Adventlicher Lichterglanz in Rauschenberg
„Alle Lichter, die wir anzünden, zeugen von dem Licht, das da erschienen ist in der Dunkelheit.“ So verweist ein Zitat von Friedrich von Bodelschwingh (Begründer der Anstalten in Bethel) auf das Weihnachtsfest und die Menschwerdung Gottes, auf die wir uns in der Adventszeit vorbereiten. Am Vortag des ersten Advents versammelten sich Mitglieder des Kultur- und Verschönerungsvereins Rauschenberg e.V. bereits früh am Morgen, um die Weihnachtsbeleuchtung in den Rauschenberger Straßen und Gassen pünktlich anzubringen. Durch ihr fleißiges Werk erhellte bereits am Vorabend des ersten Advents ein adventlicher Lichterglanz unsere liebenswerte Heimatstadt und versinnbildlicht seitdem die Vorfreude auf das kommende Weihnachtsfest.
Wie in jedem Jahr möchten wir uns sehr herzlich für die großzügigen Unterstützungen bedanken, die die ehrenamtliche Montage der Weihnachtsbeleuchtung erst ermöglichen. Seit dem Bestehen der Aktion unterstützt uns die Firma Hartmut Linne und der Betrieb von Christian Damm mit Arbeitskörben samt Fahrzeugen. In diesem Jahr kam noch ein ebensolches Fahrzeug von Paul Ludwig hinzu. Ohne diese technischen Unterstützungen, wäre das Anbringen der Beleuchtung in großen Höhen undenkbar.
Immer, wenn man ehrenamtlich und gemeinschaftlich tätig wird, darf die Geselligkeit nicht fehlen. In diesem Zusammenhang sei der Familie Reith sehr herzlich für die Bereitstellung der Räumlichkeiten für das gesellige Beisammenseins gedankt. Für die Kräftigung der fleißigen Arbeiter sorgte Udo Wittekindt mit seiner gewohnt exzellenten Essensversorgung, sodass nach getaner Arbeit niemand hungrig oder durstig heimgehen musste.
Der Vorstand des Kultur- und Verschönerungsvereins Rauschenberg e.V. bedankt sich sehr herzlich bei allen Helfern für die beständige Unterstützung. Hierbei sind wir uns sicher, dass noch viele weitere Mitbürger Grund zum Dank verspüren. Sollten Sie also einem der beteiligten Helfer im Advent begegnen, so bedanken Sie sich doch spontan für den adventlichen Lichterglanz in den Rauschenberger Straßen und Gassen. Ganz sicher motiviert so ein Dank dann auch für den Rückbau im Januar sowie die Neuinstallation im kommenden Jahr zu bewerkstelligen. (kvr-rauschenberg.de)
Kinder und Jugendliche bekommen Adventskalender – Stadtjugendfeuerwehr verteilt 140 Kalender an den Feuerwehr-Nachwuchs
Die Stadtjugendfeuerwehr hat auch in diesem Jahr wieder für strahlende Gesichter gesorgt: Insgesamt 140 Adventskalender wurden an die Kinder- und Jugendfeuerwehren im gesamten Stadtgebiet Rauschenberg verteilt.
Mit dieser Aktion möchte die Stadtjugendfeuerwehr den jungen Mitgliedern eine kleine Freude in der Adventszeit bereiten und sich gleichzeitig für ihr Engagement während des Jahres bedanken.
„Unsere Nachwuchsfeuerwehrleute sind mit großem Eifer dabei – ob bei Übungen, Projekten oder Veranstaltungen. Mit den Adventskalendern wollen wir ihnen einfach etwas zurückgeben“, erklärt die Stadtjugendfeuerwehrwartin Anke Stuhlmann.
Die Übergabe der Kalender erfolgte in den einzelnen Stadtteilfeuerwehren durch die Jugendfeuerwehrwart*innen und Leiter*innen der Kinderfeuerwehren. Dort wurden sie von den Kindern und Jugendlichen mit großer Freude entgegen genommen.
Mit der Aktion wird der Gemeinschaftssinn gestärkt und den jungen Feuerwehrmitgliedern die Vorweihnachtszeit versüßt.
Die Jugendfeuerwehren der Stadt Rauschenberg kündigt bereits jetzt an, dass die Weihnachtsbaumsammlung im nächsten Jahr am Samstag den 10. Januar 2026 erfolgt.
Bist du auch bereit für spannende Abenteuer, neue Freunde und coole Fähigkeiten? Dann werde Teil der Jugendfeuerwehr! Melde dich bei deiner Stadtteil-Feuerwehr und starte durch!
https://www.rauschenberg.de/unsere-stadt/feuerwehr
Instagram: Feuerwehr Rauschenberg
Thorsten Wiener -Pressesprecher-
Liste für die Ortsbeiratswahl 2026
Liebe Brächterinnen und Brächter,
es ist wieder soweit: Wir stellen die Liste für die Ortsbeiratswahl 2026 auf – und DU kannst Teil davon sein!
