Wildpark Knüll: Wolfstag am 03.10.2025
Scheunencafé am 15.10.2025
Ein gelungener Nachmittag im Scheunencafé
Alle vier Wochen lädt das Mehrgenerationencafé zu einem gemütlichen Beisammensein ein – so auch im September, wo wieder zahlreiche Gäste bei köstlichen Kuchen und frisch gebrühtem Kaffee zusammenkamen. Ein herzliches Dankeschön gilt an dieser Stelle den fleißigen Kuchenbäckerinnen, die mit ihrer Vielfalt an Leckereien für Begeisterung sorgten.
Für Unterhaltung sorgte diesmal Helmut Klingelhöfer, der spannende Geschichten aus Rauschenberg zum Besten gab. Ob es sich dabei immer um wahre Begebenheiten handelte, durften die Zuhörerinnen und Zuhörer selbst erraten. So staunten viele, als sie erfuhren, dass die älteste Glocke aus Bronze tatsächlich im Rathausturm hängt – und nicht, wie man meinen könnte, in dem Kirchturm. Auch dass man das damalige städtische Brauhaus in der Stadt abgebaut und in der Straße „Auf der Bach“ wieder aufbaute, war vielen Gästen neu. So entwickelte sich mit viel rätseln, staunen und schmunzeln ein lebendiger Austausch. Helmut, ganz herzlichen Dank für diesen tollen Programmpunkt!
Auch Frau Jockel brachte das Publikum zum Lachen, als sie mit viel Humor die Politik erklärte, das herzliche Gelächter ließ erahnen, dass in ihrer Darstellung so manch wahre Beobachtung steckte.
So verging der Nachmittag wie im Flug. Der köstliche Kaffee, gespendet von The Coffee and Tea Company, kann übrigens von Ihnen direkt in der Rösterei in der Bahnhofstraße erworben werden.
Ein besonderes Dankeschön auch an Noah Admasu, er stapelte alle Stühle wieder an ihren Platz - vielen Dank Noah für Deine Hilfe!
Das nächste Mehrgenerationencafé findet am 15. Oktober statt. Dann dürfen wir uns auf einen Auftritt der Kinder der Trachtengruppe freuen. Das Helferteam lädt herzlich ein und freut sich schon jetzt auf zahlreiche Gäste, die gemeinsam wieder ein paar unbeschwerte Stunden verbringen möchten.
Ihr Helferteam vom Scheunencafé
ASV-Volleyballer punkten weiter: Erste“ gewinnt in Lollar, „Zweite“ unterliegt erst im Tiebreak in Gießen
Bild links: Große Freude bei der „Ersten“ des ASV nach dem 3:1 gegen die TSG Lollar
Auch der zweite Spieltag der Volleyballsaison hätte für die Männerteams des ASV kaum besser verlaufen können: Die „Erste“ Mannschaft überzeugte beim Auswärtsspiel in Lollar mit einem souveränen 3:1-Sieg. Lediglich im zweiten Satz, als sie einen längeren Durchhänger hatte, musste das Team kurzzeitig zittern. Auch die „Zweite“ zeigte eine starke Leistung, reiste mit nur sechs Spielern nach Gießen und kämpfte hart um jeden Punkt. Trotz großen Einsatzes musste man sich erst im hart umkämpften Tiebreak (14:16) geschlagen geben.
Übrigens: Am Sonntag ab 12 Uhr feiert die „Erste“ ihr Heimdebüt in der Bezirksliga: Gegen den TV Wetzlar II und den USC Gießen III. Der Eintritt ist wie immer kostenlos – aber sicher nicht umsonst.
TSG Lollar - ASV Rauschenberg 1:3 (12:25, 25:18, 15:25, 16:25):
„Ihr wart bislang die stärkste Mannschaft, gegen die wir gespielt haben“: Solch ein Lob des Gegners hört jede Mannschaft gern, vor allem wenn sie als Aufsteiger in der Bezirksliga aufspielt. Das Lob des Gegners kam nicht von ungefähr: In Angriff und Block dem Gegner überlegen, dominierte der ASV die Sätze eins, drei und vier. Überragend auch diesmal Zuspieler David Harris, der die für die Rauschenberger schon fast gewohnten Durchhänger in der Annahme mit viel Laufarbeit ausglich und taktisch geschickt Regie führte – die Außenangreifer in solchen Situationen einsetzend. Zudem sorgten Aufschlagserien von Ralfs Bodnieks (erster Satz) und Alber Maier (vierter Durchgang) jeweils für eine sichere Führung.
