche-rentenversicherung.de/Hessen/DE/Home/home_node.html.