Donnerstag, 11.12.2025, 18:00 Uhr
Kleiner Saal der MZH
Egal ob frisch zugezogen oder Ur-Brächter, ob jung, erfahren oder einfach neugierig: Komm vorbei und gestalte unser Bracht aktiv mit.
Wir freuen uns auf dich!
Dein Ortsbeirat Bracht
„Lese-Lust“ am 10. Dezember: Bücher zum Verschenken
Unter diesem Motto treffen wir uns am 10. Dezember um 18:00 Uhr in unserer Stadtbücherei Am Markt 2.
Passend zum Weihnachtsfest beschenken wir uns mit Ideen und Buchempfehlungen für kleine und große Bücherwürmer.
Das letzte Mal in diesem Jahr, also kommt einfach vorbei!
Ulrike Hasslinger
Französische Weihnachtskrippe im Dorfmuseum Schwabendorf
Wie schon in den Vorjahren öffnet sich am kommenden Sonntag, dem 1. Advent, das Schaufenster im „Daniel-Martin-Haus“, Winterseite 17. Bis zum 6. Januar birgt das beleuchtete Schaufenster (16.30-23.00) eine besondere Attraktion.
Das Besondere ist, dass die kleinen Figuren („Santons“) nicht nur die Weihnachtsgeschichte erzählen. Auf beeindruckende Weise stellen sie das provenzalische, dörfliche Leben dar. Die vielen handwerklichen Berufsgruppen der vergangenen Jahrhunderte spiegeln sich in den naturgetreu, nachgebildeten Szenen wieder. Der “Santon” ist eine typisch provenzalische Figur, die aus den Weihnachtsbräuchen nicht wegzudenken ist. Santons stellen einen Einblick in alte Traditionen und Brauchtümer dar.
Herr Gerhard Badouin (Mitbegründer und langjähriger Vorsitzender des „Arbeitskreis für Hugenotten- und Waldensergeschichte in Schwabendorf e.V.“ ) brachte von seinen Studienreisen nach Frankreich fast immer eine weitere, kostbare Figur mit.
Die Geschichte der Weihnachtskrippen führt weit ins Mittelalter zurück und hatte vermutlich in der Provence ihren Ursprung. Franz von Assisi, so berichtet die Legende, hat von seiner aus der Provence stammenden Mutter, diese Tradition übernommen. Er ließ im 13. Jahrhundert, die Geburt Christi mit lebenden Personen und Tieren darstellen.
Unsere original französische Weihnachtskrippe - nicht nur für Kinderaugen sehenswert.
Eine schöne Adventszeit wünscht der Vorstand des
„Arbeitskreis für Hugenotten- und Waldensergeschichte e.V.Schwabendorf“
Jahresendspurt für die Rauschenberger Blaulichtbande!
Im November war bei der Kinderfeuerwehr Rauschenberg richtig viel los – gleich zwei spannende Veranstaltungen standen auf dem Programm.
Experimente-Workshop mit Bianca Bubenheim
Direkt am 1. November hieß es: Fortsetzung unseres bereits im März gestarteten Experimente-Workshops mit Bianca Bubenheim von der Feuerwehr Halsdorf. Da beim ersten Termin nicht alle Versuche geschafft wurden, hatte Bianca den Kindern versprochen, im zweiten Halbjahr noch einmal vorbeizukommen.
Auch diesmal wurden mit unterschiedlichsten Materialien wieder interessante Experimente durchgeführt. Lernen, Ausprobieren und natürlich jede Menge Spaß standen im Mittelpunkt. Besonders der Seifenschaum-Turmbau-Wettbewerb zum Abschluss sorgte für große Begeisterung – und für eine kleine Schaumparty im Feuerwehrhaus. 😊
Die Kinder waren mit großem Eifer dabei und bedankten sich am Ende mit einem riesigen Applaus bei Bianca für den tollen, kurzweiligen Workshop.
Besuch im Atemschutzzentrum Marburg-Biedenkopf
Am 17. November hieß es bereits früh morgens: „Auf den Fahrzeugen aufsitzen!“ – unser Ziel: das Atemschutzzentrum des Landkreises Marburg-Biedenkopf in Marburg.
Unser Rauschenberger Feuerwehrkamerad Joachim Fokuhl, inzwischen hauptamtlicher Feuerwehrmann in Marburg und dort unter anderem zuständig für die Brandschutzerziehung, führte uns durch die Räumlichkeiten. Gemeinsam mit dem Betreuerteam erklärte er, warum Atemschutz für die Feuerwehr so wichtig ist, welche Ausbildung ein Atemschutzgeräteträger absolvieren muss und wie viel regelmäßige Übung und Fitness dafür notwendig sind.