Über den Verlauf des zweiten Satzes schüttelten die Spieler auch lange nach dem Ende noch die Köpfe: „Wie konnte das passieren?“ – Die Fehlerquote war einfach nicht zu erklären.
Für den ASV Rauschenberg spielten: Albert Maier, Waldemar Ankudin, Ralfs Bodnieks, Lukas Fuhrmann, David Harris, Maurice Müller, Daniel Fivko.
USC Gießen V – ASV Rauschenberg II 3:2 (25:20, 25:27, 25:20, 22:25, 16:14):
Verletzungs-, krankheits- und familiärbedingt standen der „Zweiten“ in Gießen nur sechs Spieler zur Verfügung, darunter drei Zuspieler. Mit dabei: Marvin Boucsein und Michel Feldhoff, die berufsbedingt seit dem Saisonende im März ausgesetzt haben.
Nach einem 1:5-Rückstand im ersten Satz kam das Sextett, das noch nie so zusammengespielt hatte, besser ins Spiel. Danach entwickelte sich eine spannende Partie, bei der die Durchhänger sich auf beiden Seiten abwechselten. Beispielhaft ist der Tiebreak: Nach einem 1:5-Rückstand lag der ASV mit 11:7 in Führung, doch am Ende fehlten ein paar Körner – kein Wunder bei einer Spielzeit von 122 Minuten. Der Satz ging mit 14:16 verloren. Doch am Ende waren alle stolz auf diesen Punkt und den Saisonstart mit nunmehr vier Punkten.
Für den ASV Rauschenberg II spielten: Marten Spitzner, Michel Feldhoff, Marvin Boucsein, Manfred Günther, Jonas Kockskämper und Deven Akbari.
Manfred Günther für die Männerteams des ASV
Brandschutzerziehung der Feuerwehr Rauschenberg in 2025
Auch im laufenden Jahr 2025 durften wir wieder in den drei KiTa’s in unserem Stadtgebiet mit den jeweiligen Vorschulkindern das Verhalten in Brand- und Notfallsituationen üben. Am 15.05.25 war die Kita Mäuseburg im Feuerwehrhaus Rauschenberg zu Gast.
Am 05.06.25 begrüßten wir die Kinder der KiTa Storchennest im Feuerwehrhaus Ernsthausen.
Am 12.06.25 haben wir die Vorschüler der KiTa Bracht in das Feuerwehrhaus nach Bracht eingeladen.
Im Rahmen der Brandschutzausbildung lernten die Kinder zunächst, welche Materialen denn überhaupt brennen und wenn Sie brennen, welche Farbe hat der Rauch und wie stark ist er. Mit unserem Rauchhaus können wir darstellen, wie sich Rauch in Räumen ausbreitet und warum es so wichtig ist, die Türen der Brandräume hinter sich zu schließen.
Ein ganz wichtiger Bestandteil unserer Ausbildung, ist das Absetzen eines Notrufes und das Einüben der Notrufnummer 112. Hierbei können die Kinder mit unserer Telefonanlage telefonieren und so realitätsnah üben.
Das Erkunden der Feuerwehrfahrzeuge darf natürlich auch nicht fehlen und sorgt bei den Kindern für Begeisterung.
Neben der Brandschutzerziehung in den KiTa’s unterstützten wir die Betreuer der Kinderfeuerwehr Rauschenberg bei der Vorbereitung und der Abnahme der Tatze. In diesem Jahr haben die Brandschutzerzieher Dominik Jünger, Bastian Kreyling , Björn Fuhrmann und Stefan Detsch die verschiedenen Ausbildungen durchgeführt und wurden tatkräftig von den Erzieherinnen der jeweiligen KiTa’s unterstützt.
Vielen Dank für euer Engagement und die tolle Zusammenarbeit.
Verfasser: Stefan Detsch -Brandschutzerziehung Stadt Rauschenberg-
Thorsten Wiener -Pressesprecher-
825 Jahre Albshausen - Ein Dorffest, das Menschen verbindet
(Fotos: Frederike Muhm) Einweihung Dorfplakette, von links nach rechts: Helmut Muhm (Vorstand Heimatverein), Alenka Schäfer (Vorstand Heimatverein), Markus Schauberer (Heimatverein), Adrian Cada (Vorstand Heimatverein), Alexandra Klusmann (Bürgermeisterin Stadt Rauschenberg), Dagmar Naumann (Heimatverein).