Die Kinder durften den Belastungsraum und die Atemschutzübungsstrecke aus nächster Nähe anschauen. Betreuer Ben Wittekindt, der erst am Wochenende zuvor seinen eigenen Atemschutzlehrgang abgeschlossen hatte, demonstrierte die spezielle Schutzkleidung und absolvierte live die Stationen im Belastungsraum: Endlosleiter, Fahrrad, Laufband und Hammerziehen. Anschließend ging es für ihn durch die Atemschutzstrecke, die die Herausforderungen eines Innenangriffs mit Atemschutz simuliert.
Die Kinder bekamen so einen eindrucksvollen Einblick in die Anforderungen eines Atemschutzeinsatzes und waren sichtlich beeindruckt.
Ende Dezember lassen wir dann das Jahr 2025 gemeinsam bei unserer Weihnachtsfeier im Feuerwehrhaus gemütlich ausklingen.
Das Betreuerteam der „Rauschenberger Blaulichtbande“
Melli, Francesco, Ben und Thorsten
In Bracht wird's im Advent besonders lebendig!
Mit der nächsten Auflage des "Lebendigen Adventskalenders" gibt es in unserem Dörfchen Bracht ab dem kommenden Wochenende wieder viel Gemeinschaft, Kultur und Genuss zu erleben. Ein bunter Reigen an Veranstaltungen reiht sich bis zum Jahresende aneinander. Kultur.Leben.Bracht e.V. hat eine Übersicht aller Erlebnisse zusammengestellt und auf den Vereins-Webseiten zum Download veröffentlicht: https://www.kulturlebenbracht.de/veranstaltungen/
Viele Brachter laden auf ihre Höfe, in ihre Gärten und Garagen ein und freuen sich auf einen stimmungsvollen Nachmittag bzw. Abend. Ein herzliches Dankeschön an alle, die auch in diesem Jahr wieder für eine Veranstaltung sorgen und ihre Türen für Gäste öffnen. Ob Brachter Posaunenchor, die Kirchengemeinde, die Burschen- und Mädchenschaft, das Bücherei-Team, das Dorf-Café-Team, der Brachter Sportverein oder Solarwärme Bracht - viele Vereine und Gruppen laden zum gemeinsamen Erlebnis ein.
Ein Hinweis: Die Lesung "Stille Post" mit Rebekka Stellbrink in der Bücherei am 15.12.25 um 15.00 Uhr in der KiTa ist eine Veranstaltung für Kinder im Vorschul- und Grundschulalter mit Begleitung. Das Büchereiteam bittet um eine Anmeldung mit 2 € Bastelbeitrag je Kind, gerne direkt beim Büchereiteam.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die auch in diesem Jahr die dunkle Jahreszeit in Bracht zum Leuchten bringen, die Wartezeit auf Weihnachten wundervoll verkürzen und uns einen schönen Advent bescheren. Kultur.Leben.Bracht e.V.
Bericht Scheunencafé am 19. November
Beim erneut voll besetzten Scheunencafé am 19. November erwartete die Besucherinnen und Besucher ein besonderes Highlight: eine fesselnde Krimilesung aus dem Roman „Todestransit – Mord im Stippbachtal“ des Autors Erwin Müller.
Der pensionierte Kriminalbeamte Erwin Müller bestärkte vorab die Gäste, sich gut mit Kuchen zu versorgen, so könne man den ein oder anderen Tatbestand bestimmt besser ertragen. Nach der süßen Stärkung wurde das Publikum mit viel Atmosphäre und präzise recherchierten Details von dem Autor in die komplexe Welt polizeilicher Ermittlungen hineingezogen. Bei so manchem Bild half doch ein Schluck kräftiger Kaffee, gespendet von The Coffee and Tea Company GmbH aus Rauschenberg…
Im Mittelpunkt des Romans steht ein mysteriöser Todesfall – im November 1981 wird im Stippbachtal bei Sinn in Mittelhessen eine grausam zugerichtete Leiche gefunden. Trotz vielfältigster jahrelanger Ermittlungen der Polizei in Dillenburg scheitert die Aufklärung des Mordes bis zum heutigen Zeitpunkt. Obwohl der Schädel des unbekannten Toten mittels einer damals neuartigen Rekonstruktionsmethode zu einem Gesicht geformt werden konnte – ein Verfahren, das auch in Zusammenarbeit mit Aktenzeichen XY und der Hessenschau breite Öffentlichkeit erhielt – blieb die Identität des Mannes ungeklärt. Dieser ungelöste Fall, halb Realität, halb literarische Verarbeitung, verlieh der Lesung eine besondere Spannung, die die Zuhörer bis zum Schluss in ihren Bann zog. So kauften einige Personen im Anschluss noch das Buch, ergänzt mit einer persönlichen Widmung von Erwin Müller.
Autor Erwin Müller arbeitet bereits an einem zweiten Roman, der sich – erneut inspiriert von realen Ereignissen – mit der Rauschgiftkriminalität beschäftigt und nahtlos an seinen packenden Erzählstil anknüpfen wird. Vielleicht wird er auch dieses Buch wieder in Rauschenberg vorstellen…
Am 10. Dezember ist ein stimmungsvoller und musikalisch unterhaltsamer Nachmittag geplant: eine kleine Weihnachtsfeier mit Live-Musik, besinnlicher Atmosphäre und weihnachtlichen Liedern, die Sie mit uns gemeinsam auf das bevorstehende Fest einstimmen. Wir freuen uns auf Sie!
Herzliche Grüße
Simone Berwanger für das Helferteam vom Scheunencafé
Hofweihnacht auf dem Reiterhof: ein festlicher Nachmittag für den guten Zweck
Am Sonntag, den 14. Dezember, lädt der Verein Bewegt mit Pferd herzlich zur stimmungsvollen Hofweihnacht auf den Reiterhof in der Bahnhofstraße 9 in Rauschenberg ein. Von 16 bis 19 Uhr verwandelt sich das Gelände in einen besonderen Ort voller Lichter, Musik und Begegnung.
Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf eine liebevoll gestaltete Handwerker-Ecke mit regionalen Produkten freuen – ideal zum Stöbern und Entdecken kleiner Geschenkideen. Außerdem warten eine Versteigerung außergewöhnlicher Weihnachtsbäume, ein fröhliches Weihnachts-Glücksrad und kreative Bastelangebote für Kinder. Musikalisch wird der Abend von einem Benefizkonzert begleitet, das für festliche Stimmung sorgt.
Der Erlös der Veranstaltung kommt einem guten Zweck zugute: dem Verein. So verbindet die Hofweihnacht schöne Momente in der Vorweihnachtszeit mit gelebter Solidarität. Der Verein Bewegt mit Pferd freut sich auf viele Besucherinnen und Besucher, die gemeinsam mit ihnen einen warmherzigen, unvergesslichen Abend erleben möchten.
Manfred Günther für den Verein Bewegt mit Pferd
Gemeinsam die digitale Welt sicher mit Smartphone oder Tablet entdecken! Kostenlose Einzelberatung für Rauschenberger Seniorinnen und Senioren
Sie möchten sicherer werden im Umgang mit digitalen Medien? Sie haben Fragen zur Bedienung Ihres Smartphones oder Tablets und den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten?
Dann melden Sie sich einfach zur kostenlosen Einzelberatung durch unseren ehrenamtlichen Digitallotsen Michael Blauschies an und bringen Sie Ihr Smartphone oder Tablet zur Sprechstunde mit. Für jede Beratung ist eine Stunde vorgesehen. Die Beratungssprechstunden werden regelmäßig alle vier Wochen samstags angeboten.
Für die nächsten Beratungssprechstunden am Samstag, 13.12.2025, von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr im Rauschenberger Familien- und Beratungszentrum, Schloßstraße 3 ist noch ein Termin frei. Weitere Beratungssprechstunden finden am Samstag, 24.01.2026, ebenfalls im Familien- und Beratungszentrum statt. Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich gerne telefonisch bei der Stadtverwaltung für eine Einzelberatung an.
Ansprechpartnerin: Frau Huth, Telefon: 06425-92390
Kommunalwahl 2026: Engagieren Sie sich für Ihren Ort.
Am 15. März 2026 werden in ganz Hessen Ortsbeiräte, Gemeinde-, Stadt- und Kreisparlamente für die nächsten fünf neu gewählt. Natürlich stehen auch in Rauschenberg in der Kernstadt und in ihren Stadtteilen die Ortsbeiräte zur Wahl. Ortsbeiräte sind das Sprachrohr der Bürgerinnen und Bürger. Sie beraten die politischen Gremien, bringen Projekte voran und sorgen dafür, dass Ihr Ort attraktiv und lebendig bleibt. Wer Lust am Engagement für seinen Stadtteil hat und etwas bewegen möchte, ist im Ortsbeirat genau richtig.
Der Ortsbeirat ist eine Form der Selbstverwaltung nach der Hessischen Gemeindeordnung. Dort ist auch geregelt wie viele Mitglieder ein Ortsbeirat hat – abhängig von der Einwohnerzahl.
Wählen oder gewählt werden, dürfen alle Einwohnerinnen und Einwohner eines Stadtteils über 18 Jahren, die die deutsche Staatsbürgerschaft haben oder die eines EU-Staates. Die gewählten Mitglieder des Ortsbeirates wählen aus ihrer Mitte den Ortsvorsteher oder die Ortsvorsteherin.
Der Ortsbeirat hat zu allen Angelegenheiten, die den Ortsbezirk angehen, die Aufgabe und das Recht, bei der Stadt im Sinne der Gemeinde zu sprechen. Der Ortsbeirat wiederum m u s s bei bestimmten Sachverhalten angehört werden: wie zum Beispiel bei Bebauungsplänen oder beim Haushaltsentwurf der Stadt. Letztlich ist der Ortsbeirat für alles, was im Stadtteil von Seiten der Stadt Rauschenberg passiert, zuständig. Darum, setzen Sie sich für Ihren Stadtteil ein. Denn
- Sie bestimmen mit, welche Projekte umgesetzt werden (Spielplatz, Tempo 30, Veranstaltungen)
- Sie gestalten die Zukunft Ihres Ortes aktiv mit
- Sie bringen frische Ideen und Lösungen ein
- Sie stärken den Zusammenhalt Ihres Ortes
Gestalten Sie mit für ein attraktives und lebendiges Rauschenberg! Die in der Stadtverordnetenversammlung vertretenden Fraktionen sind aktuell dabei sich aufzustellen. Sprechen Sie sie an!