Albshausen, 23.08.2025 – Beim Jubiläumsfest zum 825-jährigen Bestehen von Albshausen zeigte sich, was Albshausen ausmacht: Gemeinschaft, Tradition und ein starkes Miteinander.
Dorffest begeistert Besucher
Bei strahlendem Spätsommerwetter feierten am 23.08.2025 in der kleinen Dorfgemeinde Albshausen mehr als 200 Besucher das 825-jährige Bestehen von Albshausen. Der veranstaltende Heimatverein Albshausen e.V. bot ein abwechslungsreiches Programm für alle Altersgruppen, das zahlreiche Dorfbewohner, ehemalige Albshäuser und dorfverbundene Besucher anlockte.
Abwechslungsreiches Familienprogramm
Der Startschuss fiel am Samstagnachmittag mit einem Festgottesdienst geleitet durch Pfarrer Martin Hahn auf dem Grillplatz Albshausen. Anschließend wurden die zwei ältesten Dorfeinwohner geehrt. Auch die seit dem 01.01.2022 in Albshausen wohnenden Neubürger wurden persönlich in der Dorfgemeinschaft willkommen geheißen.
Nach einer Kaffeepause wurde die im Februar 2025 vom Rauschenberger Stadtmuseum an den Heimatverein Albshausen e.V. übergebende historische Dorfplakette aus dem Jahr 1869 gemeinsam mit Bürgermeisterin Alexandra Klusmann festlich eingeweiht. Eine Kopie werde anschließend im Dorf öffentlich ausgestellt.
Im Anschluss überreichte die Sparkasse Marburg Biedenkopf ihren Sponsoringscheck an den Heimatverein Albshausen e.V. Auch für die großzügige Spende von Herrn Horst Röser bedankte sich die Dorfgemeinschaft mit einem großen Applaus. Der Vorstand des Heimatvereins Albshausen e.V. betonte hierbei, dass alle Geldeinnahmen in dorfinterne Projekte für die gesamte Dorfgemeinschaft investiert werden würden.
Anschließend folgten historische Vorträge mit einer begleitenden Bilderausstellung, die Lust auf die im Winter 2025 bevorstehende historische Bilderausstellung des Heimatvereins Albshausen e.V. machte. Auch ehemalige nach 1945 im Dorf aufgenommene Flüchtlinge berichteten von ihren beeindruckenden Erfahrungen und Erlebnissen.
Vor allem das Dorfquiz brachte mit seinen historischen Fragen und sportlichen Geschicklichkeitsspielen alle Altersgruppen zusammen. Gemeinsam rätseln, Dosenwerfen und mit anderen Menschen ins Gespräch kommen. Dies war ein Spaß für die ganze Familie.
Ein Fest, das verbindet
Organisiert wurde das Dorffest von einem engagierten Festkomitee des Heimatvereins Albshausen e.V., das in monatelanger Arbeit ein Fest auf die Beine gestellt hat, das noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Wir bedanken uns bei den zahlreichen Besuchern für diesen schönen Festtag mit interessanten und lustigen Gesprächen. Zudem gilt unser großer Dank den freiwilligen Helfern, die diese Veranstaltung erst ermöglicht haben.
Mit dem Dorffest zum 825-jährigen Jubiläum hat Albshausen nicht nur seine lange Geschichte gefeiert, sondern auch gezeigt, wie generationsübergreifendes Miteinander und ehrenamtliches Engagement Menschen verbindet – über Altersgrenzen hinweg.
Verfasserin: Frederike Muhm
Der Letzte Hilfe Kurs
Trost-Café am 13.11.2025 im Familien- und Beratungszentrum in der Schloßstraße 3
Wanderung zu den Franzosenwiesen am 03.10.2025
Der Arbeitskreis für Hugenotten- und Waldensergeschichte Schwabendorf lädt am 3. Oktober zu einer geführten Rundwanderung von 12 km auf einem Teil des Hugenotten- und Waldenserpfad von der Kreuzeiche zu den Franzosenwiesen ein. Treffpunkt ist um 9:00 Uhr auf dem Straßerhof 1 an der B3 in der Gemeinde Rauschenberg. Dort wird in Fahrgemeinschaften zum Parkplatz bei der Kreuzeiche an der L3077 von Rosenthal nach Bracht aufgebrochen. Um 9:30 Uhr startet die Wanderung zu den Franzosenwiesen. Auf befestigten Wegen wird ein Teil des fast 112 ha großen FFH-Gebiets Franzosenwiesen und Rotes Wasser durchwandert. FFH steht für Flora-Fauna-Gebiete, die auf den Schutz von Arten, Lebensräumen wie Wälder und Moor oder zum Erhalt der Artenvielfalt abzielen. Zunächst führt die Strecke auf dem Wetterweg und dem Boosweg zu den Grünen Teichen, weiter am Roten Wasser entlang zu dem Brachter Kälberteichmoor. Nach 6 km treffen die Wanderer auf den großen Badenstein, eine Granitfels-Formation, nach weiteren 1,4 km auf die Franzosenwiesen. Die Teilnehmer erhalten Informationen zu der Geschichte der Franzosenwiesen und zu den aktuellen Besonderheiten des Naturschutzgebiets. Nach 8 km wird auf dem Rastplatz Franzosenwiesen eine Pause eingelegt für Getränke ist hier gesorgt, Essen sollte jeder Wanderer selbst in seinem Rucksack haben. Das letzte Drittel der Wanderstrecke führt über den Herrenweg vorbei am Sandbruch im Burgwald zurück auf den Wetterweg und dann zur Kreuzeiche.
Wanderschuhe und wetterangepasste Kleidung sind angeraten. Zum gemütlichen Abschluss kehren wir bei den Schwabendorfer Kartoffelbauern auf dem Straßerhof ein. Hier können auch frisch geerntete Kartoffeln erworben werden.
Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung unter Tel. 01758294912 oder per email bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Wir freuen uns auf eine wunderbare Herbstwanderung!
Treffpunkte/Rast/Ausklang:
9:00 Uhr Treffen am Straßerhof, in Fahrgemeinschaften zum Parkplatz Kreuzeiche
9:30 Uhr Start zur Rundwanderung
11:45 Uhr Pause am neuen Rastplatz westlich der Franzosenwiesen
13:45 Uhr zurück am Parkplatz Kreuzeiche und Rückfahrt zum Straßerhof
Der Vorstand des Arbeitskreis für Hugenotten- und Waldensergeschichte Schwabendorf
Großübung in der Rauschenberger Altstadt: Feuerwehr und Kita-Team meistern realistische Einsatzlage
(Bilder: Feuerwehr Rauschenberg)
Am Freitag, den 19. September um 16 Uhr, versammelten sich zahlreiche Einsatzfahrzeuge und Einsatzkräfte vor der Kita „Mäuseburg“ in der Rauschenberger Altstadt. Dichter Rauch drang aus den Fenstern und das Stichwort „F2 Y – Menschenleben in Gefahr“ ließ sofort erahnen, dass eine anspruchsvolle Einsatzlage bevorstand. Tatsächlich handelte es sich jedoch um eine groß angelegte Übung, bei der die besondere Lage der Kita mitten in der engen Altstadt für realistische Herausforderungen sorgte.
Möglich wurde die Übung durch den engen Austausch zwischen der Kita-Leitung und Stadtbrandinspektor Michael Stuhlmann, der den Kontakt herstellte und die Vorbereitungen maßgeblich unterstützte.
Im Mittelpunkt stand die Zusammenarbeit zwischen dem Kita-Personal und den Einsatzkräften sowie das Erproben taktischer Vorgehensweisen unter erschwerten Bedingungen. Gleichzeitig bot sich allen Beteiligten die Gelegenheit, weitere praktische Erfahrungen zu sammeln. Insgesamt zeigte sich, dass das Einsatzkonzept in der Praxis funktioniert. „Wir konnten sehen, dass unser Konzept aufgeht und hatten zugleich die Möglichkeit, an einzelnen Stellen noch nachzujustieren“, fasste Manfred Dreßler, Wehrführer der Kernstadtwehr, die Übung zufrieden zusammen.