Sensationell unterhaltsame Lesung mit Elke Pistor in Bracht
Kürzlich las die bekannte Autorin Elke Pistor im Rahmen des Krimifestivals Marburg-Biedenkopf aus ihrem aktuellen Buch "Kipferl, Killer, Kerzenschein". Das kulinarische Angebot begrüßte die mehr als 70 Gäste zu dem Leseabend in der Brachter Mehrzweckhalle mit vorweihnachtlichen Genüssen, Snacks und Erfrischungen. Elke Pistor, aus der Nähe von Köln angereist, verbreitete gute Laune und erweckte mit lebhaft dargebrachten Anekdoten ihre Krimifiguren zum Leben. Es wurde viel gelacht und sogar der schwedische Tanz der kleinen Frösche "Sma grodorna" unter Mitwirkung von Bürgermeisterin Alexandra Klusmann aufgeführt. Die Veranstalterinnen des Brachter Bücherei-Teams und des Vereins Kultur.Leben.Bracht e.V. waren von der super Resonanz begeistert und freuen sich nun bereits auf die nächste geplante Lesung in Bracht:
15. Dezember 2025 - 15.00 bis 17.00 Uhr stellt Illustratorin Rebecka Stellbrinck ihr Buch "Stille Post" für Kinder im Vorschul- und Grundschulalter in der KiTa Bracht vor. 2 € Unkostenbeitrag inklusive Mitmachaktion. Weitere Veranstaltungen des Lebendigen Adventskalenders für Bracht unter www.kulturlebenbracht.de
Franziska Wagner
Ausstellung "Menschenbild Behinderter gestern und heute"
Ziel der Ausstellung ist es, auf die Geschichte der Menschen mit Behinderung im Nationalsozialismus im heutigen Marburg-Biedenkopf aufmerksam zu machen. Geschichte passierte nicht irgendwo durch irgendwen, sondern die Verbrechen im Rahmen der Eugenik zwischen 1934 und 1945 wurden in den Landkreisen Marburg und Biedenkopf von Menschen aus diesen Kreisen auch an Menschen mit Behinderung aus diesen Landkreisen begangen. Davon wird in der Ausstellung berichtet, auch mit einem Zeitstahl darüber, dass es bis Ende Januar 2025 gedauert hat, dass die Opfer unter den Menschen mit Behinderung durch Bundestagsbeschluss voll als Opfer des Nationalsozialismus anerkannt wurden.
Die 332 Steine des Gedenkens in der Ausstellung erinnern an die Ermordeten, mit Bezug zu Marburg. Schicksale, die nach über 80 Jahren erstmalig vor Ort eine öffentliche Würdigung erfahren.
Öffnungszeiten im Foyer der Kreisverwaltung:
Montags bis donnerstags 7:00 bis 16:00 Uhr und
freitags 7:00 bis 14:00 Uhr
Winterdienst bei Straßen mit nur einseitigem Bürgersteig
Aufgrund der winterlichen Witterung weisen wir darauf hin, dass neben der allgemeinen Straßenreinigungspflicht (Satzung über die Straßenreinigung) auch die Verpflichtung besteht bei Schnee- und Eisglätte die Gehwege und Überwege vor den Grundstücken von Schnee und Eis zu befreien.
Bei Straßen mit einseitigem Gehweg sind sowohl die Eigentümer oder Besitzer der auf der Gehwegseite befindlichen Grundstücke, als auch die Eigentümer oder Besitzer der auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindlichen Grundstücke zur Schneeräumung des Gehweges verpflichtet.
In Jahren mit gerader Endziffer sind die Eigentümer oder Besitzer der auf der Gehwegseite befindlichen Grundstücke, in Jahren mit ungerader Endziffer die Eigentümer oder Besitzer der auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindlichen Grundstücke zur Räumung verpflichtet.
Für das Jahr 2025 bedeutet dies, dass die Eigentümer oder Besitzer der auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindlichen Grundstücke zur Räumung verpflichtet sind.
Mit dem Jahreswechsel 2025/2026 wechselt auch die Räumpflicht. Ab 2026 sind dann die Eigentümer oder Besitzer der auf der Gehwegseite befindlichen Grundstücke zur Räumung verpflichtet. Die festgelegten Verpflichtungen gelten für die Zeit von 7.00 Uhr bis 20.00 Uhr. Sie sind bei Schneefall jeweils unverzüglich durchzuführen.
Wir bitten um entsprechende Beachtung.
Volleyball-Highlights der Männerteams : Spannende Spiele und Erfolg für den ASV Rauschenberg
(Bild: ASV Rauschenberg) Strahlende Gesichter beim Männerteam der „Ersten“ nach dem 3:2-Sieg in Hartenrod
Am vergangenen Wochenende zeigten sowohl die erste als auch die zweite Männermannschaft des ASV Rauschenberg erneut Moral, Einsatzbereitschaft und ihr Können. Trotz wechselnder Spielverläufe und personeller Herausforderungen errangen beide Teams wichtige Siege und festigten ihre Positionen im vorderen Drittel ihrer Liga.
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TV Hartenrod – ASV Rauschenberg 2:3 (18:25, 27:25, 25:16, 15:25, 15:17)
Einmal mehr ging es bei der „Ersten“ Männermannschaft des ASV in der Bezirksliga auf und ab – und erneut wurde nach einem deutlich gewonnenen ersten Satz der zweite Satz durch Annahmeprobleme förmlich „vergeigt“ und der Gegner aufgebaut. Aufgrund von Umstellungen im Annahmeriegel fanden die Rauschenberger im vierten Satz wieder ins Spiel zurück und sicherten sich zwei wichtige Auswärtspunkte. Dabei zeigten die angeschlagenen Spieler wie eine Woche zuvor Moral und Einsatz und hielten bis zum Ende durch.
Für den ASV Rauschenberg spielten: Gabriel Suay, Albert Maier, Waldemar Ankudin, Ralfs Bodnieks, Lukas Fuhrmann, David Harris, Maurice Müller, Daniel Fivko
ASV Rauschenberg II – Gießener SV III 3:1 (25:15, 23:25, 25:16, 25:17)
ASV Rauschenberg II – TSG Lollar II 3:1 (25:17, 23:25, 25:19, 25:15)
Einmal mehr musste die „Zweite“ Männermannschaft aufgrund von Verletzungen und berufsbedingten Ausfällen mit sieben Spielern antreten – und das in eigener Halle beim Doppelspieltag. Zum dritten Mal in Folge wurde der zweite Satz nach einem deutlich gewonnenen Auftaktsatz mit 23:25 verloren. Es zeugt aber vom inzwischen gewonnenen Selbstvertrauen und der Sicherheit im Aufbauspiel, dass das Spiel dann wieder deutlich beherrscht wurde und auch am Ende der insgesamt 171 Spielminuten konzentriert zu Werke gegangen wurde. Überzeugend einmal mehr die beiden Jugendspieler Jonas Kockskämper und Alex Kappler, letzterer im Alter von 14 Jahren.
Für den ASV Rauschenberg II spielten: Michel Feldhoff, Manfred Günther, Torsten Kappler, Jonas Kockskämper, Gunnar Damm, Alex Kappler und Deven Akbari.
Manfred Günther für die Männermannschaften des ASV Rauschenberg
Rauschenberg liest – Aktionen rund um den bundesweiten Vorlesetag
Lesefreude verbindet: Rauschenberg beteiligt sich mit vielfältigen Aktionen am bundesweiten Vorlesetag 2025
Am Freitag, den 21. November 2025, findet deutschlandweit wieder der bundesweite Vorlesetag statt – eine Aktion, die seit Jahren Kinder und Erwachsene gleichermaßen begeistert und die Bedeutung des Vorlesens ins Bewusstsein rückt. Auch in Rauschenberg beteiligen sich zahlreiche Einrichtungen und Vereine mit eigenen, liebevoll geplanten Veranstaltungen rund um dieses Datum.
„Ich freue mich sehr, dass sich in Rauschenberg so viele Akteure Gedanken gemacht und eigene Ideen rund ums Vorlesen entwickelt haben. Das zeigt, wie lebendig unsere Stadtgemeinschaft ist und welch großen Wert wir der Leseförderung und dem gemeinsamen Erleben von Geschichten beimessen“, betont Bürgermeisterin Klusmann.
Den Auftakt bildet am Dienstag, den 19. November 2025, ein besonderes Scheunen-Café mit Krimi-Lesung das vom Familien- und Beratungszentrum Rauschenberg in Kooperation mit dem Kultur- und Verschönerungsverein Rauschenberg e. V. veranstaltet wird. Von 15:00 bis 17:00 Uhr findet die Lesung in der Kratz’schen Scheune bei Kaffee und Kuchen statt. Der Eintritt beträgt 3 € pro erwachsene Person.
An der Grundschule Rauschenberg steht am Freitag, den 21. November, eine interne Vorleseaktion für die Schülerinnen und Schüler auf dem Programm. Hier dreht sich alles um das gemeinsame Eintauchen in spannende Geschichten.