Das Kita-Team führte die Kinder, die nicht im Gefahrenbereich waren, geordnet ins Freie, während die Drehleiter aus Kirchhain eingeschlossene Kinder aus dem ersten Obergeschoss rettete. Parallel dazu suchten mehrere Trupps im Innenangriff nach weiteren vermissten Personen. Für eine besonders realistische Darstellung sorgten die Mitglieder der Jugend- und Kinderfeuerwehr, die die Rolle der zu rettenden Personen übernahmen. Die Einsatzleitung übernahm Stadtbrandinspektor Michael Stuhlmann, der die einzelnen Maßnahmen koordinierte.
Zum Abschluss ließ sich nicht nur eine durchweg positive Bilanz der Übung ziehen, sondern auch die Kameradschaft pflegen. Bei einem gemeinsamen Grillabend bot sich Gelegenheit zum Austausch und zum gemütlichen Ausklang des ereignisreichen Tages. An dieser Stelle geht ein besonderer Dank an die Alters- und Ehrenabteilung, die mit ihrer Verpflegung für das leibliche Wohl aller Beteiligten sorgte.
Des Weiteren gebührt ein besonderer Dank dem engagierten Kita-Team, der Jugend- und Kinderfeuerwehr, allen Einsatzkräften der Städte Rauschenberg und Kirchhain, der Bürgermeisterin Frau Alexandra Klusmann, die ebenfalls anwesend war sowie dem Organisationsteam, das mit seiner sorgfältigen und engagierten Vorbereitung wesentlich zum Gelingen dieser Übung beigetragen hat.
Für die Einsatzabteilung:
Thorben Fourier
Einladung zur Weltstillwoche
Jugendfeuerwehr Rauschenberg-Albshausen: Aktionstag zur Mitgliedergewinnung!
Die Jugendfeuerwehr Rauschenberg-Albshausen lud die jungen Dorfbewohner zum Mitmachen, Kennenlernen und Erleben ein!
Unter dem Motto "Die Jugendfeuerwehr sucht Verstärkung- Komm mach mit!" veranstaltete die Jugendfeuerwehr Rauschenberg-Albshausen am 13.09.2025 einen Aktionstag zur Mitgliedergewinnung – mit großem Erfolg und Interesse der Dorfbewohner.
Die eingeladen Gäste nutzten die Gelegenheit, sich ein Bild von der vielfältigen Arbeit der Jugendfeuerwehr zu machen. Mit einem abwechslungsreichen Programm, spannenden feuerwehrtechnischen Mitmachaktionen, vielfältige Basteltische, einer kleinen Fahrzeugausstellung und persönlichem Austausch konnten viele neue Kontakte geknüpft werden.
„Unser Ziel war es, zu zeigen, wie lebendig und offen unsere Kameradschaft ist“, erklärte Markus Weigel, Wehrführer der Feuerwehr Rauschenberg-Albshausen, „und wir freuen uns sehr über das positive Feedback und die vielen Interessierten, die wir heute begrüßen durften.“
Ziel: Neue Mitglieder begeistern
Die Jugendfeuerwehr ist auf engagierte Mitglieder angewiesen – Sie sind der Nachwuchs der Feuerwehr. Der Aktionstag sollte nicht nur informieren, sondern auch Begeisterung wecken: „Wer einmal gesehen hat, wie viel Herzblut hier steckt, versteht, warum es sich lohnt, Teil dieser Kameradschaft zu sein“, so Thomas Pfuhl Jugendfeuerwehrwart.
Bist du auch bereit für spannende Abenteuer, neue Freunde und coole Fähigkeiten? Dann werde Teil der Jugendfeuerwehr! Melde dich bei deiner Stadtteil-Feuerwehr und starte durch!
https://www.rauschenberg.de/unsere-stadt/feuerwehr
Instagram: Feuerwehr Rauschenberg
Thorsten Wiener -Pressesprecher-
Männerteams starten mit Auftaktsiegen in die Volleyball-Saison
Zwei Siege und eine Niederlage: Das ist die Bilanz der beiden Männermannschaften des ASV Rauschenberg am ersten Spieltag. Während die „glorreichen Sieben“ der „Ersten“ - ohne die erkrankten beziehungsweise verletzten Gabriel Suay und Benny Block - mit 3:1 bei BG Marburg gewannen, starteten die Volleyballer der „Zweiten“ zu Hause mit einem 3:0 gegen den VfL Marburg II und einer 0:3-Niederlage gegen den USC Gießen IV.
BG Marburg II – ASV Rauschenberg 1:3 (19:25, 21:25, 25:22, 22:25)
Konstant im Spielaufbau sowie gut in Block und Feldabwehr dominierte der ASV sein Bezirksliga-Debüt zwei Sätze lang. Ab dem dritten Satz hätte Neuzugang David Harris (kam von Eintracht Stadtallendorf) Kilometergeld bekommen müssen: Vor allem hinter den Annahmen musste der Zuspieler des Öfteren hinterherlaufen, was das Team in einen hohen Rückstand brachte. Der zweite Neuzugang – Zwei-Meter-Mann Daniel Fivko – brachte zwar neuen Schwung in die Angriffsspielweise, doch der Satzverlust war nicht mehr zu verhindern. Der vierte Satz spiegelte dann den bisherigen Spielverlauf wider: Zunächst sichere Führung für die Rauschenberger, dann ein kurzzeitiger Rückstand und am Ende der Satzgewinn aus dem Sideout heraus.
Für den ASV Rauschenberg spielten: Albert Maier, Waldemar Ankudin, Ralfs Bodnieks, Lukas Fuhrmann, David Harris, Maurice Müller, Daniel Fivko.
ASV Rauschenberg II – VfL Marburg III 3:0 (25:18, 25:22, 25:20)
Für die Spieler der „Zweiten“ geht es vor allem darum, Spielpraxis zu bekommen oder zu erhalten (gilt vor allem für die Oldies). In dieser Zusammensetzung erstmals zusammenspidlend, kam der VfL Marburg gerade recht: Gegen das Nachwuchsteam reichten ein solider Spielaufbau sowie druckvolle Aufschläge zum ungefährdeten Sieg. Dabei überzeugte Nachwuchsspieler Jonas Kockskämper bei seinem ersten Einsatz überhaupt in einem Erwachsenenteam.
ASV Rauschenberg II – USC Gießen IV 0:3 (10:25, 9:25, 15:25)
Chancenlos war das Team gegen den aufstiegsambitionierten USC Gießen. Die Gäste zogen konsequent ihr variables Angriffsspiel auf, gegen das der ASV weder in Block noch in Feldabwehr ein Mittel fand. Hinzu kamen Eigenfehler, Abstimmungsprobleme sowie am Ende ein paar fehlende Körner. Die Spieler können aus solchen Spielen nur lernen und jeden Punktgewinn gegen ein solches Team als Erfolg feiern.
Für den ASV Rauschenberg II spielten: Marten Spitzner, Lennart Boucsein, Manfred Günther, Torsten Kappler, Dāvis Višņakovs, Jonas Kockskämper, Gunnar Damm, Alex Kappler und Deven Akbari.
Beide Teams bedanken sich für die einmal mehr tolle Unterstützung der Fans!
Manfred Günther für die Männerteams des ASV
„Arbeitskreis für Hugenotten-und Waldensergeschichte Schwabendorf e.V.“
Am Sonntag, den 21.09.2024, ist das Dorfmuseum von Schwabendorf, das „Daniel- Martin- Haus“, von 14-17 Uhr geöffnet. Unter dem Motto „Lebendiges Handwerk“, erfahren die Besucher Einzelheiten über die Techniken der Seilherstellung.
Karl Grebing, der auf den Fotos am Original und an seinem nachgebauten Modell arbeitet, berichtet: „Mit meinem Original habe ich auf vielen „Stehenden Festzügen“ und auch im Dorfmuseum, den früheren Beruf des Seilmachers vorgestellt. Zum Beispiel wurden Stricke für die Kälber und Seile zum „Einfangen“ von Bullen und Rindern, von dem Seiler hergestellt.“
Mit leckerem Kuchen, belegt mit Früchten der Saison, kann man den Nachmittag dann ausklingen lassen.