Ebenfalls am 21. November 2025 lädt der Verein Bewegt mit Pferd e. V. Kinder im Kindergarten- bis Grundschulalter zu einem besonderen Erlebnis ein: Unter dem Motto „Lesen, Lauschen & Lieblingspony“ findet auf dem Begegnungshof ein gemütlicher Vorleseabend zwischen Heu und Ponys statt. Von 17:30 bis 18:30 Uhr wird gemeinsam einer spannenden Pferdegeschichte gelauscht, bevor die vierbeinigen Freunde liebevoll „ins Bett gebracht“ werden. Die Teilnahme ist nur mit Voranmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich; es können maximal 15 Kinder teilnehmen.
Auch die Kita Bracht beteiligt sich am Vorlesetag: Am Samstag, den 22. November 2025, findet dort von 9:30 bis 11:30 Uhr eine gemütliche Vorleseaktion im Turnraum statt. In vier Blöcken von jeweils rund 20 bis 25 Minuten lesen eingeladene Freiwillige sowie Erzieherinnen Geschichten für die Kinder vor.
Zum Abschluss liest am Donnerstag, den 25. November 2025, Frau Trexler von der Sparkasse Rauschenberg in der Kindertagesstätte „Mäuseburg“ den Vorschulkindern das Buch „Egon Eichhorn und der wilde Müll im Wald“ von Alina Gries vor. Das Vorlesen beginnt um 10 Uhr und dauert etwa 30 bis 45 Minuten.
Mit diesen vielfältigen Aktionen zeigt sich: In Rauschenberg wird Lesefreude großgeschrieben. Ob in der Kita, Schule, Scheune oder auf dem Begegnungshof – das gemeinsame Erleben von Geschichten verbindet Generationen und stärkt das Miteinander in der Stadt.
Kerstin Kowalewski
Gesundheitsamt des Landkreises Marburg-Biedenkopf
Vortrag "Neuer Blick auf Trauer" - Dr. Tanja Brinkmann beleuchtet die hilfreiche Seite des Trauerprozesses
Marburg-Biedenkopf – Trauer als hilfreichen Prozess verstehen: Diese Sichtweise beleuchtet Dr. Tanja Brinkmann in ihrem Vortrag am Dienstag, 2. Dezember, von 16 bis 17:30 Uhr. Sie ist langjährige Trauerberaterin, Seminarleiterin und Autorin. Der Vortrag wird vom Landkreis Marburg-Biedenkopf gemeinsam mit der Universitätsstadt Marburg angeboten. Veranstaltungsort ist das Technologie- und Tagungszentrum in Marburg (Software Center 3). Die Teilnahme ist kostenlos.
In ihrem Vortrag betrachtet Brinkmann Trauer als hilfreichen Prozess, der dabei unterstützt, schwere Verluste zu bewältigen. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, insbesondere an Menschen, die haupt- und ehrenamtlich in der Trauerbegleitung arbeiten.
Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Eine Anmeldung ist bis Montag, 1. Dezember, unter der Telefonnummer 06421 405-4164 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erforderlich.
Der Vortrag findet im Rahmen der Initiative „Gesundheit fördern – Versorgung stärken“ statt und wird vom Fachdienst Altenplanung des Kreises sowie dem gleichnamigen Fachdienst der Stadt Marburg organisiert. Die beiden Fachdienste moderieren das Netzwerk Trauerbegleitung, welches unter anderem eine Übersicht zu Angeboten der Trauerbegleitung in der Region herausgibt. Diese ist auf der Website des Landkreises unter www.marburg-biedenkopf.de oder alternativ unter dem Direktlink https://www.marburg-biedenkopf.de/gesundheit/Flyer-Trauerbegleitung.pdf abrufbar.
Schon in den vergangenen Jahren organisierten der Landkreis und die Stadt Marburg in enger Zusammenarbeit mit dem Netzwerk mehrere Veranstaltungen zum Thema Trauer. Darunter beispielsweise ein Vortrag zur Situation von trauernden Männern, welcher im vergangenen Jahr stattfand.
Rente nur mit Girokonto
FRANKFURT AM MAIN. Ab 2026 benötigen alle Rentnerinnen und Rentner in Deutschland ein Girokonto, auf das die Rente überwiesen werden kann. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Hessen hin, da noch immer einige Versicherte in Deutschland ihre Rente auf Wunsch in bar erhalten. Sie bekommen monatlich einen Scheck zugesandt, den sie bei einer Bank ihrer Wahl zur Auszahlung vorlegen können. Zum Ende des Jahres wird dieser Service jedoch eingestellt.
Der Rentenservice der Deutschen Post, der für die Auszahlung der Renten zuständig ist, hat Betroffene bereits postalisch über die Einstellung der Barauszahlung informiert.
Wer dem Rentenservice bis zum Jahresende keine Kontoverbindung mitgeteilt hat, muss mit einer kurzzeitigen Unterbrechung der Rentenzahlung rechnen, bis die Überweisungsformalitäten geklärt sind. Die ausgebliebenen Zahlungen fallen dadurch aber nicht weg. Sie werden entsprechend nachgezahlt.