Text: Marion Badouin-Fries Fotos: Gerhard Badouin
Autorin der preisgekrönten Eifelkrimireihe Elke Pistor liest am 29. Oktober 2025 in Bracht
"Kipferl, Killer, Kerzschein", mit dem Buch aus der Weihnachtskrimireihe läutet die bekannte Autorin Elke Pistor in der Mehrzweckhalle Bracht die Weihnachtszeit ein. Auch ihren just erschienen Krimi "Festlich Morden" bringt sie mit. Möglich macht diesen Besuch einer weiteren Promiautorin in Bracht die Zusammenarbeit des Brachter Büchereiteams mit Regina Kranz, der Verein Kultur.Leben.Bracht e.V. und die Unterstützung der Stadt Rauschenberg. Der Abend ist Teil des am 26.09.25 startenden "Krimifestivals Marburg", organisiert von der Agentur Terzo PR. Mehr zum Krimifestivalprogramm 2025 unter www.krimifestival-marburg.de. Elke Pistors Lesung in Bracht steht unter dem Motto "humorvolle Weihnachtskrimilesung mit Stimmungsgarantie" und bietet auch "kulinarische Ermittlungshäppchen und tatverdächtige Kleingkeiten". Tickets ab sofort erhältlich beim Brachter Büchereiteam für 5€ zu den Öffnungszeiten der Bücherei in der KiTa Bracht, Ellerweg: Montag + Freitag 17.00 - 18.30 Uhr - solange der Vorrat reicht. Veranstaltungsdaten: 29.10.25, 19.30 Uhr, kleiner Saal in der Mehrzweckhalle Bracht am Lohweg. Weitere Informationen zu Veranstaltungen unter www.kulturlebenbracht.de
Apfelweinfest in Albshausen am 27.09.2025
Städtischer Brennholzverkauf
Bei der Stadt Rauschenberg können aktuell diverse Brennholzpakete unterschiedlicher Qualität erworben werden. Die Brennholzpakete sind im Onlineshop erhältlich, erreichbar über die Homepage der Stadt www.rauschenberg.de im Bereich „Onlineanträge + Formulare“ bzw. „Online Services“. Interessenten können sich bei Fragen an die Stadtverwaltung, Frau Moews, telefonisch unter 06425-923932 oder per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenden.
Oktoberfest der Freiwilligen Feuerwehr Rauschenberg am 18.10.2025
Äpfel dürfen geerntet werden
Die Äpfel der Bäume zwischen Flurweg und Kratzsche Scheune in der Kernstadt dürfen geerntet werden.
Vollsperrung der Ortsdurchfahrt Rauschenberg-Bracht im Rahmen des Ausbaus des Nahwärme-Netzes vom 15.09.2025-30.03.2026
In Rauschenberg-Bracht tritt der weitere Ausbau des Nahwärme-Netzes in die nächste Phase. Hierzu wird die Ortsdurchfahrt L 3077 (Rosenthaler Str., Auf dem Sand, Schwabendorfer Str.) in mehreren Bauabschnitten in der Zeit vom 15.09.2025 – 30.03.2026 voll gesperrt. Auch die Schönstädter Straße (K 3) wird im Kreuzungsbereich zur L 3077 im ersten Bauabschnitt voll gesperrt.
Der Bauablauf ist wie folgt geplant:
Bauabschnitt 1: Sperrung des Kreuzungsbereichs der Schönstädter Str. (K 3; Anlieger frei bis Ellerweg) / Rosenthaler Str. (L 3077; Anlieger frei bis Alter Weg) und Auf dem Sand (L 3077; Anlieger frei bis Auf dem Sand 1 a): 15.09.2025 - 27.10.2025.
Bauabschnitt 2: Sperrung der Schwabendorfer Str. (L 3077) zwischen Auf dem Sand 6 und der Einmündung Im Albsgarten: 27.10.2025 - 02.02.2026.
Bauabschnitt 3: Sperrung der Rosenthaler Str. (L 3077) zwischen den Einmündungen Grüner Weg und der Nebenstraße Rosenthaler Str.: 02.02.2026 - 30.03.2026.
Die überörtliche Umleitung erfolgt aus Richtung Frankenberg über Rosenthal und die L 3087 - Wohratal-Langendorf - L 3073 - Wohratal-Halsdorf - B 3 - Schöne Aussicht in Richtung Marburg, Rauschenberg und Schönstadt sowie umgekehrt in Richtung Frankenberg bzw. Rosenthal. Die K 3 zwischen Cölbe-Schönstadt und Rauschenberg-Bracht ist im Bauabschnitt 1 ebenfalls voll gesperrt. Die Umleitung folgt hier ab Schönstadt in Richtung Frankenberg und umgekehrt.
Für den Fußgängerverkehr wird im Rahmen des Bauablaufs je Bauabschnitt eine Gehwegseite freigehalten. Die Querung der Straße ist am jeweiligen Beginn bzw. Ende des Baufeldes über einen eingerichteten Notweg möglich.
Landkreis Marburg-Biedenkopf, Fachdienst Straßenverkehrswesen