Jede EU-Bürgerin und jeder EU-Bürger hat bei Bedarf einen Rechtsanspruch, ein so genanntes Basiskonto zu eröffnen. Dieses Konto bietet alle grundlegenden Zahlungsfunktionen wie Überweisungen, Daueraufträge und Kartenzahlung.
Die Deutsche Rentenversicherung Hessen mit Hauptsitz in Frankfurt am Main ist der größte Sozialversicherungsträger in Hessen. Sie betreut rund 2,5 Millionen Versicherte, 584.000 Rentnerinnen und Rentner sowie 117.000 Arbeitgeber. Bei Fragen rund um Rente, Rehabilitation und Prävention sowie Altersvorsorge ist sie die regionale Ansprechpartnerin in Hessen.
Deutsche Rentenversicherung Hessen
Serenadenabend des Brachter Posaunenchors zum 1. Advent
Zum Abschluss seines Jubiläumsjahres lädt der Posaunenchor 1950 Bracht e.V. herzlich zur Abendserenade am Sonntag, den 30.11.2025 um 18 Uhr in die Brachter Kirche ein.
Seit 75 Jahren erklingt unser Posaunenchor mit Musik, die Herzen bewegt – in diesem Jahr mit einem festlichen Adventskonzert, das Brücken schlägt von Händel bis Disney, von feierlich bis beschwingt und natürlich zum Mitsingen!
Lassen Sie sich verzaubern von bekannten Melodien, adventlicher Besinnlichkeit und einem Hauch musikalischer Magie. Ein Konzert für Herz, Ohr und Seele!
Im Anschluss an das Konzert sind alle Gäste herzlich zu einem gemütlichen Beisammensein im Martin Luther Haus bei Getränken und kleinen Leckereien eingeladen. Der Eintritt ist frei – Spenden werden dankbar entgegengenommen.
Termin: Sonntag, den 30.11.2025 um 18 Uhr
Ort: Kirche in Bracht
Leitung: Karsten Dittmar
Der Posaunenchor 1950 Bracht e.V. freut sich auf einen stimmungsvollen Abend mit Ihnen – zum Zuhören, Mitsingen und Mitfeiern!
Drei Sätze gewonnen und Lehrgeld gezahlt: ASV-Volleyballer verlieren beide Derbys knapp
BIld (ASV Rauschenberg): Nicht nur hoch am Netz, sondern auch auf hohem Niveau spielten der ASV Rauschenberg und Eintracht Stadtallendorf gegeneinander.
Wenn am Ende von insgesamt neun Sätzen mit einer reinen Spielzeit von 218 Minuten (!) – reine Spielzeit – 4 gewonnene Durchgänge und 192:197 Ballpunkte stehen, wird deutlich, wie knapp die beiden Spiele des ASV Rauschenberg gegen Eintracht Stadtallendorf und den VfL Marburg II waren.
Die zahlreichen Zuschauer erlebten dabei zwei Bezirksligaspiele auf hohem Niveau, die sicherlich auch eine Spielklasse höher hätten stattfinden können. Und die „Erste“ des ASV zeigte ohne zwei ihrer Zwei-Meter-Männer eine enorme Energie- und Willensleistung – die verbleibenden sieben Spieler (sechs plus Libero) spielten fast durch. Dabei gab der 14-jährige Alex Kappler – ansonsten im Kreisligateam angreifend – als Ergänzungsspieler ein vielversprechendes Bezirksliga-Debüt.
Gegen den bislang ungeschlagenen Tabellenführer aus Stadtallendorf und auch den diesmal in Bestbesetzung angetretenen VfL Marburg gaben Annahmefehler und die hier und da fehlenden Körner den Ausschlag.
Und wer sich die Ergebnisse im Detail anschaut, sieht: Beide Spiele hätten auch anders ausgehen können:
ASV Rauschenberg – Eintracht Stadtallendorf 1:3 (25:17, 20:25, 23:25, 21:25)
ASV Rauschenberg – VfL Marburg II 2:3 (25:20, 22:25, 19:25, 25:20, 12:15)
Für den ASV Rauschenberg spielten: Gabriel Suay, Albert Maier, Waldemar Ankudin, Ralfs Bodnieks, Lukas Fuhrmann, David Harris, Benny Block und Alex Kappler.
Zwei Heimspieltage am Wochenende
Kostenloser Eintritt – aber das Kommen ist sicherlich nicht umsonst: Das gilt auch am Wochenende, wenn zwei ASV-Teams zu Hause in der besonderen Sporthalle in Rauschenberg ans Netz gehen: Zunächst die „Zweite“ Männermannschaft in der Kreisliga am Samstag ab 15 Uhr gegen den Gießener SV III und die TSG Lollar II.
Am Sonntag spielt die „Erste“ Frauenmannschaft dann ab 11 Uhr in der Bezirksoberliga gegen den VC Schöneck und die TG Neuenhaßlau.
Manfred Günther für den ASV Rauschenberg







